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Das Geheimnis des weißen Bandes: Der neue Sherlock Holmes Audio-CD – Audiobook, 7. Dezember 2011

121 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD: 1 Seiten
  • Verlag: Jumbo Neue Medien (7. Dezember 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 383372868X
  • ISBN-13: 978-3833728686
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 2,5 x 12,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (121 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 316.382 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Das Leben - ein Abenteuer: Für den halbwüchsigen Anthony Horowitz sieht es zunächst eher düster aus. Obwohl er in einer wohlhabenden Familie aufwächst, ist seine Kindheit alles andere als glücklich. Komplizierte Verhältnisse zu Hause, schreckliche Erlebnisse in der Internatsschule - Anthony erfindet Geschichten, die ihn der lieblosen Enge entkommen lassen, und macht dies später zum Beruf. Mit 23 veröffentlicht der 1956 in Stanmore, Middlesex, geborene Horowitz sein erstes Buch. Seitdem produziert er geradezu manisch, z. B. neue Episoden seiner Serienhelden. Mittlerweile sind der junge Agent Alex Rider oder Matt aus der Reihe "Die fünf Tore" weltbekannt. Neben Abenteuerromanen verfasst Horowitz Drehbücher und Theaterstücke. Er lebt mit Frau, Kindern und Hund im Norden von London.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anthony Horowitz, geboren 1956 in Stanmore / Middlesex in England, arbeitete bereits für Theater, Film und Fernsehen, als er in England mit den Diamond-Detektiven seinen Durchbruch als Romanautor erlebt. Seit der Erfindung von Alex Rider™ ist er zum Kultautor avanciert.

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kirsten am 16. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Meine Erfahrung mit Sherlock Holmes begrenzen sich auf drei kurze Geschichten, die ich zudem auf Englisch gelesen habe. Ich kann daher nicht vollkommen beurteilen, ob dieses Buch den Ansprüchen Doyle ebenbürtig zu sein vollends entspricht und gebe daher lediglich meine Eindrücke wieder.

Die Gestaltung des Buchs hat mir überzeugt: Schwarzem Leineneinband mit weißer Schrift. Dazu ein weißes Lesebändchen ' Absolut passend zum Titel und Inhalt. Sehr schön.

Für mich wirkte der Schreibstil sehr gelungen und kam gut an die Originale von Sir Arthur Conan Doyle heran. Ich habe mich in das England des Sherlock Holms versetzt gefühlt und kann am Stil nicht wirklich etwas bemängeln. Auch Watson, der die Geschichten über Sherlock niederschreibt, wirkt stilecht und fängt die Charakterzüge des berühmten Detektivs gut ein.

Die Handlung selbst ist verstrickt, undurchsichtig und auf Ebenen verwoben, die dem Leser wirklich erst am Ende der Lektüre vollends klar werden. Tempo und Höhenpunktsetzung sind gelungen. Immer wieder lässt einen der Detektiv stauen, welch herausragende Auffassungsgabe er besitzt.
Der Inhalt selbst ist wohl einer, den Doyle nicht gewählt hätte und der schon eher modern anmutet, auch wenn er durchaus passend für die Zeit ist. Was mich teils etwas gestört hat, waren Watsons Rückblicke in der Form, dass er plötzlich darüber sinniert, warum er beispielsweise den vielen Straßenkindern, die die Londoner Straßen bevölkern, nie mehr Aufmerksamkeit geschenkt hat. Die Momente wirkten auf mich belehrend und daher unpassend und vor allem so, als wenn sie in einem Original nichts zu suchen gehabt hätten.
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Isabelle Klein TOP 100 REZENSENT am 11. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Eine Inhaltsangabe spare ich mir an dieser Stelle, ich fasse mich kurz und komme gleich zu meinen Eindrücken.

Sehr stimmig und atmosphärisch wunderbar dicht entwickelt Horowitz einen mehr als würdigen Sherlock Holmes-Nachfolge-Roman, der in bester Doyle-Manier steht. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und der Spannungsaufbau durchweg vorhanden. Das viktorianische London wird vor dem Auge des Lesers lebendig und er wird unversehens in selbiges Anfang des 20.Jahrhunderts versetzt.

