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Das Frustjobkillerbuch: Warum es egal ist, für wen Sie arbeiten Taschenbuch – 11. Oktober 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (11. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453650115
  • ISBN-13: 978-3453650114
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 2,2 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (73 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 91.970 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

15.08.2008 / Brigitte.de: Tipps gegen Job-Frust "Die Kollegen, der Chef, die Routine, zu wenig Gehalt - wenn Ihr Job Ihnen auf die Nerven geht, sollten Sie nicht gleich kündigen. Volker Kitz und Manuel Tusch geben Tipps, wie Sie aus Ihrem eigenen Job Ihren Traumjob machen können."

22.08.2008 / Wirtschaftsblatt: Frustjobkillerbuch "Frustriert im Job? Die Autoren zeigen, dass nicht immer alle anderen daran schuld sind und was man konkret dagegen tun kann."

30.08.2008 / Focus Online: Die Frustrierten sind wir Die Quintessenz des Frustjobkillerbuches besagt: Wir müssen nicht den Job wechseln, damit sich etwas ändert. Korrigieren wir aber unsere Einstellung, kann dies Wunder bewirken."

09.09.2008 / Bild.de: Der Job, den Sie haben, ist der beste, den Sie kriegen "Tricks, die Ihre Arbeit nicht nur erträglich, sondern zu einem Traumjob machen. Denn eigentlich sind alles Jobs gleich. Volker Kitz und Manuel Tusch verraten, was in JEDEM Job nervt und mit welchen Tricks Sie dem Frust entkommen."

13.09.2008 / Spiegel Online: "Die Un-Arbeitslosen sind die wahren Frustrierten" "Sarkasmus im Büro, fehlende Anerkennung, dreister Dienstplanboykott: Laut Volker Kitz sind Arbeitende genauso unglücklich wie Arbeitslose. Der Autor erklärt, warum viele Angestellte ihre Chefs hassen - und wie man Jobfrust kurieren kann."

01.11.2008 / Emotion: Über Arbeitsfrust "Unbedingt lesen, weil gern getane Arbeit viel mehr Glück bringt."

05.11.2008 / Freundin: Neue Liebe für den alten Job "Die Autoren verraten, wie man klassische Krisen im Job überwinden und neue Leidenschaft für den Beruf wecken kann."

01.12.2008 / ManagerMagazin: Flucht aus der Frustfalle "Das passende Buch zur Karrieregestaltung in krisenhaften Zeiten."

01.01.2009 / Die Zeit Campus: Das Frustjobkillerbuch "Die beiden Psychologen zeigen, was in jedem Job nervt und wie Sie sich mithilfe kleiner Tricks und Kniffe mit Ihrer Situation aussöhnen."

28.03.2009 / Süddeutsche Zeitung Uni & Job: Das Frustjobkillerbuch "Ein Allheilmittel gegen den Büroblues."

21.09.2009 / WirtschaftsWoche: Das Frustjobkillerbuch "Die Autoren zeigen ganz konkret, wie man den eigenen, nervenden Berufsalltag verbessern kann."

10.10.2009 / Stuttgarter Nachrichten: Das Frustjobkillerhörbuch "Die Rezepte von Kitz/Tusch sind originell aufgearbeitet." -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

Gelassenheitsprogramm für den täglichen Kampf im Büro. [...] Die beiden Autoren weisen nach, dass alle Jobs im Prinzip gleich sind. Die Ursache für den Frust am Arbeitsplatz liegt in uns selbst, und dagegen lässt sich was tun. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ICH am 20. Dezember 2010
Format: Broschiert
Ich habe dieses Buch aufgrund vieler guter Rezensionen in der Taschenbuchausgabe kürzlich erworben und direkt gelesen, da ich zu den über 80% der Un-Arbeitslosen gehöre.

Das Buch ist im ersten, die allgemeine Situation der Mehrheit der Arbeitnehmer beschreibenden Teil extrem redundant und langatmig, damit auch ein jeder einzelne Leser sich persönlich wiederfinden mag. Selbst vor der schriftlichen Niederlegung von in diesem Kontext fast schon peinlich erscheinenden Zitaten/Extrema ("Seien Sie doch bitte glücklich mit Ihrem Job, minütlich verhungern Kinder in der Welt", "selbst Mutter Theresa verzeifelte an Gott und dem System") und ebensolchen Banalitäten wie der Fabel vom Fischer und seiner Frau in Kurzform schrecken die Autoren nicht zurück, um verkaufbares Volumen zu erzeugen und auch Otto Reptilienhirn zu wohlgefälligem Nicken zu animieren.

Im zweiten Teil, der Lösungsmöglichkeiten und (Überlebens-)Hilfen für den Büroalltag anbieten will, geht es dann endlich zur Sache - hatte ich vergebens gehofft. Auch hier wieder nur Plattitüden, die im wesentlichen das seit den 1980er Jahren verbreitete Stammrepertoire kleiner psychologischer Selbstbetrügereien zitieren, dazu Wohlfühl-, pardon, Wellnessübungen aus dem VHS-Programm und ein paar NLP-Tipps. War's das? Das war es!

