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Das Geheimnis glücklicher Babys: Kinderbetreuung - ab wann, wie oft, wie lange? Taschenbuch – 6. Dezember 2006

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (6. Dezember 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453670159
  • ISBN-13: 978-3453670150
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 1,6 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.749 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Eigentlich ist Steve Biddulph, 1953 in England geboren, ein zurückhaltender Mensch. Doch wenn er für einen seiner Vorträge die Bühne betritt, fällt alle Schüchternheit von ihm ab. Dann verwandelt er sich in einen humorvollen Geschichtenerzähler und Entertainer. Dabei ist Steve Biddulph Psychologe und Familientherapeut, sein Schwerpunkt liegt also auf dem Gebiet der Pädagogik. Seine zahlreichen Bücher handeln vom Glück der Kinder, von einer liebevollen Erziehung und der Beziehung zwischen Eltern und ihrem Nachwuchs. Besonderes Gewicht legt Steve Biddulph dabei auf die positive Entwicklung von Jungen. Der Autor lebt mit seiner Familie in Australien; 2000 wurde er dort zum Vater des Jahres gewählt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Steve Biddulph hat lange Jahre das Collinsvale-Zentrum für Lehrer, Therapeuten und Erziehungsberater in Hobart, Australien geleitet. Der ausgebildete Psychologe und Familientherapeut ist bei den wichtigsten Pionieren der Kinderpsychologie in Australien und den USA in die Lehre gegangen. Auf dieser Grundlage und unter Einbeziehung neuester Erkenntnisse der Kinderpsychologie hat er seinen eigenen, von Humor und Anteilnahme geprägten frischen Beratungsstil entwickelt. Er hat eine Tochter und einen Sohn und lebt mit seiner Familie an der Pazifikküste im Norden des australischen Bundesstaates New South Wales

