13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Frauenkreise, 17. Juni 2003
Von Ein Kunde
Dieses Buch ist sehr anschaulich beschrieben, man hat richtig das Gefühl, bei den einzelnen Ritualen dabei zu sein. Und man merkt wirklich, daß die Autorin das, was sie schreibt, auch wirklich lebt.
Im ersten Teil beschreibt sie, welche Gegenstände zu einer Zeremonie gebraucht werden. Und die Ausgestaltung der Heiligen Mitte ist auch gar nicht so schwer, denn alle Utensilien sind in der Natur vorhanden. Auch für die einzelnen Feiern und Feste im Jahresablauf macht sie sich die Mühe, genau zu erklären, wie die Ausgestaltung des Heiligen Kreises vonstatten gehen soll, bis hin zu den kulinarischen Genüssen. Sie erklärt auch, warum welches Ritual wann gefeiert werden soll.
Besonders schön und ansprechend fand ich den letzten Teil des Buches, wo sie Tips für Rituale zu persönlichen Anliegen wie Verlobung oder Taufe gibt.
Das gibt dem Buch zum Schluß noch eine persönliche Note.
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5.0 von 5 Sternen
Frauenkreise, 14. Oktober 2011
Ich finde dieses Buch allein wegen seiner klaren und schönen Aufbereitung schon lesenswert. Sehr ausführlich und mit wunderschönen Bildern, wird der Leser hier dazu angeregt, die Jahreskreisfeste und Rituale wieder aufleben zu lassen. Da ich selber die 8 Jahreskreisfeste feiere habe ich mir hier einige Anregungen holen können. Auch die Rituale sind klar und deutlich beschrieben, sodass es auch einem Anfänger möglich ist die Ritule umzusetzen. Viel Spass beim Lesen und Umsetzen
M.K.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
..., 13. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Das Gehirn. Eine neurophilosophische Bestandsaufnahme (Taschenbuch)
Diese Veröffentlichung entwickelte der Autor während seiner Vorbereitungen und im Rahmen seiner philosophischen Aktivitäten in der Universität Düsseldorf als auch während seiner ärztlichen Tätigkeit in der psychiatrischen Universitätsklinik Magdeburg. Seine zentrale These lautet: „..... dass das Gehirn hinsichtlich seiner ontologischen und epistemischen Charakteristika n e u r o p h i l o s o p h i s c h untersucht werden muss," um die Grundlagen für die Entwicklung einer empirisch plausiblen Geist-Gehirn-Theorie zu schaffen. „Sein Resümee lautet: Bisher wurden vor allem die empirischen Bedingungen der Gehirntätigkeiten in den Neurowissenschaften untersucht, wohingegen seine logischen Bedingungen vernachlässigt worden sind. Sehr bedauert G. Nordhoff, dass das Thema Gehirn bislang fast ausschließlich als Thema in den Neurowissenschaften, jedoch nicht in der Disziplin Philosophie auftaucht. Seine Arbeit zielt genau auf die Aufarbeitung dieses Defizites ab. Und so wird in seinem Buch das philosophische vernachlässigte Gehirn in den philosophischen und epistemischen Kontext gestellt.
Allerdings wirft diese neuere philosophische Verknüpfung zwischen logischen und empirischen Bedingungen wiederum neue Probleme und Fragestellungen auf, die der Autor dann gleichsam als Leitfaden für zukünftige transdisziplinäre Untersuchungen der Relation zwischen Geist und Gehirn anerkennt und zur wissenschaftlichen Bearbeitung weiter empfiehlt.
Ich bin seinem Vorschlag gefolgt, das Buch von hinten nach vorn zu lesen - was mir außerordentlich viel Freude gebracht hat und zum ersten Mal auch neue Leseerfahrungen. Allerdings las ich nach dem ersten Kapitel, das die Frage und Problemstellungen aufzeigt, Kapitel 6 und 7, weil dort die zentralen Ergebnissen der neurophilosophischen Untersuchungen in bezug auf das Gehirn im Überblick kurz zusammengefasst worden sind. In den Kapiteln 4 und 5 fand ich dann die eigentlichen neurophilosophischen Untersuchungen, in denen philosophische Theorien und neurowissenschaftliche Befunde direkt aufeinander bezogen wurden. In den Kapiteln 2 und 3 entwickelt der Autor entsprechende theoretische und empirische Grundlagen.
Ich werde diese Veröffentlichung in das nächste universitäre Sommercamp: SkyLight für intelligenzbegabte Jugendliche in 2002 einbringen und dort mit den Jugendlichen den von G. Nordhoff diskutierten Begriff des Gehirns sowohl in philosophischer als auch in neurowissenschaftlicher Hinsicht vorstellen und diskutieren. Auch den Begriff der Neurophilosophie werden wir in dieser Sommeruniversität überprüfen. Ich gratuliere dem Autor zu dem Mut und zu dem gelungenen Versuch, auf der Grundlage seiner neurophilosophischen Methodik eine neurophilosophische Bestandsaufnahme des Gehirns zu entwickeln, in der die in Hinsicht auf das Gehirn relevanten ontologischen, epistemischen und empirischen Probleme dargestellt sind.
Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis
- Das Gehirn in Philosophie,
- Neuere Wissenschaft und neuere Philosophie
- Philosophische Definitionen des Begriffes „Gehirn"
- Modelle des Gehirns in den empirischen Neurowissenschaften
- Methodische Probleme bei der Untersuchung des Gehirns
- Strukturelles Gehirn
- Funktionelles Gehirn
- Mentales Gehirn
- What is it like-problem
- Knowledge-Problem
- Das Gehirn: eine neurophilosophische Bestandsaufnahme
Dr. Karl-J. Kluge
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