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Das Geld der Zukunft: Über die zerstörerische Wirkung unseres Geldsystems und Alternativen hierzu [Taschenbuch]

Bernard A. Lietaer , Ursel Schäfer
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Sonderausgabe: EUR 19,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

4. Juli 2002
Zwei Billionen Dollar fließen täglich zwischen den Währungen hin und her. Nur 2% davon dienen ihrem natürlichen Zweck, der Bezahlung von Waren und Dienstleistungen. Die restlichen 98% sind Spekulationsgelder, die immer bedrohlichere Krisen auslösen. Der Top-Finanzfachmann Lietaer erläutert die Funktionsweise unseres Geldsystems, erklärt den Zins- und Zinseszins-Mechanismus und erläutert die Wirkung von Komplementärwährungen.




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Das Geld der Zukunft: Über die zerstörerische Wirkung unseres Geldsystems und Alternativen hierzu + Mysterium Geld: Emotionale Bedeutung und Wirkungsweise eines Tabus + Regionalwährungen: Neue Wege zu nachhaltigem Wohlstand
Preis für alle drei: EUR 58,95

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Riemann Verlag (4. Juli 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570500357
  • ISBN-13: 978-3570500354
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 100.723 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

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Geld regiert die Welt. Doch wie regiert es diese Welt? Bernard A. Lietaer, ausgewiesener Finanzexperte, zeigt die schlimmen Folgen des heutigen Finanzsystems auf: Armut und Umweltzerstörung. Doch es geht ihm nicht um Panikmache oder reißerische Enthüllungen. Er versucht mit Beispielen für Komplementärwährungen Wege aus der Sackgasse der derzeitigen Finanzordnung zu weisen. Mit Lietaer macht das ein Mann, der als Universitäts-Professor, Berater von Regierungen und Mitarbeiter der belgischen Nationalbank einen sehr guten Ruf besitzt.

Der Riemann-Verlag legt so in seiner Reihe One Earth Spirit wieder ein Buch vor, das -- fachlich fundiert -- überraschende Möglichkeiten der Veränderung aufzeigt, ja schon mit gelungenen Beispielen vorstellt. Lietaer geht nach einer Einführung (Geld -- Grundlage aller Möglichkeiten) im ersten Teil auf die Geschichte und die Gegenwart des Geldes ein. Er beendet ihn mit fünf Zukunftsszenarien, die er für möglich hält: sie reichen von Die Hölle auf Erden bis Nachhaltiger Wohlstand. Im zweiten Teil entwickelt er Währungen, die eine nachhaltige Entwicklung unserer Welt und damit den Wohlstand aller Menschen befördern. Hier konkretisiert er seine Idee der Komplementärwährung, das heißt die Einführung von Währungseinheiten wie Sozialstunden und Bonuspunkten parallel zu dem bereits bestehenden Währungssystem. Dessen Schwächen werden so ausgeglichen und eine neue Form der Entwicklung ermöglicht. Das sind keine leeren Gedankenblasen eines realitätsfernen Theoretikers -- Lietaer gelingt es vielmehr, mit zahlreichen Beispielen für seine Idee überzeugend zu werben. Und das ist vergnüglich zu lesen.

