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Das Foucaultsche Pendel: Roman [Sondereinband]

Umberto Eco , Burkhart Kroeber
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (176 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Oktober 1992
Drei Mailänder Verlagslektoren, die beruflich ständig über okkulte Wissenschaften, Geheimbünde und kosmische Komplotte lesen müssen, stoßen auf ein äußerst rätselhaftes Dokument aus dem 14. Jahrhundert. Darin ist von alle 120 Jahre wiederkehrenden Zusammenkünften der »36 Unbekannten«, der Nachfahren der mysteriösen Tempelritter, die Rede. Die drei Spötter stürzen sich in das Labyrinth der Geheimlehren. Spielerisch erdenken sie eine gigantische Verschwörung. Aber dann merken sie, daß jemand ihre Phantasien ernst nimmt. Und der schreckt offenbar auch vor Mord nicht zurück ...

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Das Foucaultsche Pendel: Roman + Der Name der Rose + Baudolino: Roman
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Produktinformation

  • Sondereinband: 848 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Oktober 1992)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423115815
  • ISBN-13: 978-3423115810
  • Originaltitel: Il pendolo di Foucault
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (176 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.675 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Der Schriftsteller und Semiotiker wurde 1932 in Alessandria in der italienischen Region Piemont geboren. Sein Vater war Buchhalter. Mit der Mutter zog der junge Eco während des Zweiten Weltkriegs in ein Bergdorf. Seine schulische Erziehung erhielt er durch den Bund der Salesianer. Seine späteren Vorlieben als Zeichentheoretiker und Historiker sowie auch als Schriftsteller mit immensem Geschichtsbewusstsein und Sinn für Geheimnisse spiegeln sich bereits in seinem Namen wider: Eco steht für die lateinische Bezeichnung "ex caelis oblatus" - "Ein Geschenk des Himmels", die dem Großvater von offizieller Seite gegeben worden war. Der Autor lebt zusammen mit seiner deutschen Frau in Mailand und in der Nähe von Rimini.

Produktbeschreibungen

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"Seit die Menschen nicht mehr an Gott glauben, glauben sie nicht etwa an nichts mehr, sondern an alles." Alles, was existiert, ist Text, ist Begriff. Die Geschichte, das ist das Überlieferte, und das ist nichts anderes als Text. "Die Begriffe verbinden sich per Analogie, ...denn wenn man Zusammenhänge finden will, findet man immer welche, Zusammenhänge zwischen allem und jedem, die Welt explodiert zu einem wirbelnden Netz von Verwandtschaften, in dem alles auf alles verweist und alles alles erklärt." So entsteht Ecos "Großer Plan" von einer Weltverschwörung, der, auf historischen Realitäten basierend, nichts anderes ist, als ein Fälschungssystem, das wahr ist, weil es auf Analogien basiert. Alles ist wahr, nur die Verknüpfungen nicht. Es gibt keine Wirklichkeit außer der, die zwischen Partnern per Konsens verabredet wird. Mit dieser Formel wären wir (fast!) bei bei Lyotard angelangt, jenem Vertreter der Postmoderne, ohne den Eco kaum zu verstehen ist.

Was ist der "Große Plan" des Romans denn anderes als das "Erhabene", das nicht Darstellbare, aber Vorstellbare bei Lyotard? Die Idee vom unbeweglichen Punkt im Universum, an dem das Pendel aufgehängt ist? Oder jenes mystische Zentrum Agarttha? Den Verlust der "Großen Erzählungen" beklagt Eco nicht mehr. Vielmehr nutzt er die Möglichkeiten der Texte und erzählt mit den alten, großen Erzählungen neue Geschichten, Stories. Versucht Eco nicht auch, das narrative Wissen mit dem wissenschaftlichen zu verknüpfen, und ist es nicht zum Scheitern verurteilt, wie jeder Vereinheitlichungsversuch, schließlich werden sowohl Belpo als auch Casaubon verrückt? Schwindet sie nicht, die empirische Wirklichkeit? Zerstört Eco nicht den falschen Schein, der "im Glauben an höhere Ursprünge und Zwecke, an eine Teleologie des Weltablaufs besteht, und (lässt er nicht) die empirische Welt als eine prinzipiell scheinhafte vor uns erstehen?"

