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Das Geld war schmutzig: Roman [Taschenbuch]

Richard Stark , Rudolf Hermstein
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
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Taschenbuch EUR 8,95  
Taschenbuch, 27. Juli 2009 EUR 16,90  

Kurzbeschreibung

27. Juli 2009
Als Touristen getarnt, die den herbstlichen Laubwald Neuenglands bewundern, logieren Parker und seine Freundin in einer Pension in der Nähe der verlassenen Kirche, wo die bei einem Banküberfall erbeuteten Millionen versteckt sind. Aber in der Zwischenzeit ist Dalesia, einer von Parkers Kumpeln, ausgebrochen, es wimmelt in der Gegend von Polizisten, Parkers Konterfei hängt überall aus, und eine Kopfgeldjägerin möchte sich ihre Prämie verdienen. Mit einem riskanten Plan kommen sie an die Beute und ziehen vor den Augen der Polizei mit dem Geld ab, jetzt getarnt als Mitglieder einer obskuren "Erlöserkirche". Aber dann tritt eine andere Bande auf den Plan und will ihnen die Beute abnehmen. Nach "Fragen Sie den Papagei" und "Keiner rennt für immer" ist dies der nächste Thriller, der den faszinierend coolen Helden Parker in Hochform zeigt.

Wird oft zusammen gekauft

Das Geld war schmutzig: Roman + Keiner rennt für immer: Kriminalroman + Das große Gold: Kriminalroman
Preis für alle drei: EUR 35,80

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Paul Zsolnay Verlag (27. Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3552054790
  • ISBN-13: 978-3552054790
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 12,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 498.373 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Stark ist ein Pseudonym des amerikanischen Schriftstellers Donald E. Westlake (1933-2008). Er erhielt zahlreiche Preise, u.a. dreimal den berühmten »Edgar Award«, und wurde von den Mystery Writers of America zum »Grand Master« ernannt. Für ›Fragen Sie den Papagei‹ erhielt Richard Stark den Deutschen Krimipreis 2009, stellvertretend für sein Gesamtwerk.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