Er -der Leser- erlebt eine sehr unterhaltsame und verschlungene Spurensuche, um den Mörder und dessen Tatmotive zu enthüllen. Insofern ein klassischer Kriminalroman, der durch deduktive Logik und "Ratiocination" im Geiste von Poes Dupin besticht. Gefallen haben mir die immer wieder neuen "Verdächtigen" und ihre Geschichte, die Verweise auf wissenschaftliche Methoden/Erkenntnisse, als auch die Zufälle, die das Leben in unvorhergesehener Weise prägen!

Durch den Prolog ist das Autauchen dieses düsteren und spektakulärsten Falles stimmig erklärt. Auch die Zeitsprünge und Erklärungen Watsons sind hifreich und lassen uns einiges über das Leben einiger Protagonisten über den Fall hinaus erfahren.

Auch Sprache und Stil überzeugten mich voll und ganz. Es hat großen Spaß gemacht das Buch in einem Rutsch zu lesen
Beste Unterhaltung ohne Längen auf knapp 350 Seiten.

Fazit:
UNBEDINGT LESENSWERT- nicht nur für Holmes-Fans sondern für jeden der einen guten viktorianischen Krimi in eben dieser klassichen Manier mag.Viktorianische Schnitzeljagd vom Feinsten!
Glatte 5* von mir

P.S. ich hatte mir überlegt ihn mir als Kindle-Ausgabe zuzulegen- ABER bei dem schönen Stoffeinband- ein ganz besonderser visuelles und haptisches Vergnügen- also unbedingt als Buch kaufen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bogdan am 16. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Als ich das Buch kaufte, war ich ein bisschen mistrauisch. Bis jetzt kannte ich diesen Anthony Horowitz nicht und ich gehe mal davon aus, da bin ich nicht der Einzige. Und ich dachte mir, nur annähernd so gut zu erzählen, wie es Doyle getan hat, hmmm....das würde keiner schaffen. Aber da habe ich mich komplett getäuscht, schon von der ersten Seite an vergisst man sofort, dass es kein Werk von Sir Arthur Conan Doyle ist. Als wäre der alte Doyle in Horowitz wiedergeboren worden. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, nach alter Tradition.
Bravo Horowitz!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sww2000 am 28. Februar 2015
Format: Taschenbuch
Nach dem Lesen fragte ich mich schon, warum dies eine von Doyle Est. autorisierte neue Holmesgeschichte ist.

Ich bin Holmes Fan und kenne den gesamten Kanon und habe für mich eine recht simple Methode definiert, woran ich schwache Holmesgeschichten von anderen Autoren erkenne.

Der Autor ist nicht in der Lage, eine Sherlock Holmes Geschichte zu schreiben, die man als Holmesgeschichte erkennen kann, ohne einige der folgenden Elemente einzubauen:

1. Holmes Kokainsucht wird erwähnt
2. Mycroft taucht auf
3. Moriarty muss dabei sein
4. Irene Adler wird erwähnt
5. Die Nebencharaktere wie Lestrade, Mrs. Hudson, die Baker Street Irregulars werden eingebaut.
6. Die Zitate tauchen auf "The game is afoot" "You see but you do not obeserve" "Elementary my dear Watson" (existiert in den Büchern gar nicht!) und natürlich der berühmte Satz über das Ausschlussverfahren, bis das was übrig bleibt, die Wahrheit sein muss.
7. Der Fall wird als "Anzahl von Pfeifen" Problem bezeichnet. "Ein typisches Drei-Pfeifen-Problem"
8. (Ganz schlimm) Watson bezeichnet sich als Boswell von Holmes. (Das muss man erst mal nachvollziehen. Zum Glück eins der wenigen Elemente, das Horowitz nicht verwendet)
9. Alte Fälle werden erwähnt, und definitiv ist immer die Riesenratte aus Sumatra dabei.
10. Natürlich ist die Geschichte eine, die erst nach dem Ableben aller Beteiligten, oder aus anderen Gründen erst später berichtet werden kann, also in der Jahrzehnte umspannenden Rückschau.
11. Es wird berichtet wie gut Holmes sich verkleiden kann.
12. Die Verstecke von Holmes in London werden erwähnt.
13. Die Bienenzucht kommt vor.
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