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass dieses Buch im Auftrag der Arbeitgeberverbände so geschrieben wurde, dass die Arbeitnehmer schön brav weiterhin bei der gewissens- und hirnfreien Maximierung des Shareholder Value mitspielen - und ja nicht nach Frankreich oder in andere Länder schauen, wo Arbeitnehmer noch den Mumm haben, für ihre Rechte auf die Straße zu gehen.
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142 von 160 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sydney am 25. August 2008
Format: Broschiert
"Die Un-Arbeitlosen sind die wahren Frustrierten" - sagen die Autoren. Das ist ein ziemlich mutiger Spruch, wenn man bedenkt, dass Arbeitslosigkeit immer noch ein großes Problem hierzulande ist. Aber es ist auch irgendwie etwas Wahres daran: Wenn sich zig Millionen Menschen jeden Tag lustlos ins Büro schleppen und dort unbeteiligt ihre Zeit absitzen, dann verursacht das nicht nur einen hübschen volkswirtschaftlichen Schaden. Es macht für eine riesige Masse in unserer Gesellschaft das Leben jeden Tag erneut zur Qual. So gesehen haben die Autoren schon Recht, wenn sie dafür plädieren, auch "das Schicksal der Un-Arbeitslosen" ernster zu nehmen. Dieses Massenproblem ist bislang völlig unterschätzt, viele leiden einfach im Stillen vor sich hin. Dabei geht es fast allen gleich.

Die Autoren gehen das Thema in zwei Schritten an. Im ersten Teil des Buchs untersuchen sie die häufigsten Ursachen für Unzufriedenheit am Arbeitsplatz. Hier dürfte sich jeder irgendwo wieder finden: Zu wenig Geld, zu wenig Anerkennung, zu wenig Gestaltungsspielraum, alle Leute um einen herum nerven einfach nur noch. Jeder kennt das. Interessant wird es, wenn die Autoren erklären, warum diese Dinge immer und überall so sein werden. Jedes einzelne Problem untersuchen sie ausführlich. So gibt es zum Beispiel zum Thema Geld einige hoch spannende Studien, die belegen, dass wir von vornherein nie einen Job finden können, in dem wir "genug" verdienen. Die Suche nach einem solchen Job ist also von vornherein sinnlose Zeitverschwendung. Die Autoren belegen das u.a. mit dem so genannten "Zwei-Welten"-Experiment. Auch erklären sie einleuchtend, warum wir immer zu wenig Lob und Anerkennung bekommen werden, egal in welchem Job wir sind.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 2. März 2011
Format: Taschenbuch
Aufgrund der überwiegend positiven Kundenrezensionen habe ich das Buch gekauft.
Ich bin bei der Lektüre zu der tiefgreifenden Erkenntnis gekommen, dass die beiden Autoren, Volker Kitz und Manuel Tusch, mit ihren Jobs hochzufrieden sein können, da sie an einem weiteren gutgläubigen Leser Geld verdienen konnten. Nicht jeder, der mit seinem Job unzufrieden ist, sitzt in einem Büro mit Kaffeeautomaten, Meetings, Projekten, Präsentationen - nein, es gibt auch Postboten, Putzfrauen, Kindergärtnerinnen, Schreiner, Maurer, Lehrer, Ärzte, Hausmeister, die vielleicht auch Probleme mit ihrer Arbeit haben. Das Buch liest sich wie ein Groschenroman aus dem Arbeitsalltag in einem amerikanischen Großraumbüro. Ich hatte gehofft, dass wenigstens in dem Teil mit den Lösungsvorschlägen irgendetwas kommen würde, das für jede Berufssparte einen Denkanstoß vermitteln könnte, aber wieder bin ich nirgends fündig geworden. Ich werde einige verstaubte Selbsthilfebücher aus dem Keller hervorkramen, schon dort finden sich die "Wundertechniken", wie man durch positives Denken das Leben rosarot suggerieren kann.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Wittenburg am 21. Mai 2009
Format: Broschiert
Das todsichere Rezept für ein Sachbuch: ein markiger Titel, ein Problem, das einen Großteil der Bevölkerung betrifft, und einige großspurige Versprechungen zur todsicheren Lösung.
Ausgehend von dem Thema Unzufriedenheit im Beruf wird in diesem Buch die zunächst provokative These aufgestellt, alle Beruf seien letztlich gleich, also müsse man für mehr Zufriedenheit statt eines Jobwechsels die eigene Einstellung ändern.

Danach folgt eine sorgsame Herleitung dieser These anhand von Befragungen und Studien. So werden alle gängigen Motivationen (z.B. Geld, Selbstverwirklichung, Hilfsbereitschaft) als nicht langfristig glückbringend demontiert - was sachlich und einleuchtend gelingt.

Umso mehr steigt die Spannung auf den zweiten Teil, in dem Auswege aus diesen Denk- und Handlungsmustern versprochen werden. Hier erfüllt das Buch die Erwartungen leider nicht. Statt differenzierter Lösungsmöglichkeiten gibt es hier simple Frauenmagazin-Psychologie. Die meisten Ratschläge folgen dem platten Schema "Respektiere Dich selbst, dann erfährst Du Respekt von anderen.". Dazu reichen die Autoren bekannte Konzepte wie progressive Muskelentspannung, Autosuggestion und einfachste Gesprächstechniken. Die Ratschläge zur Selbstanalyse und Aufarbeitung der Kindheit auf jeweils einem DIN A4-Blatt nähern sich schließlich der Lächerlichkeit.

Es bleibt ein zwiespältiger Eindruck. Das Buch taugt durchaus dazu, den eigenen Standpunkt zu hinterfragen und sich für neue Perspektiven zu öffnen. Dem unbedingten Willen zu Instantlösungen opfert das Buch leider eine mögliche differenzierte Betrachtung. So leicht lässt sich einem so schwierigen Thema am Ende doch nicht begegnen.
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