Gebraucht kaufen
EUR 0,01
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von rita-maar888
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: D004
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Das Geisterhaus: Roman (Poches Allemand) Taschenbuch – 1. April 2001


Alle 7 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch, 1. April 2001
EUR 0,01
25 gebraucht ab EUR 0,01
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 500 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch (1. April 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548600042
  • ISBN-13: 978-3548600048
  • Größe und/oder Gewicht: 18,7 x 12,4 x 3,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (73 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 938.365 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus dem Redaktionsbüro "imh-service.de"

Ein großer Weltroman der Schriftstellerin Isabel Allende wurde hier in einen wahren Hör-Rausch umgesetzt. Südwestrundfunk und Hessischer Rundfunk haben die weltweit erste Hörspiel-Version von Das Geisterhaus produziert. Für die Inszenierung konnte man einen der renommiertesten Regisseure gewinnen: Walter Adler. Zudem besticht das Hörspiel mit einer hochkarätigen Sprecherriege, darunter der Schauspieler Ulrich Matthes als Erzähler. Auch wenn die Geschichte im Buch aus der Sicht einer Frau erzählt wird, hat Walter Adler sich bewusst für Ullrich Matthes entschieden – eine gute Entscheidung, wie man beim Hören merkt.

Das mit acht CDs recht umfangreiche Hörspiel lässt die Geschichte einer Familie und dazu eines ganzen Landes episch und sehr effektvoll aufleben. Der Hörer wird mit der Chronik des cholerischen, machtgierigen Patriarchen Esteban Trueba konfrontiert. Dieser ist der Inbegriff eines lateinamerikanischen Feudalherren, der aus einfachen Verhältnissen stammt und sich über die Jahre bis an die politische Spitze Chiles hocharbeitet. Seine Frau Clara (gesprochen von Angela Winkler) ist das ganze Gegenteil und dazu mit übersinnlichen Fähigkeiten ausgestattet. Doch beide verbindet zunächst eine innige Liebe. Insgesamt spannt sich die Handlung über vier Generationen. Dabei wird dem Hörer aus verschiedenen Perspektiven die weit verzweigte, emotionale Geschichte der Familie Trueba und die politische Entwicklung Chiles näher gebracht.

Das Hörspiel kann den Hörer vor allem mit seinen hervorragenden Sprechern einfangen. Man spürt förmlich die vielfältigen Wutausbrüche und den Zorn in der Stimme von Esteban Trueba, der zunächst von Manfred Zapatka und später als alter Mann von Hans-Michael Rehberg gesprochen wird. Außergewöhnlich sind auch die Geräusche und die Musik, die zusammen ein virtuoses Klangbild erzeugen. Spannungsreich und sehr einprägsam wirken die erreichten inneren Bilder beim Hörer nach.

Das Hörspiel setzt die monumentale Familiensaga effektvoll in Szene und macht aus dem Buchbestseller von Isabel Allende einen brillanten Leckerbissen für die Ohren. - Juliane Sesse und Björn Akstinat / www.imh-service.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

„Ein echtes Muß für alle. Die starken Rollen in ihrem Buch haben die Frauen. Diese Frauen sind gescheit und leidenschaftlich, sie wissen, was sie wollen – und sie sind bereit, dafür zu kämpfen.“ Freundin „Witzig, phantasievoll, ironisch.“ Neue Zürcher Zeitung

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Esther TOP 1000 REZENSENT am 31. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
Sind erst mal die Geister verschwunden - die guten - lässt der Niedergang nicht mehr lange auf sich warten.

Über vier Generationen erzählt Isabel Allende eindrucksvoll und überaus farbig und bildreich die Geschichte Chiles im letzten Jahrhundert: Die Chronik der Familie Trueba - allen voran der Patriarch Esteban Trueba, der für Aufstieg und Fall aus eigener Kraft verantwortlich zeichnet.

Die Seele des Hauses ist Clara, die Hellsichtige, Estebans Frau - wir lernen sie bereits als Kind kennen, erfahren die tragischen Umstände, die sie zu Truebas Frau werden ließen; wir begleiten den trauernden, mittellosen und jungen Esteban auf das familiäres Gut "Die Drei Marien", das über Jahre von seinem Vater verwahrlost sich selbst überlassen wurde; wir verfolgen die Wiederherstellung von Recht und Ordnung und sehen das Gut wachsen und gedeihen; schließlich kommen Kinder: die Tochter Blanca und die Zwillinge Jaime und Nicolas, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Doch alles Glück währt nicht ewig! Die ersten Risse beschert Esteban mit seinem Jähzorn und den folgenden Gewaltakten, weitere folgen nach dem schweren Erdbeben, nachdem Trueba nie mehr der gleiche wurde; Säulen und Stützen bröckeln, Stück für Stück werden Haus und Familien etwas weniger.

