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Das Geheimnis der Großen Schwerter: Der Engelsturm Gebundene Ausgabe – 28. Juli 2014

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 889 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 3., Aufl. (28. Juli 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608938699
  • ISBN-13: 978-3608938692
  • Originaltitel: To Green Angel Tower
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 5,5 x 22,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 175.518 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Tad Williams, 1957 in Kalifornien geboren, studierte in Berkeley und arbeitete anschließend in vielen verschiedenen Jobs - als Sänger, Schuhverkäufer, Zeitungsjunge, Radiomoderator, am Theater, beim Fernsehen, als Lehrer, in einer Computerfirma. Er ist ein ungewöhnlich vielseitiger Autor. Er schreibt Fantasy-Bestseller aller Schattierungen - traditonell, märchenhaft oder mit Science-fiction-Elementen -, Comics, Drehbücher, Hörspiele und plant gerade einen Fortsetzungsroman fürs Internet. Er lebt in London und San Francisco.

Produktbeschreibungen

textico.de

Tad Williams Otherland-Zyklus gehört ja inzwischen neben Tolkiens Der Herr der Ringe zu den tragenden Säulen der Fantasy, doch bevor Williams damit berühmt wurde, hatte er sich in der Fantasy-Welt mit der klassischen High Fantasy-Geschichte Das Geheimnis der Großen Schwerter schon einen Namen gemacht - zu Recht, denn die vier deutschen Bände 1 - Der Drachenbeinthron, 2 - Der Abschiedsstein, 3 - Die Nornenkönigin undDas Geheimnis der Großen Schwerter 04 Der Engelsturm sind feinste, unvergessliche Fantasy-Bücher, die man nicht mehr aus der Hand legen möchte und garantiert für so manche schlaflos-lesende Nacht sorgen.

Das Schicksal der Menschen in Osten Ard entscheidet sich dort, wo die Geschichte Simons begann: in der Feste Hochhorst. Und während Josua mit seinen Aufgebot gegen Elias Truppen kämpft, sehen sich im Hochhorst Simon, Miriamel, Binabik und Camaris dem Sturmkönig Ineluki gegenüber, der nur darauf gewartet hat, dass diese die Großen Schwerter vereinen.

Es gelingt Tad Williams problemlos, den Leser bis zur letzten Seite in den Bann seiner Geschichte um Simon, Binabik, Miriamel, Josua und Elias zu ziehen - nach dem Finale und dem Ende des Der Engelsturm fragt man sich mehr als nur einen Tag, was man denn nun mit seiner Zeit anfangen soll, wenn man sie nicht in Osten Arden verbringt. textico.de

Klappentext

Simon Schneelocke ist entschlossen, für Prinz Josua das letzte der Großen Schwerter zu gewinnen. Doch gelingt es ihm zusammen mit Prinzessin Miriam Hellnagel zu finden? Und welchen Part spielt Simon in den geheimnisvollen Plänen von Utuk'ku, der Nornenkönigin? Während Binabik entdeckt, dass das Grab König Johanns leer ist, irrt Simon immer noch durch das Labyrinth unter dem Engelsturm. Als dann die Großen Schwerter endlich zusammenkommen, wie der wahnsinnige Priester Nisses es vor 500 Jahre vorausgesagt hat, stellt sich heraus, dass ihre Rolle eine ganz andere ist als ursprünglich gedacht.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christina Liebeck (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT am 9. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Mit "Der Engelsturm" schließt sich der Kreis der epischen Ereignisse rund um die drei großen Schwerter Hellnagel, Dorn und Leid. Im englischen Original ist Tad Williams' Fantasy-Saga eigentlich eine Trilogie; im Deutschen wurde der sehr umfangreiche dritte Band "To Green Angel Tower" in zwei Bände aufgeteilt. Es ergibt keinen Sinn, mit diesem Band in die Serie einzusteigen, weil alle Bände aufeinander aufbauen.

Elegant führt der Autor den Leser am Ende dieser langen Reise wieder dahin zurück, wo alles begann: zum Hochhorst, der schon lange kein Ort der Geborgenheit für Simon mehr ist, sondern stattdessen ein Ort des Schreckens, an dem der grausame Priester Pryrates und der irrsinnig gewordene Elias regieren. Simon verschlägt es nach einem Sturz in die Tiefe ausgerechnet in jenes Labyrinth, aus dem er im ersten Teil, als er aus Dr. Morgenes Hütte floh, entkommen konnte. Endlich kommt es nun zur unausweichlichen Konfrontation mit Pryrates und Elias, die der Leser schon seit hunderten von Seiten mit Spannung erwartet hat.

