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Das Flüstern der Nacht: Roman [Taschenbuch]

Peter V. Brett , Ingrid Herrmann-Nytko
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (110 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 16,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

9. August 2010
Tauchen Sie ein in eine fantastische Welt!

Die Menschheit ist gefangen in der Furcht vor den Dämonen der Dunkelheit. Nur der junge Arlen beschließt, sich mit magischen Siegeln den finsteren Wesen entgegenzustellen, und wird schon bald zu einer Legende. Als plötzlich aus dem Süden ein zweiter Befreier der Menschen auftaucht, droht alles in Chaos zu versinken. Doch Arlen hält fest an seiner Hoffnung auf das Ende der Nacht …


Wird oft zusammen gekauft

Das Flüstern der Nacht: Roman + Der große Basar: Roman + Das Lied der Dunkelheit: Roman
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Produktinformation

Leseprobe Kap. 1-2 Jetzt reinlesen [120kb PDF]
  • Taschenbuch: 1008 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (9. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453526112
  • ISBN-13: 978-3453526112
  • Originaltitel: The Desert Spear
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,6 x 6,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (110 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.498 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ich bewundere Peter V. Brett! Seine Geschichte lässt mich nicht mehr los." (Terry Brooks)

"Peter V. Brett schreibt phänomenal! Ein großartiger Abenteuerroman, ein Lied über wahres Heldentum." (Charlaine Harris)

Rezension

Nach dem großen Erfolg des ersten Teils von Peter V. Bretts düsteren Saga Das Lied der Dunkelheit und dem Geschichten Sammelband Der große Basar: Roman ist mit Das Lied der Dunkelheit nun der zweite Teil der Geschichte um Arlen und seinem Kampf gegen die Dämonen fort.

Das Flüstern der Nacht knüpft nahtlos an die Geschichte aus Lied der Dunkelheit an und wird zu einem Großteil aus der Sicht des krasianischen Führers Ahmann Jardir erzählt, der von den Wüstenvölkern dank des Runenspeers als Erlöser gefeiert wird. Dorf um Dorf, Stadt um Stadt erobert er mit seinen Kriegern das Nordland, um sie zum Kampf gegen die Dämonen zu zwingen. Doch auch der von Jardir um den Runenspeer betrogene Held der Nordländer und inzwischen am ganzen Körper mit Schutzzeichentattoos bedeckte Arlen ist nicht bereit, sich kampflos zu ergeben. Und auch die Dämonen senden ihren Champion, den Prinzen der Hölle, um der Gefahr durch die beiden Führer zu beseitigen.

Mit Das Flüstern der Nacht geht Brett weiter und tiefer in seine Figuren und haucht ihnen mehr Leben ein, als sie im ersten Teil bekommen haben. Ein würdiger Nachfolger seines Saga-Auftaktes Das Lied der Dunkelheit - nach den mehr als 1000 Seiten ist der Übergang zum 3. Band mehr ein schneller Gallopp als ein langsames Reiten! --Wolfgang Treß


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
63 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top-Fantasy der Güteklasse A! 7. August 2010
Von Druss TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Endlich hat die Wartezeit ein Ende: Mit "Das Flüstern der Dunkelheit" ("The Desert Spear") erscheint die lang erwartete Fortsetzung von Peter V. Bretts Fantasyknaller "Das Lied der Dunkelheit". Im Vergleich zurm ersten Band der "Demon Trilogy" hat der Autor nochmal kräftig draufgesattelt: der zweite Band hat nochmal rund 200 Seiten mehr und mit insgesamt 1007 Seiten schon echten Telefonbuchcharakter.

