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Das Foodie-Handbuch: Der (fast) perfekte Begleiter für GernEsser [Broschiert]

Pim Techamuanvivit
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

16. September 2009
Pim, Queen der Foodblogger, bietet Rezepte, Anekdoten, Tipps und Insiderwissen von der asiatischen Straßen- bis zur gehobenen Sterneküche. Ihre inspirierenden Einblicke sind erfrischend und neu, lehrreich, aber nicht belehrend und die 35 einfach genialen Rezepte werden Ihr persönliches Repertoire gewiss bereichern. Pim ist die Trendsetterin der Foodszene, weltweit unterwegs und mit guten Kontakten bis in die internationale Sternegastronomie.

Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Broschiert: 223 Seiten
  • Verlag: Christian Verlag (16. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 388472942X
  • ISBN-13: 978-3884729427
  • Originaltitel: The Foodie Handbook
  • Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 17,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 533.423 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Über einfache Gerichte schmunzele man, ein Schokoladenkuchen gelte als dekadent, komplizierte Kreationen, die man mit abgespreizten kleinen Fingern verspeise als elitär, aber: wo bleibt eigentlich „die natürliche Liebe zum Essen“? 220 rundum genussreiche Seiten geben unterhaltsame Antwort, Aufklärung und Anleitung!

„Wer ein richtiger Foodie werden will, muss zunächst seine Liebe zum Essen neu entdecken.“ Das ist eine Einladung, der man gerne folgt, denn die, die sie ausspricht, sprudelt nur so vor Freude am Thema, Begeisterung an Kochen und Essen und vor allem: es scheint der quirrligen Thailänderin ein Herzensanliegen zu sein, der Liebe zum Essen ‚wieder eine Chance zu geben’. Voller Idealismus und ohne Eitelkeiten erzählt sie Geschichten aus aller Welt, Anekdoten und Kurioses, nimmt Leser mit zum Einkaufen, begleitet bei Restaurantbesuchen und erklärt Schritt für Schritt, wie man ein richtiger Foodie wird. Das beginnt mit dem ‚Einkauf der besten Zutaten, die man sich leisten kann’ und beispielsweise damit, keine fertigen Salatdressings mehr zu kaufen.

35 internationale Rezepte sind nicht einfach nur Rezepte, es sind im wahrsten Sinne des Wortes ansprechende Anleitungen: die Autorin, die Karriere im Internet mit ihrem Blog Chez Pim machte, legt Wert auf persönliche Ansprache, das macht das Buch nicht nur zu einer Rezeptsammlung, sondern- weit darüber hinaus- auch zu einer vergnüglich- lehrreichen Lektüre, während es im Backofen schmort, brät oder gart.

„Wünschen Sie sich auch manchmal, ihr Verhältnis zu Essen wäre noch so unkompliziert wie in ihrer Kindheit?“ Es ist die charmante Offenheit und die fehlende Verbissenheit, die das Buch mit seinen vier großen Kapitel sehr sympathisch macht: Essen, Kochen, Trinken wie ein Foodie und Foodie für Fortgeschrittene, die Kapitel des Buches. Gerade in den 50 Tipps für Foodie- Fortgeschrittene steckt der Kern: nicht nur die Zusammenstellung der Zutaten für ein Gericht ist wichtig, Herz und Genuss, Denken und Fühlen, Stimmung und Atmosphäre, aber auch Verantwortung kommen hinzu. Was soll man wo unbedingt probieren, warum lohnt es sich, auch einmal in Stinkkäse zu beißen, warum Stoff statt Papier auf dem Esstisch und da ist auch ein Aufruf: hungernde Menschen nicht zu vergessen. Realistisch mit Ernährung umgehen, nicht stets ein Ideal anstreben, sagt Pim Techamuanvivit, auch mal in die Trickkiste greifen, und sich nicht als Schummler fühlen, über verantwortungsbewusste Ernährung nachdenken, ohne es zur Obsession werden zu lassen. Ein schönes Buch, voller Dinge aus Küche und Kochtopf, gewürzt mit Lebenserfahrung und Klugheit.--Barbara Wegmann


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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der fast perfekte Begleiter für Gern - Esser 20. Oktober 2009
Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Endlich einmal jemand der sich als FOODIE bezeichnet und dazu noch eine Frau, PIM TECHAMUANVIVIT ist eine Thai und weiß wo und wie man gutes Essen bekommt, wie man es erkennt und genießt und vor allem wie man sich selbst in Beziehung zu gutem Essen setzt. Mit ihrem guten Buch DAS FOODIE HANDBUCH offenbart sie uns ihren ganz persönlichen Weg, ihre Einsichten in die Dinge und ihren Lehre, welche sie daraus erschlossen hat. Für einen artverwandten Foodie wird das Buch wie eine Spieglung seiner selbst sein - gutes Essen zu genießen und die Freude zu teilen sind erstes Prinzip und zentraler Bestandteil ihres Lebens.

Rezepte finden sich hier ebenso wie Tipps und Tricks bei Weinkauf und der Degustation. Auch Anweisugen zu Do`s und Dont`s sowie viele hilfreiche und teils schwierige Empfehlungen zu Orten und Restaurants.

