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Das Fort Taschenbuch – 1. Februar 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 608 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (1. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499257246
  • ISBN-13: 978-3499257247
  • Originaltitel: The Fort
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.116 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Bernard Cornwell verdankt seinen enormen schriftstellerischen Erfolg neben seinem großen Talent auch zwei sehr konträren Phänomenen: der Liebe und der staatlichen Bürokratie. Als der 1944 in London geborene Autor mit seiner US-amerikanischen Ehefrau in die Staaten übersiedelte, verweigerten ihm die dortigen Behörden die Arbeitserlaubnis. Also machte sich Cornwell, der in England als Lehrer und Journalist gearbeitet hatte, daran, einen schon lange gehegten Traum umzusetzen. Er fing an zu schreiben. Die Abenteuergeschichten um den britischen Soldaten Richard Sharpe zur Zeit der Napoleonischen Kriege bildeten den Grundstein seines Erfolgs und machten aus dem Immigranten fast im Handumdrehen einen Bestsellerautor - der Liebe und der Bürokratie sei Dank.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Bernard Cornwell ist ein literarisches Wunder. Jahr für Jahr lässt er sich von nichts aufhalten, um die unterhaltsamsten und lesbarsten historischen Romane seiner Generation zu schreiben. (Daily Mail)

Niemand auf der Welt kriegt so etwas besser hin als Cornwell. (Lee Child)

Die faszinierende, genaue und aufregende Geschichtsstunde mit ordentlich viel Schrot und Pulverdampf (Publishers Weekly)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bernard Cornwell, geboren 1944, machte nach dem Studium Karriere bei der BBC. Nach Übersiedlung in die USA entschloss er sich, einem langgehegten Wunsch nachzugehen, dem Schreiben. Im englischen Sprachraum gilt er als unangefochtener König des historischen Abenteueromans. Bernard Cornwells Werke wurden in über 20 Sprachen übersetzt, die Gesamtauflage liegt bei über 20 Millionen Exemplaren.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Druss TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Roman "Das Fort" ("The Fort" 2011) kommt als gewichtiges gebundenes Buch mit 603 Seiten daher und entführt den Leser in das Nordamerika des Jahres 1779. Es sei gleich vorweg erwähnt, dass sich das Buch stilistisch eher wenig an Cornwells bisherigem Werk orientiert.

Während des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges landen im Juni 1779 britische Truppen auf der Bagaduce-Halbinsel in der Penobscot Bucht im heutigen Maine (damals Massachusetts) und beginnen eine Befestigunsanlage, nämlich Fort George, zu errichten. Dieses Vorhaben wollen die Amerikaner ("die Aufständischen") verhindern und bringen einen Truppenverband aus Milizionären der Miliz von Massachusetts sowie Marineeinheiten und regulären Truppen der Kontinentalarmee auf den Weg. Diese sogenannte Penobscot Expedition ist heute fast vergessen, obwohl sie nicht nur die größte Marineoperation des Unabhängigkeitskrieges darstellte, sondern auch eine der im Ergebnis dramatischsten in der Geschichte der US Marine.

Cornwell hat die umfangreiche Faktenlage zu einem Roman ausgebaut, der dem Leser die damaligen Ereignisse nahebringt. Das Buch ist gewohnt flüssig und souverän geschrieben. Dennoch wirkt die Anlage der Story eher ungewohnt und erinnert stark an so eine Art Kriegstagebuch. Die Abläufe der Auseinandersetzung werden sehr detailliert und präzise beschrieben, was aber auch zu vielen Längen führt. Militärhistorisch sehr interessant, allerdings zu Lasten des Romananteils. So bleiben viele der einzelnen Charaktere für Cornwell ungewohnt blaß. Die Spannung, die viele von Cornwells Büchern auszeichnet, kommt nur sehr sporadisch auf. Der Funke mag nicht so recht überspringen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Historienfreak am 13. März 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
zu "das Fort" laden Bernard Cornwell jede Menge historischer Dokumente vor. So gelang es ihm die Belagerung des Fort George minutiös wiederzugeben. Diese herangehensweise mag vielleicht für den Einen oder Anderen historisch Spezialisierten interessant sein, doch die breite Masse seiner Leserschaft musste Cornwell zwangsläufig enttäuschen.
Die beschriebenen Charaktere bleiben blass und die beschriebenen Kampfhandlungen - bis auf ein Seegefecht am Ende - untypisch blutleer.
Der amerikanische Leser wird mit dieser militärisch unbedeutenden Episode des Unabhängigkeitskrieges vielleicht was anfangen können, doch für mich ist die ganze Sache einfach weit weg, um Interesse wecken zu können. Besonders unterhaltsam ist sie obendrein ebenfalls nicht. Man ärgert sich einfach über die beschriebenen Nichtskönner.

