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Das Gedächtnis des Körpers: Wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern [Taschenbuch]

Joachim Bauer
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. September 2004
Gene steuern nicht nur, sie werden auch gesteuert – durch Signale, die vom Gehirn ausgesandt werden, als Folge von zwischenmenschlichen Beziehungen, Umwelteinflüssen und individuellen Erfahrungen. Welche Konsequenzen sich daraus ergeben und was dies mit Blick auf körperliche und seelische Erkrankungen bedeutet, das zeigt der Mediziner Joachim Bauer – verständlich und pointiert.

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Das Gedächtnis des Körpers: Wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern + Warum ich fühle, was du fühlst: Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone + Prinzip Menschlichkeit: Warum wir von Natur aus kooperieren
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 19 (1. September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492241794
  • ISBN-13: 978-3492241793
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.202 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Der 1951 geborene Joachim Bauer ist seit vielen Jahren in der molekular- und neurobiologischen Spitzenforschung tätig, unter anderem am Mount Sinai Medical Center in New York. Der in Psychoneuroimmunologie und Psychiatrie doppelt habilitierte Arzt und Wissenschaftler fasziniert durch seine populärwissenschaftlichen, gut verständlichen Buchveröffentlichungen auch ein breites, psychologisch interessiertes Publikum. "Das Gedächtnis der Körpers. Wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern" erschien 2002, "Warum ich fühle, was du fühlst. Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone" im Jahr 2005. Der vielfach ausgezeichnete Forscher arbeitet heute als Universitätsprofessor in der Abteilung für Psychosomatische Medizin am Uniklinikum Freiburg.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joachim Bauer, geboren 1951, war nach dem Medizinstudium in der molekularbiologischen Forschung tätig. Heute arbeitet er als Internist, Psychiater und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin am Universitätsklinikum Freiburg, wo er als Professor und Oberarzt in der Abteilung Psychosomatische Medizin tätig ist.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

GENE SIND KEINE AUTISTEN
"GENSCHALTER" UND GENREGULATION
Dieses Kapitel soll in kurzer und verständlicher Weise bislang wenig beachtete Aspekte der Arbeitsweise der Gene darstellen. Leser, die sich für nähere Einzelheiten interessieren, haben die Möglichkeit, im Kapitel 17 am Ende dieses Buches nochmals ausführlich nachzulesen, wie Gene funktionieren. Die Anfänge der Genetik beginnen bei Gregor Mendel im 19. Jahrhundert. Er entdeckte, dass Gene in einem Organismus bestimmte Grundeigenschaften auf eine unveränderliche Weise festlegen und dass Gene nach bestimmten Regeln weitervererbt werden. In den 60er-Jahren des 20. Jahrhunderts entdeckten die Nobelpreisträger Watson und Crick die biochemischen Buchstaben der Erbsubstanz, den so genannten genetischen Code. Eine weit verbreitete Ansicht besteht darin, Gene würden unbeirrt von der Außenwelt ihr Programm abspulen, unsere biologischen und psychischen Eigenschaften vorherbestimmen und darüber entscheiden, an welchen Krankheiten wir erkranken. Doch Gene steuern nicht nur, sie werden auch gesteuert.
Bei den höheren Lebewesen stehen alle Gene unter dem Kommando eines oder mehrerer "Genschalter", die jedem Gen vorgeschaltet sind. In der Fachsprache der Genforscher werden diese Schalter "Promoter" und "Enhancer" genannt. Ein Promoter (vom englischen "to promote") ist ein kurzer Abschnitt vor dem eigentlichen Gen. An diese Genschalter oder Promoter können sich von außen kommende Signalstoffe anlagern. Die Anlagerung eines dieser Signalstoffe (Fachbezeichnung: "Transkriptionsfaktoren") an den Genschalter hat zur Folge, dass das nachgeschaltete Gen in seiner Aktivität entweder auf- oder abgedreht wird, je nachdem, welcher Signalstoff sich an welchen der vorhandenen Genschalter angelagert hat. "Aufdrehen eines Gens" heißt konkret, dass das Gen vermehrt abgelesen wird, dass also die Produktion des Produktes angeworfen wird, für welches das Gen den Bauplan enthält. Andere Genschalter können, wenn ein Signalstoff ("Transkriptionsfaktor") gebunden hat, das Gen aber auch "herunterfahren" oder abschalten.

