Ein Mann kehrt in sein Heimatdorf zurück. Hinter ihm liegen 40 Jahre Zuchthaus für einen Raubmord, den er nicht begangen hat. Die wenigen Alten, die ihn noch kennen, verhalten sich schweigend und feindlich, obwohl jeder weiß, daß Luca Sabatini schuldlos war.
"Das Geheinmis des Luca" ist eine seltene Mischung aus Kriminal-, Liebes- und Heimatroman, in dem Ignazio Silone in einer scheinbar kargen, nüchternen Sprache die untergegangene Welt der alten Abruzzendörfer zeichnet.
Ich konnte das Buch nur schwer beiseite legen, bin in die Geschichte eingetaucht und wollte das Geheimnis lüften. Eine ruhige und spannende Geschichte.