SECHS
»Sind Sie wegen des Raubüberfalls hier?« Die Pension nannte sich Bosky Rounds, und auf den Bildern
im Internet hatte sie wie ein Quartier für Hänsel und Gretel ausgesehen. Tief herabgezogenes Dach, cremefarben gestrichene Wände, altmodische Sprossenfenster mit breiten, dunkelgrünen hölzernen Läden und ein Sonnengott-Türklopfer an der Haustür. Das war die Masche des Bosky Rounds, obwohl die Besitzerin es nicht so genannt hätte: Es wurden Wanderkarten zur Verfügung gestellt für diejenigen Laubgucker, die ihr Hobby ernst nahmen. Es war die rustikalste und unverdächtigste Unterkunft, die Claire gefunden hatte, und Parker hatte gemeint, für ihre Zwecke sei sie ideal.
Und das erste, was Mrs. Bartlett, die Besitzerin, eine nette, mütterliche Frau mit einer rüschenbesetzten Schürze und einem schwachen Duft nach Apfelkuchen, zu ihnen sagte, war: »Sind Sie wegen des Raubüberfalls hier?«
»Raubüberfall?« Claire brachte es fertig, zugleich erschrocken und besorgt dreinzuschauen. »Was für ein Raubüberfall? Sind Sie überfallen worden?«
»Aber nein, doch nicht ich, meine Liebe.« Mrs. Bartlett kicherte kehlig. »Das lief doch ständig im Fernsehen. Keine zehn Kilometer von hier, letzte Woche, morgen vor einer Woche, da hat eine ganze Bande die gepanzerten Geldtransporter der Bank mit Bazookas angegriffen.«
»Bazookas!« Claire griff sich an die Kehle, dann beugte sie sich vor, als hielte sie es für möglich, dass diese nette alte Dame ihr etwas vorflunkerte. »Ist denn dabei nicht das ganze Geld verbrannt?«
»Das dürfen Sie mich nicht fragen, Kindchen, ich weiß nur, dass sie alles in die Luft gejagt haben. Wie in einem Kriegsfilm, hat mein Cousin gesagt.«
»War er dabei?«
»Nein, aber er ist gleich rübergefahren, als er es in seinen Radios gehört hat.« Zu Parker sagte sie: »Er hat nämlich ganz viele verschiedene Radios, wissen Sie.« Und dann fragte sie wieder Claire: »Und Sie haben wirklich nichts davon gehört?«
»Ach, wissen Sie«, sagte Claire mit einem Lachen und einem Achselzucken, »wir New Yorker sind schrecklich provinziell. Wenn es nicht im Central Park passiert, wissen wir gar nichts darüber.« Sie gab Mrs. Bartlett ihre Kreditkarte. »Wissen Sie was? Wir gehen erst mal aufs Zimmer und packen aus, und dann erzählen Sie uns alles.«
»Mit Vergnügen«, sagte Mrs. Bartlett. »Und Sie sind das Ehepaar Willis«, fügte sie mit einem Blick auf die Kreditkarte hinzu.
»Claire und Henry«, sagte Claire.
Mrs. Bartlett steckte die Karte in ihre Schürzentasche. »Ich gebe Ihnen Zimmer drei im ersten Stock. Unser schönstes.«
»Wunderbar.«
»Ihre Kreditkarte bekommen Sie wieder, wenn Sie runterkommen.« Sie wandte sich an Parker. »Und Sie möchten Tee?«
»Ja, gern. Danke.«
Es war ein großes Zimmer mit zwei großen, hellen Sprossenfenstern, Volants an allen Möbeln und einem abgetretenen Perserteppich. Sie verstauten ihre Sachen in der hohen Kommode und dem wuchtigen Kleiderschrank – Wandschrank gab es keinen –, und Parker trat ans Fenster und schaute hinaus. Gleich hinter dem Haus fingen die Bäume an – rot, gelb, orange und grün. »Ich muss auf die Karte schauen«, sagte er. »Feststellen, wo wir hier sind.«
»Du meinst, wie weit es zum Schauplatz des Überfalls ist«, sagte Claire und lachte. »Keine Sorge, Mrs. Bartlett wird dir alles lang und breit erzählen. Meinst du, du hältst das durch?«
»Kann jedenfalls nicht schaden«, sagte Parker, »wenn ich weiß, was da nach Meinung der Einheimischen gelaufen ist.«
»Na schön. Aber pass auf.« Er sah sie an. »Wieso?« »Wenn sie irgendwas Falsches sagt«, sagte Claire, »korrigier sie nicht.«