UMWELTEINFLÜSSE UND GENREGULATION
Wer entscheidet darüber, ob ein Signalstoff ("Transkriptionsfaktor") an einen Genschalter bindet? Die entscheidende Rolle spielen Signale, welche von außen auf die Körperzellen treffen. Das Eintreffen eines Signals auf der Außenwand der Zelle kann z. B. dadurch erfolgen, dass ein aus einer anderen Körperregion kommender Botenstoff an eine Empfängerstation (Fachsprache: "Rezeptor") auf der Außenwand der Zelle bindet. Die Verbindung von Botenstoff und Empfängerstation führt dann zu einer dominosteinartigen Weitergabe von Signalen ins Innere der Zelle, worauf es am Ende zur Anschaltung oder Abschaltung von Genen im Zellkern kommt. Die Aktivierung bzw. Deaktivierung der Genaktivität durch von außen kommende Signale wird in der Fachsprache als Genregulation bezeichnet. Die meisten Gene des Körpers werden reguliert. Nur sehr wenige Gene sind auf einer bestimmten Stufe andauernd und unverändert aktiv.
Von "außen" kommende Signale, welche in einer bestimmten Körperzelle Gene an- oder abschalten, kommen zu einem großen Teil aus den anderen Regionen des eigenen Körpers. Die verschiedenen Organe des Körpers müssen ihre Aktivität eng koordinieren. Ohne Genregulation wäre dies nicht denkbar. Ein Teil der Signale kommt jedoch auch aus der Außenwelt. Hier sind es jedoch nicht nur die Nahrung, das Klima oder die Umweltverschmutzung, die Effekte auf die Regulation der Genaktivität ausüben können, sondern auch psychische Einflüsse. Seelische Erlebnisse werden vom Gehirn in bioelektrische Impulse und in die Freisetzung von Nerven-Botenstoffen umgewandelt. Das Gehirn macht aus jedem psychischen also einen biologischen Vorgang. Vom Hirn ausgesandte Signale führen sowohl zur gegenseitigen Stimulation der Nervenzellen im Gehirn als auch zur Stimulation zahlreicher Körperorgane. Wo immer solche von der Psyche ausgesandte Signale bei einer einzelnen Zelle eintreffen, können sie zu einer Veränderung der Genaktivität führen.
Dass seelische Vorgänge in biologische Signale umgewandelt werden und im Weiteren auch an der Regulation der Genaktivität mitwirken, ist im Prinzip bereits seit einiger Zeit bekannt. Einen erstmaligen Nachweis, dass psychischer Stress direkt Transkriptionsfaktoren und daraufhin auch Gene aktivieren kann, erbrachte im Jahre 2003 eine deutsch-amerikanische Arbeitsgruppe um Angelika Bierhaus, Clemens Kirschbaum und Peter Nawroth. Unter Verwendung des Trierer Stresstestes (von ihm wird im weiteren Verlauf des Buches noch die Rede sein) konnten sie zeigen, dass seelischer Stress einen der wichtigsten Transkriptionsfaktoren aktiviert (die Fachbezeichnung dieses Transkriptionsfaktors lautet "Nuclear factor kappa B"; dieser Faktor kann an zahlreiche Genschalter binden und sehr viele Gene regulieren).


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
235 von 239 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Was für ein spannendes Thema, das der Autor Prof. Dr. med. Joachim Bauer in diesem Buch darstellt, nämlich, daß die Gene nicht starr festgelegt sind und somit unser gesamtes Leben steuern, sondern daß wir selber unsere Gene regulieren können. Diese Genaktivierung unterliegt situativen Einflüssen und wird überwiegend nicht vererbt, d.h. bestimmte Erfahrungen, die wir machen, bilden im Organismus Reaktionsmuster aus und haben einen Einfluß darauf, wie die Regulation der Genaktivität sich in bestimmten Situationen verhält.

