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Das Geheimnis unserer eiskalten Sonne
 
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Das Geheimnis unserer eiskalten Sonne [Illustriert] [Broschiert]

Matthias Härtel
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 264 Seiten
  • Verlag: Freier Falke Verlag; Auflage: 2 überarbeitete Auflage (1. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3981085914
  • ISBN-13: 978-3981085914
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 14,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 127.575 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Matthias Härtel
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Produktbeschreibungen

Klappentext

Haben Sie sich in einem ruhigen Moment schon einmal Gedanken darüber gemacht, weshalb wohl das Universum dunkel und kalt ist, obwohl sich doch in dem selben Universum Billionen und aber Billionen von Sonnen befinden? Genau mit dieser ursprünglich von der Tochter des Autors formulierten Frage, beschäftigt sich das hier vorliegende Buch. Nun ist diese Frage zwar durchaus nicht als neu zu bezeichnen, denn sie wurde bereits, so ähnlich formuliert, im 18. Jahrhundert gestellt und ging als das Olbersche Paradoxon in die Geschichts und Lehrbücher ein, allerdings gab sich der Autor mit den Erklärungen der heutigen Wissenschaft, die das Olbersche Paradoxon als gelöst betrachtet, das Phänomen eines kalten und dunklen Weltenraumes betreffend, nicht zufrieden und fand im laufe seiner Recherchen Hinweise in alten Texten und Schriften des angehenden 19 Jahrhunderts, die ihm plötzlich eine ganz andere Sicht und auch Denkweise offenbarten. Mit Hilfe dieser Texte, intensiver Beobachtungen und nicht zuletzt einiger wohl schon sonderbar zu nennender Zufälle kommt nun der Autor zu ganz anderen, der Wissenschaft widersprechenden -, völlig neuen Ansichten und Denkansätzen. Die - als Ergebnis der neu gewonnenen Ansichten - vom Autor aufgestellte neue Theorie, widerspricht den Erklärungen der Wissenschaften für eine heiße Sonne eklatant und erklärt gleichzeitig auf eine verblüffend einfache Art und Weise, warum das Universum kalt und dunkel ist, da der Autor im verlauf seines Buches eine Beweisführung antritt, die in der Behauptung gipfelt, das unsere Sonne in Wirklichkeit kalt ist und kein Licht ausstrahlt! Eine wahrhaft gewagte Theorie, die der Autor nun aber nicht einfach so im Raume stehen läßt, sondern die Wissenschaft anhand von zwei von ihm vorgeschlagenen Experimenten auffordert, die von ihm postulierte neue Theorie einer kalten und lichtlosen Sonne entweder zu bestätigen, oder aber auch als haltlos zu verwerfen. Nicht zuletzt macht der Autor einen sehr konkreten Vorschlag für den Bau einer Maschine, die Freie Energie erzeugen kann. Beim lesen dieses spannend und sehr persönlich geschriebenen Buches, werden Sie eine Überraschung nach der Anderen erleben und sich bestimmt des öfteren fragen, wieso Sie die vielen dargelegten Beispiele eigentlich selbst noch niemals so gesehen haben, wie sie der Autor ganz offensichtlich sieht, erklärt und darstellt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
48 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von kwaart
Format:Broschiert
Ich will dem Autor eines zugute halten: Er stellt gute, weil interessante Fragen, mit denen zu beschäftigen sich durchaus lohnt (wenn man sich denn für die Thematik interessiert). Doch ich muss eingehend vor den gegebenen Antworten warnen, denn sie offenbaren vor allem, dass hier mit physikalischem Halbwissen hantiert wird. Der Autor scheint nicht wirklich zu verstehen, was Wärme ist oder was Licht ist. Aus diesem Halbwissen konstruiert er dann Widersprüche, wo keine sind, und kommt zu Erkenntnissen, die teilweise gar nicht von der angeblich so falschen Wissenschaft abweichen, andererseits aber auch eklatant falsch sind.

Darüber hinaus werden teils sehr naive Vorstellungen für die Beweisführung verwendet. Beispiel gefällig? Der Autor fragt, ob es in den Bergen nicht eigentlich heißer sein müsste als im Flachland, da sie der angeblich heißen Sonne doch näher sind. Dies ist aber zum einen geometrisch nicht ganz richtig, da der konkrete Abstand zur Sonne von der Orientierung und Position der Erde abhängt. Zum anderen bewegen sich Höhenunterschiede auf der Erde größenordnungsmäßig um etwa 10km - die Sonne ist von der Erde aber ca. 150 Millionen Kilometer entfernt. Sollen diese 10km Höhenunterschied da noch einen ernsthaften Einfluss auf die Temperatur haben?! Außerdem liegen die Täler dafür ja näher am heißen Erdkern (falls der nicht neuerdings auch kalt ist). Alles in allem ist die Temperaturverteilung auf der Erde vielleicht doch ein bisschen komplizierter.

