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Das Geheimnis des Inquisitors [Taschenbuch]

Valerio Evangelisti
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2002
Auf Bitte des Königs von Aragón nimmt Großinquisitor Nikolas Eymerich an der Invasion Sardiniens teil. Dort wird er mit den fürchterlichsten Seuchen konfrontiert, aber auch mit wundersamen Heilungen, die ihren Ursprung im blauen Licht der Neptungrotte haben. Als der Inquisitor in dieser Grotte Augenzeuge vorchristlicher Rituale wird, ist er überzeugt, dass es sich bei den Wunderheilungen um Teufelswerk handelt. Es gelingt ihm, das unterirdische Höhlensystem zu fluten, doch er weiß, dass die Mächte der Finsternis nicht für immer gebannt sind...

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 366 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 1. Auflage (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453188284
  • ISBN-13: 978-3453188280
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 719.265 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Valerio Evangelisti, geboren 1952 in Bologna, studierte Geschichte und ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Veröffentlichungen. Später befasste er sich vorwiegend mit fantastischer Literatur, bis er 1994 selbst zum preisgekrönten Fantasy-Schriftsteller wurde. Seither werden seine Romane in vielen Ländern aufgelegt und in mehrere Sprachen übersetzt. Mit seiner Nostradamus-Trilogie wurde er schließlich zum internationalen Bestsellerautor. Seine Werke werden bereits für das italienische Fernsehen verfilmt.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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4.0 von 5 Sternen Apokalyptischer Reiter 13. Oktober 2002
Von Uwe
Wurde der Inquisitor dem Leser im dritten Teil erstmals als Sympathieträger präsentiert, so rudert Evangelisti hier wieder zurück. Jetzt ist Eymerich wieder die blutrünstige, psychopathische Bestie. Dieses Mal muß er einen vorchristlichen Fruchtbarkeitskult auf Sardinien ausräuchern. Natürlich gibt
es wieder mehrere Handlungsstränge. Surrealistisch gebärten sich die SF-Handlungsstränge. Sie spielen über weite Teile in der in totalitäre Teilstaaten zerfallenen USA der Zukunft. Wie schon im dritten Teil sind Evangelistis Visionen apokalyptisch. An Hieronymus Bosch erinnernde Bilder fegen dem geneigten Leser durch den Kopf. Aber Evangelisti sollte aufpassen: die Bilderflut rettet diesen Roman, der Plot ist sicher der schwächste im Inquisitor-Zyklus bisher.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur für Eymerich-Fans geeignet. 4. Februar 2002
Den Inquisitor verschlägt es diesmal auf die Urlaubsinsel Sardinien. Dort bewahrt er während einer Belagerung seinen König Peter vor bösen Mächten und Intriganten. Er flüchtet als vermeintlicher Ketzer vom brennenden Scheiterhaufen als "trojanisches Pferd" in die belagerte Stadt. Man erkennt ihn, lässt es aber zu dass er alle Geheimnisse aufspürt und ein unheimliches Höhlensystem mit seltsamen Heilungsriten auskundschaftet und letztliche dem ganzen Spuk ein Ende bereitet.
Der Roman übertrifft die ersten drei Teile und weist diesmal vier parallele Handlungsebenen auf. Er übertrifft sie allerdings nur an Komplexität und einem schwer nachvollziehbaren Zusammenhang der Handlungsstränge. Der Hauptstrang - Pater Nikolas auf Sardinien - kommt an Spannung bei weitem nicht an die Vorgängerromane heran. Interessanter waren die Abschnitte um die Kinder der Zukunft. Das Zusammentreffen von Eymerich mit Dr. Reich war meist eklig und eher langweilig. Hier wurde mir unser John Sinclair des Mittelalters zu negativ dargestellt. Er ist doch sonst ein cooler Typ mit eisernen Prinzipien. Fazit: Nur für Eymerich-Fans geeignet. P.S.: Sardinien ist trotzdem eine Reise wert.
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