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Einführung

Alles begann vor 30 Jahren. Ich war ein junger Psychologe am Anfang seiner beruflichen Laufbahn und saß morgens um neun an meinem Schreibtisch, als das Telefon klingelte. Die Anruferin, eine junge Frau, war in Tränen aufgelöst. Einen Moment lang begriff ich nicht, mit wem ich sprach, doch dann erkannte ich eine Freundin – eine Sozialarbeiterin, die vor kurzem Mutter eines Sohnes geworden war.
Sie rief aus ihrem Büro an. Nach vier Monaten Elternzeit war sie an diesem Tag das erste Mal wieder zur Arbeit gegangen. Gerade hatte sie ihren kleinen Sohn in einer Kindertagesstätte abgegeben, ein paar Kilometer von ihrem Arbeitsplatz entfernt. Das war schon immer so geplant gewesen, lange bevor das Kind geboren wurde. Aber das Baby hatte verstört reagiert, weil es bei Fremden bleiben sollte, und jetzt war auch sie verstört und nicht in der Lage, sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren. Sie machte sich Sorgen, sie könnte einen furchtbaren Fehler begangen haben.
Also sprachen wir darüber. Ich weiß, die meisten Leute hätten zu ihr gesagt: »Mach dir keine Sorgen! Ich bin sicher, deinem Baby geht es gut. Die Mitarbeiter kennen sich mit Babys aus. Er wird zufrieden und glücklich sein, wenn du ihn abholst.« Oder etwas ähnlich Beruhigendes. Aber das sagte ich nicht. Ich bat sie, mir mehr über die Situation zu erzählen. Was sie mir berichtete, war aufschlussreich und gleichzeitig schockierend. Aber es war auch eine Geschichte, die mir mittlerweile aus Gesprächen mit jungen Eltern überall auf der Welt vertraut ist.
Wie bei den meisten Frauen (und auch bei vielen Männern) wurde die Entscheidung meiner Freundin, wieder arbeiten zu gehen, aufgrund von Bedürfnissen und Erwartungen anderer Leute getroffen. Die meisten ihrer Freunde hatten Kinder bekommen, sie mit drei, sechs oder zwölf Monaten in der Krippe abgegeben und wieder begonnen, Vollzeit zu arbeiten. In ihrer Altersgruppe war das normal. Und dasselbe wurde von ihr erwartet. Auch ihr Ehemann wollte, dass sie wieder arbeiten sollte; sie brauchten das Geld, um ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Ihr Chef wollte sie so schnell wie möglich wieder am Arbeitsplatz sehen – sie war eine geschätzte Mitarbeiterin. Doch irgendetwas fehlte. Was wollte sie eigentlich? Eigenartigerweise war die wichtigste Frage von allen gar nicht gestellt worden.
Was meine Freundin erlebte, war nicht einfach Panik, weil sie das erste Mal in ihrem Leben von ihrem Baby getrennt war. Sie hatte das deutliche Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmte. Ihr wurde klar, dass sie sich vor diesem Tag gefürchtet hatte. Die letzten vier Monate hatte sie ganz intensiv mit ihrem Baby verbracht. Die neue Rolle war eine Herausforderung, aber überraschenderweise auch eine zutiefst dankbare Aufgabe. Sie wollte die besondere und wertvolle Zeit nicht missen, solange ihr kleiner Junge so lebendig war und sich so schnell entwickelte. Dabei ging es nicht nur um ihre Bedürfnisse. Sie wusste, sie war das Zentrum seines kleinen Babyuniversums. Sie hatte das Gefühl, ihn zu verraten, wenn sie ihn schreiend zurückließ und einfach wegging. Ihre modernen Vorstellungen von Unabhängigkeit lagen plötzlich im Widerstreit mit tieferen, neu erwachten Gefühlen und Gedanken über die Dinge, die im Leben wichtig sind.
Während wir weiter miteinander sprachen, blieben diese Gefühle gegenwärtig. Ja, sie wurden noch stärker, während ihre Emotionen, Wertvorstellungen und ihr Denken deutlichere Konturen gewannen. Schließlich beschloss sie, noch am selben Tag um ein Gespräch mit ihrem Chef zu bitten und eine Alternative zu finden. Am Ende nahm sie noch einmal 18 Monate Elternzeit und begann danach Teilzeit zu arbeiten. Sie war sehr glücklich und erleichtert. Und sie hatte das Glück, einen guten Arbeitgeber zu haben, einen Ehemann, der sie unterstützte, und ein Einkommen, das ausreichte, ihr diese Entscheidung zu ermöglichen.
In den drei folgenden Jahrzehnten beobachtete ich, dass die Ganztagsbetreuung für Babys und junge Kleinkinder in den Kindertagesstätten vieler Länder weltweit dramatisch zunahm. Ich besuchte auch zahlreiche Krippen und Tagesstätten persönlich und beobachtete aus nächster Nähe das Leben der kleinen Kinder dort und die Arbeitsbedingungen und Gefühle der Mitarbeiter.
Am Anfang war ich überzeugt vom Ideal einer qualitativ guten Betreuung in Kindertagesstätten und davon, dass dadurch die Möglichkeiten der Frauen erweitert würden. (Wie alle anderen stellte ich die Rolle der Männer nicht infrage.) Doch je mehr ich von der Realität in diesen Einrichtungen zu sehen bekam, je öfter ich mich mit Eltern und Betreuern unterhielt, desto klarer wurde mir, dass die Realität niemals mit dem Wunschdenken übereinstimmt. Ja, häufig war sie eine furchtbare Enttäuschung. Die besten Betreuungseinrichtungen bemühten sich darum, den Bedürfnissen sehr kleiner Kinder in Gruppen nachzukommen. Die schlimmsten kümmerten sich wenig, waren beängstigend und trist: ein Albtraum verstörten Alleinseins, den zu beobachten mir das Herz zerriss. Kinder in unter drei Jahren wollen nur eins: die individuelle Fürsorge einer ganz besonderen Person. Selbst die besten Kindertagesstätten können das nicht bieten. Meine professionelle Unruhe über die Auswirkungen dieser Situation auf das Wohlergehen der Kinder wuchs und wuchs. Und vielen anderen Psychologen erging es ebenso. Außerdem traten in der Forschung immer deutlicher Ergebnisse zutage, die dieses Unruhegefühl stützten. Schließlich blieb mir nichts anderes übrig, als dieses Buch zu veröffentlichen.

