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Das Geheimnis des Edwin Drood: Kriminalroman Gebundene Ausgabe – 1. September 2001


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 768 Seiten
  • Verlag: Manesse Verlag (1. September 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 371751976X
  • ISBN-13: 978-3717519768
  • Originaltitel: The Mystery of Edwin Drood
  • Größe und/oder Gewicht: 9 x 3,5 x 15,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 341.206 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Für viele Leser ist der Name Charles Dickens verbunden mit dessen "Lieblingskind" "David Copperfield" (1849-50). Geboren wurde Dickens 1812 als Sohn eines Marinezahlmeisters in Landport bei Portsmouth. Nach zunächst glücklicher Kindheit musste er schon früh Geld verdienen, weil sein Vater zwei Jahre im Schuldgefängnis saß. Der junge Charles arbeitete in einer Schuhwichsfabrik, war Schreiber in einer Anwaltskanzlei und Journalist. Mit Zeitungsgründungen und durch das Schreiben von Romanen und Geschichten wurde er schnell erfolgreich und berühmt. Die Leser mochten seine anfangs humorvollen, später eher düsteren Romane, die das Leben in der englischen Mittel- und Unterschicht kritisch beschrieben. Dickens war verheiratet und hatte 10 Kinder. Er starb 1870 nach einem Schlaganfall.

Produktbeschreibungen

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Einmal hat der bedeutende britische Schriftsteller Charles Dickens seine Fangemeinde regelrecht zu Tode erschreckt. Das war am 9. Juni 1870, als der Autor von so großartigen Romanen wie Die Pickwickier (1836/37) und David Copperfield (1849/50) plötzlich und unerwartet an einem Schlaganfall verstarb. Denn immerhin hatte er seinen Lesern sechs Lieferungen eines spannenden Kriminalromans hinterlassen -- nun saß man da, ohne die Lösung zu kennen, und musste selber grübeln.

Das Geheimnis des Edwin Drood hieß der Roman, und er hat die intrigante Geschichte um die einander versprochenen Waisen Edwin Drood und Rosa Bud, die einander aber nur freundschaftlich verbunden sind, zum Gegenstand. Als dann noch ein Verliebter und ein verschlagener Onkel ins Spiel kommen, Edwin Drood verschwindet und sich Rosas Vormund gemeinsam mit einem Geschwisterpaar, einem Pfarrer und einem Marineoffizier an die Lösung des Rätsels macht, hat sich die atmosphärisch dichte Fabel mit ihrer brillanten psychologischen Figurenzeichnung und ihren grandiosen Kleinstadt- und Landschaftsbeschreibungen endgültig als Kriminalgeschichte enttarnt.

Bedingt durch Dickens Tod blieb auch Edwin Drood verschwunden, und Anhänger des Romanciers wurden nicht müde, die Handlung weiterzuspinnen. Sprachlich besonders gelungen (und handlungstechnisch sehr glaubwürdig) ist die Fassung der Dickens-Expertin Ulrike Leonhardt, die jetzt mit dem Originaltext zusammen erschienen ist. 650 fesselnde Seiten, die man kaum mehr aus der Hand legen will. Soviel ist sicher: Ulrike Leonhardt hat Das Geheimnis des Edwin Drood, das Dickens uns hinterlassen hat, fulminant und auf verblüffend stringente Art und Weise gelöst. --Thomas Köster

Pressestimmen

«Wenn man sich etwas wünschen könnte ins Überlebenspaket fürs Einschneien: dieser 'Edwin Drood' gehörte dazu. Gruselig, überraschend und verschlungen.» (Literarische Welt)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leonard Lord Paine am 20. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Wie bewertet man ein Buch, das nicht fertig geworden ist, weil dem großen Autor der Sensenmann in die Parade fuhr? Es ist sehr schwer, das schicke ich schon mal vorweg. Desgleichen den Hinweis, dass die Lektüre in jedem Falle lohnt, dass man keine Zeit verschwendet. Dennoch hatte ich selten so gemischte Gefühle nach dem Zuklappen eines Buches. Doch von Anfang an:

