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Das Gedächtnis des Wassers: Roman Taschenbuch – 1. Januar 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 180 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423246901
  • ISBN-13: 978-3423246903
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 422.137 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein ausdrucksstarkes, sehr poetisches Buch.«
Roana Brogsitter, B5 aktuell 28.01.2009

»Suizid, Inzest, Mord – Docteur Gantheret schildert die Nachtseiten des Menschen mit dem Bedacht des Therapeuten und der Elegance eines aus der Zeit gefallenen Erzählers. Der Spannung tut dies keinen Abbruch. Dirk Hemjeoltmanns übertrug die psychoanalytische Wassermusik mit Bravour ins Deutsche.«
Ingeborg Waldinger, Wiener Zeitung 28.03.2009

»Die Sogkraft des ›Gedächtnis des Wassers‹ ist aufwühlend, mitreißend und macht das Buch zu einem kleinen Juwel. Abgesehen von seiner Spannung und intensiven Dramaturgie beschwört der Roman die Macht der Liebe – und der Erinnerung daran.«
Tanja Kasischke, Märkische Allgemeine 14./15.02.2009

»Der französische Autor François Gantheret, von Beruf Psychoanalytiker, nutzt seine poetische, eindringliche Sprache für die Zeitsprünge zwischen der Gegenwart und dem Geschehen in dem Bergdorf vor 30 Jahren.«
Frankfurter Neue Presse 10.02.2009

»Gefühlvoll, […] mit vielen Sprüngen in Zeit und Erzählperspektive, ist es nicht nur eine Reise in Pauls lang verschüttete Gefühle, sondern auch ein verstörender Blick in ein Dorfgefüge und dazu noch ein Aufbruch in die neue Liebe.«
Georg Patzer, Stuttgarter Zeitung 09.04.2009

»Gantheret bezieht viel Spannung aus dem Kontrast der schönen Landschaft und der stickigen Atmosphäre in den Häusern, die aus Schweigen, aus Ungesagtem und aus schmerzvollen Geheimnissen besteht.«
Hellweger Anzeiger 21.02.2009

»Gantheret ist Psychoanalytiker, und er hat mit ›Das Gedächtnis des Wassers‹ ein Buch darüber geschrieben, in welches innere Gefängnis Menschen geraten, die ihre Vergangenheit nicht aufarbeiten und nicht miteinander sprechen.«
Dina Netz, WDR 5 17.01.2009

»Gantheret, selbst angesehener Psychoanalytiker, zeichnet in ›Das Gedächtnis des Wassers‹ komplexe Personen und ihre unterbewussten Verbindungen zueinander. Der ungeklärte Mord an Claire Etcheverry hat nicht nur bei den unmittelbar Betroffenen Leere und irreparable psychische Schäden zurückgelassen, sondern auch bei den Bewohnern des Dorfes und den Familienmitgliedern, die die Ermordete gar nicht kannten. Der Franzose Gantheret, der für seinen Debütroman ›Das Gedächtnis des Wassers‹ 2004 in seiner Heimat mit dem Prix Ulysse ausgezeichnet wurde, ergeht sich außerdem in derart lebendigen Naturbeschreibungen, dass man glaubt, die Musik des Gebirgsbaches zu hören, der so manch dunkles Geheimnis erzählen könnte.«
Sabine Mahnel, literaturmarktinfo.de 19.01.2009

»In suggestiver Sprache erzählt der Pariser Autor François Gantheret eindringlich und klug eine zartbesaitete Geschichte.«
Alexander Kluy, Rheinischer Merkur 30.07.2009

»Ein kleiner, aber sehr feiner Roman.«
Wiener Journal 27.03.2009

»Gantheret ist Psychoanalytiker und Poet – das ergibt eine überaus reizvolle Kombination.«
Für Sie 26.03.2009

»Große Literatur.«
Neue Woche 30.01.2009

»Dies ist ein sensibler Roman. Der Autor schreibt in feiner stilistischer Zurückhaltung, die den trügerischen Hochglanz rhetorischer Eleganz ebenso meidet wie jede sprachliche Anbiederung an das einfache dörfliche Milieu. […] Er erzählt die dreißigjährige Geschichte immer wieder aus verschiedenen Perspektiven, lässt die Personen in treffenden Dialogen selbst zu Wort kommen und verleiht ihnen damit ihre charakteristischen Konturen.«
Harald Loch, Saarbrücker Zeitung 23.01.2009

»François Gantheret versteht es auf sehr sensible, einfühlsame Weise zu erzählen, wie man auch Jahrzehnte nach einem Schicksalsschlag einen Neuanfang wagen und schaffen kann. Auf hohem sprachlichem Niveau nimmt er den Leser mit auf eine Reise in die Savoyer Alpen, die so real, so schrecklich und so wundervoll zugleich ist. Viel mehr noch: François Gantheret lässt uns in die Seelen seiner Figuren blicken. ›Das Gedächtnis des Wassers‹ – das ist Literatur wie man sie sich wünscht.«
Stefanie Sapara, Heilbronner Stimme 26.05.2009