Bei Tee und Butterplätzchen unten im Aufenthaltsraum lieferte Mr. Bartlett ihnen eine erschöpfende und überwiegend korrekte Beschreibung dessen, was sich am Freitag abend oben im Wald abgespielt hatte. Wie sich herausstellte, sagte sie, wollten zwei örtliche Banken fusionieren, deshalb sei das ganze Geld aus der einen in die andere Bank gebracht worden. Natürlich sei davon kein Sterbenswörtchen nach außen gedrungen, alles sei unter strengster Geheimhaltung abgewickelt worden, niemand sollte etwas davon erfahren, aber wie sich herausstellte, habe irgendwer doch Bescheid gewusst, weil nämlich genau an dieser Kreuzung hier – sie zeigte es ihnen auf der County-Landkarte –, wo diese beiden Landstraßen zusammenträfen, wie aus dem Nichts auf einmal wer weiß wie viele Gangster mit Bazookas aufgetaucht seien und die gepanzerten Wagen in die Luft gesprengt hätten – es seien vier gepanzerte Transporter gewesen, mit den ganzen Unterlagen der Bank drin, zusätzlich zu dem Geld –, und dann seien die Gangster mit dem Panzerwagen, in dem das Geld war, davongefahren, und als die Polizei den Wagen später gefunden habe, sei das ganze Geld weg gewesen.
»Woher wussten die denn«, fragte Parker, »in welchem Transporter das Geld war?«
»Tja«, sagte Mrs. Bartlett und beugte sich zu ihnen vor, als wollte sie ihnen ein Geheimnis anvertrauen, »das ist ja der Skandal. Die Frau des Bankbesitzers, Mrs. Langen, die hat mit den Gangstern unter einer Decke gesteckt!«
»Mit den Gangstern unter einer Decke?« fragte Claire. »Die Bankiersfrau? Nein, Mrs. Bartlett!«
»Doch, im Ernst«, versicherte Mrs. Bartlett. »Scheinbar hat sie sich mit einem gefeuerten Wachmann in der Bank ihres Mannes eingelassen. Er musste ins Gefängnis, wegen Diebstahl oder so, und kaum ist er wieder draußen, machen die beiden weiter, wo sie aufgehört haben, und ehe man sich’s versieht, berauben sie die Bank ihres Ehemanns!«
»Aber sie sind doch bestimmt erwischt worden«, sagte Parker.
»Ja, sicher, natürlich, die beiden hat die Polizei sofort verhaftet«, sagte Mrs. Bartlett. »Die werden für ihre Verbrechen büßen, keine Sorge. Aber die Gangster eben nicht, also die Kerle, die das Geld tatsächlich geraubt haben.«
»Die Leute mit den Bazookas«, sagte Parker, denn die schwedischen Panzerfäuste Carl Gustaf waren keine Bazookas gewesen.
»Genau die«, bestätigte Mrs. Bartlett. »Und das Geld natür- lich auch nicht. Hier wimmelt es schon die ganze Woche von einfachen Polizisten und Troopern und FBI-Leuten und weiß Gott wem noch. Bis Dienstag hatten sich sogar drei Ermittler von der Staatspolizei bei mir einquartiert.«
»Schade, dass wir die verpasst haben«, murmelte Claire.
»Ach, die sehen ganz normal aus«, sagte Mrs. Bartlett. »Äußerlich würden Sie denen nichts anmerken.«
Claire wandte sich Parker zu. »Was meinst du, sollten wir da nicht mal hinfahren, wo sich der Überfall abgespielt hat?«
»Da herrscht immer noch das reinste Verkehrschaos«, sagte Mrs. Bartlett. »Die Leute fahren hin, halten an und machen Fotos, obwohl ich mir beim besten Willen nicht vorstellen kann, was es da groß zu fotografieren gibt. Abgesehen von ein paar verkohlten Bäumen.«
»Das ist der Nervenkitzel«, meinte Claire. »Viele finden so was aufregend.«
»Also, wenn Sie da unbedingt hinfahren wollen«, sagte Mrs. Bartlett, »dann am besten gleich am Morgen. Vor neun Uhr.« Wieder beugte sie sich geheimnistuerisch vor. »Touristen sind nämlich schreckliche Langschläfer.«
»Sie haben ja auch Urlaub«, sagte Claire.
»Wenn wir irgendwo zum Abendessen hinfahren«, sagte Parker, »sollten wir die Gegend vielleicht besser meiden.«
»Nein, nein. Es gibt da ein paar nette Lokale ... Warten Sie, ich zeig sie Ihnen.«
Parker hatte eine bestimmte Route im Auge, doch der Vorschlag musste von Mrs. Bartlett kommen. Er fand Gründe, ihre ersten drei Empfehlungen abzulehnen, aber auf der vierten Strecke würden sie genau an der Kirche vorbeikommen. »Neuenglisches Fischrestaurant«, sagte er. »Das klingt verlockend. Würden Sie Claire den Weg beschreiben?«
»Aber mit dem größten Vergnügen.«

