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Das Geheimnis der großen Schwerter, 4 Bde.
 
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Das Geheimnis der großen Schwerter, 4 Bde. [Broschiert]

Tad Williams , Verena C. Harksen
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 1 (Dezember 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596161509
  • ISBN-13: 978-3596161508
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 16 x 12,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 123.614 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dies ist die Geschichte von Simon Schneelocke und dem grausamen Sturmkönig Ineluki und ihrer tödlichen Feindschaft im Lande Osten Ard. Drei magische Schwerter sind es, die wieder vereint werden müssen, wenn es gelingen soll, Inelukis mächtigen Zauber zu bannen.
Längst versunkene Mythen erwecken eine Welt zu neuem Leben, die hinter mittelalterlichen Fassaden die Wunden und Schrecken vergangener Zeiten bewahrt hat.

Über den Autor

Tad Williams, 1957 in Kalifornien geboren, studierte in Berkeley und arbeitete anschließend in vielen verschiedenen Jobs - als Sänger, Schuhverkäufer, Zeitungsjunge, Radiomoderator, am Theater, beim Fernsehen, als Lehrer, in einer Computerfirma. Er schreibt neben Fantasy- Bestsellern Comics, Drehbücher und Hörspiele.
Bestseller-Autor Tad Williams, übersetzt in mehr als 20 Sprachen, ist sicher einer der vielseitigsten und originellsten Fantasy-Autoren:
- Mit "Otherland" hat er die Grenzen der Fantasy überschritten und ein neues Genre geschaffen.
- Seine kleinen Romane wie "Die Stimme der Finsternis" oder "Die Insel des Magiers" haben literarische Quellen und sind Schmuckstücke des phantastischen Märchens.
- Mit seiner Osten-Ard-Trilogie hat Tad Williams Millionen Leser in seinen Bann gezogen und begeistert. In "Der brennende Mann" erzählt er eine noch unbekannte neue Geschichte aus dieser fernen Fantasy-Welt, die sehr an die mittelalterliche Welt der Tafelrunde und der Suche nach dem Heiligen Gral erinnert.
- Sein Roman "Der Blumenkrieg" dagegen führt uns in ein phantastisches, aber keinesfalls liebliches Elfenreich und zugleich in unsere eigene, seit dem 11. September brüchige Welt.
- Die neue Trilogie, "Shadowmarch", schließt stilistisch an seine frühe OsteVerena C. Harksen, geboren 1942 in Berlin, Studium der Jura. Neben dem Studium Veröffentlichung von Kurzgeschichten, Aufsätzen und Gedichten sowie zahlreichen Rezensionen u. a. für 'Brigitte' und zweier Filmbücher. Ihre Romane wurden verfilmt. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Frankfurt am Main.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

48 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ganz ganz große Fantasy! Weltklasse!, 17. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis der großen Schwerter, 4 Bde. (Broschiert)
Ich habe Tad Williams Werk vor geraumer Zeit gelesen, doch der Inhalt bleibt an einem hängen, wie die eigene Geschichte. Williams gehört für mich neben Tolkien und Martin zu den großen Drei der Fantasy. Ich möchte nicht direkt vergleichen, da sich jeder selbst ein Urteil bilden soll und ich möchte auch nicht mehr zum Inhalt sagen, da die Kurzbeschreibung schon genug vom Inhalt verrät und ich dem Autor nicht vorgreifen und dem Leser nicht den Spaß rauben will.
Ich möchte aber aufzeigen, was Williams so einzigartig macht.
Die Geschichte beginnt einfach. Ein Küchenjunge namens Simon, naiv und verträumt lebt am Hofe des Königs. Dieses erscheint nicht unbedingt originell und die ersten hundert Seiten des Buches lassen den Leser im Glauben, er befinde sich in einem 08/15-Fantasy-Roman. Doch dieser langsame Beginn ist mit dem Herzen geschrieben und erst mit Verlauf des Buches wird dem Leser klar, dass Simon und sein Umfeld einen Wandel durchleben. „Die Zeit ist im Wandel!" So entwickeln sich die Charaktere unglaublich differenziert und lebhaft. Williams verbindet dabei die Dramatik der Zeit, die Gefahren der Situationen und die Gefühle der Hauptpersonen so wahnsinnig gut, dass es einem das Herz zerreißt, wenn man mit dem Lesen aufhören muss und das Buch zur Seite legt. Freundschaft, Mut, Angst und Liebe - kein anderer Fantasy-autor hat es bisher geschafft, Gefühle so intensiv und deutlich zu schildern. Dabei vergisst Williams nie die Handlung voran zu treiben und den Leser auf Ballhöhe zu halten. Fantastische Naturbeschreibungen lassen eine Traumwelt aufbauen und einen darin versinken. Nie hat man das Gefühl allein gelassen zu sein, immer den Drang mehr zu erfahren. Neben Schlachten und Schmerz, Grausamkeiten und Schicksalen baut Williams eine Bindung zwischen Simon und der Prinzessin Miriamel auf, ohne gefühlsduselig zu werden. Man spürt das Knistern und die Aura der Gefühle. Und was als eine einfache Geschichte beginnt wird zu einem komplexen Roman mit Geheimnissen und überraschenden Wendungen. Am Ende stellt sich beim Leser nur eines ein: Wehmut! Zu gerne hätte man noch mehr davon und es fällt einem schwer nicht wieder von vorne anzufangen. Aber wer hindert einen daran?! :-)
Anm.: Die vier Bücher sind Spannung pur. Auch wenn der Anfang etwas zäh und langsam verläuft, ist Williams Lebenswerk (7Jahre Arbeit und eine Scheidung) ein Feuerwerk der Fantasy. Einzig allein Simons Rückkehr vom Drachenberg im zweiten Buch (Der Abschiedsstein) ist etwas langatmig. Sonst gibt es nur eines zu sagen: Kaufen und genießen!
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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Von ALLEM das BESTE, 19. Februar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis der großen Schwerter, 4 Bde. (Broschiert)
Warum lautet die Überschrift nicht: Von AlleN das Beste? Nun, ich habe noch nicht alle Bücher der Welt gelesen, darum kann ich nichts darüber sagen, ob es wirklich von allen das Beste ist.

