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Das Frustjobkillerbuch: Warum es egal ist, für wen Sie arbeiten
 
 
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Das Frustjobkillerbuch: Warum es egal ist, für wen Sie arbeiten [Broschiert]

Volker Kitz , Manuel Tusch
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
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Pressestimmen

FOCUS Online, 30.08.2008
Der Leser findet sich schnell in diesem Buch wieder, kennt er doch viele der geschilderten Situationen aus dem eigenen Berufsleben. Der Leser sieht seinen Frust nach der Lektüre des Buches in einem größeren Zusammenhang, denn die Probleme entstehen nicht erst mit Antritt einer neuen Stelle; sie ziehen sich als Grundmuster durch das gesamte Leben. Wir müssen nicht den Job wechseln, damit sich etwas ändert. Korrigieren wir aber unsere Einstellung, kann dies Wunder bewirken.

BILD.de, 09.09.2008
Tricks, die Ihre Arbeit nicht nur erträglich, sondern zu einem Traumjob machen. Denn eigentlich sind alles Jobs gleich. Volker Kitz und Manuel Tusch verraten in ihrem Frustjobkillerbuch, was in JEDEM Job nervt und mit welchen Tricks Sie dem Frust entkommen.

Der Tagesspiegel, 20.09.2008
Die These, die Volker Kitz und Manuel Tusch für ihr Frustjobkillerbuch wählen, lässt sich wissenschaftlich untermauern.

Frankfurter Rundschau, 16.08.2008
Viele Arbeitnehmer sind von ihrem Alltag frustriert, ein neuer Job hilft oft nicht weiter. Deshalb: an Ort und Stelle handeln.

Sat1, Frühstücksfernsehen, 17.09.2008
Jobfrust muss nicht sein! Miese Stimmung im Büro, dem Chef kommt kein Lob über die Lippen und der Dienstplan ist auch nicht wirklich fair? Es gibt Grund zum Aufatmen! Das Frustjobkillerbuch zeigt Wege aus der Krise.

SPIEGEL ONLINE, 13.09.2008
Sarkasmus im Büro, fehlende Anerkennung, dreister Dienstplanboykott: Die Autoren erklären, warum viele Angestellte ihre Chefs hassen - und wie man Jobfrust kurieren kann.

FAZ.net, 27.09.08
Nach dem perfekten Job zu suchen lohnt nicht. Mit ihrem soeben erschienen Frustjobkillerbuch wollen die Autoren - insbesondere in ihrer rastlosen Generation der Mittdreißiger - ein neues Denken anstoßen.

BILD.de, 09.09.2008

Tricks, die Ihre Arbeit nicht nur erträglich, sondern zu einem Traumjob machen. Denn eigentlich sind alles Jobs gleich. Volker Kitz und Manuel Tusch verraten in ihrem Frustjobkillerbuch, was in JEDEM Job nervt und mit welchen Tricks Sie dem Frust entkommen.


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127 von 142 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Informativ und unterhaltsam, 25. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Frustjobkillerbuch: Warum es egal ist, für wen Sie arbeiten (Broschiert)
"Die Un-Arbeitlosen sind die wahren Frustrierten" - sagen die Autoren. Das ist ein ziemlich mutiger Spruch, wenn man bedenkt, dass Arbeitslosigkeit immer noch ein großes Problem hierzulande ist. Aber es ist auch irgendwie etwas Wahres daran: Wenn sich zig Millionen Menschen jeden Tag lustlos ins Büro schleppen und dort unbeteiligt ihre Zeit absitzen, dann verursacht das nicht nur einen hübschen volkswirtschaftlichen Schaden. Es macht für eine riesige Masse in unserer Gesellschaft das Leben jeden Tag erneut zur Qual. So gesehen haben die Autoren schon Recht, wenn sie dafür plädieren, auch "das Schicksal der Un-Arbeitslosen" ernster zu nehmen. Dieses Massenproblem ist bislang völlig unterschätzt, viele leiden einfach im Stillen vor sich hin. Dabei geht es fast allen gleich.