SIEBEN
Es waren noch zwei Stunden bis Sonnenuntergang, und Claire wollte ein wenig spazierengehen, um sich nach der langen Autofahrt die Beine zu vertreten. Als sie aus der Haustür traten, kam gerade ein junger Mann auf die Veranda gestürmt. »Hi«, sagte er, und...


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rasant und schnörkellos 9. September 2009
Von Nina2401 TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist der letzte Teil einer Trilogie, aber es ist nicht unbedingt erforderlich, die anderen beiden Teile vorher zu lesen. Der Hauptprotagonist Parker hat mit 2 Kumpanen im vorherigen Teil eine Bank überfallen und musste das Geld leider in einer Kirche zurücklassen. Nun möchte er sich das Geld holen, zusammen mit seiner Freundin Claire gibt er sich als Laubgucker aus. Natürlich läuft nicht alles glatt, denn einer der Mittäter ist geschnappt worden und nach kurzer Zeit wieder ausgebrochen. Somit wimmelt es in der Gegend von Polizisten und auch eine Kopfgeldjägerin hängt sich an Parkers Fersen. Das entpuppt sich im Laufe der Geschichte aber als Glückgriff, da sie Parker an Cleverness noch überbieten kann.

Die Geschichte wird in rasantem Tempo erzählt, die Perspektive wird ab und zu mal gewechselt. Meistens wird aus der Sicht der Gangster erzählt, die auf mich nicht unsympathisch gewirkt haben. Mir hat die klare und schnörkellose Sprache sehr gut gefallen, die Spannung hält sich bis zur letzten Seite. Es gibt immer wieder neue Wendungen und der Autor hat sich weder mit langweiligen Gefühlsduseleien aufgehalten noch mit all zu blutigen Szenen gebrüstet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ohne Geld läuft gar nichts! 26. Juli 2009
Format:Taschenbuch
Unter Führung des Protagonisten Parker überfällt eine kleine Gruppe Gangster einen Geldtransport in Massachusetts. Da die Polizei schnell vor Ort ist, müssen sie den größten Teil ihrer Beute verstecken und fliehen. Presse und Fernsehen berichten ausführlich von diesem Aufsehen erregenden Verbrechen.
Dann trennen sich die Wege der Männer - aber alle wollen sie nur möglichst rasch das Geld holen.
McWhitney arbeitet wieder in seiner Bar.
Nick Delesia wird von der Polizei verhaftet, als er mit einem "schmutzigen" Schein bezahlt (denn die Seriennummern aller Scheine waren registriert). Nachdem er einen Marshall erschießt, kann er aus dem Gefängnis entfliehen.
Parker plant mit seiner Freundin Claire, getarnt als Ehepaar Willis, einen Kurzurlaub in der Nähe des Tatortes. Hier möchte er die Situation auskundschaften.
Aber nicht nur die Gangster zieht es an den Tatort:
Die Polizei startet einen Großeinsatz und kontrolliert mit Straßensperren die Bevölkerung.
Auch Sandra Lozcalzo, eine Kopfgeldjägerin, ist zur Stelle. Sie gibt aber keineswegs der Polizei Hinweise, sondern verspricht sich größeren Profit, wenn sie sich an Parker hängt.
Zeitweise wird die urige Frühstückspension Bosky Rounds zum turbulenten Hauptschauplatz, denn bei der geschwätzigen Mrs. Bartlett findet sich der harte Kern der Akteure ein. Hier laufen Polizisten, Sandra Lozcalzo, das Ehepaar Willis und andere einander über den Weg, ohne sich zu begegnen - geschweige denn zu erkennen.
Dieser Krimi ist ein Lesegenuss. Er kommt ohne Blut und Folter aus.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannende Gauner-Story 29. Oktober 2009
Von Steffi
Format:Taschenbuch
"Das Geld war schmutzig" ist nach "Fragen Sie den Papagei" und "Keiner rennt für immer" der dritte Parker-Roman von Richard Stark. Obwohl die "Parker-Trilogie" mit diesem Buch beendet ist, erscheint im Oktober ein weiterer Parker-Roman ("Das große Geld").

Zum Inhalt:
Das Buch schließt direkt ans Ende des zweiten Teils an. Parker hat mit zwei "Geschäftspartnern" einen Banküberfall begangen. Jedoch konnten sie nicht direkt mit dem Geld fliehen, sondern mussten es in einer Kirche zurücklassen. Nun wollen natürlich alle die Beute zurückhaben, was sich aber alles schwieriger als erwartet herausstellt. Denn außer ihnen und der Polizei ist noch eine ganze Reihe weiterer Personen daran interessiert, ein Stück vom Kuchen abzubekommen!

