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Das Geheimnis der Hebamme [Taschenbuch]

Sabine Ebert
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (193 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. November 2006
Weil sein Sohn tot geboren wurde, will Burgherr Wulfhart der jungen Hebamme Marthe Hände und Füße abschlagen lassen. Nur mit knapper Not gelingt ihr die Flucht aus ihrem Dorf. Um zu überleben, schließt sie sich einer Gruppe fränkischer Siedler an, die ostwärts in die Mark Meißen ziehen, um sich dort in noch unerschlossenem Gebiet ein neues, besseres Leben aufzubauen. Anführer der Siedler ist der Ritter Christian, der mehr und mehr von Marthe und ihrem Heilwissen fasziniert ist. Doch dies erregt auch die Aufmerksamkeit von Christians erbittertstem Feind, einem einflussreichen Ritter in Diensten des Meißner Markgrafen Otto von Wettin. Da wird in Christians Dorf Silber gefunden … Der Auftakt einer Siedler-Saga vor dem Hintergrund der Auseinandersetzung zwischen Barbarossa und Heinrich dem Löwen.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 672 Seiten
  • Verlag: Knaur (1. November 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426634120
  • ISBN-13: 978-3426634127
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (193 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.439 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Sabine Ebert wurde in Aschersleben geboren, ist in Berlin aufgewachsen und hat in Rostock Sprach- und Lateinamerikawissenschaften studiert. In ihrer Wahlheimat Freiberg arbeitete sie als Journalistin für Presse, Funk und Fernsehen. Sie schrieb einige Sachbücher zur Freiberger Regionalgeschichte, doch berühmt wurde sie mit ihren historischen Romanen, die alle zu Bestsellern wurden.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

1167 in Franken
Mach schon, prügle sie, bis sie Gehorsam gelernt hat«, forderte Ludolf
wutschnaubend seinen älteren Begleiter auf. Oswald, der Anführer der schwer
bewaffneten Knechte von der Burg, hatte bereits die rechte Faust geballt.
Doch noch musterte er eher mit Staunen und grimmiger Belustigung das
zierliche Mädchen mit dem kastanienbraunen Zopf, das vor ihm stand.
Noch nie hatte es jemand gewagt, sich ihnen zu widersetzen - und schon gar
kein Weibsbild. Die hier war ja außerdem noch fast ein Kind und reichte ihm
nicht einmal bis an die Schulter. Er hätte ihr mit einem einzigen Hieb
seiner mächtigen Faust das Kinn zerschmettern oder die Nase zertrümmern
können. Nur würde er damit seinem Herrn schlecht dienen. Der brauchte das
aufsässige Weibsstück unversehrt - vorerst. Marthe, um die sich der ganze
Ärger drehte, war so verzweifelt, dass sie vollkommen vergaß, wie
gefährlich es war, sich mit den zwei im ganzen Dorf gefürchteten Raufbolden
anzulegen. »Seht ihr nicht, dass sie stirbt? Ich kann jetzt nicht weg«,
rief sie außer sich und wandte sich ab, um in der Kate wieder nach der
todkranken Serafine zu sehen, ihrer Ziehmutter und weisen Frau des Dorfes.
Nun flammte auch in Oswald Zorn auf. Wenn dieses dreiste Ding meinem Herrn
erst einmal gedient hat, werde ich ihr schon Gehorsam beibringen, dachte er
wütend. Einen köstlichen Moment lang stellte er sich vor, wie sie wimmernd
vor ihm auf dem Boden lag und um Gnade bettelte.
Er packte Marthe grob am Arm, zerrte sie aus der winzigen Hütte am Waldrand
und brüllte: »Du kommst jetzt mit, du kleine Hexe, oder du kriegst die
Peitsche zu spüren! Wenn die Alte nicht kann, musst du eben dem Erben des
Burgherrn auf die Welt helfen.«
Oswald, dessen linke Gesichtshälfte von einer schlecht verheilten Narbe
entstellt war, saß auf, zerrte das Mädchen unsanft vor sich aufs Pferd und
ritt scharf an. »Mutter Fine!«, schrie Marthe Hilfe suchend und wollte sich
noch einmal umdrehen. Doch Oswald hielt sie fest umklammert und trieb sein
Pferd Richtung Burg. Sie ritten rasch durch den kalten, regnerischen
Märzmorgen. Ludolf, stämmig und mit strähnigem hellen Haar, hatte noch
Marthes Korb mit Salben und Tinkturen geholt und folgte nun dicht hinter
ihnen.
