Das Geheimnis der Geisha 2008

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Ein französischer Schriftsteller fährt nach Japan auf den Spuren eines berüchtigen Krimiautors. Seit Jahren untergetaucht, gilt er als genau so böse wie seine Geschichten. Aus dem Mythos wird Realität...

Darsteller:
Benoît Magimel, Lika Minamoto
Laufzeit:
1 Stunde 40 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Das Geheimnis der Geisha

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Details zu diesem Titel

Genre Thriller
Regisseur Barbet Schroeder
Darsteller Benoît Magimel, Lika Minamoto
Studio Tiberius
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tina Klinkner on 1. Dezember 2009
Format: DVD
Gleich die ersten zehn Minuten des Films "Das Geheimnis der Geisha" sind vielversprechend und spannend gestaltet, beginnt der Film doch auf sehr mysteriöse Weise. Sobald man dann den Protagonisten Alexandre Fayard kennenlernt und mit ihm gemeinsam nach Japan reist, verliert das Geschehen ein wenig an Seltsamkeit, und es entwickelt sich ein solider japanisch-französischer Thriller. Gut lässt Regisseur Barbet Schroeder europäische und asiatische Kultur aufeinandertreffen, was nie direkt in den Mittelpunkt des Geschehens gerückt wird, jedoch in zahlreichen Szenen spürbar ist, etwa wenn Fayard mit Ken ein Teehaus besucht. Schroeder, der mit Thrillern wie "Kiss of Death" mit Nicolas Cage oder "Mord nach Plan" mit Sandra Bullock schon mehrfach sein Können unter Beweis stellte, zeigt auch hier wieder, dass er ein routinierter Geschichtenerzähler ist. Vielleicht mag der eine oder andere Zuschauer bereits früh die Zusammenhänge um Shundei Oe erkennen, insgesamt jedoch bleibt der Eindruck eines spannenden Rätselratens bis zum Schluss.
Woran der Film vor allem krankt, sind die Glaubwürdigkeit in Bezug auf das Handeln der Figuren sowie die Logik, die zwar nie gänzlich außer Kraft gesetzt wird, den Zuschauer ab und an aber den Kopf schütteln lässt. Dass noch eine sadomasochistische Note beigemengt wird, die dem Erotikfaktor des Films geschuldet ist, macht aus dem Thriller allerdings noch lange keinen Erotikthriller, wie es auf dem Cover zu lesen ist. Vieles bleibt nur angedeutet, einzig eine Szene gegen Ende ist von besonderer Pikanterie.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt on 28. August 2009
Format: DVD
Falls ja, dann sollten sie sich Barbet Schroeders -Das Geheimnis der Geisha- anschauen. Der französische Kultregisseur macht in puncto Bild-, Musik-, und Kameraeinstellung keinerlei Hehl aus seiner Vorliebe für den Altmeister des Horror. Aber ein paar Hürden gibt es nichtsdestotrotz noch zu Überspringen, um das Filmvergnügen zu genießen, denn: -Das Geheimnis der Geisha- braucht ein wenig Anlauf, um in Fahrt zu geraten und zwei Hindernisse warten bereits am Anfang des Films.
Zum einen dürfen sie sich in den ersten 10 Minuten beruhigt zurück lehnen: Ja, sie haben den richtigen Film im Player! Da ist nicht durch Zufall eine japanische B-Produktion in der falschen DVD-Hülle gelandet; nein, das ist Schroeders Epilog zu Beginn des Films. Interessant, aber auch ungewöhnlich. Zum zweiten sollten sie die Untertitel eingeschaltet lassen, es sei denn sie sprechen perfekt japanisch.

Jetzt aber zur Handlung: Der französische Schriftsteller Alex Fayard(Benoit Magimel) ist nicht nur ein Bestsellerautor, sondern auch ein großer Fan des japanischen Schriftsteller Shundei Oe. Oe ist eine geheimnisvolle Figur. Niemand hat ihn je gesehen. Seine Bücher sind voller Hass und Gewalt. Sie huldigen dem Bösen. Fayard ist DER Oe-Experte. Als jetzt sein eigenes Buch in Japan ein Erfolg wird, reist er ins Land der Morgenröte. Dort möchte er Oe treffen, der willigt jedoch nicht ein. Als Fayard mit seinem Agenten(Maurice Benichou) einer Talksendung beiwohnt und dort abwertend über Oe spricht, meldet sich dieser per Telefon in der Sendung. Fayard soll verschwinden, ansonst wird er sterben. Das macht Fayard nur noch neugieriger. So heftet er sich auf Oes Spuren. Dabei lernt er die Geisha Tamao(Lika Minamoto) kennen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von skywalker_1974 on 9. September 2009
Format: DVD
Mit "Das Geheimnis der Geisha" hat Regisseur Barbet Schroeder einen feinen und klassischen, fast schon altmodischen Thriller auf die Leinwand gebracht. Erfreulicherweise wurde der Film in Japan gedreht und auch mit einheimischen Schauspielern gedreht, nicht wie in vielen US-Produktionen mit Chinesen oder US-Schauspielern asiatischer Abstammung in einem Studio in den USA. Oft wird im Film auch auch Japanisch oder Französisch gesprochen, was zum Glück untertitelt und nicht synchronisiert wurde.
Die weitgehend gute und mit einer Prise Erotik gewürzte Krimininalgeschichte erinnert nicht nur an Alfred Hitchcock, sondern in einigen Szenen auch an die besten Zeiten von Dario Argento. Der Film ist ziemlich stimmungsvoll und mysteriös, in manchen Szenen sogar ein bißchen unheimlich.
Leider kann der Film seine Klasse nicht beständig halten, verliert im letzten Dritten ein wenig an Fahrt und vor allem die finale Auflösung fällt eher enttäuschend aus. Dennoch bleibt "Das Geheimnis der Geisha" ein sehenswerter Thriller alter Schule.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Hitzges on 19. Juni 2010
Format: DVD
Der Literaturprofessor Alex Fayard schreibt selbst Kriminalromane und eifert auf diesem Gebiet seinem großen japanischen Idol Shundei Oe nach.Groß ist die Freude als er eine Einladung nach Japan zu einem Buchvortrag erhält. Fayard erhofft sich natürlich dabei eine Begegnung mit dem großen Shundei Oe. Diese bleibt ihm aber versagt, weil dieser seit Jahrzehnten nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen wurde.

Stattdessen sucht die Geisha Tamao den Kontakt zu Fayard und berichtet ihm davon, dass sie Shundei Oe gut kenne. Fasziniert von dieser Tatsache und auch von der Person Tamao lässt sich Fayard auf eine exotische Liaison ein. Tamao scheint dabei die volle Kontrolle zu haben und Fayard wird zu einer Marionette in einem Spiel, dass immer skurrilere Formen annimmt.

Wie der Protagonist bedient sich der Regisseur der gute alten Zauberformel Sex and Crime geht immer. Selbstbezügiglichkeit ist ein weiteres Instrument was zum Einsatz kommt, aber leider nicht voll ausgereizt wird. Die Figuren mit ihren extremen Neigungen leben in einer selbsterschaffenen Pseudowelt und benutzen die Öffentlichkeit nur wie ein Narzist den Spiegel. Der Handlungsstrang entfernt sich zunehmend vom Vertrauten und droht sich zu verlieren. Dies erfordert vom Zuschauer eine hohe Aufmerksamkeit, ohne das diese adäquat entschädigt wird. Die Szenarien sind eindrucksvoll und schaffen Atmosphäre. Regie und Schauspieler leisten sehr gute Arbeit.
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