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Das Geld-Syndrom Broschiert – 18. Februar 2004


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Produktinformation

  • Broschiert: 628 Seiten
  • Verlag: Verlag Mainz; Auflage: 5., Aufl. (18. Februar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3928493469
  • ISBN-13: 978-3928493468
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 412.796 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren 1923 in Aachen. Nach Arbeitsdienst, Militärzeit, russischer Gefangenschaft und zweijährigem Krankenhaus- und Heilstättenaufenthalt seit 1949 Techniker und Betriebsleiter. Ab 1972 freier Architekt und Schriftsteller, seit 1982 Wirtschaftsanalytiker und Publizist. Gesellschaftspolitisch aktiv seit den 60 er Jahren, u. a. bei Antikriegs-, Umweltschutz-, Dritte-Welt- und Wählerinitiativen. 1979/80 Mitbegründer der Alternativen Liste und der Grünen in Aachen und NRW, vier Jahre Kreisvorstandsarbeit, Kandidaturen für Stadtrat und Landtag.

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Jochen Heistermann am 3. November 2006
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Unser Wirtschaftssystem wirkt irgendwie krank. Trotz eines gewissen Wachstums scheint der Durchschnittsbürger härter denn je um seine Existenz kämpfen zu müssen. Dieses entbehrte schon immer - aus meiner Sicht - jeglicher Logik, denn Wachstum bei konstanter Bevölkerung sollte doch die Lage des Einzelnen verbessern bzw. entspannen!?

Als Hauptschuldigen für das marode Wirtschaftssystem macht Creutz das Geldsystem ausfindig. Überzeugend erklärt er zunächst die Grundlagen, um dann die Hauptschwäche aufzuzeigen, nämlich die Existenz des Zinses. Dieser ist in einem jungen Geldsystem (wie bei uns nach dem 2. Weltkrieg) noch wenig auffällig, allerdings heutzutage verzinsen sich bereits riesige Milliardenvermögen weniger Personen, wobei Millionen von Menschen für diese Zinsen arbeiten müssen. Da diese Effekte nicht allzu offensichtlich sind, werden sie von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, aber das System führt zu einer Spirale von exponentiell steigenden Vermögen und eben auch Schulden. Durch diese zunehmende Ungleichheit verliert das Geld seinen eigentlichen Sinn, nämlich den Umlauf der Waren und Dienstleistungen anzutreiben.

Creutz versucht auch Wege aus der systemimmanenten Krise aufzuzeigen, aber ihm fällt nichts wirklich brauchbares ein. So bleibt das Buch hervorragend in der Problemanalyse, aber schwach bei der Lösungsfindung.
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cirberther@bluewin.ch am 20. Januar 2001
Format: Broschiert
Helmut Creutz, Das Geldsyndrom
Jahrelang hat Creutz an seinem Werk gearbeitet. Die Früchte seiner Arbeit kann die Leserin, der Leser innerhalb einiger Tage, oder Wochen ernten. Schritt um Schritt werden wir in die Zusammenhänge des "Geldwirtschaftens" eingeführt. Immer besser lernen wir den Geldmechanismus kennen.Immer mehr können/müssen staunen, dass diese Tatsachen, obwohl für alle eigentlich immer einsehbar, sich so verstecken können. Und im Verstecktem findet eine leise aber stete Umverteilung des Geldes von unten nach oben. Was ist zu tun? Das weiss eigentlich niemand so richtig. Aber alle müssen sich anstrengen darüber nachzudenken. Damit nicht erst die soziale und ökologische Katastrophe zum Umlernen zwingt. Darum ist Cruetzt's Buch auch eine Art "Kleines Handbuch" in Sachen "Geldmechanik" auf das man immer wieder zurück greifen kann. Auch hier gilt: "Jede Wahrheit löst eine Katasrophe aus". Diesmal eine, um "die" Katasrophe zu verhindern! Die soziale Destabilisierung durch die immer grösser werdende Kluft zwischen Arm und Reich.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Spira am 14. Januar 2010
Format: Broschiert
Das Buch beleuchtet einen Aspekt der Wirtschaft, die traditionelle Wirtschaftswissenschaftler ignorieren: Die Auswirkungen ständig positiver Zinsen auf Gesellschaft und Wirtschaft. Creutz argumentiert,