Fazit: Ein Buch für alle, denen die offenen Fragen des heutigen Finanzsystems am Herzen liegen. --Christian Frühwald -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Lesen Sie dieses scharfsinnige und eindringliche Buch. Sie werden verstehen, wie unsere Geldsysteme und die Menschen, die sie steuern, nicht nur unser Leben beeinflussen, sondern auch die Zukunft unserer Kinder und das Wohlergehen unseres Planeten. (Dee Hock, Gründer von VISA Inter)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Mich hat überrascht, daß ein Ökonom wie Lietaer hier die Situation und die objektiven Schwächen des derzeitigen Geld- und Wirtschaftssystems aus nahezu naturwissenschaftlicher Perspektive betrachtet. Dabei überschreitet er leichtfüßig die genretypischen Grenzen und die verbreitete "political correctness" seines Faches. Das Fazit dieses - meines Erachtens brillianten - Buches ist: unser derzeitiges Wirtschafts- und Währungssystem zwingt uns in eine sich immer schneller drehende Wachstumsspirale hinein, von der letztendlich niemand profitiert, denn dieser Weg kann letztlich nur in einen totalen Zusammenbruch einmünden. Lietaer identifiziert das zinsbasierte "Geld aus dem Nichts" als Hauptübel, das uns eine Lebensweise aufzwingt, die in keiner Weise zukunftsfähig ist. Das Buch ist ausdrücklich kein Lehrbuch über Volkswirtschaft. Es fast vielmehr die in langjähriger Praxis gesammelten Einsichten und Schlussfolgerungen eines Top-Experten der Weltwirtschaft zusammen. Aus meiner naturwissenschaftlich geprägten Sicht ein geniales und wegbereitendes Buch.
Stefan Thiesen (Autor von "Rabenwelt" und "das verbotene Buch")
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von "petkrau"
Format:Taschenbuch
Das Buch vermittelt verständlich Fakten zum Thema Geld und Wirtschaft. Dabei zeigt der Autor auf, wie das "gewöhliche Wirtschaften" funktioniert. Ich war erstaunt darüber, wie wenig dieser Fakten ich kannte. Was beschrieben wird, versetzt in atemlose Spannung: ein Sachbuch, das sich wie ein Krimi liest.
Wer sich mit den Themen "Alternativwährung" und "Regionalgeld" beschäftigt, wird hier fündig, denn neben der Übersicht über bereits praktizierte Modelle werden auch Tipps für den Weg zur Umsetzung eigener Projekte gegeben.
Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen!
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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es ist was faul im Staate Dänemark! 25. Juni 2004
Format:Taschenbuch
Das irgendwas nicht stimmt, ist wahrscheinlich den meisten Menschen aufgefallen. Woran es liegen könnte oder wer dafür verantwortlich ist, darüber entzweien sich die Ansichten. „Die Politiker sind schuld", denken die meisten. „Unser Lebensstil ist überzogen" hört man immer wieder. „Die Konzerne sind unverantwortlich" meinen auch eine ganze Menge.
Litaer fasst zu Beginn seines Buches die vier drängendsten Probleme der Gegenwart und der nächsten zwanzig Jahre zusammen:
- Das Problem der Währungsstabilität. Dass täglich 2 Billionen Dollar (2.000.000.000.000) - und das ist der Stand von vor fünf Jahren - an Währungen hin und her geschoben werden, um Gewinne aus den Wechselkursen zu erzielen, erinnert eher an Buchmacherei als an Wirtschaften. Schliesslich werden bei diesen Finanztransfers kein Tisch produziert, keine Banane angebaut oder verkauft, noch wird jemandem ein Haarschnitt gemacht.
- Die Überalterung der Bevölkerung. Ein Problem, mit dem alle westlichen Volkswirtschaften zu kämpfen haben und das nach demografischen Prognosen auch vor der Dritten Welt nicht Halt machen wird.
- Klimaveränderung und Artensterben. Was für Konsequenzen ökologisch und auch finanziell auf uns zukommen, beginnen wir uns alle mittlerweile auszumalen. „Derzeit finden weltweit 85% aller Versicherungsleistungen Verwendung für die Schadensbegleichung bei Naturkatastrophen." (Associated Press, 1998)
- Die Informationsrevolution. Wie können wir Milliarden Menschen einen Lebensunterhalt bieten, wenn der technische Fortschritt keine zusätzlichen Arbeitsplätze schafft?
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geld ist keine stabile Sache 9. Juli 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Für mich war dieses Buch DER Einstieg ins Thema Geld und Geldwirtschaft. Ich als Laie habe Monate gebraucht, um in der ganzen Tiefe zu verstehen, was Bernard Lietaer in seinem Buch erklärt, das nämlich Geld eine gemeinsam von einer Gesellschaft getroffene Übereinkunft ist, ein Versprechen, über dessen Rahmenbedingungen einige wenige bestimmen, die aber vom Rest dieser Gruppe akzeptiert werden.

Wir kennen ja nur dieses Währungssytem, also Geld mit Zinsen. Andere Geldsysteme oder ganz andere Konzepte sind möglich und werden bereits gelebt. Und wie das geht, das es überhaupt möglich ist, genau das beschreibt Bernard Lietaer. So ein Wissen macht die Welt größer. Deshalb finde ich dieses Buch sehr gut.

