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Das Gegenteil von oben Broschiert – 1. September 2009


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Produktinformation

  • Broschiert: 336 Seiten
  • Verlag: script5; Auflage: 1 (1. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839001005
  • ISBN-13: 978-3839001004
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 14,3 x 3,2 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.115 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Oliver Uschmann wurde 1977 in Wesel geboren. Er studierte in Bochum Germanistik und in der Berliner Werbebranche die Wirklichkeit. Heute lebt er mit seiner Frau Sylvia Witt im Münsterland. Gemeinsam erschaffen sie dort die "Hui-Welt" rund um die Romane der "Hartmut und ich"-Reihe, zahllose weitere Prosawerke für Jungs ("Finn"-Reihe) und junge Erwachsene ("Das Gegenteil von oben", "Nicht weit vom Stamm", "Log Out!") sowie humorvolle Führungen durch den Dschungel des Daseins ("Fehlermeldung", "Überleben auf Festivals"). Ihre "Hui-Welt" machen sie dauerhaft im Netz (www.hartmut-und-ich.de) begehbar und durften sie 2010 sogar als Ausstellung "Ab ins Buch!" auf dem Kulturgut Haus Nottbeck aufbauen. Als Journalist schreibt Uschmann über Videospiele (GEE), Musik (Visions) und Literatur (Federwelt, Am Erker). Als "Wortguru" gibt er Workshops zum Schreiben und betreut Nachwuchstalente. Oliver Uschmann und Sylvia Witt haben zwei Katzen, hundert Teichfische und eine Teilzeit-Tochter.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ernie am 18. September 2009
Format: Broschiert
Ok, war mein erstes Buch vom Uschmann. Hab seither in das Hörbuch Voll beschäftigt" reingehört, also noch nicht zu Ende..
Was mir im Vergleich der beiden Werke bei Das Gegenteil von Oben" besser gefallen hat, ist, dass es eine sehr nette, abgeschlossene Story hatte mit toll beschriebenen Charakteren.
Allgemein finde ich DGvo ein super Jugendbuch, das man sich auch einmalig als Verfilmung vorstellen könnte. Es ist keine große Literatur und auch nicht (mehr) innovativ in seiner frechen, modernen Art. Da sind dem Oliver Uschmann andere Kollegen wie vielleicht Sven Regener oder Tommy Jaud zuvorgekommen. Aber das ist eine Kritik, die höchstens von erbsenzählenden Literaturpäpsten kommen wird.
Wie gesagt, es war mein erster Uschmann und ich war begeistert von seinen super hippen Gamer-Playstation-Zocker Vergleichen und dem verschwörerischen Web 2.0 Fachwissen. Das kommt bei Jugendlichen mit Sicherheit super an und jeder Erwachsene, der noch ein wenig seinen Finger am Puls der Zeit hat, sollte damit was anfangen können. Im Vergleich zu Voll beschäftigt" fand ich die Playstation Vergleiche auch nicht so deplatziert und gewollt. Die Geschichte ist sehr rund und sehr lustig. Ich gebe zu, hin und wieder geht der Autor recht weit in der Beschreibung des Protagonisten Dennis und seiner Oma. Es wirkt etwas widersprüchlich, wenn ein zwar intelligenter aber doch eher schüchterner Teenager den Lehrer im Unterricht derartig an die Wand redet und frei über außenpolitische Themen monologisiert. Ebenso find ich die Oma einfach etwas "too cool to be real"! Aber was solls, es macht richtig Spaß und man hat den Teeny-Helden einfach gern.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Binea am 4. Oktober 2009
Format: Broschiert
Amoklauf und Computerfreak passt nicht zusammen und sollte auch nicht in eine Schublade gesteckt werden.
Das aber erstmal am Rande, denn in Oliver Uschmanns neuestem Roman steht Dennis im Mittelpunkt.
Dennis lebt zusammen mit seiner Mutter in einem Hochhaus und liebt es, sich aus der realen Welt in die Welt der Spiele und Filme zu versetzen. Als wäre diese andere Welt nicht schon aufregend und bunt genug, ist sein Fernglas sein bester Freund. Dennis liebt es in andere Wohnungen zu schauen und sich die Probleme anderer anzunehmen und zu helfen. Sobald er einen Streit beobachtet oder etwas nicht stimmt, bastelt er einen Code Yellow und im Notfall sogar einen Code Red, um Missverständnisse auszuräumen und die Wogen wieder zu glätten. Diese Karten lässt er von seinem Kumpel aus der Videothek im Hochhaus in die Briefkästen verteilen. Somit ist Dennis's Tag voller Aufgaben und ihm gelingt es, sich von seinem Leben und seinen Problemen abzulenken. Dies lässt ihn den Stress in der Schule, Stress zu Hause und auch den neusten Stress mit den Mädchen vergessen. Doch auch die eigentlich für Dennis unkomplizierte Beobachtungszeit wird plötzlich zum Stress. Der Nachbarjunge ist nicht in seinem Zimmer, auch nicht in der Wohnung. Seine Eltern verhalten sich zudem noch sehr merkwürdig und Dennis ahnt Schlimmes. Sein Alltag steht Kopf, er vermutet ein Verbrechen und forscht im Keller des Hochhauses nach. Der könnte kaum geheimnisvoller sein, denn eine Begegnung der ganz besonderen Art wartet auf ihn. Außerdem kämpft er mit dem Gefühl selbst unter Beobachtung zu stehen.

