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Das Geld-Syndrom
 
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Das Geld-Syndrom [Taschenbuch]

Helmut Creutz
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

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Broschiert EUR 16,80  
Taschenbuch, 2001 --  
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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Econ Tb. (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548700063
  • ISBN-13: 978-3548700069
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,4 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 444.060 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Helmut Creutz
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Buch gibt Aufschluß über die Rolle, die das Geld in Wirtschaft und Gesellschaft spielt. Aber nicht nur die Wechselwirkungen zwischen Geld und Gesellschaft, Währung und Wirtschaft werden, ausgehend von offiziellen Daten, anschaulich erklärt. Auch interessante Details, durch Vergleiche und Grafiken verdeutlicht, machen dieses Buch zu einer Fundgrube für alle.

Über den Autor

Geboren 1923 in Aachen. Nach Arbeitsdienst, Militärzeit, russischer Gefangenschaft und zweijährigem Krankenhaus- und Heilstättenaufenthalt seit 1949 Techniker und Betriebsleiter. Ab 1972 freier Architekt und Schriftsteller, seit 1982 Wirtschaftsanalytiker und Publizist. Gesellschaftspolitisch aktiv seit den 60 er Jahren, u. a. bei Antikriegs-, Umweltschutz-, Dritte-Welt- und Wählerinitiativen. 1979/80 Mitbegründer der Alternativen Liste und der Grünen in Aachen und NRW, vier Jahre Kreisvorstandsarbeit, Kandidaturen für Stadtrat und Landtag. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Verständlich und logisch!, 3. November 2006
Von 
Dr. Jochen Heistermann "jochenheistermann" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Geld-Syndrom (Broschiert)
Unser Wirtschaftssystem wirkt irgendwie krank. Trotz eines gewissen Wachstums scheint der Durchschnittsbürger härter denn je um seine Existenz kämpfen zu müssen. Dieses entbehrte schon immer - aus meiner Sicht - jeglicher Logik, denn Wachstum bei konstanter Bevölkerung sollte doch die Lage des Einzelnen verbessern bzw. entspannen!?

Als Hauptschuldigen für das marode Wirtschaftssystem macht Creutz das Geldsystem ausfindig. Überzeugend erklärt er zunächst die Grundlagen, um dann die Hauptschwäche aufzuzeigen, nämlich die Existenz des Zinses. Dieser ist in einem jungen Geldsystem (wie bei uns nach dem 2. Weltkrieg) noch wenig auffällig, allerdings heutzutage verzinsen sich bereits riesige Milliardenvermögen weniger Personen, wobei Millionen von Menschen für diese Zinsen arbeiten müssen. Da diese Effekte nicht allzu offensichtlich sind, werden sie von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, aber das System führt zu einer Spirale von exponentiell steigenden Vermögen und eben auch Schulden. Durch diese zunehmende Ungleichheit verliert das Geld seinen eigentlichen Sinn, nämlich den Umlauf der Waren und Dienstleistungen anzutreiben.

Creutz versucht auch Wege aus der systemimmanenten Krise aufzuzeigen, aber ihm fällt nichts wirklich brauchbares ein. So bleibt das Buch hervorragend in der Problemanalyse, aber schwach bei der Lösungsfindung.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen "Jede Wahrheit löst eine Katastrophe aus", 20. Januar 2001
Von 
cirberther@bluewin.ch (8955 Oetwil an der Limmat, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
Helmut Creutz, Das Geldsyndrom

Jahrelang hat Creutz an seinem Werk gearbeitet. Die Früchte seiner Arbeit kann die Leserin, der Leser innerhalb einiger Tage, oder Wochen ernten. Schritt um Schritt werden wir in die Zusammenhänge des "Geldwirtschaftens" eingeführt. Immer besser lernen wir den Geldmechanismus kennen.Immer mehr können/müssen staunen, dass diese Tatsachen, obwohl für alle eigentlich immer einsehbar, sich so verstecken können. Und im Verstecktem findet eine leise aber stete Umverteilung des Geldes von unten nach oben. Was ist zu tun? Das weiss eigentlich niemand so richtig. Aber alle müssen sich anstrengen darüber nachzudenken. Damit nicht erst die soziale und ökologische Katastrophe zum Umlernen zwingt. Darum ist Cruetzt's Buch auch eine Art "Kleines Handbuch" in Sachen "Geldmechanik" auf das man immer wieder zurück greifen kann. Auch hier gilt: "Jede Wahrheit löst eine Katasrophe aus". Diesmal eine, um "die" Katasrophe zu verhindern! Die soziale Destabilisierung durch die immer grösser werdende Kluft zwischen Arm und Reich.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Meine Nachbestellung > > >, 3. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Geld-Syndrom (Broschiert)
Einer früheren Ausgabe vom "GELDSYNDROM" habe ich die aktuelle erweiterte Neuauflage nachfolgen lassen. Dieses Buch ist ein ideales Geschenk für IHREN Abgeordneten. Dabei spielt es keine Rolle ob Gemeinde-/Stadtrat, Kreisrat, Senat oder MdL bzw. auch Bundestagsabgeordnete/r !!!
Nach dieser Lektüre wissen Sie selbt, wie die Politiker, warum wir am Abgrund stehen und bald einen Schritt weiter sein können.......... e.a.m.
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