Schlussendlich folgert der Autor, dass Licht sich im Vakuum und damit im Weltall nicht ausbreiten könne. Und wer das glaubt, dem empfehle ich, doch eben schnell einen kurzen Blick auf Google Earth zu riskieren - wie sind bloß diese Satellitenaufnahmen der Erde entstanden, wenn sich das dafür notwendige Licht gar nicht bis zur Kamera des Satelliten ausbreiten kann? Außerdem müsste ein Glasbehälter bei Evakuierung zumindest dunkler werden, das ist definitiv nicht so. Übrigens, sind Sie sicher, dass Ihr Handy funktioniert? Dessen elektromagnetische Wellen (und Licht ist experimentell gut bestätigt nichts anderes) dürften den zuständigen Satelliten ja eigentlich auch nicht erreichen können.

Fazit: Die Wissenschaft ist nicht unfehlbar. Aber so gravierend an der Wahrheit schlittert sie nun weiß Gott nicht vorbei. Ein bisschen Vertrauen sollte man ihr schon entgegenbringen, wo sie unseren heutigen Alltag entscheidend mit geprägt hat.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Lückenhaft und unseriös 26. Januar 2012
Von F299
Format:Broschiert
Der Autor bedient sich der "Schulwissenschaft", wo es ihm passt, und blendet - teilweise Jahrhunderte alte - fundierte wissenschaftliche Forschung nach Belieben aus. Interessante Fragen werden - mit Verlaub - hanebüchen beantwortet. Auch vom Schreibstil her eher reißerisch als wissenschaftlich gehalten werden hier im besten Fall Halb-, meistens jedoch Unwahrheiten unter dem Deckmantel der vermeintlich eigenen Genialität (ein Autodidakt fordert die Wissenschaften heraus)!

Tatsächlich würde eine Entdeckung wie die "kalte Sonne" die komplette Physikalisch-technische Weltsicht zum Einsturz bringen. Auf letzterer beruhen aber nicht nur die Computer, an denen sie diese Rezension lesen können, sondern auch die Druckmaschinen, mit denen das Buch erstellt wurde...
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sams
Format:Broschiert
Ich kann meinem Vorredner nur zustimmen.
Der Denkansatz ist sehr interessant, jedoch werden die Fragen auf geradezu hanebüchener Weise und physikalisch falsch beantwortet.
Auf seiner Website gibt der Autor ja selbst zu, daß alles aus seinen eigenen Theorien heraus entstanden ist.
Nette Idee, aber nicht haltbar und wieder gehöriges Futter für die Esoterikszene.
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Lachhaft
Man muss nur 2 Absätze seiner "Fantasieerzählung" lesen, um zu verstehen, dass der Mann Null komma gar keine Ahnung von der Wärmelehre oder sonstigen physikalischen... Lesen Sie weiter...
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Vor 21 Monaten von Bücherkistl veröffentlicht
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Der Autor schreibt auf einer Grundlage des Wissens, das die Fesseln unseres gewöhnlichen Alltagsbewusstseins nachhaltig sprengt. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Elias Wagner veröffentlicht
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Eher etwas für Wünschelrutengänger und Granderwasserschlürfer... Viktor Schauberger äh, Mathias Härtel glaubt mit diesem "Werk", in Gefilde... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2009 von MaroonedOnMars
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Veröffentlicht am 7. Januar 2009 von G.E.M.A.
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Veröffentlicht am 7. April 2008 von Daniel Trappitsch
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Veröffentlicht am 28. Dezember 2007 von J. Heiland
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Veröffentlicht am 28. Dezember 2007 von Rossi
Ein Buch mit Herz, Verstand und 5 Sternen!
Ich bin Matthias Härtel sehr dankbar für dieses Buch.
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Veröffentlicht am 23. November 2007 von Peter Noss
Dieses Buch ist ein "Muss" für jeden interessierten...
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Veröffentlicht am 22. November 2007 von Baerbel Bronder-Gerhardt
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Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Zum Autor 0 11.04.2008
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