Einen Stern abgezogen habe ich, da ich mittlerweile mehr über das Thema weiß. Das Ausmaß der Manipulationen und Lügen, mit denen das Geld-mit-Zinsen Konzept geschützt wird, ist viel größer, als Herr Lietaer erzählt. Auch sind die Zukunftspläne derer, die vom derzeitigen Geldsystem profirieren, viel düsterer, als selbst ich dachte. Das hätte er eigendlich wissen müssen, da er sehr nah an den entsprechenden Quellen gearbeitet hat.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tausendjähriger Wohlstand mit fließendem Geld 8. September 2010
Von Ishar21
Format:Taschenbuch
Schwundgelder als Kornwährungen gab es schon im antiken Ägypten. Und bei den Persern ein Zinsverbot.
Die Sumerer haben den Schekel erfunden (Israel benutzt dieses Wort heute für seine Währung). Sche" bedeutet Weizen und Kel" ist ein Maß für 16 Gramm - soviel wie eine Kelle fasst. Mit Münzen im Wert eines Schekels Weizen sind die schönen Priesterinnen im Tempel der Fruchtbarkeitsgöttin Astarte bezahlt worden - für den heiligen Geschlechtsverkehr. So brauchen die Männer den Weizen nicht in den Tempel bringen.
Wenn der Weizen alt ist und verdirbt, werden die Schekel auch alt und verderben. Und wenn er alle ist, sind die Schekel wertlos, denn für die nächste Ernte werden neue geprägt. Der Schekel vereinfacht den Tausch. Aufzubewahren ist er nicht besser und nicht schlechter als Weizen.
Was die sumerische Hochkultur mit diesem fließenden Geld geschaffen hat ist erstaunlich: Das babylonische Reich ist nach dem Urteil des Propheten Jesaja das schönste und herrlichste unter den Königreichen". Der griechische Schriftsteller Herodot hat im 5. Jahrhundert v. Chr. Babylon, seine Hauptstadt, besucht und überschwänglich beschrieben: Die Stadt hatte die Größe des heutigen Paris. Die Stadtmauern waren über hundert Meter hoch und 25 Meter breit, oben fuhren Wagen mit sechs Pferden. Mit ihren prachtvollen Tempeln, weitläufigen künstlich angelegten Kanälen und hängenden Gärten war sie für Jahrtausende - Jahrtausende! - die schönste und reichste Stadt der Welt.
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5.0 von 5 Sternen Wann wird der Leidensdruck groß genug sein?
Als profunder Kenner unseres westlichen Wirtschaftssystems und globaler Zusammenhänge nimmt sich Lietaer nicht nur dem herrschenden Geldsystem sondern auch den damit... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Joachim Klotz veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Unstruktutiert und unpräzise
Ich finde das Buch ist unstrukturiert, da direkt von Anfang an die Rede von den Komplementärwährungen ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2009 von leser
4.0 von 5 Sternen Das Wesen unseres Geldsystems
Unser Verständnis vom Geld wird selten hinterfragt. Bernard Lietaer übernimmt diese Aufgabe - und stellt fest, dass das bisherige Währungssystem die Konkurrenz... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2009 von Rolf Dobelli
3.0 von 5 Sternen Erstaunlich unpräzise
Ich kann mich im großen und ganzen der Meinung des Berliner Rezensenten („Nicht ganz rund") anschließen. Lesen Sie weiter...
Am 6. September 2003 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Für einen Spitzenbanker erstaunlich oberflächlich
Lietaer greift in seinem Buch mit dem Thema „Zins und Geld" zwar ein für moderne Gesellschaften absolut zentrales Kernthema auf und wagt sich auf ein Gebiet, auf dem in... Lesen Sie weiter...
Am 23. August 2003 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nicht ganz rund...
Nach den bisherigen Rezensionen hatte ich die Hoffnung auf ein informatives Buch mit nötigem Hintergrundwissen. Lesen Sie weiter...
Am 13. Februar 2003 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wichtig für alle die auf die zukunft vorbereitet sein wollen
Bernard Litaer ist in seinem gebiet kompetent wie wenig andere. ein sehr umfangreiches buch, das über den beginn des geldes über die entstehung der heutigen probleme bis... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Februar 2002 von Florian Schumacher
5.0 von 5 Sternen "Was ich schon immer über Geld wissen wollte...
Lietaer schafft es, in seinem Buch kompetentes Know-How über das was, wer und wie von Währungssystemen zu vermitteln, ohne den Leser dabei mit Fachvokabular oder... Lesen Sie weiter...
Am 7. Juni 2000 veröffentlicht
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