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Das Gehirn - ein Unfall der Natur: Und warum es dennoch funktioniert Gebundene Ausgabe – 16. Januar 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 2 (16. Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498039326
  • ISBN-13: 978-3498039325
  • Originaltitel: The Accidental Mind. How Brain Evolution Has Given us Love, Memory, Dreams and God
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 3,2 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 242.171 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

David J. Linden, geb. 1961 in Los Angeles, ist Professor für Neurowissenschaft an der Johns Hopkins University in Baltimore, USA.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Isolde Mabaden am 9. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil es im Spiegel eine gute Bewertung erhalten hat und mein Interesse weckte. Ich kann jetzt sagen, dass der Kauf auf jeden Fall lohnenswert ist, wenn man wirklich einmal wissen will, wie der Apparat Gehirn funktioniert!
Auch wenn es stellenweise etwas komplex zu lesen ist, zum Beispiel auf Grund von einigen Fachbegriffen (die zwar immer ausführlich und verständlich erläutert werden aber sehr oft verwendet werden), ist das Buch doch immer gut und verständlich geschrieben. Auch die Beispiele die der Author benutzt um Gehirnfunktionen zu erläutern, haben mir sehr gefallen, da fast immer eine schöne graphische Darstellung vorhanden war!
Ich finde daher dieses Buch für sehr lesenswert und kann ohne Bedenken 5 Sterne vergeben.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sero Tonin am 7. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Das Gehirn wird gerne und nicht ohne gewisse Ehrfurcht als äußerst präzises und perfektes Wunderwerk beschrieben. Diese Ansicht möchte David Linden, Professor für Neurowissenschaft an der Hopkins Universität, Baltimore, und Mitarbeiter des Journal of Neurophysiology mit seinem Buch widerlegen. Linden beschreibt das Gehirn vielmehr als ineffizienten, redundanten und fehleranfälligen Zellhaufen, der aus lauter adHoc Lösungen chaotisch im Laufe der Jahrmillionen von der Evolution zusammengepfuscht wurde.

Vorallem drei Fakten bilden dabei die Grundlage seiner Ansicht:
- Das Gehirn wurde im Lauf seiner Entwicklung nie neu entworfen, sondern nur durch neue Komponenten erweitert.
- Das Gehirn ist unfähig, bestimmte (kontrollierende) Komponenten abzuschalten, auch wenn diese in gewissen Situationen hinderlich oder sogar kontraproduktiv sind.
- Nervenzellen verarbeiten Informationen (z.B. im Vergleich mit Computertechnik) extrem langsam, unzuverlässig und haben eine geringe Signalbandbreite.

In neun Kapiteln geht der Autor einen interessanten Weg von innen nach außen. Er beginnt mit dem anatomischen Aufbau, der ontogenetischen Entwicklung und den Funktionen der Nervenzelle und führt über die Themen Sensorik und Empfinden, Gedächtnis, Schlaf und Traum, Sex und Liebe schliesslich zum religösen Impuls. Zahlreiche der typisch menschlichen Eigenschaften wie z.B. die lange Nestzeit, verschiedene Formen von Lernen und Erinnern, Besonderheiten unseres Liebes- und Sexualverhaltens oder unser Hang zu religiösen Erklärungen der Welt sind gerade auf die planlose Entwicklung und das sich daraus ergebende eigenwillige Konstrukt des Gehirns zurückzuführen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 27. Juli 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist interessant, lehrreich und gibt den aktuellen Stand der Forschung wieder. Aber so einfach, wie es das Vorwort erwarten lässt, ist es definitiv nicht. Wenn Leser ohne große Vorkenntnisse trotzdem nicht aufgeben, haben sie sich ein überdurchschnittliches Wissen über das menschliche Gehirn angeeignet. Aber aufgrund eigener Erfahrungen habe ich meine Zweifel, ob ein Laienpublikum so lange sitzenbleibt, wenn auf der Bühne von chemischen, biologischen und physikalischen Dingen die Rede ist, bei denen man schon in der Schule Mühe bekundete.

David J. Linden ist Professor für Neurowissenschaften an der Johns Hopkins University in Baltimore. Und wenn das an Cocktailpartys erwähnt wird, drehen sich die Gäste entweder um oder wollen wissen, ob wir tatsächlich nur zehn Prozent unseres Gehirns benutzen, den Babys klassische Musik vorspielen sollen oder Schwule anhand ihrer physischen Gehirnstruktur erkennen können. Auf solche Fragen will der Autor auch brauchbaren Antworten geben. Aber bis sie der Leser erfährt, muss er viel Geduld und Hirnschmalz aufbringen, langsam lesen, sich mit Fremdwörtern anfreunden und manchmal auch zurückblättern. Und schließlich muss er selber entscheiden, ob er all die vielen Details auch wirklich wissen will.

Die gängigsten Partythemen lässt der Autor nicht aus und lockt mit ihnen bereits im Inhaltsverzeichnis. Der Auftakt entspricht dem Titel, indem David J. Linden erklärt, warum er keineswegs der Meinung ist, unser Gehirn sei der evolutionäre Geniestreich, als der es meistens bezeichnet wird.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hagen Hoffmann (Media-Mania) am 22. Juni 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ausgesprochen launig und stets mit einem Witz auf den Lippen belegt Linden seine These auf den dreihundert Seiten seines Bestsellers "The Accidental Mind", zu deutsch: "Das Gehirn - Ein Unfall der Natur: Und warum es dennoch funktioniert". Er zeigt, wie willkürlich die unterschiedlichen Hirnareale miteinander verknüpft sind ("aneinandergeklatscht", so schreibt Linden), wie anfällig das Gehirn für Verletzungen, Tumore und Schlaganfälle ist, und er zeigt die archaische Wirkungsweise der Neurozellen, die meist fehlerhaft, äußerst langsam und unpräzise arbeiten. Für einen Wurm, so Linder, mag das gerade noch angehen - aber für ein so komplexes Wesen wie den Menschen? Reiner Pfusch! Und er belegt auch, wie sich die Mängel des Gehirns zeigen - ob beim Lernen und beim Gedächtnis, bei Liebe und Sex, im Schlaf und im Traum oder beim Bedürfnis des Menschen nach religiösen Gefühlen, bei irrationalen Verhaltensweisen und längst überholten evolutionären Programmen, die im Gehirn gespeichert sind.

Kein intelligentes Design also ... dafür aber ein sehr vergnüglicher Lesespaß. Lindens Ausflug in das Gehirn, diesen unfertigen, anachronistischen, völlig verrückten Fleischklumpen, macht einfach Laune. Manchmal ist die Lektüre gar etwas zu flapsig; doch was man nebenbei über die Gehirnfunktionen, die Sensorik des Menschen oder seine unauslöschbaren (oft unsinnigen) Instinkte lernt, ist nicht von schlechten Eltern. Kurz gesagt, ein populärwissenschaftliches Buch, wie es sein soll - witzig, klug und stets verständlich. Selbst für ein menschliches Mängelgehirn.
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