Das Buch schließt nahtlos an seinen Vorgänger an (den man in jedem Fall zuerst lesen sollte!). Wie der Titel der Originalausgabe schon vermuten lässt (Wüstenspeer ist der Name der Einheimischen für Fort Krasia), beschäftigt sich Bretts neuer Roman vor allem mit der Entwicklung in Krasia und hier besonders aus der Sicht des Kriegers und krasianischen Führers Ahmann Jardir. Seine Kindheit und Entwicklung beherrschen zunächst das Geschehen.
Jardir ist Arlens ("The Painted Man") ehemaliger Kampfgefährte, der seinen Freund um den Runenspeer betrog und ihn zum Sterben in der Wüste aussetzte. Hier werden nun die Hintergründe für Jardirs Verhalten erhellt. Dabei kommt er eindeutig besser weg, und ist nicht mehr der vergleichsweise eindimensionale Bösewicht aus Band 1. Brett schafft es auch hier einen herrlich vielschichtigen Charakter zu erschaffen.

Ergänzend zu diesem Hauptthema werden auch die anderen Figuren wie die Heilerin Leesha, der Jongleur Rojer, der krasianische Händler Abban und natürlich Arlen (wenn auch für meinen Geschmack viel zu wenig) weiterentwickelt und fortgeführt. Und auch die Dämonen haben mit den Prinzen der Hölle Neues zu bieten.

Die Krasianer sind hier sicherlich dem Islam nachempfunden, während der Rest eher der Wertvorstellung der westlichen Welt entspricht. Dieses Aufeinandertreffen unterschiedlicher Kulturkreise, das sich in den Charakteren Arlen und Jardir fokussiert ist dem Autoren sehr gut gelungen. Brett schafft es, auf dem dünnen Seil der Vorurteilsfreiheit zu tanzen und die schwierige Balance zu halten. Man sollte sich m.E. jedoch davor hüten, hier zuviel aktuelle Tagespolitik hineinzuinterpretieren.

Erwähnt seien jedoch auch einige Minuspunkte. So wäre es wirklich schön gewesen, dem Buch eine kurze Zusammenfassung von Band 1 voranzustellen. Genauso wäre ein Personenregister bzw. Glossar sehr schön gewesen (wie ja schon in "Der große Basar" praktiziert). Gerade bei derart umfangreichen Werken zeichnen die genannten Punkte eine gute Verlagsarbeit aus.
Inhaltlich empfinde ich "Das Flüstern der Dunkelheit" etwas schwächer als seinen Vorgänger. Dieses mag aber an der im Vergleich zu Band 1 deutlich gestiegenen Erwartungshaltung liegen.

Fazit: "Das Flüstern der Nacht" ist Top-Fantasy der Güteklasse A. Eine überzeugende Welt mit vielen neuen Ideen, starke Charaktere, tolle Action und Kampfszenen; kurz: alles was des Fantasylesers Herz begehrt. Ein Pageturner und neues Genre-Highlight, das Ausrufungszeichen setzt. Lesen Sie in jedem Fall zuerst "Das Lied der Dunkelheit", um Bretts Geschichte in ihrer Gesamtheit zu geniessen. Glasklare Kaufempfehlung!!!
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33 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Von Dämonen zu Dämönchen ... 18. November 2010
Format:Taschenbuch
... und diese Leesha nervt auch gewaltig.

Achtung! Könnte einige kleine Minispoiler enthalten!

Von Anfang an:

Der zweite Teil kann sich noch durchaus mit dem ersten Band messen, wenn da nicht leider leider einige ärgerliche Wandlungen wären.

Zunächst fand ich den Anfang des Buches sehr spannend und interessant. Hier erfährt man sehr viel über die krasianische Kultur, Vorbild hierfür ist offensichtlich die arabische und der Nahe Osten. Scheinbar zielt Brett wohl auf genau auf diesen kulturellen Unterschied zwischen Morgen- und Abendland. Für die meisten ist es ja offensichtlich, dass sich die Rückkehr der Dämonen nach einer Epoche der Wissenschaft auf unsere eigene Welt bezieht. Aber nach und nach bekommt man ein immer vertrauteres Gefühl für diese Kultur und steht teilweise sogar aufgeschlossen den ein oder anderen harten Entscheidungen Jardirs gegenüber (aber sicher nicht allen!!!). Jardirs Werdegang an sich ist meiner Ansicht nach sehr gelungen und man ist sich nicht mehr ganz so sicher wie zu Anfang, wem nun der Titel des Erlösers (berechtigt) zukommen mag.

