'Das Gesetz der Serie', eine gepfefferte Persiflage auf die Welt der Fernsehsoaps, wurde mit dem französischen Grand Prix des Romans d'Aventure ausgezeichnet.
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Produktinformation
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Im ersten Fünftel war das Buch nicht einfach nur langweilig; nein, das ließ der Schreibstil nicht zu. Ein Stil von einer verkrampften Lockerheit, beharrlich zerrissen von ironischen Anspielungen, bei dem eine Handlung nicht in Gang kommen kann. Die journalistische Vergangenheit von Val McDermid? Vielleicht liegt's ja an der Übersetzung.
Klischees? Eine Hauptfigur (Detektivin), die finanziell nicht gut dasteht, aber von allem und jedem irgendwie etwas versteht. Eine Reihe von lieblos präsentierten Charakteren, die alle eine Macke haben (z. B. ein Krimineller, eine herrische Bürohilfe), aber doch nicht so sehr, dass sie nicht zu den "Guten" gehören könnten.
Ein guter Kriminalroman darf anspruchsvoller sein als ein Zeitungsartikel über eine Seifenoper.
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