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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Apokalyptischer Reiter,
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis des Inquisitors (Taschenbuch)
Wurde der Inquisitor dem Leser im dritten Teil erstmals als Sympathieträger präsentiert, so rudert Evangelisti hier wieder zurück. Jetzt ist Eymerich wieder die blutrünstige, psychopathische Bestie. Dieses Mal muß er einen vorchristlichen Fruchtbarkeitskult auf Sardinien ausräuchern. Natürlich gibtes wieder mehrere Handlungsstränge. Surrealistisch gebärten sich die SF-Handlungsstränge. Sie spielen über weite Teile in der in totalitäre Teilstaaten zerfallenen USA der Zukunft. Wie schon im dritten Teil sind Evangelistis Visionen apokalyptisch. An Hieronymus Bosch erinnernde Bilder fegen dem geneigten Leser durch den Kopf. Aber Evangelisti sollte aufpassen: die Bilderflut rettet diesen Roman, der Plot ist sicher der schwächste im Inquisitor-Zyklus bisher. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Nur für Eymerich-Fans geeignet.,
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis des Inquisitors (Taschenbuch)
Den Inquisitor verschlägt es diesmal auf die Urlaubsinsel Sardinien. Dort bewahrt er während einer Belagerung seinen König Peter vor bösen Mächten und Intriganten. Er flüchtet als vermeintlicher Ketzer vom brennenden Scheiterhaufen als "trojanisches Pferd" in die belagerte Stadt. Man erkennt ihn, lässt es aber zu dass er alle Geheimnisse aufspürt und ein unheimliches Höhlensystem mit seltsamen Heilungsriten auskundschaftet und letztliche dem ganzen Spuk ein Ende bereitet.Der Roman übertrifft die ersten drei Teile und weist diesmal vier parallele Handlungsebenen auf. Er übertrifft sie allerdings nur an Komplexität und einem schwer nachvollziehbaren Zusammenhang der Handlungsstränge. Der Hauptstrang - Pater Nikolas auf Sardinien - kommt an Spannung bei weitem nicht an die Vorgängerromane heran. Interessanter waren die Abschnitte um die Kinder der Zukunft. Das Zusammentreffen von Eymerich mit Dr. Reich war meist eklig und eher langweilig. Hier wurde mir unser John Sinclair des Mittelalters zu negativ dargestellt. Er ist doch sonst ein cooler Typ mit eisernen Prinzipien. Fazit: Nur für Eymerich-Fans geeignet. P.S.: Sardinien ist trotzdem eine Reise wert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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