Belpo versucht indessen den ästhetischen Umgang mit der neuen Technologie, dem Computer, der ihn gar zum Schreiben bringt. Jene Technologie, die dem narrative Wissen den Todesstoß verpasst hat. Doch seine Texte sind nur als magnetische Spuren virtuell auf Diskette vorhanden. Die Auswirkungen der neuen Technologien (Computer, synthetisierte Bilder) sind der Gestalt, dass sie die traditionellen Dualismen des abendländischen Denkens sprengen und damit deren Kultur, für die diese Dualismen konstitutiv sind, verabschieden, wie Eco z.B. bei den grotesken, multimedialen, okkulten Zeremonien vorführt.

Eco parodiert die Denkweise der Hermeneutik (Okkultismus, Voodoo etc.) durch raffinierte scheinlogische Konstruktionen und wirft dabei alles durcheinander. Er gebiert sich radikal eklektizistisch. Das wäre gegen Lyotards Vorstellungen, aber der Eklektizismus, der herauskommt, erscheint so lächerlich wie Charles Moores Bau "Piazza d`Italia" in New Orleans. Das Ergebnis kann bei Ecos Denken nur als Parodie aufgefasst werden; die meisten Verrücktheiten des Romans sind schließlich hinterlistiges, intellektuelles Schelmentum!

Warum aber erzählt Eco die Geschichte der Templer in Westernmanier oder als Comic-Strip beim Whiskey in der Kneipe oder mit seiner Freundin im Bett? Etwa nur, um die nicht-Akademiker bei der (Lese)Stange zu halten? In den 60er Jahren und später waren jene Autoren, die sich in Kneipen und Betten bewegten und jeden modernen, elitären Anspruch von sich wiesen, Autoren wie Ferlinghetti, Ginsberg oder Jörg Fauser (mit seinem Roman Rohstoff), diejenigen, die man zuerst als postmodern bezeichnete. Ist Eco, wenn er auf diese Generation zurückverweist, wenn er, wie jene, auf Trivialmythen abhebt, von Casablanca bis zu Zitaten von Rockgruppen, nicht schon post-post-modern? Hat er die Postmoderne, die fortwährend ihre Moderne gebiert und umgekehrt, weil sie sich jeweils beinhalten, nicht schon hinter sich gelassen? Ist er nicht hochaktuell, wenn er vorführt, wie mit seiner Art der Wissenschaftsvermittlung umgegangen wird, nämlich dem Palavern über die Templer beim Knabbern im Bett? So, und nicht anders, wird heute Wissenschaft rezipiert! Es ist problematisch, den gesamten Roman mittels postmoderner Termini zu hinterfragen, doch ist sicher: Das Foucaultsche Pendel ist ein geistsprühender Krimi, ganz gleich welcher Blödsinn in manchen Rezensionen zu lesen war. --Matthias Kehle

Pressestimmen

"Regisseur Düben hat Text und Musik wunderbar ineinander verwoben und mit technischen Effekten fantastische Hör-Räume geschaffen." (Rheinische Post)

"In dieser grandiosen Hörspielfassung entfaltet Ecos Roman seine Vieldeutigkeit als bodenlose Verschachtelung verschiedener Erzählebenen erst ganz." (Süddeutsche Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
72 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach Wahrheit 15. September 2007
Von Kosta
Format:Sondereinband
Das Foucaultsche Pendel ist wahrlich ein dicker Wälzer. Auf hunderten von Seiten wird eine Geschichte erzählt, bei der es scheinbar um Verschwörungstheorien geht. Enorm detailliert und ausführlich erfährt man die Geschichte dreier Menschen, die sich beruflich bedingt mit allerlei Verschwörungstheoretikern und paranoiden Konspirationsfanatikern auseinandersetzen müssen. Eines Tages beschließen sie den "großen Plan" zu erfinden, bei dem es um nichts anderes als die Eroberung der Welt von einer geheimen Organisation geht. Somit nimmt das Schicksal seinen Lauf...

