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Das Gesetz der Ehre: Roman [Gebundene Ausgabe]

Gianrico Carofiglio , Claudia Schmitt
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

26. November 2007
Wer seinen Feind besiegen will, muss ihn verteidigen

Als Avvocato Guerrieri seinem neuen Mandanten zum ersten Mal im Gefängnis begegnet, verschlägt es ihm den Atem: Denn vor ihm sitzt niemand anders als Fabio Paolicelli, der Intimfeind seiner Jugendtage. Aus dem gewaltbereiten Teenager, der als Rädelsführer einer Jugendgang in Bari von sich reden machte, ist mittlerweile ein braver Familienvater geworden. Mit dem vorgeworfenen Drogenschmuggel habe er nichts zu tun, beteuert er. Ob Guerrieri seinem Mandanten glauben kann, weiß er nicht. Seine Verwirrung steigert sich noch, als er Natsu kennenlernt, die schöne Ehefrau Paolicellis, zu der er sich sofort hingezogen fühlt. Weil Natsu seine Gefühle erwidert, steht Guerrieris Entschluss fest: Er wird Paolicelli verteidigen. Auch wenn er dabei alles andere als redliche Motive verfolgt …


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (26. November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442311640
  • ISBN-13: 978-3442311644
  • Originaltitel: Radionevoli dubbi
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,2 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 423.858 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Carofiglio schreibt prägnant und intensiv, voll Tempo, Tiefe und Witz. Wer Krimis liebt, kann sich auf ,Das Gesetz der Ehre' so richtig freuen." (Bild am Sonntag)

"Seine Figuren sind plastisch, seine Dialogführung ist ziemlich gewitzt, sein Wissen um die Arbeit von Strafverfolgungsbehörden wohltuend kompetent. Einmal mehr speist Gianrico Carofiglio seinem Plot zudem hübsch unerwartete Wendungen ein. Dass Jeffery Deaver, der Großmeister des intellektuellen Verwirrspiels, ihm attestiert, er setze in der Krimiliteratur neue Maßstäbe, ist ein Ritterschlag – und zugleich völlig berechtigt." (Die Welt)

"Es lohnt sich, Guido Guerrieri kennen zu lernen." (Süddeutsche Zeitung)

"Carofiglio ist ein begnadeter, witziger Erzähler - und dieser Roman ein Paradebeispiel dafür, dass es gar nicht so sehr darauf ankommt, was erzählt wird, sondern vor allem darauf, wie." (taz)

„Solange es Männer wie Guido Guerrieri gibt, ist Italien nicht verloren.“ (Neue Züricher Zeitung)

"Guido Guerrieri könnte glatt aus einem Allitalia-Flieger aus dem Land Grishams oder dem Los Angeles eines Michael Connelly gestiegen sein ... Schillernde Figuren, unerwartete Wendungen und elegante, oft auch scharfe Formulierungen fesseln den Leser bis zur letzten Seite." (Publishers Weekly)

Klappentext

»Gianrico Carofiglio setzt in der Kriminalliteratur neue Maßstäbe.«
Jeffrey Deaver

"Eine neue kraftvolle Stimme, von der wir noch viel hören werden."
Daily Mail

"Carofiglio schreibt prägnant und intensiv, voll Tempo, Tiefe und Witz. Wer Krimis liebt, kann sich auf ,Das Gesetz der Ehre' so richtig freuen."
Bild am Sonntag


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein neuer Lieblingsautor 8. Dezember 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Dies ist das dritte Buch des Autors, allerdings das Erste das ich gelesen habe. Carofiglio ist eigentlich ein Rechtsanwalt und in seiner Heimat Italien schon sehr populär. Diesen Erfolg gönne ich ihm auch in Deutschland.

Die Hauptfigur seiner Romane ist der Rechtsanwalt Guerrieri. Er ist erfolgreich und in der Stadt Bari bekannt, aber in der Liebe hat er kein großes Glück. Kurz nachdem seine Freundin ihn verlassen hat, bekommt er von einer schönen Frau einen neuen Auftrag. Guerrieri soll ihren Ehemann aus dem Gefängnis herausholen. Sein Name ist Paolicelli. Er sitzt dort ein, weil er als Drogenkurier auf frischer Tat ertappt wurde. Da alle Indizien gegen in sprechen, verhallen seine Unschuldsbeteuerungen bisher ungehört. Eigentlich ein aussichtsloser Fall. Besonders pikant ist die Sache, weil Guerrieri Paolicelli kennt. Sie haben die gleiche Schule besucht und in dieser Zeit ist Paolicelli als Schläger mit einer faschistischen Bande durch Bari gezogen und hat Guerrieri sogar einmal verprügelt. Guerrieri ist deshalb insgeheim sogar froh das Paolicelli im Gefängnis ist und möchte eigentlich auch das er drinnen bleibt. Trotzdem willigt Guerrieri ein diesen Fall zu übernehmen, nicht zuletzt, weil er von dieser Frau fasziniert ist.