»François Gantheret inszeniert große Gefühle inmitten eines grandiosen Bergpanoramas ohne Pathos und Heimatidylle.«
Trierischer Volksfreund 10.07.2009

»François Gantheret ist mit dem ›Das Gedächtnis des Wassers‹ ein spannender Roman gelungen, der zudem durch seine sehr verdichtete Erzählweise besticht. Immer wieder gelingen ihm große Momente, die durchaus an das Erzählgenie Ernest Hemingway erinnern. Ein großartiges Stück Unterhaltungsliteratur. […] Spannnend und über weite Strecken wortgewaltig geschrieben – empfehlenswert.«
Schwarzwälder Bote 14.03.2009

»Ein sehr sensibler Roman abseits des großen Tamtams.«
Mannheimer Morgen 25.02.2009

»Ein bezwingender Roman über Liebe, Täuschung und die Macht der Erinnerung.«
buch aktuell November 2008

»Tieftraurige, überzeugende Parabel über die Macht der Erinnerung.«
TV-Star 17.01.2009

»François Gantheret entfaltet ein eindringliches Drama über den Tod und die Liebe, das Schweigen und das Verdrängen vor dem Hintergrund der Savoyer Alpen. ›Das Gedächtnis des Wassers‹ ist eine bewegende Parabel über die Macht der Erinnerung, die Intensität menschlicher Beziehungen über den Tod hinaus.«
Rhein Hunsrück Kurier 11.02.2009

»›Das Gedächtnis des Wassers‹ ist ein wehmütiges, stilles Buch, fein und von einer tiefen Dramatik. François Gantheret ist ein unglaublich sensibler Beobachter und erzählt meisterhaft menschlich.«
Zürcher Unterländer 03.07.2009

»Es ist vor allem die zarte, poetische Sprache Gantherets, die diese Geschichte so einzigartig macht und zu Herzen gehen lässt.«
Altmühl-Bote 19.02.2009

Über den Autor und weitere Mitwirkende

François Gantheret ist ein in Frankreich hochgeschätzter Psychoanalytiker und war Professor für Psychopathologie an der Universität Paris VII. Er hat bei Éditions Gallimard bislang mehrere Essaybände und Romane veröffentlicht. Sein erster Roman ›Verlorene Körper‹ (fr. ›Les corps perdus‹) wurde 2004 mit dem Prix Ulysse und 2005 mit dem Prix Cinélect ausgezeichnet. Sein Roman ›Das Gedächtnis des Wassers‹ (fr. ›Comme le murmure d'un ruisseau‹) erhielt 2007 den Prix littéraire Rosine Perrier. Er ist zudem Autor einer Cézanne-Biografie. Er lebt in Paris.


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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lee Terra-Tour am 2. Januar 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem mir Gantherets kafkaesker Erstling "Verlorene Körper" sehr gut gefallen hat, habe ich vor kurzem "Das Gedächtnis des Wassers" gelesen und war doch ein wenig enttäuscht.

Der Plot hört sich zunächst nicht schlecht an, ein Pariser Psychoanalytiker kommt nach langer Zeit in sein Heimatdorf in den französischen Alpen zurück, wo er mit der tragischen Ermordung seiner Jugendliebe konfrontiert wird, so daß die Erinnerungen wieder hochkommen, zumal die Schwester der Toten dieser äußerlich sehr ähnelt.

