Der Filmemacher und Exzentriker Claus Volter hat mit seinen hochtrabenden Ansprüchen einen Flop gelandet. Rauhbein Tonny trifft das besonders hart, denn er hat für einen Nachmittag das Besuchsrecht bei seinen beiden Kindern und wollte mit ihnen im Kino eine gute Zeit verbringen. Doch Claus Film findet weder das Verständnis von Tonny noch den von seinen Kindern. Er will sein Geld zurück und geht soweit, sich direkt an Claus zu wenden. Dabei kommt es zu einem Unfall, bei dem Tonny verletzt wird. Sein geschickter Anwalt kann erreichen, dass Tonny beim nächsten Film als gleichberechtigter Regisseur mitwirkt.
Für Claus eine Katastrophe, aber für das Filmteam und den Film selber letztendlich ein Segen. Der Nonkonformist hat seine eigene Vorstellung von einem guten Film und bringt alles darin ein, was er seit Kindheitstagen zu sehen wünschte. Der Film wird ein Erfolg für alle, auch für Tonny, denn er lernt bei den Dreharbeiten mit seiner eigenen Gewalt besser umzugehen.
Der Film erzählt die Geschichte der Resozialisierung zweier Exzentriker, die gemeinsam einen Film drehen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, auch in der Veränderung der beiden Regisseure. Ein unterhaltsamer Streifen über eine originelle Wiedereingliederung in die Gesellschaft.