Die Welt Claras war eine andere, eine fabelhafte, "geisterreiche", mystisch und geheimnisumwobene. Allein ihre Hellsicht, hat ihr vieles im Leben vorab gezeigt und sie akzeptieren gelernt, was sie nicht ändern konnte.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Walter am 27. Februar 2012
Format: Taschenbuch
Isabel Allendes Roman "Das Geisterhaus" gleicht den flackernden Lichtwerfungen in ein Poesiealbum der besonderen Art. Die einzige Überlebende einer großen chilenischen Familiendynastie arbeitet das Tagebuch ihrer Großmutter auf und wird zur magischen Erzählerin einer in Teilen selbst erlebten Generationengeschichte; einem einfühlsam geschilderten Erinnerungsstück menschlicher Lebenslagen und historischer Verhältnisse, in über 70 Jahren Zeitgeschichte. (Chile um die Jahrhundertwende, das Reisen zu Pferde, die ersten Automobile, die Sozialistische Regierung, die Militärdiktatur der 70er Jahre.)
Bei diesem Roman handelt es sich, obwohl es der Titel suggeriert, um keinen Schauerroman, wohl aber geht es um übersinnliche, seherische und spirituelle Fähigkeiten, die vornehmlich bei Clara, der Tagebuchverfasserin (Großmutter der Erzählerin), vorzufinden sind. Das große Eckhaus in Santiago, einer der Lebensmittelpunkte der Familie, "verkommt" aber nachgerade zu einem Geisterhaus, weil etappenweise die Protagonisten aus seinem "Leben" verschwinden. Ein anderer Mittelpunkt stellt das Landgut der "Drei Marien" dar, eine scheinbare Idylle, in der sich jedoch die zerrissenen sozialen Strukturen des Landes am Deutlichsten hervortun. Der Gutsherrenhof mit seinen despotischen Patronatsverhältnissen (der Patron greift zeitweise als Icherzähler in die Erzählung ein, wohl auch, weil er selbst noch Aufzeichnungen hinterließ), die unterdrückten Hintersassen, die sehnsüchtig einen Ausweg aus ihrer Armut und dem unterjochten Dasein erwirken möchten, zur Auflehnung bereit, sobald sich der Wind politisch dreht.

Isabel Allende gelingt in ihrem Roman Außergewöhnliches.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tabula_rasa2605 am 27. Oktober 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Schilderungen umfassen das Leben einer chilenischen Familie über einen Großteil des 20. Jahrhunderts hinweg. Die einzige Figur, die dabei von Anfang bis Ende eine Hauptrolle spielt, ist die des Patriarchen Esteban Trueba, der jähzornig, ehrgeizig, gewalttätig, stur und unbeirrt seine Familie zerstört und - später auf höchster Ebene - den politischen und gesellschaftlichen Absturz des Landes ins Verderben zuerst aktiv vorantreibt und später nicht mehr abwenden kann.
So glimpflich Chile bei den weltweiten Katastrophen des frühen Jahrhunderts davon gekommen ist, so hart wurde das Land später - nicht unwesentlich durch externe Einflüsse verführt - von inneren Gegensätzen zerfressen. Ein Land, in dem von gewissen Schichten Menschenrechte mit Marxismus gleichgesetzt werden, es keine Kompromisse, nur Sieg oder Niederlage gibt.
Isabel Allende personifiziert diese Gegensätze in einer Familiensaga, in der stellvertretend für das ganze Land sämtliche Kämpfe ausgetragen werden, Privilegierte gegen Rechtlose, Arm gegen Reich, Mann gegen Frau, Rechts gegen Links,... Sie bringt es problemlos fertig, all diese Themen schlüssig und leicht verständlich, dazu sprachlich auf wunderbare Weise in die Handlung einzubinden. Hierbei werden keine direkten Bezüge zu historischen Persönlichkeiten genommen, wer gemeint ist, ist aber nicht schwer zu erraten. Die Erzählweise bleibt größtenteils neutral, wird hin und wieder vom (zu) spät Geläuterten (Trueba) als Ich-Erzähler abgelöst.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden