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Das Geisterhaus [Gebundene Ausgabe]

Isabel Allende
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 443 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp; Auflage: 1 (1984)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518045873
  • ISBN-13: 978-3518045879
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,4 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 651.944 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Fesselnde Familiensaga, 9. September 1999
Von Ein Kunde
Ich habe "Das Geiserhaus" geradezu verschlungen und mittlerweile schon mehrmals gelesen. Das Buch spielt in Chile und zwar zum Teil in der Hauptstadt Santiago, zum Teil auf dem Land. Es ist eine Familiengeschichte über vier Generationen. Obwohl das Buch recht dick ist und ziemlich viele Personen darin vorkommen, mußte ich aber nicht ein einziges Mal zurückblättern, um nachzuschauen, wer das jetzt nochmal war. Denn die Figuren sind so gut beschrieben, daß man die Personen geadezu bildhaft vor sich sieht, sich sogar ihre Stimmen, Gestik und Mimik vorstellen kann. Man meint fast, die Figuren des Buches persönlich zu kennen;deswegen vergißt man auch nicht ihre Namen oder ihre Rolle in der Geschichte. Auch die Geschichte selbst vergißt man nicht. In langweiligen Büchern hat man ja manchmal gegen Ende schon die Ereignisse vom Anfang vergessen. Aber dieses Buch ist so eindringlich, bewegend und oft auch amüsant erzählt, daß selbst viele Details im Gedächtnis bleiben. Vor dem nochmaligen Lesen wartet man also besser einige Zeit ab. Die Geschichte hat alles, was das Herz begehrt: Liebe, Haß, Schmerz, Leidenschaften, Witz. Ich würde empfehlen, das Buch möglichst vor dem Film zu lesen oder sich den Film am besten gar nocht anzuschauen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Etwas länglich, das Ende hat es dann aber in sich, 18. Oktober 2009
Von 
W. Öschelbrunn (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Ich hatte Isabel Allendes "Geisterhaus" schon lange auf meiner Leseliste, diesen Sommer war es dann soweit. Inhaltlich ist alles zum Buch in den anderen Rezensionen gesagt worden, so dass ich mich jetzt ganz auf meine Leseeindrücke beschränken kann. Das Buch ist ohne Zweifel sehr flüssig und vor allem in den ersten Kapiteln mit viel Humor geschrieben. So fließen die ersten 300 Seiten dahin, gelegentlich nach meinem Empfinden etwas zu seicht und im Sinne eines recht rosaroten und sehr klassischen Familienepos. Zunächst werden zwei Generationen der Familie Trueba mehr oder weniger zügig abgehandelt. Im Rückblick sind diese frühen Generationen von vielen Sagen umwoben, die auf- und abtretenden Personen bleiben teils recht oberflächlich, der ein oder andere Seitenstrang der Erzählung entsteht, der sich später im Buch aber wieder verliert. Gelegentlich erinnert der Erzählfluss in dieser Phase an ein Märchen und es fehlt nicht mehr viel, dass der Leser die böse Hexe mit den Gebrüdern Grimm im Schlepptau im nächsten Kapitel vermutet. Die finalen zweihundert Seiten haben dann meine Erwartungen an dieses hochgelobte Buch doch noch erfüllt. Nun treten die historischen und politischen Bezüge, die unweigerlich mit dem Namen Allende verbunden sind, deutlich in den Vordergrund der Erzählung. Die Geschehnisse werden packender und die handelnden Personen, insbesondere der Patriarch Esteban Truebe und seine Enkelin Alba werden in ihrer Zerrissenheit und Vielschichtigkeit sichtbar. Nachdem bis Seite 300 kein wirklicher Spannungsbogen entsteht, baut sich nun doch noch ein solcher auf.

Für Leser, die sich - wie ich - vor allem aufgrund der politisch und historischen Hintergründe für dieses Buch entscheiden sollten, empfehle ich etwas Geduld beim Lesen zu haben und sich von der ersten Hälfte dieses Romans nicht abschrecken zu lassen. Das Durchhalten lohnt sich. Daher aber insgesamt von mir auch nur drei Sterne.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das tollste Buch überhaupt!!!, 14. Februar 2003
Dieser Roman von Isabell Allende ist auch Ihr bester. Wenn man das Buch zur Hand genommen hat, kann man es nicht eher weglegen, bis man es zu Ende gelesen hat. Die Geschichte um das wechselvolle Leben des Patriarchen Esteban ist so fesselnd, bunt und bilderreich erzählt, dass man sie richtig nachfühlen kann. Man möchte mit den Figuren lachen und weinen und ist am Ende ganz enttäuscht, dass der Lesespaß schon vorbei sein soll. Hier gibt es nur einen guten Tipp: gleich nochmal von vorn anfangen.
Für alle die, die diesen wundervollen Roman noch nicht haben, empfiehlt es sich unbedingt, ihn zu kaufen. Er verspricht Lese vergnügen satt. Übrigens geht es nicht, wie der Titel vielleicht vermuten läßt, um Geisterbeschwörung und Gruselkabinett, sondern um die wechselvolle Geschichte Chiles.
Dieses Buch verdient die fünf Sterne voll und ganz!!!
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