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Das Gedächtnis der Kellnerin: Kuriose Geschichten aus der Wissenschaft
 
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Das Gedächtnis der Kellnerin: Kuriose Geschichten aus der Wissenschaft [Gebundene Ausgabe]

Jay Ingram , Jürgen Neubauer
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 278 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (18. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593379899
  • ISBN-13: 978-3593379890
  • Originaltitel: The Barmaid's Brain. And other strange tales from science
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 712.581 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Jay Ingram
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

25.09.2006 / Profil: Kuriose Wissenschaft "Kaum ein anderer vermag das Abenteuer Wissenschaft derart anschaulich und spannend darzustellen wie der kanadische Wissenschaftshistoriker, Radio- und Fernsehtalkmaster, Zeitungskolumnist und Buchautor Jay Ingram."

01.10.2006 / Die Zeit: Lob der Wald- und Wiesen-Forschung "Ingram erzählt mit lakonischem Witz und viel Liebe fürs Detail. So werden die Forscher richtig sympathisch. Sie sind eben auch nur Menschen."

16.01.2007 / dpa Wissenschaft: Das Gedächtnis der Kellnerin "Ein vergnügliches Buch zum Schmökern."

01.04.2007 / Gehirn & Geist: Der Forscher und seine Trugbilder "Wieder einmal hat Jay Ingram in seinem Schatzkästlein gekramt, um dem Leser manche Überraschungen zu eröffnen, die immer wieder staunen lassen."

Gehirn & Geist, April 2007

Wieder einmal hat Jay Ingram in seinem Schatzkästlein gekramt, um dem Leser manche Überraschungen zu eröffnen, die immer wieder staunen lassen.


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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Irgendwann stellte ich meine Bemühungen ein, etwas über das Leben von Jay Ingram zu erfahren. Und so übernehme ich eben die Berufsbezeichnung, die überall feilgeboten wird: Alltagswissenschaftler. Finde ich zwar etwas rätselhaft und nur eingeschränkt originell. Doch nach acht Büchern, täglichem Erscheinen im Fernsehen, Entgegennahmen von Journalistenpreisen und Ehrendoktorwürden ist der Kanadier trotz Verdunkelung seines Lebenslaufs zum Star avanciert. Zu Recht? Na ja, er packt Wissenschaftliches geschickt in Geschichten ein und profitiert offenbar von den Diensten eines gewieften Agenten. Ich fand Die Geschwindigkeit des Honigs gut, aber nicht umwerfend. Mir gefällt Len Fishers Reise zum Mittelpunkt des Frühstückseis. Streifzüge durch die Physik der alltäglichen Dinge viel besser. Der Grund? Weil Fisher selber experimentiert, härter am Wind segelt und einfach besser weiss, wovon er spricht. Fisher ist weniger kopierbar als Ingram.

Jay Ingram schickt seine Helferlein auf Sammeltour, sichtet dann die Funde, wählt aus und umhüllt den Kern mit einer journalistischen Glasur. Das können und machen andere auch. Aber Jay Ingram geniesst eben eine Popularität, die mit dem neuen Buch noch zunehmen wird. Vier Geschichten zum menschlichen Verhalten, fünf über die Wunder der Natur, weitere fünf über Wissenschaft und Geschichte, vier vom Reich der wilden Tiere und drei zur Überschrift Wie was funktioniert. Geschickt deckt Ingram ein Gebiet ab, wo sich jeder irgendwo zuhause fühlt. Der Alltagswissenschaftler aus Kanada hat einen Sinn für gehobenen Small Talk. Halbwissen generiert Halbwissen und ist vielleicht gerade so unterhaltsam. Wenn einige seiner Geschichten die Wissenschaftlichkeit der Wissenschaft ins Wanken bringen, kann das nichts schaden. Zudem hat der Autor so die Lacher und Schadenfreudigen auf seiner Seite.

Mein Fazit: Nach dem Muster seines ersten Buches Die Geschwindigkeit des Honigs lässt sich locker jedes Jahr eine neue Folge schreiben. Aber auf Wiederholungen stehe ich nicht so. Vielleicht eignet sich das Fernsehen besser, um diese Form von Wissenschaftsjournalismus zu transportieren. Aber wer will es Jay Ingram verübeln, dass seine Fangemeinde das Gesehene auch noch in Buchform möchte. Mir ist das Ganze etwas zu tuttifruttihaft geraten. Aber da Ingram ein Bedürfnis gekonnt befriedigt, kriegt er trotzdem vier Sterne.
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