Kurzbeschreibung
Eine geheimnisvolle Domina, die mit ihrer scheuen Gespielin ein Gutshaus am Stadtrand bezieht. Ein Junglehrer, der in eine erotische Falle gerät. Und eine anonyme Sammlerin von Erotika, die die Notlage eines Schriftstellers ausnutzt und pikante Erzählungen von ihm erpresst, deren Richtung sie Folge für Folge bestimmt …
Laura Lay nimmt ihre Leser in eine Doppelwelt mit, wo Versuchung und Intrige Hand in Hand gehen, wo Erpressung zur Verführung wird, wo die erotische Erfindung langsam ins Reale greift.
Über die Autorin:
Laura Lay, geb. 1974, schreibt erotische Geschichten – mal mysteriös und dunkel, mal witzig und üppig, aber immer mit Herz und Lust!
Lesermeinungen:
"Bei der Flamingofrau handelt es sich um ein literarisches Vexierbild mit mehreren Ebenen. Detailreich und sensibel umschreibt die Autorin die Personen und zieht einen in eine soghafte Geschichte über eine dominante, reiche Großstädterin, einen einfachen Dorflehrer, eine hübsche Zofe und einen mäßig erfolgreichen Schriftsteller. (...) Die Geschichte lässt den Vergleich mit einer delikaten Praline aufkommen. Man lässt sie köstlich auf der Zunge zergehen, genießt die verschiedenen Geschmacksnuancen, vergisst dabei den Alltag und taucht ein in eine sinnliche Welt." (Domenique von Sternenberg)
"Wer platte Erotik sucht, ist bei Lara Lay an der falschen Adresse, aber wem es um die Magie der Worte geht, wer in den Bann einer Geschichte gezogen werden möchte, wer sehen möchte, wie zärtlich Macht sein kann, dem sei "Das Geheimnis der Flamingofrau" wärmstens ans Herz gelegt." (sexintheair.de)
"Schon ab der ersten Seite wird man von dem angenehmen Schreibstil der Autorin begrüßt und in die Welten dieser Erzählung hineingezogen. - Diese Erzählung hat Potential für einen Roman!" (Julianes Büchertruhe)
Leseprobe:
„Schönes Haar, finden Sie nicht?“
Tania von Rosenfels griff in Luises Haar, hob es hoch, entblößte dabei Luises Wange und strich das Haar leicht zur Seite, sodass die weiche Rundung nun vollkommen frei lag. „Gefällt sie Ihnen?“, wiederholte sie, griff in den Nacken des Mädchens und drehte ihren Kopf in meine Richtung.
Ich sagte nichts. Die Wangen der jungen Frau waren sanft gewölbt, das Kinn rund und mit einem niedlichen Grübchen. Im Licht der Leuchter schimmerte ihr Haar fast golden.
„Sie können es anfassen. – Luise liebt mich. Und sie weiß, dass ich alles, was ich liebe, mit Freunden teile.“ Sie hielt mir das Haar hin. „Es ist sehr weich … ausgesprochen angenehm.“
Mein Arm lag noch auf der Lehne, ich hätte die Hand nur ein winziges Stück heben müssen. Ich wagte es nicht. Ich warf einen kurzen Blick auf Tania von Rosenfels und versuchte anhand ihres Gesichtsausdrucks herauszufinden, ob sie mich bloßstellen wollte.
Ihre Augen sahen mich ausdruckslos an, ihr Mund war ernst. Auf eine zwanglos ironische Art ernst. Ich weiß nicht, was in mich fuhr, schließlich hätte jeder mich sehen können, den Deutschlehrer der Oberstufe, aber ich konnte in diesem Moment an nichts anderes mehr denken als an Luises Haar und schob meine Hand ein winziges Stück höher, bis meine Fingerspitzen die blonden Haarenden berührten. Ich ließ die Finger darübergleiten, und diese weichen Locken zu spüren, hatte etwas unglaublich Intimes, etwas … Verbotenes. Ich wollte gerade vorsichtig versuchen, richtig hineinzugreifen, da schaute Luise plötzlich hoch. Im selben Moment realisierte ich, was ich tat: Ich griff einer fremden Frau ins Haar. Ich berührte sie, obwohl sie mir das nicht erlaubt hatte!