Marthe fror. Ihr Körper schmerzte von den Kanten des hölzernen Sattels und
vom groben Griff des dunkelhaarigen Reiters, der nach Bier, Zwiebeln und
Schweiß roch. Bald ließ Oswald seine rechte Hand über ihren filzigen Umhang
wandern. Das Mädchen erstarrte vor Schreck. In ihrer Angst zog sie das
Pferd so heftig an der Mähne, dass es scheute und Oswald beide Hände
brauchte, um es wieder unter Kontrolle zu bringen.
Hastig drehte sie sich zu ihm um. »Können wir nicht wenigstens im Dorf
Bescheid sagen, damit Pater Johannes zu meiner Mutter geht? Ihr wollt doch
nicht, dass sie ohne Absolution stirbt und im Höllenfeuer brennen muss?«

Ludolf schloss zu ihnen auf. »Was will die Kleine? Zärtlicher umfasst
werden?«, rief er anzüglich grinsend herüber. Die Bewegung des anderen war
ihm nicht entgangen. »Nein, 'nen Priester für die alte Hexe. Als wenn die
nicht sowieso schnurstracks in die Hölle fährt.« Oswald lachte boshaft.
Schlagartig wurde das Gesicht seines jüngeren Begleiters ernst.
»Damit ist nicht zu spaßen. Mit dem Höllenfeuer nicht und auch nicht mit
der Alten. Am Ende legt sie noch einen Fluch über dich.«
»Sie ist keine Hexe. Sie ist eine weise Frau, die nie jemandem etwas Böses
tun würde. Bitte, lasst sie nicht allein sterben«, bat Marthe.
»Wir haben keine Zeit zu verlieren«, brummte Oswald und rieb mit dem
Handrücken über die gezackte Narbe in seinem Gesicht. »Aber meinetwegen. Im
Dorf soll jemand den Priester losschicken.«
Erleichtert atmete Marthe auf. Pater Johannes würde Serafine beistehen. Und
Oswald hatte aufgehört, nach ihrer Brust zu tasten. Seine Rechte hielt sie
nun wieder mit hartem Griff umklammert.
Ein paar Hühner stoben laut gackernd beiseite, als die zwei Reiter durch
das Dorf unterhalb der Burg preschten. Während sie an einem alten Mann
vorbeiritten, der versuchte, ein mageres Schwein vom Weg zu treiben,
brüllte Ludolf: »Du da! Lauf zum Priester und schick ihn zu der alten
Wehmutter. Die liegt im Sterben.«
Der Alte blickte ängstlich auf. Aber als Marthe ihm nachschaute, sah sie
erleichtert, dass er in Richtung der hölzernen Kirche humpelte.
In scharfem Galopp ritten die Männer durch das Burgtor und grüßten mit
lässiger Handbewegung die Wache.
Oswald stieß Marthe vom Pferd und saß ab. Er warf die Zügel einem
Stallburschen zu und schickte Ludolf auf die Suche nach dem Verwalter. Mit
einem Blick erfasste das Mädchen das übliche Durcheinander auf dem
schlammigen Burghof. Schweine suhlten sich in einer Lache, gleich neben den
Ställen lag ein riesiger Misthaufen, aus der Küche drang lautes Geschrei,
neben dem verwitterten Brunnen lagen herausgebrochene Steine.
Am Schandpfahl hing ein Mann bewusstlos in Stricken. Sein Rücken war von
Peitschenhieben zerfetzt und blutverkrustet. Marthe wusste, wer der
Unglückliche war. Im Dorf hatte sich am Vortag in Windeseile
herumgesprochen, dass der Burgherr einen der armen Bauern für ein
Strafgericht auf die Burg schaffen ließ. Oswalds Werk, erkannte sie
beklommen angesichts des blutig geschlagenen Rückens. Jeder im Ort wusste,
dass der Narbengesichtige ein krankes Vergnügen dabei empfand, die Peitsche
zu schwingen. Seine Grausamkeit wurde nur von der des Burgherrn
übertroffen.