Eine veränderte Welt

Die explosionsartige Zunahme der Tagesbetreuung in Gruppen für sehr junge Kinder muss in einem größeren Zusammenhang gesehen werden. Auch die Welt hat sich in den letzten 30 Jahren verändert. Gewaltige Konzerne umspannen den Erdball und sind heute mächtiger als Regierungen. Ihr Einfluss auf das tägliche Leben ist gewachsen. Überall haben die Menschen das Gefühl, sie müssten härter arbeiten, auch wenn sie gleichzeitig so reich sind wie nie zuvor. Es gibt einen gewaltigen Druck, immer mehr materielle Dinge zu konsumieren. Alles beschleunigt sich zunehmend, wird stressiger und stärker am Geld orientiert. Die alten Werte des Füreinandersorgens und der gegenseitigen Abhängigkeit in der Gemeinschaft zählen nicht mehr. Die Menschen haben immer weniger Zeit für ihre Ehen, die Gemeinschaft, in der sie leben, für ihre Freunde und selbst für ihre Kinder. Wir sind nicht wirklich Sklaven, wir haben die Wahl. Aber, um es mit Madeleine Bunting zu sagen: Wir sind »willige Sklaven«– wir machen widerspruchslos mit bei der Zerstörung unserer Lebensqualität.
Die Betreuung von sehr jungen Kindern in Kindertagesstätten ist ein Teil dieses Trends. Als Psychologe und Vater von Kindern, die in dieser neuen Welt leben müssen, mache ich mir Sorgen, wohin das führen soll: Millionen von Kindern haben eine unglückliche Kindheit. Die wichtigste Eigenschaft, die uns zu Menschen macht – dass wir einander lieben und füreinander sorgen –, wird nicht weitergegeben, wie es sein sollte. Es ist eine grundsätzliche Überzeugung der Psychologie, dass wir in den ersten drei Jahren die wichtigste Lektion unseres gesamten Lebens lernen: Wir lernen, wie man liebt. Ich fürchte, indem wir diese kostbare Zeit der Intimität aufgeben, ziehen wir eine kältere, traurigere, gestresstere und aggressivere Generation von Kindern heran, die vielleicht für immer darum ringen muss zu erfahren, wie sich menschliche Nähe und innerer Frieden wirklich anfühlen.
In diesem Buch werden viele objektive Beweise dargelegt, aber ich vertrete darin auch eine klare Meinung als Psychologe, für die ich mich nicht entschuldige. Vermutlich werden einige Menschen ärgerlich sein, nachdem sie das Buch gelesen haben. Und es wird diejenigen beunruhigen, die sich durch wirtschaftliche Umstände gezwungen sehen, ihre Babys und Kleinkinder in Tagesstätten zu geben, obwohl sie das lieber nicht täten. Aber es ist meine...

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dorothea Böhm am 7. Juni 2007
Format: Taschenbuch
Steve Biddulph ließ sich noch nie von irgendeiner politischen Strömung beeinflussen. Er ist der unbeirrbar der gesunden psychologischen Entwicklung der Menschen verpflichtet, so auch in diesem Buch. Inzwischen hat er stilistisch eine große Routine entwickelt, sich in Form von kleinen Ratgebern an Eltern zu wenden, auch dies merkt man dem Büchlein an. Biddulph beschreibt die Wahlnehmungs- und Bedürfniswelt von Kindern, die sich altersgemäß noch nicht verbal äußern können. Er übersetzt uns deren Signale und bemängelt, dass diese in Tagesstätten viel zu häufig übersehen werden und unbeantwortet bleiben. Einfühlsam, differenziert und doch auch klar beschreibt und begründet Biddulph, welchen Fehler die westlichen Industrienationen machen, indem sie ihre Kinder zu früh, zu lange und in zu jungem Alter in Gruppenfremdbetreuung geben. Das passt zwar vielen nicht in die derzeitige politische Landschaft, aber wir wären schlecht beraten, wenn wir uns familienpolitisch nach dem Motto ausrichteten "...dass nicht sein kann, was nicht sein darf". Diesem warmherzig und gut verständlich geschriebenen Buch wünsche ich die gleiche Verbreitung wie es seine Vorigen geschafft haben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frau Lindenbaum am 13. November 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
... bilden die Grundlage für die Entwicklung eines Kindes. Was ich mir persönlich wünschen würde: dass es mehr solcher Stimmen, wie dieses Buch in der Debatte um die Kleinkindbetreuung gäbe.