Umberto Ecos Roman ist enorm komplizert und verlangt vom Leser einiges an Geduld ab. Oftmals bedient er sich fremder Sprachen, für die es noch nicht einmal übersetzende Fußnoten gibt. Englisch, Griechisch, Latein, Französisch... Es gibt Szenen, die man gar nicht, oder nur schlecht versteht, wenn man aus diesen Sprachen nicht zumindest einige Wörter kennt. Die historischen Ereignisse, auf die Bezug genommen wird, werden mit einer Detailverliebtheit dargestellt, als ob Eco persönlich dabei war. Auf all dies sollte man vorbereitet sein, wenn man sich diesen Roman zu Gemüte führen möchte.

Fälschlicherweise wird dieses Buch oft als Verschwörungsroman bezeichnet. Das stimmt zwar, trifft den Nagel aber nicht auf den Kopf. Die Verschwörungen sind hier nur der Weg, aber nicht das Ziel. Eigentlich geht es um Wahrheit und Lüge, um Glück und Unglück und um die ewige Suche danach.
Die Meinungen zu diesem Roman gehen sehr stark auseinander. Das liegt wohl daran, dass er vieles gleichzeitig sein möchte. Historischer Roman, Verschwörungsgeschichte, Selbstverwirklichungsdrama...
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Und schon ist die Postmoderne wieder Vergangenheit 14. April 2007
Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Sondereinband
Selten ist die Unwirksamkeit eines Buches so gut nachweisbar wie von diesem hier. Da macht sich Eco schon Ende der 80er Jahre über hunderte von Seiten über praktisch alle gängigen Verschwörungstheorien lustig. Und was passiert? Die Leute lieben nicht nur die einfältigen Romane von Dan Brown zum selben Thema, sondern schauen auch noch Dokumentationen über deren Hintergründe an und beginnen wirklich an Jesus Ehe mit Maria und die gemeinsamen Kinder in Südfrankreich zu glauben. Dabei lässt Eco doch sein Buch nun wirklich eindeutig enden und erklärt das mit den Templern, Rosenkreuzern und Illuminaten alles für Quatsch. Und er erklärt auch noch klug, wie solcher Quatsch entsteht. Nämlich in Form selbstreferenzieller Systeme: Solange es in Kunst und Wissenschaft formale Wahrheitskriterien gibt, so lange reicht es einfach aus, zu veröffentlichen und sich dann selbst zu zitieren (oder zitieren zu lassen), um am Ende Wahrheit künstlich zu erschaffen. Und da Eco hier einen Roman schreibt und kein Sachbuch, nutzt er den Weg der Parodie, der Satire, um diese Botschaft dem Leser zu vermitteln. Für den Vielleser und den Geisteswissenschaftler ist das sehr lustig und unterhaltsam, wie sich hier drei Dilettanten daran machen, mit Hilfe eines dubiosen Verlages und nicht weniger dubioser Autoren die Geschichte wissentlich umzuschreiben und damit in ein Schauermärchen zu verwandeln. Zitat: "Phantastisch, morgen bereite ich eine mystische Auslegung des Telefonbuchs vor" und "Wenn wir das nicht ordentlich erklären, dann stehen wir dumm da. - Vor wem? - Vor der Geschichte, vor dem Tribunal der Wahrheit. - Quid est Veritas? - Wir, sagte ich. Lesen Sie weiter... ›
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eco über die menschliche Dummheit 25. Dezember 2006
Von moerky
Format:Sondereinband|Von Amazon bestätigter Kauf
In Ecos -wie ich finde langatmigstem- Werk geht es um drei Lektoren, die über ein Fragment eines mittelalterlichen Schriftstückes stolpern. Die Zeilen jedoch sind unvollendet, es fehlen Bruchstücke. Goethe grüßt : "Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört, es müsse sich dabei doch auch was denken lassen." (Faust, 2566-2567) Und so handeln die drei, sie erfinden, sie stricken sich einen Text zurecht, sie nehmen Ereignisse der Geschichte und verbinden diese, decken darum herum einen roten Faden in der Menschheitsgeschichte auf, der zu einer bestimmten Zeit unterbrochen worden ist, und gipfeln ihre Kreativität in einer Karte, welche die Ruhestatt des Heiligen Grals bezeichnen solle. Das lockt Neider auf den Plan, Diaboliker, die alles für bare Münze nehmen und sich als die Nachkommen einer Bruderschaft verstehen, die den Gral zu schützen sich geschworen hat. Aus Spaß wird tödlicher Ernst...

