Aus der Amazon.de-Redaktion
Hier spielt er einen Farmerjungen aus Kansas, der davon träumt, in New York Karriere zu machen. Doch die brutale Realität verpasst seinem ambitionierten Unterfangen schnell einen herben Dämpfer. Als sein Onkel (Richard Jordan) ihm einen Job in der Poststelle eines großen Konzerns verschafft, schnappt Fox sich kurzerhand ein leeres Büro und gibt sich als Manager aus. Er gewinnt darüber hinaus die Aufmerksamkeit einer jungen Kollegin (Helen Slater, City Slickers) und hat eine Affäre mit der Frau seines Chefs.
Als Yuppie-Komödie ganz amüsant, aber als Möchtegern-Sexfarce ziemlich redundant, ist der Film dennoch empfehlenswert, weil seine frische Gangart und die lebhafte Besetzung Erinnerungen an das Genre der Vorkriegs-Screwball-Komödien (Marx Brothers etc.) wecken. Besonders Whitton ist eine herausragende Darstellerin und man fragt sich, warum ihr komödiantisches Talent ansonsten so sträflich unterbewertet wurde. Abgesehen von einer guten Rolle in den beiden ersten Folgen von Die Indianer von Cleveland konnte sie ihre Fähigkeiten selten unter Beweis st ellen. Das Geheimnis meines Erfolges ist kaum mehr als eine Leinwand-Sitcom, aber einen gewissen Charme kann man dem Film nicht absprechen. --Jeff Shannon
Video Jakob Kurzinhalt
Movieman.de
Moviemans Kommentar zur DVD: Die ganz nette Geschichte mit dem sympathischen, mittlerweile an Parkinsonscher Krankheit leidenden Michael J. Fox hätte etwas mehr Aufmerksamkeit bei der Produktion verdient. Alles an dieser DVD deutet auf "schnell durchziehen" hin. Selbst das Menü ist, trotz 5-sprachigem Filmtons, ausschließlich in Englisch und verdient mit seiner kryptischen Symbolik eine deftige Rüge. Universal sollte einen anderen Produktionsstandort als London in Erwägung ziehen. Von hier kommen zusehens mangelhafte Produkte.
Bild: Das Bildformat ist minimal an den Rändern beschnitten und nicht anamorph gespeichert. Darunter leidet merklich die Schärfe. Aber auch alle anderen Werte zeigen an, daß man sich mit diesem Titel nicht allzu sehr Mühe gegeben hat. Der Kontrast mag schon im Halbschatten nicht mehr so recht zeigen, ob das Gras grün ist und auch die Sättigung der Farben ist deutlich zurckhaltend. Pluspunkte sind das weitgehende Fehlen von Rauschen und die damit meist verbundenen, ruckelnden Rauschmuster.
Ton: Verwundert sieht man nochmals auf das Cover; doch, es soll Dolby Surround sein. Das Ohr klemmt sich direkt an die Surroundboxen und tatsächlich kommen von hier ganz leise hörbar, andere Informationen, als aus den vorderen Boxen. Komödien sind ja meist nicht mit aufwändigen Atmos ausgestattet, aber wenn Sie doch nun schon mal drauf sind, könnte man diese doch wenigstens von der Sitzposition aus hörbar aufspielen, oder? Die Verständlichkeit und Ortbarkeit sind auch auf geringem Niveau. Die Stimmen sind allesamt piepsig ausgedünnt. Schade. --movieman.de
VideoMarkt
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Blickpunkt: Film
Kurzbeschreibung
Die Dinge komplizieren sich, als sich die Frau seines Bosses, Vera Prescott (Margaret Whitton), in ihn verliebt und gleichzeitig der Boss selbst mit der Frau aus Brantleys Träumen ein Verhältnis hat...