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Das Geheimnis von Green Lake


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Das Geheimnis von Green Lake + Literatur-Kartei: Löcher + »Löcher« im Unterricht: Klassenstufe 6-8, alle Schularten (Beltz Praxis / Lesen - Verstehen - Lernen)
Preis für alle drei: EUR 35,89

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Produktinformation

  • Darsteller: Sigourney Weaver, Jon Voight, Patricia Arquette, Tim Blake Nelson, Dulé Hill
  • Komponist: Joel McNeely
  • Künstler: Aggie Guerard Rodgers, Steve Nelson, Maher Ahmad, Marty P. Ewing, Mike Medavoy, Cathy Sandrich Gelfond, Steve St. John, Thomas J. Nordberg, Amanda Mackey Johnson, Teresa Tucker-Davies, Louis Philips, Jeffrey Wolf, Andrew Cahn, Lowell Blank, Andrew Davis
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 22. Juli 2004
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 113 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002EY38E
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.258 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)


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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

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47 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Ostermann TOP 500 REZENSENT on 27. Juli 2004
Format: DVD Verifizierter Kauf
"Löcher" (bzw. "holes") ist auch der Originaltitel des Romans von Louis Sachar, den ich an dieser Stelle ebenfalls empfehlen möchte. Eben jener Louis Sachar hat auch das Drehbuch des Films verfasst, so dass alle diejenigen, die gern Buch und Film vergleichen (was meistens zu Ungerechtigkeiten gegenüber dem Film führt), wissen sollten: Der Autor hat es so gewollt.
In der Geschichte werden dann auch Löcher gegraben, jede Menge Löcher, so tief wie eine senkrechte Schaufel an Länge misst. In der Gruppe "Zelt D" graben gemeinsam: Durchblick, Deo, Zero, ZigZag, Magnet und Höhlenmensch, der eigentlich Stanley heißt und der Held der Geschichte ist. Wenn man nun erzählt, dass er in das Camp Green Lake, wo man eben jene Löcher auf dem Grunde des ausgetrockneten Sees zur "Charakterbildung" graben muss, gekommen ist, weil er für den Diebstahl eines Paar Turnschuhe eines Baseballstars verurteilt wurde, obwohl ihm dieses Paar eigentlich nur zufällig von irgendwoher auf den Kopf gefallen ist, dann weiß man, dass diese Geschichte sehr seltsam ist. Allerdings merkt man auch, dass es sich um eine wirklich gute Mischung aus Abenteuer-, Komödien- und 'Coming-of-age-Film' handelt. Neben einer küssenden Räuberin, die früher mal Lehrerin war, einem Zwiebelhändler, einem glücklosen Schweinehirten, einer Wahrsagerin/ Hexe, einem Mittel gegen Fussgeruch und dem "Daumen Gottes" gilt es zum Schluss tatsächlich noch einen Schatz zu finden - wenn da nicht die gelbgepunkteten Eidechsen wären.
So verwirrend wie es klingt, ist es gar nicht, dafür aber ungeheuer unterhaltend und auch noch mit einer Portion Tiefgang, die einen das "Geheimnis von Green Lake" nicht so schnell vergessen lässt. Sehr Sehenswert!
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maret on 2. August 2005
Format: DVD
Ich habe diesen Film nur durch Zufall entdeckt und war angenehm überrascht. „Das Geheimnis von Green Lake" ist ein ansprechender, hier zu Lande leider kaum beachteter Film mit tollen Darstellern und einer originellen Story.
Zur Story: Die Handlung findet auf drei Ebenen statt. Die Haupthandlung spielt in der Gegenwart im Jugendlager „Green Lake", in welchem der 14.jährige Stanley Yelnatz wegen eines Diebstahls landet, den er nicht begangen hat. Die zweite Handlung spielt in der Vergangenheit und erzählt die Geschichte einer Banditin aus dem Wilden Westen namens "Kissing Kate", deren Schicksal eng mit dem Ort „Green Lake" und mit der Familie Yelnatz verknüpft ist. Der dritte Handlungsstrang schließlich zeigt Stanleys chaotische Eltern, die an einem Spray gegen Fussgeruch arbeiten. Alle drei Handlungsstränge sind sehr gut miteinander verknüpft und bilden ein interessantes Gesamtwerk. In „Das Geheimnis von Green Lake" werden Themen wie Freundschaft, Rassismus und Armut auf originelle, charmante und unaufdringliche Weise behandelt. Dabei überzeugt der Film durch viele lustige und ungewöhnliche Ideen (so haben z.B. Zwiebeln noch in keinem anderen Film zuvor eine solche Rolle wie in „Das Geheimnis von Green Lake" gespielt;-)). Aufgrund der verschachtelten Story, die immer wieder zwischen Vergangenheit und Gegenwart wechselt, ist diese Disney-Abenteuerkomödie sicher kein Kinderfilm. Auch wenn der Film offiziell ab 6 Jahren freigegeben ist, werden Kinder unter 10 Jahren der Handlung kaum folgen können.
Zu den Darstellern: Die jugendlichen Schauspieler machen ihre Sache hervorragend, vor allem Shia LaBeouf als Stanley und Khleo Thomas als Außenseiter „Zero" wissen zu überzeugen. Aber auch die Erwachsenen spielen wirklich gut, hier sollte man vor allem Jon Voight hervorheben, der als fieser, texanischer Aufseher mit Elvis-Tolle eine großartige Leistung zeigt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Billy Wilder on 6. Februar 2011
Format: DVD
Die gelungene filmische Umsetzung eines genialen Jugendbuches!

Der Buchautor schrieb auch das Drehbuch, die Besetzung ist hochkarätig, mit Sigourney Weaver, Jon Voight, Patricia Arquette und einem noch sehr jungen Shia LaBeouf.

Die Geschichte handelt von einem Loser, Stanley Yelnats, der unschuldig verurteilt wird, im Bootcamp über sich selbst hinauswächst, echte Freunde findet, den vermeintlichen Familienfluch beendet und dem Terrorregime von Mr. Sir und dem Boss ein Ende bereitet.

Witz und Spannung des Buches sind 1:1 umgesetzt, auch sind die verschiedenen Handlungsstränge mit den Rückblenden gut zu verstehen.
Der jugendliche Held wird natürlich von Shia LaBeouf dargestellt, vom Aussehen her entspricht er zwar nicht der Schilderung im Buch und es fehlt eben die körperliche Wandlung vom hilflose Dickerchen in den kräftig zupackenden "Caveman". Aber LaBouef spielt so gut, dass man über dieses Disney-Zugeständnis an das Mainstream-Kino hinwegsehen kann. Dafür entsprechen die üblen Charaktere wie Mr. Sir (Voight) und the Boss (Weaver) genau meinen Vorstellungen. Hier geben zwei Vollblutschauspieler ihrem Affen Zucker und zeigen mal wieder, dass es offensichtlich Spaß macht, im Film böse zu sein... Der Darsteller des kleinen Zero wirkt total knuffig und ist neben Stanley der absolute Sympathieträger des Films. Köstlich ist die alte Eartha Kitt als Madame Zeroni, die Wahrsagerin/Hexe (oder sollte ich sagen: Madame Plissée, die Vielfältige?). Patricia Arquette ist sehr überzeugend als ruchlose Banditin Kissing Kate Barlow, wirkt aber für meinen Geschmack als liebliche Lehrerin etwas zu herb (oder einen Tick zu alt für den Part?
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