Als ob die Bauern ihre Schulden schneller zahlen könnten, wenn er sie zu
Tode prügelt, dachte sie bitter. Sie unterdrückte den Impuls, zu dem
Unglücklichen zu laufen und ihm zu helfen. So etwas wurde auf der Burg
nicht geduldet. Wenn die Dunkelheit hereinbrach, würde sie versuchen, ihm
wenigstens etwas Wasser zu bringen. Ein Schmerzensschrei gellte aus den
oberen Fensterluken des Bergfrieds.
»Hörst du, die Herrin braucht deine Hilfe«, knurrte Oswald.
Marthe schwieg.
Sie war nicht nur deshalb besorgt, weil dies ihre erste Entbindung ohne
Serafines Hilfe sein würde. Ihre Lehrmeisterin hatte angesichts der
fortschreitenden Krankheit darauf bestanden, dass Marthe auch allein Kranke
behandelte und Kinder auf die Welt holte. Aber bisher war Fine immer dabei
gewesen und hatte darauf geachtet, dass ihre junge Nachfolgerin alles
richtig machte.
Doch Irmhild, die junge Frau des Burgherrn, hatte noch nie ein gesundes
Kind geboren. Bei einer Fehlgeburt und einer Totgeburt waren Serafine und
Marthe schon an ihrer Seite gewesen.
Jetzt kam sie vor der Zeit nieder, drei Monate zu früh nach Marthes
Rechnung.
Wieder gellte ein Schrei über den Burghof. Der Verwalter näherte sich
Marthe und Oswald. Er war ein übellauniger Mann, dessen Augen in dem
aufgedunsenen Gesicht fast verschwanden. Sein dunkelbraunes Übergewand war
aus feinem Stoff, aber verschlissen und verschmutzt.
»Was bringt ihr da? Wo ist die alte Wehmutter?«, fragte er den Reisigen
unwirsch.
»Die liegt im Sterben - nichts zu machen.« Bedauernd hob Oswald die Arme.
»Da haben wir die junge mitgebracht.« Der Verwalter musterte die zierliche
Marthe.
»Du hast doch selbst noch kein Kind geboren - wie willst du da eines auf
die Welt holen?«, fragte er abfällig.
»Ich werde mich bemühen, Herr«, antwortete sie so ruhig sie konnte. »Aber
es ist noch viel zu früh für die Geburt eines gesunden Kindes. Vielleicht
wäre es besser, eine erfahrene Hebamme von weiter her zu holen.«
»Hat dir niemand Benehmen beigebracht?«, fauchte der Verwalter.
»Auf die Knie! Die Frau hat zu schweigen und den Blick zu senken.«
Wie soll ich erkennen, was den Menschen fehlt, wenn ich sie nicht einmal
anschauen...


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
151 von 162 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Achterbahn der Gefühle 27. September 2006
Von Päpstin
Format:Taschenbuch
Eigentlich ist das ein stinknormaler historischer Roman, so in die "Wanderhure"- Richtung. So dachte ich jedenfalls. Doch was einem hier serviert wird geht weit über das "Normale" hinaus und sticht sogar Altmeisterin Iny Lorentz aus (die meiner Meinung nach sowieso überschätzt wird). Die Hebamme Marthe wird verfolgt, da die Frau ihres Herrn eine Totgeburt hat. Auf der Flucht schließt sie sich einer Gruppe Siedlern an, die ein neues Dorf in der Nähe von Meißen gründen wollen. Dort kommt sie scheinbar zur Ruhe, aber schon bald wird sie erneut angefeindet und verfolgt. Man leidet so mit Marthe mit, das es schon fast weh tut und gleichzeitig hat man Schmetterlinge im Bauch, als sie sich in den Dorfherrn Christian verliebt. Für Leute mit schawchen Nerven ist dieses Buch jedoch nix, da die Brutalität mit der der Oberschuft Randolf und seine Anhänger zu Werke gehen sehr anschaulich geschildert werden. Sonst für alle und jeden Liebhaber historischer Romane ein "Festschmaus".
War diese Rezension für Sie hilfreich?
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen sehr brutal 23. Februar 2011
Format:Taschenbuch
Fand das Buch zwar spannend, aber auch sehr brutal!!
Sehr detailliert werden die Vergewaltigungen beschrieben und auch viele Folterungen und Morde.