PC-Spiele und Gewalt gehören auf keinen Fall zusammen. Das zeigt der Protagonist Dennis.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicku79 am 12. Oktober 2009
Format: Broschiert
Dieses Buch ist wirklich eine Empfehlung für diejenigen, die kleine aber feine Geschichten lieben, sympathische Charaktere und Wortwitz über laute Action stellen. Das Buch hat einfach Herz UND Verstand und schafft es, dass man schmunzelnd in Dennis kleine Welt eintaucht. Ein Buch, das ich einfach nicht mehr weglegen konnte. Two thumbs up!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fiskmedbroed am 24. September 2010
Format: Broschiert
Ich kannte bisher eigentlich nur "Hartmut und ich" und ein paar von Oliver Uschmanns Artikeln für Musikzeitschriften etc. und war von diesem Jugendroman sehr überrascht.
Sich so überzeugend in das komplizierte Gefühlsleben eines Pubertierenden mit diversen Problemen einzufühlen, sprachlich dabei nicht peinlich anbiedernd zu werden und dann das Ganze in eine spannende, verwinkelte Geschichte zu verpacken, ist schon toll und gelingt bestimmt nicht jedem. Oft finde ich 15jährige einfach total hysterisch und peinlich dargestellt in Romanen; liegt wohl daran, dass die meisten Autoren sich an diese Zeit nicht mehr gut erinnern können oder gleich eine moralische Botschaft mit in ihren Büchern verpacken wollen. Hier ist das anders, und ich hoffe, das Jugendliche, die das Buch lesen, das auch so sehen.
Schön übrigens auch, dass das Leben in einer Hochhaussiedlung mal so differenziert dargestellt wird und nicht immer mit den Standards Gewalt, Verwahrlosung und Resignation.
Sehr lesenswert, nicht nur für Jugendliche.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sky am 15. Oktober 2011
Format: Broschiert
Meine Meinung
Dennis ist 15 Jahre alt und lebt in einer bahnhofsnahe Plattenbausiedlung. In einem der riesigen Betonbauten lebt ihr mit seiner Mutter, die in einem Altenheim in leitender Position arbeitet, und vertreibt sich seine Zeit mit Games und Beobachtungen des Nebenhochhauses. Durch sein Fernglas sieht er in ihr Leben und schickt denen, die Probleme zu haben scheinen, kleine Botschaften oder andere Dinge um ihnem zu helfen. Doch irgendetwas scheint plötzlich nicht mehr zu stimmen. Seine Lieblingsfamilie scheint völlig verändert und auch der Sohn der Familie ist plötzlich verschwunden. Aber Dennis muss noch mit weitaus mehr kämpfen: Zwischen Verliebt sein, Freundschaften und seinen Gefühlen fühlt er sich überlastet und scheint immer weiter durchzudrehen. Gut ist es doch, wenn man Leute hat wie Ingo, der 24-jährige Videothekar, der ihm mit Rat und Tat zur Seite steht.

Oliver Uschmann schafft in 'Das Gegenteil von oben' etwas, was nur wenige Jugendromane schaffen. Sein Protagonist wie auch dessen Umfeld wirkt so realistisch jugendlich, dass man ihnen problemlos auf der Straße begegnen könnte. Alle Charaktere sind so lebendig charakterisiert, dass man sich ihnen nahe fühlt. Jeder für sich ist skurril, besonders und individuell wie Menschen nur sein können. Dabei greift der Autor nie auf die üblichen Klischees von Plattenbaubewohnern zurück. Manche Leser werden sich eventuell sogar bewusst werden, dass sie viel zu sehr in ihren eigenfahren Stereotypen denken und die wahren Persönlichkeiten übersehen. In diesem Buch wird sich jeder wiedererkennen können und dabei betrifft es nicht nur die eigentliche Zielgruppe des Romans.
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