Aber: ich habe diese Bücher - mit einem Abstand von sieben Jahren - jetzt zum zweiten Mal gelesen. Und eines weiß ich mit Sicherheit: Von alleM, was mir jemals Freude gemacht in der Literatur, in der Historie, in den Sagen und Märchen der europäischen Kultur, selbst in der Religion, ist in diesen Büchern das Bewegendste und Schönste enthalten.
Das bedeutet? Es handelt sich um einen farbigen und lebendigen Fantasy- Roman, in dem die Geschichte eines Kampfes gegen finstere Mächte aus der Perspektive einer Hauptperson und einer Vielzahl interessanter "Nebendarsteller" erzählt wird.
Dabei legt der Autor enormes Geschick an den Tag, rote Fäden zu entwickeln - und länger und länger werden zu lassen - bis sie am Ende zusammenlaufen und zum Teil überraschende Ergebnisse für den Leser und die Charaktere bereithalten. Dieses Geschick, verschiedene Details quasi fünfhundert Seiten später wieder aufgreifen und zu einer Lösung zu bringen, hat mich schon beim ersten Mal beeindruckt.
Damals hat mich aber noch gestört, daß der Autor weniger eine "eigene Welt" entwickelt, als vielmehr Elemente aus unserer Welt in abgewandelter Form übernimmt. Da war der Vorwurf, nicht genügend Fantasy entwickelt zu haben, schnell bei der Hand.
Heute sehe ich das anders: Williams hat viele Elemente, die ihn scheinbar (wie auch mich) gefesselt haben, einfach übernommen, um all die geliebten Verwobenheiten unserer Historie miteinbringen zu können (so existiert mit Nabban ein Relikt des röm. Imperiums, die Diplomatie der Kirche erinnert an den Vatikan in seinen besten Zeiten, und der Glaube entspricht in seiner Symbolik dem christlichen Glauben; in Hernystir leben die keltischen Mythen und Gedanken weiter, in Rimmersgard die Nordmänner, etc.) Genau auf diese Elemente möchte ich nach dem zweiten Lesen des Buches gar nicht mehr verzichten. Denn in dieser Zusammenstellung kreiert Williams eben doch seine eigene Welt, und die ist großartig und in sich geschlossen.
Nun noch ein Wort zu den "berühmten" 150 ersten Seiten, die so langweilig sein sollen. Weder beim ersten noch beim zweiten Mal lesen fand ich den Anfang langweilig: im Gegenteil - wie sich zwischen den Zeilen nach und nach das erste Unheimliche der weiteren Geschichte andeutete und entwickelte, fand ich teilweise spannender als die Beschreibung aufregender Schlachten.

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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen einfach fesselnd und begeisternd, 16. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis der großen Schwerter, 4 Bde. (Broschiert)
Für alle, die den Herrn der Ringe schon spannend fanden ist diese Buchreihe unbedingt empfehlenswert. Streckenweise wird der Einfluß von Tolkien auch spürbar. Die Art der Geschichte und auch der Aufbau ähneln dem von der Herr der Ringe schon. Vom Stil her ist es aber viel leichter zu lesen, wesentlich flüssiger und es kommen auch nicht ganz soviele Lieder drin vor. Ich habe diese Bücher nun schon mehreren Leuten geliehen bzw. empfohlen. Darunter auch echte Lesemuffel. Und bis jetzt waren alle begeistert. Na ja sagen wir mal, nachdem sie die ersten 100 Seiten überstanden hatten. Da diese Reihe eine Fülle an Charkateren aufweisst ist die erste Hälfte des ersten Bandes eher etwas langweilig, da nicht viel Action passiert. Es ist aber unbedingt wichtig, sich da durchzukämpfen, um dem restlichen Verlauf der Geschichte folgen zu können. Der Rest der Story hat dafür jede Menge Action. Durch den ständigen Wechsel zwischen den einzelnen Charakteren erzeugt der Autor eine unheimliche Spannung und zwingt selbst den schlimmsten Lesemuffel dazu, sich durch die Seiten zu fressen. Die Hauptcharaktere sind sehr liebevoll beschrieben, aber auch Ihre weniger guten Seiten kommen zum Vorschein. Toll ist es auch die Entwickling von Simon mitzumachen. Man bekommt richtig mit wie er vom "zurückgebliebenen" Teenie zum reifen mann wird. Und z.B. Binabik ist eine Figur, die man nur ins Herz schluessen kann. Obwohl die Story einige paralellen zu Herr der Ringe aufweisst, ist sie immer wieder überraschend und durchweg spannend bis zum Schluß!
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