Ein abgegriffenes, abgeschmacktes, ausgekautes Eisen, das Eco angepackt hat; zwar ist die Erstausgabe schon vor dem "Neo-Templer-Hype" der ausgehenden 90er Jahre entstanden, galt damals -vielleicht- als Novum, steht aber mittlerweile aufgrund seiner Thematik in einer Reihe mit den Trivialwerken Dan Browns (Illuminati), Andreas Eschenbachs (Das Jesus Video) und zahlreicher anderer. Doch bei Eco gilt: Bibelthemen einmal anders! Die Konstruktion der historischen Zusämmenhänge um die Tempelritter und den heiligen Gral bis in die Neuzeit hinein ist erfrischend und lässt schmunzeln, alles passt ineinander; im Licht der Abenddämmerung atmet halt alles, auch die Guillotine, einen tiefen Goldgrund von Friede aus - man muss es nur im rechten Licht betrachten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Aua !
Da hatte ich an Umberto Eco andere Erwartungen.
Die Geschichte ist haarsträubend. Von den Kreuzrittern bis zum 3ten Reich folgt alles einem geheimen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Uwe Tilk veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Umberto, wo bleibt die Spannung?
Auf Seite 176 habe ich die Segel gestrichen. Ich werde mich nicht mehr bis Seite 754 durchquälen, während so viele tolle Bücher darauf warten, von mir gelesen zu... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jay-Jay veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ehrliche Rezension
Hallo. Ich habe mir die Rezensionen hier vorher durchgelesen und wurde Neugierig auf das Buch. Von genial bis langweilig ist ja alles dabei. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von T. Hans veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Das schlechteste Buch das ich seit langem gelesen habe
Habs nicht mal bis zur Hälfte gelesen. ausschweifend, nichtssagend und unlesbar! Das kommt bei weitem nicht an die anderen ran
Vor 7 Monaten von hug veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine selbsterfüllende Prophezeiung
"Das Foucaultsche Pendel" ist der Roman, den Dan Brown gerne schreiben würde, aber nie schreiben wird. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von the_clairevoyant veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen "Da steh ich nun, ich armer Tor..."
Drei Gelehrte stürzen sich auf eine Reihe Hirngespinste vom Leben Besiegter, entlarven die Welt als Käfig voller Narren und entwerfen schließlich die Mutter aller... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von tabula_rasa2605 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Mit diesem Buch bin ich nicht "warm" geworden
Ich hatte mir von diesem Buch etwas völlig anderes versprochen. Wer natürlich sein "Fremdwort-Depot" auffüllen will ist hier goldrichtig. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Conny veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eines meiner Lieblingsbücher...
... seit der Erstveröffentlichung in D. Jahrzehnte später mußte nun das Ebook her, da meine Handbibliothek im Urlaub unvollständig war ;-)
Vor 14 Monaten von Yves Yaltenbrucker veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kein Vollflop, aber auch kein großer Wurf
Es ist nicht so, dass ich keinen Spaß mit dem Buch gehabt hätte, aber für meine Begriffe stimmt das Verhältnis nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Quellgeist veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Das langweiligste Buch das ich je gelesen habe
"Drei Mailänder Verlagslektoren stoßen auf ein chiffriertes Dokument aus dem 14. Jahrhundert. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von harah_h veröffentlicht
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