Leider hat man bei der Lektüre das Gefühl, dass der Handlungsstrang im Prinzip zwar tragend erscheint, aber ein wenig zu offensichtlich und gewöhnlich ausgeführt ist. Die Verdächtigen - ein inzestuöses Geschwisterpaar - werden zwar recht schön dubios dargestellt, die Auflösung aber ist dann letzten Endes sehr unspektakulär und unmotiviert, so daß man sich schon fragen muss, ob es hier keine bessere Variante gegeben hat. Auch die von den anderen Rezensionen so hochgelobte Sprache hat mir keineswegs so gut gefallen wie in "Verlorene Körper": Die Metaphern wirken oftmals zwanghaft hinkonstruiert oder zu weit hergeholt, der Satzbau ist häufig wegen der fehlenden Verbindungen sperrig und schadet dem Lesefluß, manchmal wirkte die Sprache aufmich bemüht poetisch, und ziemlich gestört hat mich die Macke, dass die wörtliche Rede nur durch Spiegelstriche eingeleitet wird, so dass man gelegentlich nicht weiß, wer gerade redet. Diese Methode sollte hoffentlich langsam wieder in der Versenkung verschwinden, auch wenn sie überaus modern anmutet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Stephan Peters am 25. Mai 2012
Format: Taschenbuch
Hallo,
wieder einmal ein Zufallsfund. Für meine Zugrückfahrt von Göttingen wollte ich ein Buch, das kein Krimi ist, dennoch aber eine spannende Geschichte bereit hält und nicht zu dick ist :-). In meine Hände viel Francois Gantherets Buch, das mir die Zeit prima vertrieben hat. Ich mag anlytisch-düstere Geschichten und "das Gedächtnis des Wassers" traf hier voll ins Schwarze. Dichte Beschreibungen, gefühlvolle Ausführungen und eine bemerkenswert schöne, anschauliche und ehrliche Sprache taten das Übrige. Dunkle Charaktere, Fetzen von Verliebtheit in vielen Figuren, eine gebirgsmäßig gedrungene, aber auch erfrischende Atmosphäre (je nach Stimmung), ein Plot, der hält und der nur eine Art Hintergrundton für den spielerischen Umgang Gantherets mit der Sprache darstellt, macht das Buch zu einem Hochgenuß. Die eingestreuten psychologischen Raffinessen runden das Ganze ab. Klare 5 Sterne und herzlichen Dank!
Hervorheben möchte ich den Übersetzer Dirk Hemjeoltmanns, der hier Großes geleistet hat.
Viele Grüße
Stephan Peters
Kommunikationsberater und Rhetoriktrainer
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melanie Weiss am 14. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Das Zitat aus "Le Monde" auf der Umschlagrückseite entspricht der Wahrheit. Gantherets Buch ist "ein dichter Roman von großer Sensibilität".
Wer an einer feinfühligen, präzisen Sprache seine Freude hat, kommt bei diesem Roman auf seine Kosten. Manche Passagen sind so intensiv und poetisch geschrieben, dass es ein wahrer Genuss ist, sie zu lesen.
Die Geschichte selbst ist interessant erzählt und gut konstruiert, wenngleich nicht so spannend, dass sie mich vollends in ihren Bann ziehen konnte.
Ein beachtliches Buch, das ohne Zweifel lesenswert ist. Eine Empfehlung für alle Liebhaber sensibler Prosa, die sprachlich aus dem vollen schöpft.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ringelsocke am 9. April 2010
Format: Taschenbuch
Es war nicht die Spannung, die mich nicht mehr aufhören ließ mit dem Lesen. Es war diese wunderschöne, dichte, im Grunde so einfache Sprache.
Man erfährt die Augenblicke der Leere zwischen den beiden Welten, Paris und den Savoyer Alpen. Man erfährt den Zwiespalt dieses Mannes, der der Einsamkeit der Großstadt nur entfliehen kann durch die Einsamkeit des Gebirges. Etwas von ihm blieb immer zurück, an beiden Orten.
Eine grandiose Parabel über die Macht der Erinnerung und des Innewerdens in den kleinen Augenblicken der Schwebe.
Ein wunderschönes Buch.
Man merkt, dass der Autor Psychoanalytiker ist. Er kann in den Menschen lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gavin Armour am 7. August 2012
Format: Taschenbuch
...bin ich in der Beurteilung dieses Romans. Ginge es nur und ausschließlich um Sprache und wie man mit ihr Atmosphäre entstehen läßt, ginge es eigentlich um Poesie - dieses Buch hätte sicherlich die volle Punktzahl verdient. Hier entstehen Menschen durch die Sprache, die ihnen der Autor angedeihen läßt, es raunt ähnlich wie die Bäche und Wälder in der Szenerie dieser Geschichte, einer alpinen Bergwelt, vor der sich das Drama entfaltet. Das Drama jedoch ist der Grund, nicht volle Sternzahl zu geben, zu bekannt, zu unoriginell ist diese Geschichte und sind letztendlich auch die Figuren in dieser Geschichte.

Wie die Bäche dieser Bergwelt raunt es von Mord und Vergangenem, das sich nicht bezwingen und begraben läßt: Der Psychiater (ein Übersetzungsfehler? Das, was dieser Hauptprotagonist des Romans tut, sieht eher nach Therapie und Analyse aus, aber dies nur am Rande) Paul kehrt in das Dorf seiner Kindheit zurück, um das Gut seines Vaters zu verkaufen. Zugleich ist ein Haus, welches auf der Wiese, die ihm als Kind die liebste war, errichtet wurde, zu erstehen und er überlegt, es sich als Wochenend- und Urlaubsherberge zuzulegen. In den Tagen vor Ort kommen nicht nur die Erinnerungen an das archaische dörfliche Leben seiner Kindheit hervor, sondern natürlich auch die an seine große Jugendliebe Claire, deren Eltern eben jenes Haus auf der Wiese bauen ließen und die eines Tages tot im Bergbach lag, erschlagen. Wie ein Damoklesschwert scheint der Tod dieses Mädchens über dem Dorf, das nur noch von wenigen Menschen bewohnt wird, zu hängen - niemand redet darüber und doch ist das Ereignis immerwährend da.
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