Die Autoren gehen das Thema in zwei Schritten an. Im ersten Teil des Buchs untersuchen sie die häufigsten Ursachen für Unzufriedenheit am Arbeitsplatz. Hier dürfte sich jeder irgendwo wieder finden: Zu wenig Geld, zu wenig Anerkennung, zu wenig Gestaltungsspielraum, alle Leute um einen herum nerven einfach nur noch. Jeder kennt das. Interessant wird es, wenn die Autoren erklären, warum diese Dinge immer und überall so sein werden. Jedes einzelne Problem untersuchen sie ausführlich. So gibt es zum Beispiel zum Thema Geld einige hoch spannende Studien, die belegen, dass wir von vornherein nie einen Job finden können, in dem wir "genug" verdienen. Die Suche nach einem solchen Job ist also von vornherein sinnlose Zeitverschwendung. Die Autoren belegen das u.a. mit dem so genannten "Zwei-Welten"-Experiment. Auch erklären sie einleuchtend, warum wir immer zu wenig Lob und Anerkennung bekommen werden, egal in welchem Job wir sind. Die Schlussfolgerung ist: Es ist egal, für wen wir arbeiten. Alle Jobs sind im Prinzip gleich. Die Probleme, über die wir klagen, sind untrennbar mit der Arbeitswelt und der menschlichen Psyche verbunden. Immer wieder den Job zu wechseln und zu hoffen "Beim nächsten Chef wird alles anders", ist daher naiv. Dieser Schlussfolgerung der Autoren wird man ohne Zweifel zustimmen, nachdem man ihre informativ-unterhaltsamen Ausführungen gelesen hat. Ich habe mich dabei ertappt, dass ich sehr oft beim Lesen einfach nicken musste. Es ist erstaunlich, was wir uns Tag für Tag so alles vormachen.

Aber die Autoren lassen uns mit dieser Erkenntnis nicht allein. Im zweiten Teil des Buchs gibt es ganz konkrete psychologische Übungen, die - anstelle eines Jobwechsels - für mehr Zufriedenheit sorgen können. So kann man lernen, seine materielle Zufriedenheit auch ohne ständigen Gehaltssprung zu steigern. Man kann mit einfachen Übungen seine Selbstachtung stärken und sich auf diese Weise unabhängig davon machen, ob der Chef gerade mal wieder einen schlechten Tag hat oder ausnahmsweise mit dem richtigen Fuß zuerst aufgestanden ist. Für die Kommunikation mit den Kollegen finde ich die Strategie der Ich-Botschaft" unschlagbar.

Insgesamt staunt man, wie viel man über sich selbst lernen und in seinem Leben ändern kann, wenn man sich mal ein kleines bisschen Zeit für sich selbst nimmt. Natürlich hängt das auch davon ab, was man aus den Erkenntnissen macht. Man kann im besten Fall viel für den Rest seines Lebens gewinnen - im schlechtesten Fall "verliert" man 19,90 Euro und einen Sonntagnachmittag Lesezeit. Dieses Risiko ist mehr als vertretbar.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnetes Buch - von Analyse bis Handlungsempfehlung, 13. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Frustjobkillerbuch: Warum es egal ist, für wen Sie arbeiten (Broschiert)
Es gibt schon Bücher, die den Frust im Job bilanzieren. Und es gibt Bücher, die Tipps für mehr Arbeitsfreude geben. Aber dieses Buch ist nach meinem Wissen das erste, das eine Brücke zwischen beiden Themen schlägt: Die Autoren zeigen auf, was uns in die Frustfalle treibt (Teil 1) - und sie machen Vorschläge und leiten an zu Übungen, die uns zu neuer Arbeitsfreude am alten Arbeitsplatz verhelfen (Teil 2). Ein intelligentes Buch, unterhaltsam geschrieben und voll empfehlenswert.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das musste mal gesagt werden, 12. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Frustjobkillerbuch: Warum es egal ist, für wen Sie arbeiten (Broschiert)
habe das Buch mit Vergnügen gelesen und ganz viele Dinge wiedergefunden

aus meiner Zeit als Angestellter und als Chef. Und zwar genau so wie beschrieben auf beiden Seiten der Betrachtung.

Ich kann das Buch als (ehemals) Betroffener und heutiger Coach sehr empfehlen.

Gratulation zur Darstellung und dem flüssigen, gut lesbaren Stil. Ebenso

sind die Übungen im zweiten Teil ganz nach meinem Geschmack.
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