D. J. Juvenalis, der reiche römische Günstling des Kaisers Domitian, wird unversehens in ein mysteriöses Mordkomplott verwickelt. Zusammen mit seinem neuen Freund Archigenes, einem entlaufenen Sklaven und Dieb, begibt er sich auf die Suche nach dem Mörder eines unbekannten Juden, neben dem er eines Morgens aufwacht. Auf ihrer Reise nach Palestina bekommen sie es mit einer Reihe undurchsichtiger Gestalten zu tun, mit Juden, Christen und Mördern.
C. Rademacher entführt seine Leser in die Welt des Imperium Romanum um 95 nach Chr. Er beschreibt die Lebensweise der Menschen detailgetreu und humorvoll. Die Helden sind sehr individuell, aber jeweils auf ihre Art sympathisch. Die Geschichte ist spannend geschrieben. Allerdings ist sie zeitweise etwas verworren. Das Ende ist leider etwas flach. Deshalb nur 4 Sterne.