Meine Meinung:
"Das Geld war schmutzig" war mein erster Parker-Roman. Ohne das Wissen der Vorgängerbände ist es mir schon etwas schwer gefallen in die Handlung hineinzufinden, gerade weil es so nahtlos an "Keiner rennt für imme" anschließt. Doch nach den ersten paar Kapiteln hatten sich die meisten Fragen geklärt und der Lesespaß konnte beginnen. Richtig fesselnd war das Buch zwar bis zum Ende nicht, aber Stark schreibt auf so lakonische und trockene Weise, dass allein das schon ein Vergnügen war. Besonders interessant fand ich es, einen Krimi nicht aus Sicht eines Kommissars oder Detektivs zu lesen, sondern aus der Sicht der bösen Jungs, der Diebe, die ihre Beute wiederhaben wollen. So habe ich mit Freude die Irrungen und Verstrickungen der einzelnen Parteien verfolgt, die alle nur ein Ziel haben: Die Millionen aus dem Banküberfall!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich mal kein typischer Saubermann 28. Juli 2009
Von Steffi
Format:Taschenbuch
Parker hat mit seinen Kollegen einen Geldtransporter überfallen. Sie konnten mit dem Geld nicht flüchten und mussten es in der Nähe verstecken. Nun versucht er als Tourist getarnt, an das Geld zu kommen. Dies gestaltet sich jedoch nicht als so einfach wie gedacht. Das Polizeiaufgebot ist noch riesig, und es hängen Fahndungsplakate von ihm aus. Außerdem sind die Scheine auch noch fortlaufend nummeriert und müssen dann auch noch "gewaschen" werden.

"Das Geld war schmutzig" ist mein erster Parker Roman. Und was soll ich sagen, ich bin begeistert. Endlich mal kein "Held" im ursprünglichen Sinn, sondern ein Verbrecher, zu dem man aber relativ schnell Sympathie aufbaut.

Das Buch ist in kleine Kapitel unterteilt, und die Sätze sind flüssig geschrieben und relativ kurz gehalten. Ich fand das Buch von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Weitere Parker Romane werde ich mit Sicherheit auch lesen.
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3.0 von 5 Sternen nende Geschichte mit unerwarteten Wendungen
Parker und seine Freundin mieten sich in einer kleinen Pension, ganz in der Nähe der alten Kirche, wo die nach dem Banküberfall gestolene Beute versteckt ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. März 2012 von killerbiene
2.0 von 5 Sternen Das Buch konnte mich nicht überzeugen
Parker ist mit seiner Freundin Claire auf dem Weg nach den Geldscheinen aus seinem letzten Raubüberfall zu schauen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2011 von Tuppi
4.0 von 5 Sternen Das Geld war schmutzig
Parker und seine zwei Kumpane Nelson und Nick überfallen einen Geldtransporter, wobei sie zwei Millionen Dollar erbeuten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2011 von Manuela
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Inhalt:
Parker ist nach seinem letzten Überfall um 2,2 Millionen Dollar reicher. Doch leider liegt das Geld noch in seinem ursprünglichen Versteck, und eine Bergung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. August 2010 von sabatayn76
2.0 von 5 Sternen ein wenig enttäuschend
Nach einem Überfall auf einen Geldtransporter müssen Parker und seine Partner sich erst einmal von dem Geld trennen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juli 2010 von die private Bücherei
4.0 von 5 Sternen Jeder will ein Stück vom Kuchen...
doch es wird schwierig. Denn das Geld aus einem Geldtransporterüberfall ist registriert und somit erstmal unbrauchbar. Und leider ist es noch in der Nähe des Tatorts. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2010 von Petra M.
4.0 von 5 Sternen Raub nach altem Schrot und Korn
Im dritten Teil der Parker-Trilogie lernen wir Claire näher kennen, Parkers Freundin, mit ihrem Haus an einem See in New Jersey. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2009 von Dr. Peter Joham
4.0 von 5 Sternen sehr gutes Buch
Richard Stark -- und stark ist auch das Buch. Auf jeden Fall ein cooler Roman mit einem coolen "Anti-Helden" = Parker (ein Bösewicht für alle ;). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2009 von -ralf-
5.0 von 5 Sternen Besser in der richtigen Reihenfolge lesen!
Zu allererst: ich mag solche Gaunergeschichten. Ich liebe Elmore Leonard, bekannt durch die Verfilmungen von Jackie Brown, Out of Sight, Schnappt Shorty. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. September 2009 von Elchi130
5.0 von 5 Sternen Ein geplatzer Coup und viele Mitspieler
Eine kleine Gruppe rafinierter Gangster überfällt einen Geldtransporter. Doch irgendwas geht dabei mächtig schief, dass ausgesuchte Versteck kann nicht mehr genutzt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 2009 von Chaostante
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