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Das Gegenteil von Allem (incl. Bonustrack)
 
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Das Gegenteil von Allem (incl. Bonustrack)

11. Oktober 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 11. Oktober 2013
  • Erscheinungstermin: 11. Oktober 2013
  • Label: Columbia Deutschland
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 47:29
  • Genres:
  • ASIN: B00FPPGEB4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.097 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philipp on 12. Oktober 2013
Format: Audio CD
Wer anderen zugesteht, auch mal zu stolpern, der weiß, dass es nicht immer glatt läuft. Jupiter Jones können davon einige Lieder singen. Mit Mut und Überzeugung sind sie mehrere Jahre durch die Lande gereist, um ihre Musik an die Frau und den Mann zu bringen. Und auf einmal alles anders: Eingefädelter Major-Deal, „Still“ bei Ina’s Nacht, selbstbetiteltes Album, Echo-Gewinn und Radiorotation bis heute. Doch was kommt nach der Stille?

Jupiter Jones knüpfen an „Jupiter Jones“, das Vorgänger-Album, an. Tendenziell dürfte das eher ihre „neuen“ Fans, die es zweifelsohne zahlreich gibt, erfreuen, als die alten Haudegen. Jupiter Jones positionieren sich so nah am Pop und an der Eingängigkeit wie noch nie zuvor. Das wirkt aber nie aufgesetzt. Und im Übrigen gekonnter als auf „Jupiter Jones“, das in vielerlei Hinsicht eine Zäsur darstellte.

„4-9-6 Millionen“ eröffnet einladend, wenn Müller beschwingt zum Heben der Gläser auffordert. Jupiter Jones klingen zufrieden wie selten zuvor. Das ist wohl auch der endgültige Abschied von der alten Attitüde des Anprangerns und der Rastlosigkeit. „Rennen + Stolpern“ setzt dort ebenfalls an und wirkt wie eine Erzählung aus alten Tagen der Band. Überhaupt hat Sänger Nicholas Müller bei seinen Texten dieses Mal eine väterlichere Position gewählt und besingt vermehrt seine Jugend und Lehren („Treppenwitz“, „Zuckerwasser“, „Alles was ich weiß“). Im Fokus bleibt aber stets das Wir, was auch schon bei alten Jupiter Jones-Alben der Fall war. Dies zeichnet die Band auch weiterhin aus – die Kumpel von nebenan mit den Gitarren in der Hand.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MPB on 13. Oktober 2013
Format: Audio CD
Die Situation: neues Album der absoluten Lieblingsband nach der Enttäuschung des letzten Kassenschlagers, mit dem die Jungs im bundesweiten Radioprogramm angekommen sind. "Das Gegenteil von Allem" interpretiert man da als langjähriger Fan, der die Band schon unzählige Male live gesehen hat und für deren Musik bisher immer gebrannt hat, erstmal gern als "das Gegenteil von Allem, was das letzte Album geliefert hat". Denn sie wissen was sie tun hat viel versprochen. Dreckig, schnell, im Text mitreissend, eine dicke Scheibe Jupiter Jones!

Mit Spannung läuft der erste Track an. Erster Eindruck: freundliche Melodien, Keyboard, Geträller (sorry Jungs). Okay, kann man machen. Seichte Töne gab es früher auch schon von den Jungs. Nur mit weniger synthetischen Helferlein. Reisst aber nicht mit. Dann die erste Single. Holpert etwas im Text, aber das passt schon. Man merkt, dass Nicholas drin steckt, viel Leidenschaft in Text und Gesang. Da ist es ein bisschen, dass JJ Gefühl. Schöne Bassline, leider aber etwas dünn und mittig abgemischt (wie übrigens das gesamte Album, bis auf die gut gemasterten Akustik Tracks). Dieser Song ist in meinen Augen ein ganz guter Kompromis aus Pop-Geschäft und der Band, die man von den ersten drei Alben kennt. Der Chor, die symphonischen Schwingungen, die Synthies am Ende, muss man alles nicht machen, kann man aber. Kann man auch als eingefleischter Fan gut mit Leben. Dann das Sahnestück. Gute Kombi mit Ferris MC. Da hat Stackman gutes Gespür bewiesen. Das geht! Und das geht vor allem gut ab. Augen zu und man hat schon den ersten Ellenbogen im Gesicht - live garantiert ne gute Nummer. Und 99% Jupiter Jones! Die Hoffnung ist da, dass die Jungs wieder wissen, was sie tun. Dann kommt der Treppenwitz.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Largelot on 12. Oktober 2013
Format: Audio CD
First of all muss ich sagen, dass mich das neue Album jetzt nicht enttäuscht hat! Denn mit dieser popigen Marschrichtung war zu rechnen und diese Entwicklung hat sich ja in den letzten beiden Alben schon sehr angedeutet.

Nur um das klar zu stellen, ich gönne Jupiter Jones den Erfolg vom ganzen Herzen weil ich weiß, dass die sehr lange unentdeckt blieben und von Ihrer Musik nicht leben konnten.

Auf dem Album befinden sich 10 ordentliche Deutsch-Pop Songs und ein ganz merkwürdiger "Möchtegern Schweinerock-Song" (3. Denn Sie wissen was Sie tun).
Dieser Song wirkt echt sehr gezwungen und aufgesetzt und wie ein Fremdkörper auf dem Album.

So als ob JJ zeigen wollen, dass Sie immernoch ziemlich kraße Punk-Rocker sind... Das sind Sie aber leider (für mich) nicht mehr.

Der größte Faustpfand den die Band noch hat sind meiner Meinung nach die Texte...In denen steckt noch immer der alte Jupiter Jones Charme und Wortwitz.
Das ist aber das einzige was Jupiter Jones noch von Revolver Held,Tim Bendzko und Konsorten unterscheidet.

Für mich heißt es an dieser Stelle Goodbye & Farewell Jupiter Jones...Und Danke für die tolle Zeit...AUF DAS LEBEN!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Phil on 22. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich kenne Jupiter Jones schon recht lange und bin mir über deren Bandbreite sehr wohl bewusst. Aber genau das stört mich, glaub ich, an dem Album. Es ist mir persönlich zu seicht und zu poppig. Für mich ist das eigentlich kein Rock mehr und schon gar kein Punk mehr. Dass man dann externe Acts wie Ferris MC und Jennifer Rostock dazuholen muss, um zu "alter Größe" wieder auflaufen zu können, spricht m.E. für sich.
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