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Das Fossil
 
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Das Fossil [Taschenbuch]

Hal Clement
1.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Bastei Lübbe (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404232526
  • ISBN-13: 978-3404232529
  • Größe und/oder Gewicht: 17,9 x 11,8 x 2,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.666.804 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Expedition hat offiziell nur eine Aufgabe: die Eisschichten des Planeten Habranah zu durchforsten, auf der Suche nach Spuren der legendären Siebten Rasse. Doch einige Mitglieder der Expedition verfolgen ganz eigene Ziele ..

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unlesbar 19. September 2002
Format:Taschenbuch
Wer glaubt hier einen ähnlichen Roman von Hal Clement wie "Schwere Welten" vorzufinden, täuscht sich gewaltig. Selten habe ich ein derart unlesbares und dazu noch todlangweiliges Buch gelesen. Endlose Dialoge und völlig triviale und bedeutungslose Gedankengänge der Protagonisten verhindern den Aufbau eines noch so kleinen Spannungsbogens. Mit einer geradezu bürokratischen Akribie wird jede unbedeutende Aktion der Darsteller beschrieben. Besondereres Augenmerk legt der Autor dabei auf die Hervorhebung der Unterschiede der einzelnen Rassen, kommt hierbei aber trotz des erstaunlichen Umfangs nicht über Klischees und Platitüden heraus.
Ich habe jetzt, 50 Seiten vor dem Ende, das Buch weggelegt, da ich das Teil einfach nicht mehr ertrage und es mich mit jeder Seite nur ärgerlicher gemacht hat.
Mein Tip für alle die es trotzdem versuchen wollen: Einfach nur jede zweite Seite lesen. Man verpasst nichts, aber das Buch ist so nur halb so lang!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sterbenslangweilig 31. August 2002
Format:Taschenbuch
Ich spare mir als Einleitung den Kurzumriss der Handlung-diese ist sowieso in der Buchbeschreibung zu lesen. Leider kann ich stattdessen aber auch über nichts anderes schreiben, denn selten habe ich ein Buch gelesen, das quasi in Echtzeit jede noch so unbedeutende Einzelheit beschreibt und damit jeglichen Spannungsbogen unterirdisch tief ansetzt. Es ist mir nicht mal klar, was der Autor überhaupt bezweckt: Ist denn Spannung oder Freude am Lesen so verpönt, dass man mit Akribie jede Spur davon ausmerzen muss ? Selbst die naturwissenschaftlichen Elemente sind zu Teilen trivial und ähneln in Ihrer Brisanz Protokollen über Versuchsreihen, die sich mit Moosen oder Algen beschäftigen. Fazit: Ein richtig ärgerliches und dazu noch perfides Buch: Man kann eigentlich gar nicht glauben, wie todlangweilig dieser Autor gestrickt sein muss und liest weiter, um sich vom Gegenteil zu überzeugen - mit niederschmetterndem Ergebnis
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Auf Eis gelegt 23. April 2005
Von sf-jens
Format:Taschenbuch
In den Weiten des Weltraum gibt es 6 Spezies, die es geschafft haben, selbstständig zwischen den Sternen zu reisen. Sie halten sich alle für etwas Besonderes, vor allem gegenüber den nichtreisenden Spezies. Trotzdem halten sie alle Ausschau nach einer siebten Rasse, zumal von dieser bereits Spuren entdeckt worden sind. Als auf dem Planeten Habranha ein Urahn der dort lebenden Wesen gefunden wird, hält man dieses Fossil für den Missing Link zur siebten Spezies. Eine gemeinsame Expedition soll das herausfinden. Das Ehepaar Cedar nimmt daran als Vertreter der Menschheit teil und muss schon bald feststellen, dass nicht alle Teilnehmer dieselben Ziele verfolgen wie sie. Da treffen nicht nur unterschiedliche Meinungen aufeinander, es wird auch kräftig intrigiert.
Der Roman ist stilistisch sehr durchwachsen. Es gibt Passagen, in denen seitenlang nur gesprochen sind. Der Leser muss da alle Informationen aus den Dialogen beziehen, wobei diese nicht immer eindeutig sind, andererseits aber auch mehrmals wiederholt und widergekaut werden. Die Handlung kommt an diesen Stellen nur schleppend und ein wenig langatmig voran. Dann gibt es aber auch wieder Teile, in denen wesentlich mehr gehandelt wird. Diese sind viel einfacher und flüssiger und damit lesbarer. Ansonsten hat das Buch auch noch kriminalistische Anteile, die etwas Spannung in die Handlung bringen. Der Schluss ist recht banal.
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