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Das Geld der Medici Gebundene Ausgabe – 8. März 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Kunstmann, A; Auflage: 2., Aufl. (8. März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3888974720
  • ISBN-13: 978-3888974724
  • Originaltitel: Medici Money
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 389.299 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"So hat noch niemand über die Medici und die Verquickung von Politik, Kunst und Bankwesen geschrieben." (The Guardian)

"Tim Parks lässt den Leser sehen, riechen und staunen. Er hat akribisch recherchiert und versteht es, zugleich unglaublich kompakt wie plastisch zu erzählen. Ein lebendiges und spannendes Geschichtsbuch." (Roana Brogsitter, Bayrischer Rundfunk)

"Tim Parks hat ein ungeheuer kenntnisreiches Buch über die Bank der Medici geschrieben. Man kann nur jedem die Lektüre dieses Buches empfehlen. Auf unterhaltsame und kluge Weise kann man unglaublich viel lernen." (Katja Weise, NDR) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

"So farbig schildert Parks den Alltag im Florenz des 14. und 15. Jahrhunderts, dass man Italien zu sehen und zu riechen meint. Ein brillanter Einblick in die Urzeit des Kapitalismus."
Österreich

"So hat noch niemand über die Medici und die Verquickung von Politik, Kunst und Bankwesen geschrieben."
The Guardian

"Tim Parks lässt den Leser sehen, riechen und staunen. Er hat akribisch recherchiert und versteht es, zugleich unglaublich kompakt wie plastisch zu erzählen. Ein lebendiges und spannendes Geschichtsbuch."
Roana Brogsitter, Bayrischer Rundfunk -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von isy3 am 26. Mai 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Nach wie vor aktuelle Parallelen zu unserer Zeit weist die Geschichte der Medicibank auf, die Tim Parks hier zusammengestellt hat.

Das Bankhaus existierte fast einhundert Jahre und begründete die Macht der Familie Medici. Den Grundstock der Bank bildete eine Mitgift und das kaufmännische Geschick des Gründers Giovanni di Bicci de'Medici. Leider vergaßen die nachfolgenden vier Generationen nach und nach, wie man ein erfolgreiches Bankhaus führt. Sie stellten unfähige Filialdirektoren ein, und andere, die ihr Können lieber dazu einsetzten, sich selbst zu bereichern, als der Bank zu dienen. Und sie verschwendeten den ererbten Reichtum für politische Zwecke und Kunstwerke. Am Ende verschuldeten sie sich. Gleichzeitig vergaben sie Kredite an Mächtige, die es unter ihrer Würde fanden, ihre Schulden zurückzuzahlen. Ungeschickte finanzielle und politische Schachzüge sorgten für ein rasches Ende der berühmten Bank und den Verlust von Macht und Reichtum der Medici. So mußte das berühmte Bankhaus nach 99 Jahren aufgeben.

Der Autor erläutert die geschickten Argumente, die man benutzte, mit denen man das Verbot der Kirche, Zinsen zu nehmen, umgehen konnte, und er gibt Einblicke in das soziale und politische Gefüge der Stadt Florenz, wo die Medici ihren Sitz haben. So läßt sich in diesem Buch der Wandel des moralischen Weltbildes vom Mittelalter zu dem der Renaissance aus ungewöhnlicher Perspektive nachvollziehen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FMA TOP 1000 REZENSENT am 24. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Unter den vielen Büchern über die Medici zeichnet sich das Buch von Tim Parks zum Einen dadurch aus, dass es in faszinierender Weise zeitgeistige, kulturgeschichtliche, wirtschaftliche und politische Zusammenhänge und Hintergründe vermittelt. Zum anderen rekonstruiert der Autor wie kaum ein anderer aus allerlei Details die Persönlichkeit der handelnden Akteure und verleiht so dem historischen Geschehen Gesicht und Leben.

Die Geschichte der Medici bietet dabei Stoff für so ziemlich alles, was man sich denken kann: Krimis, Lovestories und Politthriller, Kriegsdramen und Mordkomplotts. Sie stellt ein zentrales Kapitel abendländischer Kirchen-, Geistes- und Kunstgeschichte dar, handelt von bürgerlichem Aufstieg und adligem Niedergang, von Gottessuche und sittlichem Verfall; Reichtum, Macht, Frömmigkeit, Genie und Größenwahn.

Recht ausführlich schildert Parks die Entstehung des Bankenwesens. Die Medici unterhielten im 14. Jahrhundert ein ständig expandierendes Handelsunternehmen. Dabei wurden sie in wachsendem Maße mit der Nachfrage nach Liquidität konfrontiert. Ein gut gehendes Kreditwesen, soviel war klar, konnte dem gesamten Handel und Geschäftsleben eine ganz neue Dimension verleihen. Wer auf Kredit Ware einkaufen und gewinnbringend verkaufen kann, trägt zur Erweiterung des Marktvolumens bei; wer sein Gewerbe durch kreditfinanzierte Anschaffungen ausbauen und so mehr herstellen kann, ebenso. Die Ressentiments gegenüber dem Geldverleih mussten überwunden werden, da sie zum Entwicklungshindernis geworden waren.

Besondere Schwierigkeiten gab es mit dem Zins, dessen Erhebung stets den Ruch des Wuchers hatte.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Georg Grönegress am 29. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
"Man kann einen Staat nicht mit Vaterunsern führen",

...so der legendäre Ausspruch Cosimos de Medici. Und er muss es wissen. Ist er doch zeitlebens damit beschäftigt, einen Spagat zu vollführen zwischen den Geboten der Kirche, humanistischem Denken und wirtschaftlichem Erfolg.
Da das arbeiten zum christlichen Grundverständnis gehört, ist die Vermehrung des Geldes ohne Arbeit, sprich: der Verleih gegen Zinsen, strengstens untersagt.

Erlaubt hingegen ist der Wechsel, also der Einkauf von Ware in der einen Währung, und der Verkauf in einer anderen. Hierbei kommt es zu gewissen Schwankungen, und da genau liegt die Profitspanne des Bankhauses. Doch die Medicis sichern sich ab: so fließen regenmäßig große Summen an die Kirche, gelegentlich auch direkt an den Papst. Außerdem werden die Heimatstadt Florenz und deren Bürger unterstützt, sowie die Künste gefördert.

Doch hatte Giovanni, der Vater Cosimos, noch vor jeglicher gesellschaftlichen Einmischung gewarnt, nimmt der Sohn bereits aktiv am politischen Leben teil. Dessen Enkel Lorenzo "Il Magnifico" hingegen will eine regelrechte Dynastie der Medici aufbauen. Mächtige Neider jedoch und strenge christliche Fundamentalisten machen dem volksnahen Kulturmäzen einen Strich durch die Rechnung.

Dem Autor Tim Parks gelingt mit Das "Geld der Medici" eine kurzweilige Biographie über die Bankfamilie. Interessant seine Abhandlungen über die Entstehung der Banken in einer Zeit des religiösen Umbruchs, über wirtschaftlichen Handel, Mäzenatentum, die Kunstgeschichte der Renaissance, sowie über die Macht der Kirche. Eine gelungene Dokumentation über die wohl einflussreichsten Geldverleiher und Kulturmäzene des ausgehenden Mittelalters.
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