Steve Biddulph stellt eine außerfamiliäre Betreuung von unter 3-jährigen in ein kritisches Licht. Für viele wohl unangenehm, das ist klar. Würden wir doch gerne hören, dass die Betreuung in einem professionellen Umfeld den Kindern den bestmöglichsten Start ins Leben bieten und es den Eltern, insbesondere den emanzipierten Müttern, am einfachsten machen kann. Es wäre so Vieles leichter.

Es ist für Eltern heutzutage vielfach nur (leider) nicht leicht, aus genannten Gründen, sein Kind drei Jahre im familiären Umfeld zu lassen. Dieses Buch macht Mut, sich dieses Ziel zur Priorität zu machen.

Das Buch gibt konkrete Empfehlungen, wenn eine professionelle Betreuung unausweichlich ist, ab wann und wieviel für das Kind zuträglich ist. Ich denke, das kann für viele Eltern einen guten Richtwert darstellen.

Die Mehrheit der Frauen wünscht sich eine gute Vereinbarkeit von Kindererziehung, Familienarbeit und Beruf/Ausbildung.
Nur ist die Unterbringung der Kleinkinder und Babys in Krippen, Kitas, Spielgruppen, bei Tagesmüttern et. al. die einzige gangbare Lösung?

Wie würde das Kind entscheiden? Wie würden Mütter und Väter sich entscheiden, wenn sie - ohne beruflichen und finanziellen Druck - die freie Wahl hätten?

Priorität sollte das sein, was unsere Babys glücklich macht.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Loma am 3. Dezember 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Endlich geht es um die Frage, was bewirkt denn eine immer frühere Fremdbetreuung unserer Kinder. Es ist weniger ein Alltags-Ratgeber, sondern eher eine Hilfe bei der Entscheidung, ob und wann man sein Kleinkind (U3) in Fremdbetreuung geben will. Der Autor schreibt dabei vornehmlich aus der Perspektive des Kindes (was tut meinem Kind gut). Entgegen unserer ehemaligen Familienministerin. Statt mehr Krippenplätze zu schaffen, wäre es wirklich an der Zeit, nach dem Kindswohl zu fragen und die Arbeitswelt anzupassen statt die Kinder. Ich hoffe sehr, dass das Buch etwas bewegt und sich die Menschen sofern möglich, endlich wieder mehr (Aus-)Zeit für Ihre Kinder nehmen. Das Buch spricht sehr dafür.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von von Feyerabend am 8. August 2009
Format: Taschenbuch
- Ein tolles Buch zum Thema Frühbetreuung von Kindern, was leider viel zu selten berücksichtigt wird!! Denn es gibt fast keine Langzeitstudien über die kids, die schon mit einem Jahr oder noch jünger in einen Hort gesteckt wurden,... warum wollen es dann alle?
- Das Buch ist übersichtlich aufgebaut, hat am Ende jedes Kapitels eine Zusammenfassung (ich denke mal für die Männer *grins*). Der Autor basiert seine Daten und Erhebungen auf Großbritannien, was manchmal dann für D nicht soo zutrifft, aber seinen Erkenntnissen nicht im Wege stehen.
- Gut fande ich die Passagen mit der Gehirnentwicklung und der Methode des Stressmessens. Einleuchtend und erschreckend.

Fazit:
- natürlich kann man sich das selber denken, dass ein Kind vor allem Liebe und die Mutter braucht, aber in den heutigen Zeiten, wo alle dem schnöden Mammon hinterher rennen und Emanzipation nur gut ist, wenn man so schnell wie möglich sein Kind irgendwo abgeben kann, dann passt da was nicht. Auch solche Mütter lieben ihre Kinder, aber wissen sie auch, ws sie dadurch bewirken? Ich denke nicht. Somit braucht man Aufklärung und wie es in diesem Buch auch gefordert wird, anstelle von Krippenplätze ohne Ende (was es so auch noch nicht gibt..) lieber eine bessere Unterstützung für Familien!
Somit ist dieses Buch, fundiert, regt zum Nachdenken an und bestätigt das, was wir eigentlich als Intuition kennen sollten...
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