- dass es als Folge des Zinseszins-Effekts zu einem exponentiellen Anstieg und immer größeren Konzentration der Geldvermögen kommt, die sich aufgrund ihres Umfangs zunehmend von den realen Märkten ablösen,

- dass im Zuge dieser wachsenden Geldvermögen, die zur Kreislaufschließung über Kredite wieder in die Wirtschaft zurückgeführt werden müssen, auch die Verschuldungen von Volkswirtschaften entsprechend wachsen müssen,

- dass sich auf Grund dieser im Übermaß eskalierenden Geldvermögen und Schulden auch die Zinsströme und damit die Zinsanteile in den Preisen aller Produkte laufend erhöhen, was zu immer größerer Vermögensumverteilungen von Arm zu Reich führt,

- dass sowohl die heutigen Wirtschaftswissenschaftler als auch Politiker zur Verringerung dieser sozialen Spannungen immer nur den Ausweg über noch mehr Wirtschaftswachstum sehen und dieses sogar per Gesetz noch beschleunigen wollen,

- dass dieser "Ausweg aus dem Dilemma" nicht nur an den begrenzten Ressourcen unseres Planeten scheitern muss, sondern auch an den Folgen in der Umwelt und nicht zuletzt für das friedliche Zusammenleben innerhalb wie zwischen den Nationen!

Wer also daran interessiert ist, über strukturelle Ursachen der Vermögensumverteilung, des Wirtschaftswachstums, sowie wirtschaftlicher Krisen wie Inflation und Deflation zu lesen, dem ist das Buch unbedingt zu empfehlen!
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toskano am 20. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Ich halte dieses Buch für eines der wichtigsten Sachbücher überhaupt und bin sicher, dass sich nach der nächsten Wirtschaftskatastrophe (mit allen ihren Folgen) viele wieder darauf hinausreden werden: Das haben wir damals nicht gewusst! Wer dieses Buch gelesen hat, weiss nicht nur, dass wir schon lange der nächsten Katastrophe entgegensteuern, sondern erkennt auch die Ursachen - und weiss vor allem, dass es Alternativen und Auswege gegeben hätte! Dieses Buch sollte man jedem Politiker schenken, damit er später keine Ausrede mehr hat!
Dumm nur, dass es bald nicht mehr zu haben sein wird und derzeit (Jan. 03) keinen Verlag hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fastelectron am 28. Januar 2012
Format: Broschiert
Diese Buch ist erfrischen alternativ zu sonstiger Volkswirtschaftsliteratur, da es den Blick auf die in der ersten Welt gut versteckte Schattenseite der zinsbedingten Kapitalakkumulation wirft. Es ist das Resultat einer Lebensaufgabe des Autors, akriebischer Recherche-Arbeit und einem Denken in Wirk-Zusammenhängen. Dieses Buch öffnet einem die Augen für zentrale Mechanismen die zu Phänomenen führt wie der berühmten sich öffnenden Schere zwischen Arm und Reich, dem ansteigenden Arbeitspensum/-stress bei sinkenden Löhnen und und sinkender Arbeitsplatzsicherheit, dem ewigen Verpuffen von Entwicklungshilfe oder auch dem gebetsmühlenartig "alternativlosen" Zwang zum mehr Wirtschaftswachstum und Konsum.

Kleine handwerkliche Mankos: Einige Grafiken kamen mir "selbstgemalt" vor und nicht bei allen Grafiken steht eine eindeutige Quellenangabe dabei.

Ich kann das Buch "Geld-Syndrom" trotzdem aus vollem Herzen empfehlen!

Der mögliche Einwand, die UMLAUFSICHERUNGSGEBÜHR führe zu Konsum statt Sparen, ist nicht logisch. Denn durch den erwirkten negativen Offset zur heutigen Zinstreppe würden sich Zinsgewinne und passend gewählte Umlaufsicherungsgebühr bei den langfristigsten Anlagen netto in etwa zu Null kompensieren, während mit zunehmender Liquidität netto mehr Geldschwund einsetzen würde. Neben dem Geld-Ausgebe-Anreiz (der häufig alleinig als Konsumzwang missverstanden wird) wäre auch ein Anreiz zum Sparen gegeben, um NETTO dem Geldschwund zu entgehen.
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