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Das Geschenk Gebundene Ausgabe – April 2002

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 244 Seiten
  • Verlag: Edition Hans Erpf (April 2002)
  • ISBN-10: 3905517841
  • ISBN-13: 978-3905517842
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 15,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.283.504 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Erstes Kapitel

Es war ein regnerischer Nachmittag Anfang März des Jahres 1068 nach Gründung der Stadt Rom, als der Kaiser mit seinen engsten Beratern zusammensaß. Die richtige Zeit, um die Entscheidungen für das laufende Jahr endgültig zu treffen. Das Meer war nach den Winterstürmen endlich befahrbar und fast jede Landroute für berittene Boten, für Wagen und Truppen wieder passierbar.

In diesem informellen Kreis mit nur fünf Beratern pflegte Flavius Valerius Constantinus Augustus die wirklich wichtigen Entscheidungen für das Reich vorzubereiten. Der Staatsrat und der Senat in Rom wurden nur dann konsultiert, wenn der Kaiser sich davon Vorteile versprach.

Er sitzt so betont entspannt, entweder lullt er uns jetzt mit irgendeiner langweiligen Geschichte ein, oder er erzählt etwas Dramatisches. In jedem Fall lenkt er uns von seinen wirklichen Zielen ab. Ich möchte fast wetten, er plant ein Bubenstück ... So ließ Aelafius die Situation der Runde auf sich wirken. Er kannte ihn gut, seinen Kaiser Constantin!

«Es wird Krieg geben», eröffnete Constantin das Gespräch und schaute jeden der fünf Männer in der Runde kurz an. In ihren Gesichtern war nichts zu lesen. Man wußte noch nicht, wie der Kaiser das meinte. Krieg, nun ja, ...

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karin Wolffq am 13. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Eine spannende Geschichte über Schurken und "Gute" wird erzählt, und nebenbei erfährt man vieles darüber, was die Menschen damals im Römischen Kaiserreich dachten und wie sie lebten. Es geht, mal nachdenklich, mal mit brutaler Gewalt, um die "Dreiecksgeschichte" der Kaiser Constantinus, Licinius und Valens.
Ich habe das Buch geschenkt bekommen, beigefügt war eine ausführliche Rezension aus der Schweizer Zeitung DER BUND (vom 11.12.1996). Darin heißt es: "... Dem Leser fällt es leicht, ihm zuzuhören und sich in das Geschehen einzufühlen. Gleichzeitig liefert der Autor ein rundes Bild der damaligen Geschehnisse. ..."
Eine Empfehlung für alle Freunde historischer Romane!
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