Umfang:
ca. 12.000 Wörter, 75.000 Zeichen, 50 Seiten
Stichworte:
Erotik, Erotische Erzählung, Romantik, Zärtlichkeit, Rollenspiel, Rollenspiele, Sklavin, Vertrauen, Hingabe, BDSM, Lesbisch, F/F/M
Laura Lay nimmt ihre Leser in eine Doppelwelt mit, wo Versuchung und Intrige Hand in Hand gehen, wo Erpressung zur Verführung wird, wo die erotische Erfindung langsam ins Reale greift.
Über die Autorin:
Laura Lay, geb. 1974, schreibt erotische Geschichten – mal mysteriös und dunkel, mal witzig und üppig, aber immer mit Herz und Lust!
Lesermeinungen:
"Bei der Flamingofrau handelt es sich um ein literarisches Vexierbild mit mehreren Ebenen. Detailreich und sensibel umschreibt die Autorin die Personen und zieht einen in eine soghafte Geschichte über eine dominante, reiche Großstädterin, einen einfachen Dorflehrer, eine hübsche Zofe und einen mäßig erfolgreichen Schriftsteller. (...) Die Geschichte lässt den Vergleich mit einer delikaten Praline aufkommen. Man lässt sie köstlich auf der Zunge zergehen, genießt die verschiedenen Geschmacksnuancen, vergisst dabei den Alltag und taucht ein in eine sinnliche Welt." (Domenique von Sternenberg)
"Wer platte Erotik sucht, ist bei Lara Lay an der falschen Adresse, aber wem es um die Magie der Worte geht, wer in den Bann einer Geschichte gezogen werden möchte, wer sehen möchte, wie zärtlich Macht sein kann, dem sei "Das Geheimnis der Flamingofrau" wärmstens ans Herz gelegt." (sexintheair.de)
"Schon ab der ersten Seite wird man von dem angenehmen Schreibstil der Autorin begrüßt und in die Welten dieser Erzählung hineingezogen. - Diese Erzählung hat Potential für einen Roman!" (Julianes Büchertruhe)
Leseprobe:
„Schönes Haar, finden Sie nicht?“
Tania von Rosenfels griff in Luises Haar, hob es hoch, entblößte dabei Luises Wange und strich das Haar leicht zur Seite, sodass die weiche Rundung nun vollkommen frei lag. „Gefällt sie Ihnen?“, wiederholte sie, griff in den Nacken des Mädchens und drehte ihren Kopf in meine Richtung.
Ich sagte nichts. Die Wangen der jungen Frau waren sanft gewölbt, das Kinn rund und mit einem niedlichen Grübchen. Im Licht der Leuchter schimmerte ihr Haar fast golden.
„Sie können es anfassen. – Luise liebt mich. Und sie weiß, dass ich alles, was ich liebe, mit Freunden teile.“ Sie hielt mir das Haar hin. „Es ist sehr weich … ausgesprochen angenehm.“
Mein Arm lag noch auf der Lehne, ich hätte die Hand nur ein winziges Stück heben müssen. Ich wagte es nicht. Ich warf einen kurzen Blick auf Tania von Rosenfels und versuchte anhand ihres Gesichtsausdrucks herauszufinden, ob sie mich bloßstellen wollte.
Ihre Augen sahen mich ausdruckslos an, ihr Mund war ernst. Auf eine zwanglos ironische Art ernst. Ich weiß nicht, was in mich fuhr, schließlich hätte jeder mich sehen können, den Deutschlehrer der Oberstufe, aber ich konnte in diesem Moment an nichts anderes mehr denken als an Luises Haar und schob meine Hand ein winziges Stück höher, bis meine Fingerspitzen die blonden Haarenden berührten. Ich ließ die Finger darübergleiten, und diese weichen Locken zu spüren, hatte etwas unglaublich Intimes, etwas … Verbotenes. Ich wollte gerade vorsichtig versuchen, richtig hineinzugreifen, da schaute Luise plötzlich hoch. Im selben Moment realisierte ich, was ich tat: Ich griff einer fremden Frau ins Haar. Ich berührte sie, obwohl sie mir das nicht erlaubt hatte!
Umfang:
ca. 12.000 Wörter, 75.000 Zeichen, 50 Seiten
Stichworte:
Erotik, Erotische Erzählung, Romantik, Zärtlichkeit, Rollenspiel, Rollenspiele, Sklavin, Vertrauen, Hingabe, BDSM, Lesbisch, F/F/M
