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Das Gehirn - ein Beziehungsorgan - Eine phänomenologisch-ökologische Konzeption Broschiert – 30. September 2010


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Produktinformation

  • Broschiert: 334 Seiten
  • Verlag: Kohlhammer; Auflage: 3., überarbeitete und erweiterte Auflage (30. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 317021442X
  • ISBN-13: 978-3170214422
  • Größe und/oder Gewicht: 17,9 x 2,3 x 24,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 670.702 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. Dr. Thomas Fuchs, Psychiater und Philosoph, leitet die Sektion Phänomenologische Psychopathologie und Psychotherapie an der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Drossel am 14. Juli 2013
Verifizierter Kauf
Ich muss dem 1-Sterne-Urteil des vorigen Rezensenten widersprechen: Es stimmt zwar, dass das Buch nicht einfach zu lesen ist, doch die Mühe, sich in den Stil und die Gedankenwelt des Autors einzufinden, lohnt sich sehr! Ich habe das Buch inzwischen dreimal gelesen und habe durch dieses Buch soviele Gedankenanstöße wie selten durch ein anderes Buch bekommen. Immer wieder ertappe ich mich dabei, Aussagen oder Beispiele aus dem Buch zu zitieren. Im Folgenden fasse ich wichtige Aussagen des Buchs zusammen, damit jeder selbst entscheiden kann, ob er das Buch kaufen und sich intensiver mit diesen Gedanken auseinandersetzen will.

„Was mich selbst betrifft, so habe ich mein Gehirn zwar noch nicht kennen gelernt, aber jedenfalls ist es nicht 1,82 Meter groß, es ist kein Deutscher, kein Psychiater; es ist auch nicht verheiratet und hat keine Kinder. Das stellt meine Bereitschaft zur Identifikation mit diesem Organ bereits auf eine harte Probe. Aber es wird noch bedenklicher: Mein Gehirn sieht auch nichts und hört nichts, es kann nicht lesen, nicht schreiben, tanzen oder Klavier spielen – eigentlich kann es selbst überhaupt nur wenig. Es moduliert elektrophysiologische Prozesse, weiter nichts.“ Mit diesen Worten aus dem Prolog (S. 14) seines Buchs wendet sich Thomas Fuchs gegen die von vielen Neurowissenschaftlern vertretene These, dass alles, was eine Person ausmacht, in den Strukturen und Funktionen des Gehirns bestehe. Auf den ca. 300 Seiten des Buchs zeichnet Fuchs ein alternatives Bild des Gehirns als einem Vermittlungsorgan für die Beziehung des Organismus zu seiner Umwelt. Das Buch ist in zwei große Teile gegliedert.
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Von D., Phillip am 1. Juni 2014
Verifizierter Kauf
Thomas Fuchs versteht es galant die Schwachstellen neurobiologischer Theorieentwicklung auf seine reduktionistische Axiomatik rückzubinden und somit aufzudecken.
Hinzu kommt seine spannende Idee des Gehirns als Beziehungsorgans, welches die Leiblichkeit des Menschen ernst nimmt und den Menschen als Beziehungswesen zwischen den Leiben konstituiert.

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7 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Werner Koch am 11. Januar 2011
Ein vorbildlicher Beweis, wie man mit Fremdwörtern, die teilweise nicht einmal im Fremdwörterbuch stehen, ein Buch unverständlich machen kann. Der Titel ist sehr ansprechen, aber der Inhalt ist für mich, obwohl ich mich mit dem Thema schon länger beschäftige, unverständlich. Das Buch hat mir keinen Erkenntnisgewinn gebracht, ich habe mich nur bis zur Hälfte durchgequält. Es wird versucht neue plausible Evolutionstheorien mittels Verphilosophierung als unbrauchbar darzustellen damit alte überholte Positionen in neuem Gewand weiter Bestand haben..
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