Vor dem großen Finale gibt es jedoch eine Menge extrem spannender Szenen, in denen vor allem die liebgewonnenen (oder verhassten) Nebencharaktere entscheidende Rollen spielen. So gibt es ein Wiedersehen mit der Kammerfrau Rachel, mit dem blinden Guthwulf, der durch die Katakomben des Hochhorstes irrt, und mit dem fiesen Inch, der inzwischen die Macht in den höllenartigen Schmieden unter der Burg an sich gerissen hat. Für Simon wird diese letzte Etappe der Reise ein besonders grauenhafter Albtraum und er muss viel Leid ertragen, bevor er endlich ans Ziel gelangt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Liebing am 9. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
..obgleich viele kritische Leser anführen würden, dass das Ende doch vorhersehbar war. Leider ist dies bei vielen Büchern der Fall. Allerdings gibt es Leser, die sich schwer tun, ein Ende hervorzuahnen; anderen wiederum fällt dies entsprechend einfach. Daher fließt dieses Kriterium bei der Bewertung an sich nicht mit ein.

~~~~~ Inhalt ~~~~~
[Die folgende Inhaltsangabe ist dem Buch (Fischer-Verlag) selbst entnommen]

Simon, der mit Prinzessin Miriamel, seiner großen Liebe, heimlich den Stein des Abschieds verlassen hat, will für Prinz Josua die beiden letzten Großen Schwerter gewinnen, Hellnagel, das in König Johans Grab liegen soll, und Leid, das an Elias' Gürtel hängt.

Miriamel sucht das Gespräch mit ihrem Vater. Sie glaubt jetzt zu wissen, dass ihn nur blinde Liebe zu seiner verstorbenen Gemahlin, ihrer Mutter, zum Pakt mit dem Sturmkönig getrieben hat, und will versuchen, ihn auf den Boden der Vernunft zurückzuführen.

Aber als die beiden den Hochhorst erreichen, ist das Grab leer. Wieder gerät Simon in das entsetzliche Labyrinth, das tief in der Erde unter dem Engelsturm liegt. Dort tauchen auch der verschollene Mönch Cadrach und die Unterirdischen wieder auf. Vor den Toren der Feste erscheint endlich Josuas Heer. Zusammen mit Binabik dringt auch Miriamel in die grausigen Gänge ein.

Oben im Turm kommt es zur Konfrontation zwischen Elias, Pryrates dem Priester, Simon und Miriamel.

Es erweist sich, dass weder Elias noch König Johan noch Josua noch der alte Ritter Camaris das sind, was sie zu sein scheinen, und selbst hinter Simon steckt ein Geheimnis, von dem er nichts wusste.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dietmar TOP 1000 REZENSENT am 21. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Die Geschichte des Jungen Simon, seiner Freundschaft zu den Elben und von dem tödlichen Konflikt der das Land Osten Ard zerreißt, ist eines der spannendsten Fantasywerke der jüngeren Geschichte. Die Nornenkönigin und der mit Ihr verbündete abtrünnige Elbenprinz Ineluki wollen das Land Osten Ard unter ihre Herrschaft bringen und dabei die Menschheit, die Elben und alle anderen Wesen vernichten. Die vier dicken Romane der Sage um den Drachenbeinthron und die 3 Schwerter schildern wie Simon, der Küchenjunge, in diesen Konflikt gerät, in ihm wächst, die einst unversöhnlichen Feinde Menschen und Elben zusammenführt und schließlich mit Ihnen zur entscheidenden Auseinandersetzung antritt. Das Ganze ist fesselnd und einfallsreich erzählt. Einfach eine gute Geschichte, die ich nur so verschlungen habe. Unbedingt empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias am 17. Juni 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dieser Teil bringt die Geschichte zu einem guten Abschluss, auch wenn das Ende noch Lust auf etwas mehr macht.
Ich kann das Buch nur allen empfehlen, die auch die Vorgänger gelesen haben, da man sonst der Geschichte nur schwer folgen kann und mit den Charakteren nicht so vertraut ist, da man nicht so genau weiß welche Rolle Sie vorher gespielt haben und einen Großteil der Entwicklung der Figuren verpasst.
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Format: MP3 CD
Erster Eindruck: Der Abschluss des Fantasy-Epos

Der große Kampf zwischen dem zum Ritter aufgestiegenen einstigen Küchenjungen Simon und seinem Widersacher, dem machthungrigen Elias lenkt unaufhaltsam auf den großen Höhepunkt zu, als Simon auf der Suche nach den beiden fehlenden großen Schwertern erneut ist das Labyrinth unter dem Engelsturm gerät, aus dem er am Anfang seiner Reise nur knapp entkommen konnte. Und auch die anderen entscheidenden Figuren dieses Krieges strömen zum Hochhorst…

Deutlich über 32 Stunden liegen vor dem geneigten Hörer, will er sich auch den vierten und letzten Teil des großen Fantasy-Epos von Tad Williams zu Gemüte führen – über 108 Stunden (!) lang hat er sich dann schon den Abenteuern von Simon, Josua und Miriamel gewidmet. Da ist der Abschluss natürlich eine Pflicht, auch wenn eigentlich schon lange klar ist, dass das Gute siegt, dazu ist die Fantasy-Geschichte zu klassisch. Doch der Weg dorthin ist noch steinig gepflastert, Simon muss noch zahlreiche harte Rückschläge und Kämpfe wegstecken, die Brisanz der Geschichte nimmt noch einmal deutlich zu. Und auch einige überraschende Enthüllungen hält Tad Williams noch bereit, einige Figuren aus seinen Romanen legen ihre Maske ab und erscheinen in einem ganz neuen Glanz. Hier erschließen sich die Hintergründe der Geschichte vollständig und lassen die bisherigen Ereignisse plausibel erscheinen. Der finale Kampf, auf den alles hingefiebert hat, ist dabei überraschend kurz gehalten und wirkt überstürzt geschildert – nach der langen und sehr ausführlich geschilderten Handlung hätte man hier einige Minuten mehr erwartet.
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