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Das Geheimnis des weißen Bandes: Ein Sherlock-Holmes-Roman Gebundene Ausgabe – 12. Dezember 2011

4.7 von 5 Sternen 127 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anthony Horowitz, 1956 in Stanmore (England) geboren, ist einer der erfolgreichsten Autoren Englands. In Deutschland ist er vor allem für seine Jugendbücher um den Helden Alex Rider bekannt. Neben zahlreichen Büchern hat er Theaterstücke und Drehbücher (u. a. Inspector Barnaby) geschrieben.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Meine Erfahrung mit Sherlock Holmes begrenzen sich auf drei kurze Geschichten, die ich zudem auf Englisch gelesen habe. Ich kann daher nicht vollkommen beurteilen, ob dieses Buch den Ansprüchen Doyle ebenbürtig zu sein vollends entspricht und gebe daher lediglich meine Eindrücke wieder.

Die Gestaltung des Buchs hat mir überzeugt: Schwarzem Leineneinband mit weißer Schrift. Dazu ein weißes Lesebändchen ' Absolut passend zum Titel und Inhalt. Sehr schön.

Für mich wirkte der Schreibstil sehr gelungen und kam gut an die Originale von Sir Arthur Conan Doyle heran. Ich habe mich in das England des Sherlock Holms versetzt gefühlt und kann am Stil nicht wirklich etwas bemängeln. Auch Watson, der die Geschichten über Sherlock niederschreibt, wirkt stilecht und fängt die Charakterzüge des berühmten Detektivs gut ein.

Die Handlung selbst ist verstrickt, undurchsichtig und auf Ebenen verwoben, die dem Leser wirklich erst am Ende der Lektüre vollends klar werden. Tempo und Höhenpunktsetzung sind gelungen. Immer wieder lässt einen der Detektiv stauen, welch herausragende Auffassungsgabe er besitzt.
Der Inhalt selbst ist wohl einer, den Doyle nicht gewählt hätte und der schon eher modern anmutet, auch wenn er durchaus passend für die Zeit ist. Was mich teils etwas gestört hat, waren Watsons Rückblicke in der Form, dass er plötzlich darüber sinniert, warum er beispielsweise den vielen Straßenkindern, die die Londoner Straßen bevölkern, nie mehr Aufmerksamkeit geschenkt hat. Die Momente wirkten auf mich belehrend und daher unpassend und vor allem so, als wenn sie in einem Original nichts zu suchen gehabt hätten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Als ich das Buch kaufte, war ich ein bisschen mistrauisch. Bis jetzt kannte ich diesen Anthony Horowitz nicht und ich gehe mal davon aus, da bin ich nicht der Einzige. Und ich dachte mir, nur annähernd so gut zu erzählen, wie es Doyle getan hat, hmmm....das würde keiner schaffen. Aber da habe ich mich komplett getäuscht, schon von der ersten Seite an vergisst man sofort, dass es kein Werk von Sir Arthur Conan Doyle ist. Als wäre der alte Doyle in Horowitz wiedergeboren worden. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, nach alter Tradition.
Bravo Horowitz!!
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Format: Taschenbuch
Auch nicht selbst von Sir Arthur Conan Doyle verfasste Sherlock-Holmes-Romane gibt es mittlerweile jede Menge. Spontan fällt mir dazu „Sherlock Holmes taucht ab“ von Sören Prescher und Tobias Bachmann ein, das die beiden Ermittler im Jahr 1890 auf eine höchst phantastische Reise mitnimmt.
Nur wenige Wochen nach dessen Handlung spielt „Das Geheimnis des weißen Bandes“ von Anthony Horowitz. Ein Fall, der ziemlich unspektakulär und unspannend anmutet, im Laufe der Handlung jedoch immer tückischer wird. Spätestens nachdem Holmes wegen Mordes verhaftet wurde, dämmert einem allerdings, wieso Dr. Watson diesen düsteren Fall viele Jahre unter Verschloss gehalten hat.
Auch Horowitz‘ Schreibstil orientiert sich sehr am Doylschen Original. Es gibt ein Wiedersehen mit alten Bekannten aus anderen Holmes-Geschichte und selbst das Schicksal von Dr. Watsons Frau Mary wird geklärt. Die Auflösung des Falls könnte man einer vielleicht als etwas zu konstruiert bemängeln, ich habe hatte damit keine Probleme und habe das Lesen dieses Romans sehr genossen.
Für Holmes-Fans dürfte sich der Griff zu diesem Buch – ebenso zum eingangs genannten „Sherlock Holmes taucht ab“ sehr lohnen. Man bekommt gelungene Unterhaltung mit dem genialen Ermittler-Duo.
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Format: Gebundene Ausgabe
Eine Inhaltsangabe spare ich mir an dieser Stelle, ich fasse mich kurz und komme gleich zu meinen Eindrücken.

Sehr stimmig und atmosphärisch wunderbar dicht entwickelt Horowitz einen mehr als würdigen Sherlock Holmes-Nachfolge-Roman, der in bester Doyle-Manier steht. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und der Spannungsaufbau durchweg vorhanden. Das viktorianische London wird vor dem Auge des Lesers lebendig und er wird unversehens in selbiges Anfang des 20.Jahrhunderts versetzt.

Er -der Leser- erlebt eine sehr unterhaltsame und verschlungene Spurensuche, um den Mörder und dessen Tatmotive zu enthüllen. Insofern ein klassischer Kriminalroman, der durch deduktive Logik und "Ratiocination" im Geiste von Poes Dupin besticht. Gefallen haben mir die immer wieder neuen "Verdächtigen" und ihre Geschichte, die Verweise auf wissenschaftliche Methoden/Erkenntnisse, als auch die Zufälle, die das Leben in unvorhergesehener Weise prägen!

Durch den Prolog ist das Autauchen dieses düsteren und spektakulärsten Falles stimmig erklärt. Auch die Zeitsprünge und Erklärungen Watsons sind hifreich und lassen uns einiges über das Leben einiger Protagonisten über den Fall hinaus erfahren.

Auch Sprache und Stil überzeugten mich voll und ganz. Es hat großen Spaß gemacht das Buch in einem Rutsch zu lesen
Beste Unterhaltung ohne Längen auf knapp 350 Seiten.

Fazit:
UNBEDINGT LESENSWERT- nicht nur für Holmes-Fans sondern für jeden der einen guten viktorianischen Krimi in eben dieser klassichen Manier mag.Viktorianische Schnitzeljagd vom Feinsten!
Glatte 5* von mir

P.S. ich hatte mir überlegt ihn mir als Kindle-Ausgabe zuzulegen- ABER bei dem schönen Stoffeinband- ein ganz besonderser visuelles und haptisches Vergnügen- also unbedingt als Buch kaufen!
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