Der geneigte Leser taucht nach einer recht verwirrenden aber nichtsdestoweniger großartigen Eröffnungssequenz ein in die Geschichte von John Jasper, dem opiumsüchtigen (sic!) Kantor einer Kleinstadtgemeinde, seinem Neffen, Edwin Drood, dessen Verlobter, Rosa Bud, dem Geistlichen Septimus Crisparkle und dessen Schüler, Neville Landless. So weit die recht vielfältige Hauptpersonenschar, einige nicht unwichtige Nebenpersonen kommen noch hinzu. Dickens vollbringt aber das Kunststück, den Leser nie den Überblick über seine Figuren verlieren zu lassen. Jede wird sorgfältig eingeführt.
Der leichtherzige, ein wenig zu unbekümmerte Edwin Drood nun ist der naiven kleinen Dickens-Schönheit Rosa Bud (Rosebud, die Rosenknospe) versprochen, seit die Eltern beider ein entsprechendes Abkommen eingingen; beide waren zu diesem Zeitpunkt noch kleine Kinder. So recht verstehen sie sich denn auch nicht, die einander Versprochenen, die allenthalben als Traumpaar gelten: Ständig gibt es Streitereien, und so richtig glücklich mit dem Versprochensein ist keiner der beiden inzwischen Verwaisten.
Auftritt Neville Landless, ein aus der indischen Kolonie Ceylon stammender, sehr sensibler junger Mann von aufbrausendem Gemüt.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Edwin Drood ist schon als Kind mit Rosa Bud verlobt wurden. Die beiden mögen sich eigentlich auch, aber die Vorherbestimmtheit ihrer Beziehung ist eine so große Last, dass sie sich dauernd nur streiten.
Rosa ist in dem Mädcheninstitut, das sie besucht, mit der aus Ceylon stammenden Helena Landless befreundet, deren Zwillingsbruder Neville sich in Rosa verliebt. Neville ist ein hitziges und aufbrausendes Kerlchen und gerät in Streit mit Edwin. Und dann verschwindet Edwin Drood spurlos.
Sein opiumabhängiger Onkel Jasper, Kantor des Ortes und ein recht schmieriger Typ, der es ebenfalls auf Rosa abgesehen hat, beschuldigt Neville des Mordes.
Damit beginnt eine Kriminalgeschichte, die gleichzeitig eine herrliche Provinzsatire ist und, wie immer bei Dickens, von einer Vielzahl skurriler Typen bevölkert wird.
Die ersten Leser dieses Romans im Jahre 1870 waren fürchterlich entsetzt, als die Lieferung der Romanteile nach dem 22. Kapitel abbrach. Charles Dickens war gestorben, ohne seinen letzten Roman vollenden zu können. Seitdem ist die literarische Welt fasziniert von diesem unvollendeten Kriminalroman. Eine ganze Bibliothek kann mit Spekulationen über den von Dickens geplanten Fortgang und mit Fortschreibungen gefüllt werden.
Der in diesem Band abgedruckte von Ulrike Leonhardt weitergeschriebene Teil trifft den Tonfall und Stil von Dickens recht gut, und das von ihr erdachte Ende finde ich plausibel. An das Original reicht ihr Text natürlich nicht heran, das wäre auch zu viel verlangt. Und wer weiß, wie viele überraschende Wendungen Dickens noch für seinen ersten Kriminalroman geplant hatte.
Das Geheimnis des Edwin Drood wird sich nie endgültig lösen lassen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. April 2002
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dickens letzter Roman ist zweifellos ein Meisterwerk, voll düsterer Spannung und doch durchzogen von dem unverwechselbaren feinen Dickenschen Humor. Leider blieb der Roman unvollendet, Dickens starb einen Tag nach Niederschrift des 22. Kapitels. Und so bleibt das Geheimnis des Edwin Drood für immer ungelöst und alle Bemühungen, den Roman von Charles Dickens zu vollenden, müssen zwangsläufig scheitern. Dickens kann nicht kopiert werden. Niemand würde z. B. ernsthaft versuchen, Schuberts Unvollendete zu vollenden. Und so ist auch der Versuch von Ulrike Leonhardt gescheitert, den Roman fortzuschreiben und zu beenden. Trotzdem fünf Sterne für das Buch, und zwar für die 22 von Charles Dickens selbst geschriebenen Kapitel und die vorzügliche Übersetzung durch Burkhart Kroeber.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. Mai 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Dickens trat in seinem unveröffentlichten (und leider unvollendeten) Spätwerk deutlich in Konkurrenz zu seinem Freund Wilkie Collins, dessen raffinierte Detektivromane seinerzeit Furore machten. Das Fragment ist ungemein faszinierend, da es den typisch Dickensschen Qualitäten Elemente der modernen Kriminalgeschichte wie auch des Schauerromans hinzufügte - beides Erzählformen, die eben nur selten von einem Autor vom Format Charles Dickens bedient worden sind. -- Die Fortsetzung von Ulrike Leonhardt erweist sich demgegenüber als gut gemacht und gut gemeint, aber entbehrlich. Inhaltlich ist die Auflösung, die sie anbietet, gar zu spekulativ; stilistisch kopiert sie handwerklich genau, aber ohne die ganz individuelle Handschrift, die Dickens auszeichnet und die eben auf rein handwerklichen Wege unerreichbar bleibt. Daß dieser lang vergriffene Roman von Manesse wieder zugänglich gemacht wird gehört aber zu den erfreulichsten Ereignissen der letzten Zeit
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