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Das Gegenteil von Allem (incl. Bonustrack)
 
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Das Gegenteil von Allem (incl. Bonustrack)

11. Oktober 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 11. Oktober 2013
  • Erscheinungstermin: 11. Oktober 2013
  • Label: Columbia Deutschland
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 47:29
  • Genres:
  • ASIN: B00FPPGEB4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.994 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philipp am 12. Oktober 2013
Format: Audio CD
Wer anderen zugesteht, auch mal zu stolpern, der weiß, dass es nicht immer glatt läuft. Jupiter Jones können davon einige Lieder singen. Mit Mut und Überzeugung sind sie mehrere Jahre durch die Lande gereist, um ihre Musik an die Frau und den Mann zu bringen. Und auf einmal alles anders: Eingefädelter Major-Deal, „Still“ bei Ina’s Nacht, selbstbetiteltes Album, Echo-Gewinn und Radiorotation bis heute. Doch was kommt nach der Stille?

Jupiter Jones knüpfen an „Jupiter Jones“, das Vorgänger-Album, an. Tendenziell dürfte das eher ihre „neuen“ Fans, die es zweifelsohne zahlreich gibt, erfreuen, als die alten Haudegen. Jupiter Jones positionieren sich so nah am Pop und an der Eingängigkeit wie noch nie zuvor. Das wirkt aber nie aufgesetzt. Und im Übrigen gekonnter als auf „Jupiter Jones“, das in vielerlei Hinsicht eine Zäsur darstellte.

„4-9-6 Millionen“ eröffnet einladend, wenn Müller beschwingt zum Heben der Gläser auffordert. Jupiter Jones klingen zufrieden wie selten zuvor. Das ist wohl auch der endgültige Abschied von der alten Attitüde des Anprangerns und der Rastlosigkeit. „Rennen + Stolpern“ setzt dort ebenfalls an und wirkt wie eine Erzählung aus alten Tagen der Band. Überhaupt hat Sänger Nicholas Müller bei seinen Texten dieses Mal eine väterlichere Position gewählt und besingt vermehrt seine Jugend und Lehren („Treppenwitz“, „Zuckerwasser“, „Alles was ich weiß“). Im Fokus bleibt aber stets das Wir, was auch schon bei alten Jupiter Jones-Alben der Fall war. Dies zeichnet die Band auch weiterhin aus – die Kumpel von nebenan mit den Gitarren in der Hand.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Largelot am 12. Oktober 2013
Format: Audio CD
First of all muss ich sagen, dass mich das neue Album jetzt nicht enttäuscht hat! Denn mit dieser popigen Marschrichtung war zu rechnen und diese Entwicklung hat sich ja in den letzten beiden Alben schon sehr angedeutet.

Nur um das klar zu stellen, ich gönne Jupiter Jones den Erfolg vom ganzen Herzen weil ich weiß, dass die sehr lange unentdeckt blieben und von Ihrer Musik nicht leben konnten.

Auf dem Album befinden sich 10 ordentliche Deutsch-Pop Songs und ein ganz merkwürdiger "Möchtegern Schweinerock-Song" (3. Denn Sie wissen was Sie tun).
Dieser Song wirkt echt sehr gezwungen und aufgesetzt und wie ein Fremdkörper auf dem Album.

So als ob JJ zeigen wollen, dass Sie immernoch ziemlich kraße Punk-Rocker sind... Das sind Sie aber leider (für mich) nicht mehr.

Der größte Faustpfand den die Band noch hat sind meiner Meinung nach die Texte...In denen steckt noch immer der alte Jupiter Jones Charme und Wortwitz.
Das ist aber das einzige was Jupiter Jones noch von Revolver Held,Tim Bendzko und Konsorten unterscheidet.