Der Roman ist ein eher leiser Thriller, der ohne brutale Action-Szenen auskommt. Die Spannung wird allein durch den Plot den Geschichte erzeugt. Dabei kennt der Autor die kriminelle Szene und deren Methoden genau und kann sie auch sehr gut beschreiben. Die gesamte Geschichte wird aus der Perspektive Guerrieris beschrieben. Der Leser weiß dadurch das Gleiche wie die Hauptfigur und kann auch miträtseln, wie der Fall sich am Ende auflöst. Das Buch ist stellenweise auch sehr komisch, weil man als Leser nicht nur das erfährt was Guerrieri sagt, sondern auch das, was er in der gleichen Situation denkt - und das ist meistens etwas ganz anderes.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich 1. Januar 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Unglaublich im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn ich nicht aus Erfahrung wüßte, daß italienische Autoren nie antworten sogar ihren Übersetzern nicht, auch wenn man ein fehlerfreies Italienisch schreibt, sage ich hier einmal, was mich bei diesem Autor beschäftigt: "Lieber Gianrico (in Italien duzt man jeden, der einen verwandten Beruf hat)Ich habe deinen dritten Roman zwischen Weihnachten und Neujahr verschlungen und habe mir dann die beiden ersten hervorgeholt, weil ich nicht auf dich verzichten konnte. Du bist die reinste Droge. Sofort mit den ersten Zeilen schlägst du einen in deinen Bann und man ist vollkommen mit allem was du tust auf deiner Seite. Es sind absolut keine Krimis die du schreibst, es ist viel mehr, es ist einfach excellente Belletristik, die du uns schenkst, mit einer Unmittelbarkeit und Ehrlichkeit die einen zutiefst anrühren. Von der ersten Zeile an ist man mit dir konform. Und da du diese Gabe hast und auch weiterschreiben willst, eine Bitte: Gib all deine Posten auf, auch den bei der Regierung und schreibe, schreibe, schreibe, denn das ist dein Metier. Das wünscht dir Brigitte, die mit 82 Jahren schon viele italienische Krimis gelesen hat, aber keinen einzigen vergleichbaren.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erwartungen erfüllt 3. Dezember 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Für Carofiglio-Fans: Wider Erwarten schafft der Held tatsächlich eine Steigerung in der persönlichen Entwicklung, was nach dem 2. Roman eigentlich kaum denkbar schien...
Für Neueinsteiger: Auch wenn man die ersten beiden Romane von Carofiglio nicht kennt, ist der Lesegenuss garantiert: Besonders,wenn die Gedanken des Ich-Erzählers mit den "realen" Gegebenheiten kontrastiert werden, kann man sich schütteln vor Lachen... Der Autor G.C. mag genervt gewesen sein ob der Fragen nach seinem realem Dasein als personengeschützter Anti-Mafia-Staatsanwalt. Im Buch taucht dies ganz behutsam (!) am Rande auf. ---Ich bin uralt, aber ich habe zum ersten Mal in meinem Leben empfunden, was Harry-Potter-Fans antreibt: Buch gekauft, in der Kassenschlange angefangen zu lesen, nachts aufgewacht, weiter gelesen... ---
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Gesetz der Ehre 19. Oktober 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Wer einmal ein Buch von Carofiglio gelesen hat die will immer wieder eines lesen.
Sein Stil ist sehr einbeziehend und man fühlt sich als Teil der Szenerie, wie wenn einem ein guter Freund etwas erzählen würde das sich eben zugetragen hat. Die Geschichte an sich spannt einen Bogen über das teilweise korrupte Rechtssystem, Exekutive, beschreibt etwas auch die Gesellschaft und das Leben in Bari-Italien.
Es ist interessant wie er die Fälle löst mit durchaus innovativen Ansaätzen.
Frei heraus, sollte man einen Anwalt brauchen, so sollte man sich einen von diesem Typus wünschen. Er ist durchaus auch von Selbstzweifeln gezeichnet und gibt freimütig eigene "Problemlagen" zu. Alles samt ein runder Roman den man gerne & rasch ausliest und hoft, dass der Autor wieder einen neuen Roman hat. Leider habe ich alle seine bisherigen 4 Romane zu schnell ausgelesen. Aber dieses Buch kann man getrost seinen Freunden auch geben, denn es ist spannend bis in die letzte Zeile und kaum einer vergißt es zurückzugeben, da jeder relativ rasch durch ist.
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