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Das Gesetz der Orks Broschiert – 1. April 2010


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Produktinformation

  • Broschiert: 573 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 1. (1. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492267483
  • ISBN-13: 978-3492267489
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 3,8 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 99.172 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Michael Peinkofer, 1969 geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Kommunikationswissenschaften und arbeitete als Redakteur bei der Filmzeitschrift »Moviestar«. Mit seinen Bestsellern um die »Orks« avancierte er zu einem der erfolgreichsten Fantasy-Autoren Deutschlands.

Produktbeschreibungen

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Mit Das Gesetz der Orks liefert Michael Peinkofer eine neue Ork-Geschichte mit den beiden Ork-Brüdern Balbok und Rammar aus Der Schwur der Orks - scharfe Klingen, mehr Muskel als Hirn und immer zum Draufhauen gelaunt: so kennen wir die Ork-Brüder und dank Peinkofers treffendem Sinn für derben Humor wird aus jeder einfachen Haudrauf-Szene ein Fest für die Fantasy und Lachmuskeln des Lesers.

Kaum haben Balbok und Rammar ihre Abenteuer aus Der Schwur der Orks hinter sich, verschlägt sie ein geheimnisvoller Zauber auf eine entlegene Insel auf der andere Gesetzte herrschen als sie es gewohnt sind. Denn hier sind die Elfen die Bösen, harte Kerl, die die Insel unter ihrer Knute halten und die recht zahmen Orks terrorisieren. Verkehrte Welt, der unsere rauflustigen Geschwister-Orks mit der ihnen üblichen Konsequenz begegnen: draufhauen. Zusammen mit einer Horde wilder Piraten machen sie sich daran, den Elfen der Insel das Fürchten zu lehren und das Weltbild der Orks wie Orks es sehen wieder gerade zu rücken.

Auch mit Das Gesetz der Orks liefert Peinkofer, was man als gestandener Orks-Leser erwarten darf: Action, wilde Kämpfe, Chaos, Blut und das alles mit der schon erwähnten derben Brise Humor, die man am Besten für sich selbst behält. --Wolfgang Treß -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Peinkofer, 1969 geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Kommunikationswissenschaften und arbeitete als Redakteur bei der Filmzeitschrift »Moviestar«. Mit seiner Serie um die »Orks« avancierte er zu einem der erfolgreichsten Fantasy-Autoren Deutschlands. Seine Romane um »Die Zauberer« wurden ebenso zu Bestsellern wie seine neue Trilogie um »Die Könige«.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Darkbladei am 21. November 2009
Format: Broschiert
Was im 1. Teil noch lustig und im 2. Teil noch ok war, wird im 3. Teil so dermassen ausgereizt bis es nur noch mühsam und nervtötend ist. Rammar lässt keine Gelegenheit aus Balbok wegen einer Tat oder deren Unterlassen als Umball oder sonst wie zu beschimpfen. Ich glaube das Buch wäre bald nur noch halb so dick wenn man alle Stellen gestrichen werden würden in welchen Rammar "der schrecklich rasende" (auch das wird zig mal wiederholt) seinen Bruder zur Schnecke macht.

Wenn Rammer Balbok aber mal in Ruhe lässt, geht es aber im gleichen Stiel bei Corwyn weiter. Von einem ehemaligen Kopfgeldjäger wäre eigentlich zu erwarten das er doch recht selbstbewusst und willensstark ist. Leider ist genau das Gegenteil der Fall. Immer wieder kann man darüber lesen, dass er an Alana zweifelt und die ihre Loyalität in Frage stellt. Auch das sie ihn einmal "verraten" hat um das Land zu retten wirft er ihr auch vor. Das Ganze wäre eventuell noch halbwegs erträglich wenn die Alana keine Elfe wäre, die sich nicht nur mit einem Menschen eingelassen hat sondern zudem noch für diesen die Fernen Gestaden, das allerhöchste im Leben eines Elfen, aufgegeben hat. Zu Crowyns Verteidigung ist zwar noch zu sagen, dass er von einem Dunkelelfen beeinflusst wird, aber das ist wohl auch wieder auf Corwyns schwache Selbstüberzeugung und Willensstärke zurück zuführen.

Die Geschichte selber ist eigentlich noch ganz ok. Es fehtl ihr zwar den letzten Bissen, aber dies wäre eigentlich abgesehen von den Rammar und Crowyn Passagen nicht allzu tragisch. Ich werde in Zukunft aber trotzdem von weitern Büchern Peinkofers absehen oder zuerst genügend Rezessionen lesen.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jody Möller am 28. Juli 2010
Format: Broschiert
Ich habe beide Buchreihen mehrmals und Ausführlich gelesen.
Diese Rezension ist für diejenigen, die sich nicht entscheiden können.
Ich weiß dass diese Pros und Contras bereits schon genannt wurden aber das ist einfach meine persönliche Einschätzung ;)

Nicholls

Pro:
-Interessante Story
-Tiefgründige Charactere
-Eigene Schreibweise
-Orkisches Gemetzel

Contra:
-Sehr Vermenschlichte Orks
-Unrealistische Todesrate in Kämpfen
-Parallelwelten? Bei einem Buch über Orks find ich persönlich so etwas unpassend.