Für mich heißt es an dieser Stelle Goodbye & Farewell Jupiter Jones...Und Danke für die tolle Zeit...AUF DAS LEBEN!
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MPB am 13. Oktober 2013
Format: Audio CD
Die Situation: neues Album der absoluten Lieblingsband nach der Enttäuschung des letzten Kassenschlagers, mit dem die Jungs im bundesweiten Radioprogramm angekommen sind. "Das Gegenteil von Allem" interpretiert man da als langjähriger Fan, der die Band schon unzählige Male live gesehen hat und für deren Musik bisher immer gebrannt hat, erstmal gern als "das Gegenteil von Allem, was das letzte Album geliefert hat". Denn sie wissen was sie tun hat viel versprochen. Dreckig, schnell, im Text mitreissend, eine dicke Scheibe Jupiter Jones!

Mit Spannung läuft der erste Track an. Erster Eindruck: freundliche Melodien, Keyboard, Geträller (sorry Jungs). Okay, kann man machen. Seichte Töne gab es früher auch schon von den Jungs. Nur mit weniger synthetischen Helferlein. Reisst aber nicht mit. Dann die erste Single. Holpert etwas im Text, aber das passt schon. Man merkt, dass Nicholas drin steckt, viel Leidenschaft in Text und Gesang. Da ist es ein bisschen, dass JJ Gefühl. Schöne Bassline, leider aber etwas dünn und mittig abgemischt (wie übrigens das gesamte Album, bis auf die gut gemasterten Akustik Tracks). Dieser Song ist in meinen Augen ein ganz guter Kompromis aus Pop-Geschäft und der Band, die man von den ersten drei Alben kennt. Der Chor, die symphonischen Schwingungen, die Synthies am Ende, muss man alles nicht machen, kann man aber. Kann man auch als eingefleischter Fan gut mit Leben. Dann das Sahnestück. Gute Kombi mit Ferris MC. Da hat Stackman gutes Gespür bewiesen. Das geht! Und das geht vor allem gut ab. Augen zu und man hat schon den ersten Ellenbogen im Gesicht - live garantiert ne gute Nummer. Und 99% Jupiter Jones! Die Hoffnung ist da, dass die Jungs wieder wissen, was sie tun. Dann kommt der Treppenwitz.
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David H. am 11. Oktober 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich als absoluter Fan der ersten Stunde und der letzten 10 Jahre bin wirklich sehr enttäuscht von diesem Album. "Das Gegenteil von Allem" ist hier äußerst treffend, da es meiner Meinung das Gegenteil von dem ist was Jupiter Jones ausmacht: Intelligente, Bewegende Texte grandios verpackt in einem abwechslungsreichen, kräftigen, manchmal sogar dreckigen Rock-Gewand. Genau das hat die Band all die Jahre so besonders und einzigartig gemacht. Ich frag mich manchmal ob Marco überhaupt noch am Schlagzeug sitzt oder nur noch die Becken streichelt und Nicholas seiner Stimme zuliebe vielleicht nur noch ruhige Lieger singen mag. Da kann "Denn Sie Wissen, Was Sie Tun" auch nichts mehr retten und wirkt durch die Vorabveröffentlichung hier eher als Käuferfänger für die alten Fans. Bei mir hats geklappt und umso enttäuschter bin ich. 9 von 11 Liedern sind leider nur noch Weichspülpop und es zwängt sich der Eindruck auf, ob der Erfolg von "Still" die Band vielleicht zu sehr unter Druck gesetzt hat, sich mehr an die Bedürfnisse der Radiohörer anzupassen, anstatt sich selbst und seiner Fanbase treu zu bleiben. Einzig "Anderthalb Sommer" lässt durchblicken, dass sie Ihren ursprünglichen Musikstil noch nicht ganz vergessen haben.
Es ist sicher keine schlechte Musik an sich, es gibt bestimmt genug Leute denen das Album gefällt, nur wenn Jupiter Jones drauf steht, erwarte ich auch das Jupiter Jones drin ist. Und das ist einfach nicht der Fall. 2 Sterne gibt es für die weiterhin ordentlichen Texte, die aber auch nichtmal an Nicholas' Nebenprojekt Heisterkamp herankommen. Schade, die Band war einfach die letzten 10 Jahre mein wichtigster musikalischer Lebensbegleiter und ich habe das Gefühl, dieser ist heute gestorben.
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