Beim Lesen des Buches hat es mich oft sehr geschüttelt!!! Aber weils spannend war habe ich weitergelesen. Ein anderes Buch der Autorin mag ich aber nicht mehr lesen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend gut!! 9. März 2009
Von mian
Format:Taschenbuch
"Das Geheimnis der Hebamme" ist ein perfektes Beispiel dafür, dass man nicht vorschnell über Bücher urteilen sollte und sich Durchhalten durchaus mal lohnen kann. Am Anfang war ich nämlich schon ganz kurz davor es wegzulegen, so sehr erinnerte es mich an die "Wanderhure", die mir so gar nicht gefallen hat, doch ich bin dran geblieben und bin schließlich sehr froh darüber, denn dieser Roman wurde zu einem richtig schönem Buch. :-)
Die Liebesgeschichte zwischen Marthe und Christian, die hier wie ich finde den Mittelpunkt des Buches darstellt und um die und für die, meinem Empfinden nach, alles herumgestrickt wurde was geschah, ist schön und geht einem ans Herz. Marthe und besonders Christian sind dabei sehr sympathisch, doch auch die anderen Personen wie Lukas oder auch Jonas und Karl mochte ich gerne.
Sicher werden hier so mache Klischees bedient, vor allem die Darstellung von Gut und Böse ist ein einziges Klischee, was das Buch auch teilweise vorhersehbar macht, doch trotzdem ist die Geschichte sympathisch und wächst einem irgendwie ans Herz.
Was den Schreibstil angeht, der war schon o.k., man merkte dem Buch jedoch an, dass dies Frau Eberts erster Versuch im Romangenre ist und sie was das angeht noch etwas Übung braucht und kein Naturtalent ist. Vor allem die Dialoge hätten um einiges Besser sein können.

Fazit: Trotz der kleinen Schönheitsfehler ein schönes Buch und ich werde auf jeden Fall auch die Fortsetzung lesen.
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3.0 von 5 Sternen Das geheimnis der Hebamme
Das Geheimnis der Hebamme ist nicht ganz so spannen wie die anderen Hörbücher die ich habe. Vielleicht bin ich ja auch etwas verwöhnt.
Vor 10 Tagen von Regina Hippmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Freiberger
Als ehemaliger Freiberger lese ich diese Bücher nicht nur, ich verschlinge sie regelrecht. Pflichtlektüre für Interessierte an der Freiberger Historie. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Steffen Krebs veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen zufrieden
wieder eine anschaffung für andere personen, also auch die sind damit sehr zufrieden. die staffel wurde komplett gelesen. also kanns ja nur gut sein
Vor 1 Monat von Manuela Ruß veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ok
habe eigentlich keine Lust jedesmal einen Roman zu schreiben, war alles ok
xx xx xx xx xx xx x xx
Vor 1 Monat von Heidrun Möller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine spannende Zeitreise ins Mittelalter
Das Buch bietet faszinierende Einblicke in eine längst vergangene Zeit über die Ängste und Nöte der Menschen und die Willkür der Mächtigen.
Vor 1 Monat von Nicole Billing veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bertung
Dieses Buch ist spannend geschrieben. Wenn man angefangen hat möchte man gar nicht wieder aufhören. Es ist echt weiter zu empfehlen.
Vor 2 Monaten von Norbert Winkler veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Sehr spannend und fesselnd
Die Geschichte ist sehr spannend und vermag den Leser zu fesseln. Einige Details erschienen mir nicht stimmig, der Schreibstil, -Formulierungen passen oftmals nicht in diese Zeit... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Besabra veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Faszination pur!
Da historische Romane gerne für ihren Kitsch bekannt sind, habe ich lange gezögert, bevor ich mich doch dazu entschloss es zu lesen. Und ich habe es nicht bereut! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Nina veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Liebesroman im historischen Umfeld
Wer hier einen historischen Roman erwartet, erwartet meiner Meinung nach zu viel. Sicherlich ist das historische und geographische Umfeld interessant, vor allem für... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von UJ veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannendes Buch
Tolles Buch welches Frau und Mann lesen können. Musste es sogar in der Familie weiter verborgen.
Kann es wirklich weiterempfehlen.
Vor 4 Monaten von Sascha veröffentlicht
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