Was ist ein Foodie? Wie wird man Foodie? Wie erkennt man sich als Foodie? Und am wichtigsten: wie erkennt man andere Foodies?

Mit viel Freunde zum und am Essen geschrieben begeistert uns das Buch DAS FOODIE HANDBUCH von Pim Techamuanvivit zu allerlei Themen rund um das Essen, keine Reue, Einfachheit zelebrieren und doch den Hinweis Schampus geht immer!

Wie im Untertitel beschrieben, ein fast perfekter Begleiter für Gern - Esser - fast perfekt das stimmt - denn mit allem läuft man nicht konform, doch recht hat sie meistens.

Manchmal ein wenig sehr abgehoben, doch so sind wohl die meisten innerhalb der Klientel, jedoch mit viel Freude geschrieben und lachen tut sie auf fast allen Photos.

Man sollte nehmen was einem gefällt und den Rest wie bei einer Salatbar links liegen lassen - gutes Essen zu schätzen ist eine Gnade und darüber zu schreiben um so mehr.
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5.0 von 5 Sternen Lust am Essen und (Nach) Kochen 20. August 2012
Von Foodart
„Die besten Köche erzählen mit ihren Kreationen Geschichten, sei es ein Ausflug in die Vergangenheit oder der abenteuerliche Versuch Neuland zu erobern.“

Ich gebe zu, dieses Buch war ein Blindkauf. Eher einer spontanen Eingebung folgend, als aus beruflichem Interesse. Vielleicht wollte ich einfach nur sehen, was eine der bekanntesten Foodbloggerinnen weltweit so schreibt. Und siehe da: Das Buch ist ein Glücksgriff, ein Muss für alle Eßbegeisterten, Foodies eben. Und wenn sie denken, kochtechnisch schon mehr als versiert zu sein, hier bekommen sie Tips und Anregungen einer amerikanischen Thailänderin, die die europäische, besonders die französische Küche liebt und die viele der internationalen Starköche zu ihren Freunden zu zählen scheint.

Im Jahr 2005 hat Pim ihren Job in Sillicon Valley verlassen und widmet sich nun dem Essen und dem Schreiben darüber. Die „Queen der Foodblogger“ wird sie mittlerweile genannt. In ihrem Buch geht es darum, die Lust und die Liebe am Kochen, Essen und Genießen zu wecken. „Lernen Sie kochen, statt nur Rezepte zu befolgen“, so lautet ihr Credo, lernen Sie die Zutaten und den Garprozeß kennen und spielen Sie damit. Das ist kein übliches Kochbuch, obwohl umwerfende Rezepte darin enthalten sind, zum Beispiel eine Anleitung für das perfekte Phad Thai sowie für das perfekt gebratene Hähnchen. Der Anspruch ist also hoch. Doch sie hält ihn durchweg, ich habe einiges nachgekocht und bin begeistert.

Was gibt es noch? Geschichten, Essays und Rezepte. Basisrezepte, die von französischen Starköchen inspiriert und von Pim abgewandelt sind. Wunderbar einfache Tarte-Rezepte, die unglaublich viel hermachen.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwach 21. Juni 2012
Von Amazon bestätigter Kauf
Im lockeren Plauderton räsoniert die Autorin über dies und das, ohne wirklich jemals auf den Punkt zu kommen. Ihre "Entdeckungen" oder "Geheimtipps" sind fast ausschliesslich aus zweiter Hand und stammen entweder aus Kochbüchern oder von einem ihrer unzähligen Freunde. Geschmückt wird das Buch durch viele bunte und schwarz-weisse Aufnahmen, auf denen oft genug die Freude versprühende Autorin zu sehen ist. Fotos sind schön und gut, nur sollten sie nicht vom eigentlichen Zweck des Buches ablenken.

Das Buch erscheint beim Durchlesen inkonsequent. So rät die Autorin, ohne Rezepte zu kochen und lässt dann dieser Aussage gleich mehrere Seiten an Rezepten folgen. Unter "kochen ohne Rezept" verstehe ich das Wissen um das Wie und Warum der Zubereitungen und sensorischen Zusammenhänge. Improvisieren ist erst möglich, wenn man die Regeln kennt und mit ihnen spielt. Davon aber ist dieses Buch und offenbar auch die Autorin meilenweit entfernt.

Als Tipp für Fortgeschrittene rät die Autorin allen ernstes zum Kauf einer Küchenwaage oder Gusseisenpfanne. Diese Aussage trifft den Grundton des ganzen Buches ziemlich genau. Ein weiterer Kommentar hierzu ist überflüssig.

Ich kann mich des Eindrucks nicht verwehren, dass die Autorin Simples als Gold verkaufen will. So gesehen vermag ich dem Buch wenig Sinnvolles abzugewinnen. Spannender wäre etwa gewesen, kulinarische und sensorische Zusammenhänge plastisch darzustellen. Auch den Ansatz von Kochen ohne Rezept ist interessant, bleibt aber -wie bereits gesagt- an der Oberfläche stecken.
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