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Das Geheimnis der Puppe. Bild Bestseller-Bibliothek Gebundene Ausgabe – 2004


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Gebundene Ausgabe, 2004
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Weltbild; Auflage: lizenzausgabe (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898971090
  • ISBN-13: 978-3898971096
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.055.230 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Petra Hammesfahr wusste schon früh, dass Schreiben ihr Leben bestimmen würde. Mit siebzehn verfasste sie ihre ersten Geschichten, aber erst fünfundzwanzig Jahre später kam mit Der stille Herr Genardy der große Erfolg. Seitdem erobern ihre Spannungsromane die Bestsellerlisten, werden mit Preisen ausgezeichnet und erfolgreich verfilmt. Die Autorin lebt in der Nähe von Köln, wo auch ihr neuestes Buch An einem Tag im November spielt, das erstmalig im Diana Verlag erscheint.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Petra Hammesfahr schrieb mit 17 ihren ersten Roman. Mit ihrem Buch "Der stille Herr Genardy" kam der große Erfolg. Seitdem schreibt sie einen Bestseller nach dem anderen, u.a. "Die Sünderin", "Die Mutter" und "Erinnerungen an einen Mörder". Die Autorin lebt in der Nähe von Köln. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

'Das war es. Es lag einsam. Das Haus, nach dem ich seit Wochen suchte.'

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Müller am 26. September 2003
Format: Taschenbuch
Ich habe die Romane von Petra Hammesfahr schätzen gelernt.
"Die Sünderin" & "Der Puppengräber" haben mich zum Fan werden lassen.
"Das Geheinmnis der Puppe" erreicht leider sowohl von der Story als auch der Authenzität der Protagonisten nicht das Niveau der vorgenannten Romane.
Verwirrend und nicht eng genung verwoben sind die 3 Geschichten, die wie ein Zopf ein Ganzes bilden sollten. Vergangenheit,Gegenwart und Fiktion werden fortschreitend aufgeblättert. Aber als Leser bleibt das Gefühl, dass hier das Ineinandergreifen zu gezwungen ist.
Der Ich-Erzähler bleibt mehr als blass, ein Spielball, der wie es scheint, nicht einmal die Alltäglichkeiten in den Griff bekommt, was es ja geben kann, aber auch er wirkt so künstlich reduziert.
Auch das Ende hat mich letztlich nicht überzeugt. War es nötig die Aufklärung in Manier einer " Akte X " zu liefern?
Mein Ding war das nicht.
Aber dieses Buch kann meine Neugier nach den beiden tollen Romanen nicht bremsen.
Bis zum nächsten Hammesfahr Roman !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Annakonda am 28. Dezember 2013
Format: Taschenbuch
So ein bescheuertes Buch!!!!!!!!!!
Ich habe mich von Anfang an mega geärgert. Ich habe es tatsächlich zu Ende gelesen. Nie wieder, ab in den Müll damit.
Die Story. ist in zwei Sätzen erklärt. Ist auch eine ganz gute Idee. Es hapert an der Umsetzung...
Anfangs geht es ganz gut los, endet aber in Andeutungen und man weiß nicht recht was das jetzt soll. Mitdenken unerwünscht. Andeutungen und dann passiert ewig nichts. Die Autorin versucht so Spannung zu erzeugen, aber das misslingt m.E. gründlich. Das gesamte Buch dreht sich in LÄNGEN darum dass im Endeffekt NICHTS passiert und ich damit erheitert werden soll, tatsächlich jedoch gelangweilt werde, dass der Protagonist duscht, aufräumt, sich an seinen schreibtisch setzt, auf ein weißes Blatt Papier starrt. Dann grübelt er, starrt aus dem Fenster, blabla. dann geht er runter, stellt fest dass seine Frau nicht unten ist, dann geht er wieder hoch, blabla. Dann setzt er sich wieder hin, man seinen Computer an, starrt auf den bildschirm. BLABLABLA... Oh wie interessant.... ätzkotz
Die Charaktere sind unrealistisch. Sie sind aufbrausend, cholerisch. alles ist normal und dann flippen sie völlig aus, streiten. Die Ausbrüche sind unlogisch, werden nicht angemessen voreireitet, die Handlungen sind es auch. Es gibt natürlich aug gute stellen, leider nur vereinzelt und recht kurz.
Die Story empfinde ich auch als als unlogisch. Sätze eines Vierjähringen sind hanebüchen. so spricht kein Vierjähriger.
Dann finden sich immer mal wieder zwei Seiten, auf denen etwas passiert. Leider ist das recht schnell zu Ende und es bleibt eine Andeutung übrig, ein Puzzlesteinchen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Juni 2004
Format: Taschenbuch
Nachdem ich „Die Chefin", „Merkels Tochter" und „Die Sünderin" gelesen habe, sprach mich der Klappentext zu „Das Geheimnis der Puppe" sofort an.
Die Geschichte von Laura und Tom, dem Ich-Erzähler, fesselte mich von Anfang an. Ihre Geschichte ist schnell erzählt: Laura ist Werbegrafikerin, Tom Schriftsteller. Sie lernen sich in jungen Jahren kennen und lieben, sie unterstützt ihn bei seiner Karriere und nimmt ihre eigene trotz der Geburt des ersten Kindes auch in die Hand. Alles scheint perfekt, nur das schlechte Verhältnis von Laura zu ihrer Mutter trübt alles ein wenig. Diese leidet seit ihrer Schwangerschaft an einer Psychose.
Als Laura zum zweiten Mal schwanger wird, zieht das junge Paar in ein großes Haus. Wie der Zufall es will, war Lauras Mutter als junges Mädchen in dem Haus Dienstmädchen. Laura und Tom entdecken immer wieder eine alte Stoffpuppe, auch scheint es, als ob jemand nachts in dem ehemaligen Dienstmädchen-Zimmer schlafen würde... Als Laura in alten Fotoalben und dem Tagebuch des verstorbenen Hausherrn blättert, wird schnell klar, dass dieses Haus etwas mit der Psychose ihrer Mutter zu tun hat...
Durch die Sprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit bekommt man als Leser die Gelegenheit, Vermutungen anzustellen. Doch das Ende ist trotzdem unerwartet und nicht ganz schlüssig. Im Gegensatz zu den oben genannten Büchern eine ganz andere Geschichte, die mich zwischendurch dann doch nicht so ganz fesselte. Wem der Stil von Petra Hammesfahr gefällt, dem wird aber auch dieser Roman gefallen.
Das einzige, was ich negativ anmerken muss ist das Drehbuch, an dem Tom arbeitet. Mit dieser Geschichte füllt die Autorin ganze Absätze. Man bekommt das Gefühl, dass die eigentliche Geschichte nicht lang genug war und die Seiten sich so gut füllen ließen.
Trotzdem 3 Sterne und bin gespannt auf weitere Bücher der Autorin!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von liladonna am 3. Januar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
wow!

ein buch, das mich selbst nach wochen noch fasziniert, und mir nicht mehr aus dem kopf geht!!

alleine die idee der geschichte in der geschichte, ist sehr spannend und fast schon beklemmend, unheimlich umgesetzt.

wer mit mystery nichts anfangen kann, für den ist dieses buch vielleicht weniger geeignet.

aber alle, die gerne mal etwas fantastisches lesen, und einen hang zum paranormalen haben, sind hier bestens bedient!

habe das buch in ein paar stunden durchgehabt, so fesselnd war es!!
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