Fazit:
Anfangs habe ich dieses Buch nach den ersten 10 Seiten weggelegt. Als ich es nach ca. 2 Wochen wieder aufgegriffen hatte, konnte ich es fast nicht mehr aus den Händen legen.
Dennoch, sind das Orks?: Brutale Schlägereien: Ja, Redensart und Verhalten: Nein
Da ich die Bücher von Peinkofer zuerst gelesen habe, war ich in der Erwartung, dass es hier genauso rüde und bösartig zugeht. Aber diese Orks speisen an Tafeln und siezen sich.
Wenn man ein Buch liest, laufen die Geschehnisse auch im Kopf an. Bei diesem Buch hatte ich aber größtenteils Menschliche Wesen im Kopf.
Der Autor macht ausserdem öfters den Eindruch als wolle er sich selbst daran erinnern, dass er über Orks schreibt.
Dennoch ein lesenswertes Buch!

Peinkofer

Pro:
-DAS sind echte Orks ;)
Menschenfresser und Brutale Mörder so muss es sein
-Des öfteren einige lacher
-Nicht so ernsthaft geschrieben.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BuddyDog am 9. Dezember 2008
Format: Broschiert
Ich bin vor freude in die luft gesprungen als ich das buch per zufall fand. Als Fan der vorgänger die ich unter tränen des lachens verschlungen habe und an dieser stelle nochmal erwähnen und loben möchte. "Das gesetz der Orks" beginnt dort wo "Der schwur der Orks" aufhörte und ist meiner meinung nach der beste teil der serie. Michael Peinkofer hat mal wieder eine arbeit abgeliefert die seines gleichen sucht.Es geht wieder drunter und drüber bei den Ork brüdern Rammar und Balbok die sich durch ihr abenteuer kloppen. Was ich Hervorheben muss ist der super schreibstill einfach und locker liest es sich fast wie von selbst und ist nicht so dröge kost wie die "Stan Nicholls Orks". Die dialoge die die Brüder sich liefern sind wie in jedem teil die höhepunkte der bücher. Keine andere buch serie barachte mich bis jetzt so zum lachen ohnen dabei zu flach oder dumm zu werden. Ein echter Tips für alle dies auch ma Witzig mögen aber die epiche endschlacht nicht missen wollen.
Auch noch erwähnen möchte ich die Orkiche sprache die eingebaut wurde mit der übersetzung der worte im endteil des buches. Ständig schlägt man nach um dann mit einem schmunzeln weiter zu lesen.

Abschliessend möchte ich noch ein schönes "Achgosh douk!" an alle widmen die sich entschliesen das buch zu lesen. Viel spass dabei.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Scholonek am 2. April 2010
Format: Broschiert
Die Orks Balbock und Rammar landen auf einer Insel, wo sie von den Elfen zu Minenarbeiten versklavt werden - wie schon zahlreiche andere Orks. Die Welt scheint verkehrt herum zu sein: Harte Elfen und verweichlichte Orks. Natürlich brechen die beiden Orks da schnell wieder aus, planen die Befreiung der anderen und die Zerstörung des Kristalls der Elfenstadt.

Im zweiten Handlungsstrang geht es um König Corwyn und seine Gemahlin Alannah. Alannah bekommt von einem Zauberer schockierende Wahrheiten über ihr früheres Leben enthüllt, die man aus ihrer Erinnerung gelöscht hat. Schließlich bricht sie auf, um den Kristall zu reparieren, den die Orks ganz zerstören wollen. Und Corwyn überlegt, ob er zu den Fernen Gestaden aufbrechen soll - die nicht das sind, was sie einmal waren ...

Ich kenne die anderen Teile nicht, aber dass Corwyn eine Kopfgeldjägervergangenheit hat, ist schwer zu glauben. Er wirkt, als wäre er schon immer ein träger König gewesen, der sein Leben nichts anderes getan hat, als auf dem Thron zu sitzen.

Doch mir sind eine Reihe von Dingen positiv aufgefallen:
- Das Buch ist auch ohne Kenntnis der anderen Teile wunderbar verstehbar.
- Die Figurenmenge ist selbst im dritten Teil wunderbar klein und überschaubar. Ich mag es nicht, wenn Autoren glauben, man brauche 50 Figuren, um eine spannende Geschichte zu erzählen. Der Autor beweist, dass es auch mit wenigen Figuren geht. Ich glaube, das hebt ihn von Hennen und Heitz ab.
- Trotz viel Streiteleien und anderen Gesprächen wird das wirklich Wichtige in den Dialogen immer klar zur Sprache gebracht. Das ist leider nicht selbstverständlich.
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