Das Ziel des Autoren war bestimmt den amerikanischen Nationalhelden Paul Revere als Dilletanten zu entlarven. Dem europäischen Leser hingegen bleibt nur zu fragen: Paul wer?

Fazit: Man hat nie das Gefühl ein Buch von Bernard Cornwell zu lesen, sondern fühlt sich ertappt im Tagebuch eines Fremden zu blättern.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver S. am 5. August 2013
Format: Taschenbuch
Vorweg: Cornwells Werk über diese weitgehend unbekannte Episode des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges hat mich von Anfang an gefesselt und ich habe das Buch in wenigen Tagen durchgelesen.

Es handelt sich im Großen und Ganzen um eine historisch sehr genaue und detaillierte Beschreibung der Ereignisse während der sog. 'Penobscot-Expedition', wobei der Fokus klar auf militärischen Aktionen beider Seiten und deren Auswirkungen auf das Geschehen liegt. Wen so etwas nicht besonders interessiert, wird mit dem Roman wohl wenig anfangen können. Militärhistorisch Interessierten kann ich es jedoch nur wärmstens empfehlen.

'Das Fort' ist, wie bereits mehrfach in anderen Rezensionen erwähnt, natürlich nicht mit Cornwells größeren Werken zu vergleichen, die meist mehrere Bände umfassen. Allein deswegen können die vielen vorkommenden Charaktere nicht so gut zur Geltung kommen wie beispielsweise in den 'Saxon Stories'. Meiner Meinung nach wurden sie jedoch ebenfalls nicht zu sehr vernachlässigt wurden und ich persönlich konnte mir ein gutes Bild der handelnden Personen machen und mich an vielen Stellen in ihre Lage versetzen.

Alles in allem ist 'Das Fort' ein solides Werk über einen wirklich interessanten Abschnitt der amerikanischen Geschichte, das vor allem (militär-)historisch interessierten Lesern zu empfehlen ist. Wer allerdings nach einem epischen Roman mit ausgefeilten Charakteren und tiefgründiger Handlung sucht, sollte sich an Cornwells umfangreichere Romanreihen halten.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Zeller TOP 1000 REZENSENT am 15. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Als regelmässiger Leser Historischer Romane weiss ich das Schlachten, Gefechte und kriegerische Scharmützel einfach zu diesem Genre gehören wie Rezepte zu Kochbüchern und diese von den Autoren jeweils in ganz unterschiedlichen Längen und Intensitäten geschildert werden. Das aber ein ganzes Buch mit 600 Seiten von einer einzigen kriegerischen Auseinandersetzung handelt ist mir neu und ganz ehrlich, es hat mir nicht besonders gefallen. Es ist unheimlich schwierig den Leser über die vielen hundert Seiten bei der Stange und den Spannungsbogen hoch zu halten.

Die Penobscot-Expedition im Sommer 1779 hat so wie sie Bernard Cornwell schildert tatsächlich stattgefunden. Mit der Besetzung Majabigwaduces durch die Briten sollte ein Stützpunkt für die loyale Bewegung der Englischen Krone auf dem amerikanischen Festland geschaffen werden. Natürlich konnte die Regierung von Massachusetts dies nicht dulden und hat umgehend beschlossen die eindringenden "Rotröcke" gefangen zu nehmen, zu töten und zu vernichten. Zu diesem Zweck hat sie ein illustres Heer aus erfahren Infanteriesoldaten und (Un-)Freiwilligen Milizionären zusammengestellt das von, für damaligen Verhältnisse, einer riesigen Schiffsflotte aus kanonenbestückten Schaluppen, Briggen uns Schonern unterstützt wurde. So folgt die unausweichliche Auseinandersetzung die für eine Seite desaströs endet...

Das Bernard Cornwell von dieser Schlacht begeistert ist spürte ich deutlich heraus aber leider ist der Funke nicht auf mich übergesprungen. Er hat viel und genau recherchiert und hat seine Erkenntnisse in diesem Roman penibel aber Historisch wohl korrekt niedergeschrieben.
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