So werden gute zwischenmenschliche Beziehungen im Gehirn abgebildet und gespeichert und wirken sogar gegen seelischen und körperlichen Streß. Dort, wo sich die Quantität und Qualität zwischenmenschlicher Beziehungen vermindert, erhöht sich auch das Krankheitsrisiko, da seelische Vorgänge in biologische Signale umgewandelt werden, welche an der Regulation der Genaktivität mitwirken. Wie Gene auf Streß reagieren und das Streß auch das Gehirn so schädigen kann, daß Nervenzellen absterben, wird in Kapitel 4 genau erläutert. Bei Todesgefahr oder extremen seelischen Qualen z.B. reagiert das Gehirn mit schweren Gedächtnisstörungen und einer Verminderung der Hirnsubstanz (War Sailor Syndrome, Concentration Camp Syndrome).

Das nächste Kapitel erklärt, wie äußere Situationen vom Gehirn bewertet werden und aus welchem Grund Menschen völlig unterschiedlich auf Streß reagieren. Das darauffolgende Kapitel widmet sich den Synapsen (Nervenzellen) und das der Auf- und Umbau der Nervenzell-Verschaltungen im Gehirn abhängig davon ist, was wir im zwischenmenschlichen Bereich erleben.
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549 von 564 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein brillantes Buch 18. April 2007
Format:Taschenbuch
Hier hat ein Medizinerkollege ein wirklich brillantes Buch geschrieben! Neidlose Anerkennung! Das sehr verständlich geschriebene Buch zeigt, wie die Biologie des Menschen beeinflusst wird durch das, was ein Mensch erlebt und das, was sich in seinen zwischenmenschlichen Beziehungen ereignet. Das Buch bietet dem Leser einen neuen Zugang zum Verständnis verschiedener Erkrankungen, insbesondere zu depressiven Erkrankungen und zu Krankheiten, die Folge eines Traumas (z. B. von Gewalt, Verbrechen etc.) sind.

Doch warum können seelische Erlebnisse die Gesundheit des Körpers beeinflussen? "Gene sind keine Autisten", so der Autor dieses Buches, das mittlerweile als ein "Klassiker" gilt. Joachim Bauer war selbst jahrelang im Bereich der Genforschung aktiv und hat in anerkannten internationalen Zeitschriften publiziert, er weiß wovon er spricht. Jedes der rund 30.000 Gene hat zwei Arten von "Genschalter" (so die sehr verständliche und gute Bezeichnung durch Bauer), Fachleute bezeichnen die eine Art des Genschalters als "Promoter", die andere Art als "Enhancer" (Bauer erwähnt in seinem Buch beide Arten und weist darauf hin, daß sie unterschiedlich funktionieren. Entscheidend ist, dass Gene in ihrer Aktivität durch Umweltfaktoren gesteuert werden.

Zu den Verdiensten dieses Buches gehört, dass es die in der Medizin üblichen Übertreibungen über den Einfluss von (genetischen) Erbfaktoren mit Blick auf die Entstehung von Krankheiten korrigiert. Hunderte, ja tausende von Genen sollen an irgendwelchen Krankheiten beteiligt sein, das Meiste sind unbewiesene Hypothesen. So wurde behauptet, die Alzheimer-Krankeit sei überwiegend erblich. Falsch. Nur 2% der Kranken leiden an einer erblichen Form.
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199 von 207 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was Menschen erleben, veraendert den Koerper 5. Juni 2006
Von Leonard_K
Format:Taschenbuch
Ein faszinierendes, anspruchsvolles, dabei aber gut zu lesendes Buch: Was der Koerper eines lebenden Organismus erlebt, hinterlaesst im Koerper Spuren. Der biologische Hintergrund: Gene steuern nicht nur, sie weden auch -und zwar hinsichtlich ihrer Aktivitaet- gesteuert. Signale, die der Koerper aus der Umwelt aufnimmt (das meiste laeuft dabei ueber das Gehirn), regulieren die Aktivitaet von Genen und veraendern den Koerper. Bauers Buch erklaert, was das fuer den Alltag bedeutet, warum Menschen nach Trauma-Erfahrungen krank werden koennen oder warum eine bestimmte Lebensgeschichte das Risiko fuer eine Depression erhoeht. Vor allem aber zeigt das Buch, welche Behandlungswege etwas taugen und wovor man sich besser schuetzen sollte. Nicht alles was die Medizin (bzw. die Psychiatrie) anbietet, ist offenbar gut. Ein wertvolles, serioeses, exzellentes Buch.
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63 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von isy3
Format:Taschenbuch
... ist dieses preiswerte Sachbuch zu den Themen Neurobiologie und Psychiatrie. Hier wird mit einigen überholten Feststellungen zur Genetik aufgeräumt, die bestimmte Krankheiten bisher als unausweichlich erschienen ließen. Auch finden ernsthaft Erkrankte nützliche Hinweise, die Ihnen bei ihrer Therapie viele Nebenwirkungen ersparen können.

