Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Von Angesicht zu Angesicht, 7. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Göttliche Gesicht: Die abenteuerliche Suche nach dem wahren Antlitz Jesu (Gebundene Ausgabe)
Paul Baddes umfangreiche Forschungen brachten mich vor einem Jahr direkt in die Abruzzen vor dieses Bild mit einem zarten Antlitz darin, das nicht von Menschenhand gemacht ist, das keine Farbe enthält, keinen Pinselstrich zeigt, aber dafür umso mehr Ausdruck und Veränderbarkeit. Je nach Lichteinfall verändert es ständig sein Aussehen. Und es scheint wie ein Spiegel für die Seele dessen zu sein, der sich auf eine Begegnung mit ihm einläßt, es scheint die Sprache eines Jeden sprechen zu können. Paul Badde zeichnet in jahrelanger Detailarbeit den Weg dieses Bildes von der ersten biblischen Erwähnung durch alte Legenden nach, seine Wirkung auf die christliche Ikonografie, seinen Weg durch Geschehnisse im Vatikan, er streift Dante und schildert ausführlich Forschungen und Übereinstimmungen zum Turiner Grabtuch. Was die Lektüre so hinreißend und spannend macht, ist der Ton des Autors, der viel eigenes Erleben mit einfließen läßt und den Leser mitnimmt auf eine Entdeckungsreise, die mehrere Jahre dauerte und die er selber mit großer Anteilnahme und Freude erlebte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
Nein
20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte..., 25. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Göttliche Gesicht: Die abenteuerliche Suche nach dem wahren Antlitz Jesu (Gebundene Ausgabe)
Wer kennt ihn nicht: Robert Langdon, Symbolologe aus Harvard, in Dan Browns Klassikern "Sakrileg" und "Illimunati" ? Sein alter ego - ohne es zu wissen - muss Paul Badde sein. Gleichsam zu Langdon spürt er der Geschichte einer Reliquie ("das Muschelseidentuch") nach, deren Ausgangspunkt in einem kleinem, fast "Gott vergessenem" Örtchen in den Abruzzen liegt und doch tief bis in den Vatikan und seine höchsten Strukturen hinreicht. Paul Badde geht Spuren nach, die nach über 2000 Jahren nicht verwinkelter und verwischter sein könnten; immer wieder stößt er auf Mauern des Schweigens und Ablehnung. Aber als wäre Paul Badde nicht nur Robert Langdon, sondern auch Ali Baba aus 1001 Nacht, öffnen sich ihm auf seiner Suche nach der Wahrheit Schatzkammern und Türen im Vatikan, die kaum einer Sterblicher vor ihm bisher gesehen hat. Und er findet gewichtige Vor- und Mitstreiter, die sich gleichsam mit ihm einsetzen, die ganze Wahrheit über das ominöse Bild auf einem Tuch, das nicht bemalt werden kann, bekannt zu machen. Denn die Frage, die zu beantworten gilt, ist: Ist der Mann auf diesem Tuch JESUS CHRISTUS ? Aber einen wichtigen Unterschied zwischen Robert Langdon und Paul Badde gibt es: Paul Badde und das "Muschelseidentuch" sind real. Und manchmal ist die Realität spannender als die Fiktion. Sowie in diesem Fall.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
Nein
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der lebendige Bildbeweis von Jesus....., 7. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Göttliche Gesicht: Die abenteuerliche Suche nach dem wahren Antlitz Jesu (Gebundene Ausgabe)
Wir leben im Zeitalter der Medien, der Bilder. In Hollywood wir dies manchmal bis zur absurdesten Fiktion zelebriert. Der postmoderne Mensch glaubt an tausend abstruse Dinge, von UFO-Abduktionen bis zu Energie-pyramiden, der Glaube wurde oder degenerierte zu einem "massgeschneiderten" Marktartikel. Warum also nicht an das Offensichtliche, das Wahre glauben ? Dies war und ist seit 2000 Jahren die Wahrheit Gottes, Mensch geworden in Christus und offenbart im Neuen Testament. Damit diese Tatsache aber "nicht nur" schriftlich überliefert sei, gibt es da zwei WAHRE Bilder die das beweisen: Das eine ist das Selbstbildnis der Mutter Gottes und kann gesehen werden in Mexico-Tepeyac, als Heilige Jungfrau von Guadalupe. Das andere ist von unserem Herrn Jesus Christus; Er hat sein Selbstporträt vom Auferstehungssonntag auf dem Heiligen Muschelseidentuch in Manoppello - Italien für alle sichtbar hinterlassen. Da beide Porträts wissenschaftlich nachweislich nicht von Menschenhand gemacht sind..... wäre es also "ein kleiner" Schritt für den Glauben, zu SEHEN, dass unsere, (-einmal Mensch gewordenen-) Eltern im Himmel, uns IHR Bildnis hier auf der Erde sichtbar hinterlassen haben. ... Gerade rechtzeitig "wiederentdeckt" von Paul Badde im multimedialen Zeitalter....... Das Zweifeln bleibt also nur noch für Agnostiker und die, die Aberglauben vor Glauben stellen. Aber für absolut Alle lohnt es sich die Beweise in diesem tollen Buch nachzulesen, v.a. das neue Kapitel, - zusätzlich zum Muschelseidentuch -, wo die Göttliche Komödie Dantes einen neuen 'link' eröffnet, macht diese Wahrheit noch spannender. Dr. Heinz Liechti, Managua, Nicaragua
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
Nein
|