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Onkel Pedro ist Augustinermönch und lebt in El Escorial, einer uralten Klosteranlage. Er betreut dort die riesige Bibliothek. Kaum hat David sich dort eingelebt, ereignen sich geheimnisvolle Dinge: Ein Buch wird gestohlen, und dann scheint auch noch ein Geist sein Unwesen im Kloster zu treiben!
Mit seinen neuen Freunden Miguel, Alba und Diego kommt David nach und nach dem Geheimnis auf die Spur: Es geht um das Buch "Don Quijote" von Cervantes, zu dem der Autor ein zweites, bisher unbekanntes Ende geschrieben haben soll. Doch was ist daran so wichtig, dass das Buch gestohlen wird? Und warum setzen die alten Anhänger von Franco alles daran, es in ihre Hände zu bekommen? Hinzu kommt noch, dass Davids Onkel sich ausgesprochen merkwürdig verhält. Welches düstere Geheimnis verbirgt er vor seinem Neffen?
Die Geschichte beginnt langsam, man erfährt eine Menge über El Escorial und die spanische Geschichte. Doch als die Dinge erst einmal ins Rollen kommen, überschlagen sich die Ereignisse -- und David und seine Freunde geraten in höchste Gefahr! Am Ende wird zwar nicht alles wieder gut, aber doch das meiste, und sogar das Geheimnis um Onkel Pedro findet eine Lösung. Eine spannende Geschichte für Leser ab 12 Jahren vor dem beeindruckenden Hintergrund von El Escorial, die man bis zu ihrem furiosen Ende nicht mehr aus der Hand legen kann! --Gabi Neumayer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
»Der Name der Rose« für junge Hörer.
1 MP3-CD, 4:41 Std.. Altersempfehlung ab 12 Jahren.
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David ist sauer, während sich seine Eltern, Biochemiker von Beruf, ein Semester in den USA aufhalten um dort an einer Fortbildungen teilnehmen zu können, muss er ein halbes Jahr im El Escorial, dem größten Renaissance Kloster der Welt, in Spanien verbringen. Nicht dass er nicht gerne in Spanien bei seinem Onkel Pedro, einem Mönch dieses Klosters, ist, nein er fühlt sich nur hintergangen, schließlich hätten seine Eltern ihn auch mitnehmen können - wenn sie es denn gewollt hätten.
Doch daran ist nun nichts mehr zu ändern sitzt er doch schließlich schon im Zug nach Spanien. Und ganz so schlimm ist es auch nicht dorthin zu müssen, schließlich liebt David dieses Kloster. Und zu seinem Glück hat sein Onkel auch noch entschieden, dass ein halbjähriger Aufenthalt in einem stillen Kloster nicht das richtige für einen pubertierenden Jungen wie David ist und ihn deshalb in einer spanischen Familie im Dorf untergebracht. Diese kann ihn aufnehmen, da der ältere von zwei Söhnen gerade einen Auslandsaufenthalt ausgerechnet in den USA genießt. Der jüngere von beiden lässt sich während Davids Ankunft nicht blicken, jedoch noch am selben Abend treffen die beiden aufeinander. Es ist Liebe auf den ersten Blick, während Miguel, der Sohn des Gastronom der David aufnimmt, in dem Glauben, dass dieser kein Spanisch spricht ihn mit einem freundlichen „He, qué pasa, animal turistica" (Was ist los du Turistendepp) begrüsst antwortet ihm David indem er ihm genussvoll seine Spanischkenntnisse in Form von saftigen Schimpfwörtern offenbart, von denen „Hijo de puta" (Hurensohn) noch das freundlichste ist. Ab diesem Zeitpunkt sind die beiden Unzertrennlich. David vertraut Miguel sogar seine Sorgen an über den Onkel, der sich von Tag zu Tag immer merkwürdiger benimmt. Von seinem Neffen angesprochen, zuckt dieser zusammen und versucht diesen loszuwerden, er wird immer blasser und verschreckter. Und was ist im Kloster los in dem es immer wieder nächtlichen Alarm gibt?
Mit Hilfe seiner neu gefundenen Freunde, einem Wächter des Klosters, einer Fremdenführerin und Miguel, der sich selbst für eine Jüngere Ausgabe von Indiana Jones hält, macht sich David auf das Geheimnis von El Escorial zu lüften. Was dabei der Text des Don Quichotte damit zu tun hat und warum ein ungeliebter Mönch plötzlich verschwindet, der ein Experte auf diesem Gebiet ist, das müssen die vier Freunde unter vielen Gefahren herausfinden.
Jonas Torsten Krüger Auf verschlungenen Faden führt uns der Autor durch die Geschichte dieses wirklich wunderbaren Klosters und die Spaniens. Diese Buch macht süchtig, es ist schier unmöglich es aus der Hand zu geben bevor man das erlösende Ende erlesen hat
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