Wussten Sie, dass es vier verschiedene genetisch bedingte Stoffwechseltypen gibt, die unterschiedlich stark dosierte Medikamente benötigen? Die empfohlenen Dosen vieler Wirkstoffe, die über die Leber abgebaut werden, können für einige von uns gefährlich hoch sein, für andere hingegen viel zu niedrig. Nur wer zufällig zum "normalen" Stoffwechseltyp gehört, kann insbesondere bei Psychopharmaka auf wirksame Medikation hoffen. Die anderen müssen entweder unter schweren Nebenwirkungen leiden und wieder andere werden verdächtigt, ihre Medizin nicht einzunehmen, weil ihr Körper die Wirkstoffe viel zu schnell abbaut, um die gewünschte Wirkung zu zeigen.

Auch wird in dem Buch einleuchtend der Zusammenhang so unterschiedlicher Krankheiten wie Diabetes, Depression und Herz-Kreislaufleiden festgestellt, sowie der Zusammenhang zwischen Stress, Immunabwehr und Tumorrisiko.

Vielen chronisch Schmerzgeplagten kann heute viel wirksamer geholfen werden als früher, weil das Schmerzgedächtnis nicht nur im Gehirn lokalisiert wurde.

Der Autor setzt sich dafür ein, die Psychotherapie als wirksame Hilfe bei Burnout-Syndrom und posttraumatischer Belastungsstörung einzusetzen. Die zwischenmenschlichen Beziehungen spielen nämlich eine wesentlich wichtigere Rolle als Auslöser bestimmter Krankheiten, als bisher angenommen wurde.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch sollte Pflichtlektüre sein
Die Erkenntnisse aus diesem Buch sollten Pflichtlektüre für alle höheren Schulklassen sein.
Besonders wichtig für werdende Eltern ! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Amazon Customer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen zu kompliziert geschrieben
Für mich normalo finde ich dieses Buch zu verwirrend und langatmig,da muss man ja schon fast Medizin studiert haben. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Bettina Stolze veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Durchaus interessant, aber wirkliche Tiefe fehlt
Ich habe das Buch nun gelesen und muss sagen, die Thematik wird durchaus interessant
vorgestellt, allerdings fehlt mir persönlich noch die gewisse Tiefe. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Necrodia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen verständlich geschrieben
ein sehr gutes buch, viele informationen, sehr verständlich geschrieben, sehr viel wissenswertes über den körper- und schmerzgedächtnis und psychische... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Jana Georgi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Gedächtnis des Körpers
mit einigen Vorkenntnissen auf diesem Gebiet sehr gut zu lesen.
sehr aufschlussreich über die Vorgänge zwischen Körper und Seele .
Vor 10 Monaten von Irene Legat veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch sollte Pflichtlektüre sein...
... für Menschen, die Umgang haben mit Depressiven, Suchtkranken, Verhaltensgestörten, Misshandelten. Oder selbst in diese Kategorien fallen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Maharani veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Langsam lesen - dieses Buch will verdaut sein
Ein sehr gutes Buch. Ich kann es immer nur Seitenweise lesen, weil die Weisheit darin verarbeitet werden muss. Daher kann ich noch keine endgültige Bewertung geben. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Safikno veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, das jede /jeder gelesen haben sollte!
Ein Buch, das jede /jeder gelesen haben sollte! Hier gibt es fü jeden, der sich ernsthaft mit seiner Vergangenheit auseinander setzen will, Erklärungen, die den Leser von... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Lothar Wolf veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannendes Thema
Das Thema des Buches hat mich sehr gereizt. Leider hat es für mich ein paar Längen drin, ich bin allerdings auch Fachfremd. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von MuzziBlack veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Interessante und kompetente Abhandlung des Themas
Schon seit einiger Zeit interessiere ich mich für die Ergebnisse der Gehirnforschung. So wird bestätigt, was gute Psychologen und fernöstliche Weisheit schon immer... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von baumax veröffentlicht
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