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Das Geheimnis der Symmetrie: Mathematiker entschlüsseln ein Rätsel der Natur Taschenbuch – 1. März 2011


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Das Geheimnis der Symmetrie: Mathematiker entschlüsseln ein Rätsel der Natur + Die Musik der Primzahlen: Auf den Spuren des größten Rätsels der Mathematik + Fermats letzter Satz: Die abenteuerliche Geschichte eines mathematischen Rätsels
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423346582
  • ISBN-13: 978-3423346580
  • Originaltitel: Finding Moonshine. A Mathematician's Journey Through Symmetry
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,5 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 205.705 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein brillanter Geschichtenerzähler der Mathematik.«
The Independent

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marcus du Sautoy ist Professor für Mathematik in Oxford. Seine in der ›Times‹ erscheinenden und von der BBC ausgestrahlten Beiträge zu mathematischen Fragen erfreuen sich großer Beliebtheit.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peer Sylvester TOP 1000 REZENSENT am 12. Januar 2012
"Die Musik der Primzaheln" war du Sautoys erstes Buch und ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Entsprechend gespannt war ich auf das zweite.
Wie der Titel andeutet geht es jetzt um Symmetrie und damit auch um Gruppentheorie. Das ist ein deutlich abstrakteres und damit auch schwerer zugängliches Thema als die Primzahlen und vermutlich einer der Gründe, warum es mir nicht ganz so gut gefällt wie das erste Buch. Fachlich ist es auch hier so, dass sich der Autor um eine verständliche Sprache bemüht, am Puls der Zeit ist (wobei die Primzahlenforschung mehr im Zentrum steht als die Gruppentheorie) und wieder eine sehr lesenswerte Abhandlung zur Geschichte des Themas gibt - mit allen Helden, Typen und Anekdoten, die so dazugehören. Das ist sicherlich die Stärke des Buches. Allerdings ist diese Geschichte deutlich kürzer als die Geschichte der Primzahlenforschung. Daher hat der Autor noch seine persönliche Suche nach einem Beweis mit eingeflochten: Man erfährt über seine Suche nach symmetrischen Mustern in der Alhambra und in Paris und seiner Arbeit als Mathematiker, der an einer Facharbeit sitzt. Das ist interessant (insbesondere wenn man sich dafür interessiert was ein Mathematiker macht), aber es wirkt ein bisschen so, als sollte dieser Teil das Buch füllen, was aber nicht gereicht hat und dann um die historische Komponente ergänzt wurde. Jedenfalls verliert sich dieser rote Faden immer stärker. Auch daher wirkt das Buch etwas unausgewogen.

Ich habe daher zwischen 4 und 5 Sternen geschwankt. Letztlich fand ich die Geschichte und den Erzählstil aber ansprechend genug für knappe 5 Punkte. Eine Empfehlung für Mathematikinteressierte ist es aber allemal!
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr.Binomi am 25. August 2011
Verifizierter Kauf
Marcus du Sautoy ist der englische Beutelspacher, wie man sich auch auf YouTube überzeugen kann, wo er zu Inhalten des Buches vor einem großem Publikum spricht. Entscheidender Unterschied ist, dass dieser Autor selbst in der Spitzenforschung tätig ist und den Leser durch diese nur Wenigen zugängliche Welt zu führen vermag.

Das Buch ist insofern romanhaft aufgebaut, als es mehrere Handlungsstränge vereint. Das Hauptthema ist das gigantische Projekt der Klassifikation einfacher endlicher Gruppen. Der Leser begibt sich hier auf eine abenteuerliche Entdeckerreise vergleichbar der Entdeckung eines neuen Kontinentes. Daraus bezieht das Buch auch bis zum Ende seine Spannung, speziell aus der finalen Suche nach dem Monster.

Die Akteure wirken sehr lebendig, da der Autor selbst mit ihnen zusammengearbeitet hat. Die häufig skurrilen Typen - es gibt diese Conways wirklich so! - sind nicht plakativ, sondern mit dezentem Humor beschrieben. Die eigenen, zum Zeitpunkt der Niederschrift noch unvollendeten Forschungen des Autors sind so eingearbeitet, dass das Buch auch eine starke autobiographische Komponente enthält - ein zweiter Handlungsstrang. Der Leser begleutet den Autor auf seinen (Forschungs-)Reisen zu wechselnden Schauplätzen, darunter magische Orte wie die Alhambra, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Thema stehen. Die Jagd nach den 17 Parkettierungen der Ebene ist hier auch bildlich dokumentiert. Der autobiographische Bezug geht so weit, dass auch familiäre Aspekte und die typische Sinnkrise des Mathematikers zur Sprache kommen. Der häufig als Begleiter auftretende Sohn Tomer lockert durch seine Perspektive den Blick durch die mathematische Brille auf, ohne dass dies aufgesetzt wirkt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Schneider am 5. Januar 2013
Verifizierter Kauf
Die anderen Rezensionen sind ja schon ziemlich ausführlich. Daher muss ich mich nur noch deren Meinung anschließen: Das Buch vermittels ein Thema, welches Vielen - auch Spezialisten - in der Form völlig neu sein dürfte und eine Menge Historisches dazupackt. Der ständige Wechsel zwischen persönlich Erlebtem, Historischem und Fachlichem hält praktisch Jeden bei der Stange, der Mathematik nicht von vornherein ablehnt.
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Verifizierter Kauf
Der Autor benutzt das Buch hauptsächlich dafür, sich selbst darzustellen. Zu Beginn schreibt er ja schon, dass er schon zu alt ist, um die Fields-Medaille zu gewinnen. Er ist aber schlau genug zu begreifen, dass sein Name nie gemeinsam mit den großen Mathematikern der Geschichte genannt werden wird. Was macht man dann? Man schreibt ein Buch - hauptsächlich über sich selbst - und verwebt (zugegeben sehr geschickt) Geschichten der wirklich großen Namen der Mathematik. Allein auf einer Seite habe ich 17 mal (!) das Wort "Ich" gelesen! Ein schlimmes Versagen des Lektorats, übrigens. Die Einbeziehung seines neun jährigen Sohnes in die Geschichtchen runden das Bild an Peinlichkeit ab. Weggelegt habe ich das Buch, als er beschrieb, welche seiner von ihm entdeckten Formeln einmal auf seinem Grabstein stehen sollte (in Anlehnung an die Tradition große Persönlichkeiten auf diese Weise posthum zu ehren).

Ein an und für sich hochinteressantes Thema wird hier auf dem Altar der Egozentrik geopfert. Schade drum.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Annies am 2. Januar 2013
Verifizierter Kauf
Obwohl ich Mathematik (und auch Gruppentheorie) studiert habe, war mir nicht klar, dass Symmetrie etwas mit
Gruppentheorie zu tun hat - bis jetzt. Zwar kannte ich Abel'sche Gruppen, aber so habe ich es nocht nicht gesehen.
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