Sehr unterhaltsam und mitunter spannend ist auch der Rest des Romans. Aber es verwundert schon sehr, wenn plötzlich völlig verängstigte Menschen mit zuvor als körperlich übermächtig beschriebenen Dämonen fast spielend fertig werden. Insbesondere, wenn z.B. ein junges Mädchen zuvor kein Messer in die Hand genommen hat, von Kampfkunst nicht mal anfänglich eine Ahnung hat und trotzdem in kürzester Zeit mehreren reißenden Baumdämonen und Anhang den Gar ausmacht. Dadurch kommt einfach eine Kinderbuchstimmung auf und die so gefährlichen Dämonen mutieren mehr und mehr zu Dämönchen. Hier liegt auch der schlimmste Tabubruch bei Brett vor: vieles was er im ersten Teil und Anfangs des zweiten aufbaut und detailiert beschreibt, verklärt er bei einigen seiner Helden, als wäre es "Peanuts" dies zu erlernen. Dabei fehlt meist etwas der Tiefgang.

Leesha kann scheinbar einfach alles und immer, wofür selbst Arlen (immerhin von Magie durchdrungen) Jahre brauchte. Weiter war das Bannsiegelzeichnen im ersten Teil eine hohe Kunst, welche nur wenige Menschen perfekt berherrschten. Im zweiten Teil kann z.B. Renna (die vorher gar nichts konnte und/oder wusste) plötzlich fast genauso gut Bannzeichnen wie Arlen. Oder die Sharum üben ihr ganzes Leben, um Techniken bis zur Perfektion zu erlernen. Andere erlernen dies scheinbar über Nacht ... das nervt. Und Leesha nervt im besonderen. Schade, dass Brett sie so selbstherrlich und voreingenommen von sich selbst zeichnet. Anderen fährt sie über den Mund und kann diese mit "einem Schnauben durch die Nase" zum Schweigen bringen, ihrer Mutter gegenüber ist sie aber völlig hilflos ausgeliefert. Manchmal konnte ich da nur den Kopf schütteln. Auch die Entwicklung von Arlen wird in einigen Passage unverständlich gebremst, zB ist er für die die ihn wiedererkennen "nur" Arlen Strohballen und somit nicht der Erlöser. Warum er dies deshalb nicht sein sollte oder sich nicht zu diesem entwickeln kann erscheint mir unverständlich.
Auch die Übersetzung geht einem mit der Zeit etwas auf den Keks. Handlungen werden viel zu oft mit dem berühmten "Schnauben" oder "scharfen Blick" umschrieben. Einige Charakter können scheibar nicht anderes, als andauernd zu schnauben :)

Man sieht aber, dass mich diese Geschichte doch sehr fasziniert hat. Vieles hieran ist sehr interessant und nimmt einen förmlich gefangen. So zum Beispiel die Andeutungen zum Horc und der Königin bzw Prinzen oder Alagai Ka. Keine Frage, ich werde den dritten Teil: The Daylight War definitiv auch verschlingen und sollte der Roman tatsächlich verfilmt werden, so bin ich bei der Premiere sicher dabei. Zu mehr als 3 Punkten reicht es aber leider nicht, da dieser Teil nicht ganz so heraussticht, wie der erste.

Die Kritik von einigen, dass Frauen diskriminiert werden oder sich der Autor einer zu defitigen Sprache bedient finde ich Unfug. Weder verfolgt Brett eine Strategie (z.B Enthaltsamkeit vor der Ehe) noch werden Frauen in diesem Buch allgemein unterdrückt. Brett zeigt lediglich eine Kultur (die krasianische) in welcher Frauen und auch Männer (Kaffit) leider ohne Rechte sind, sollten sie nicht eine gewisse Stellung erlangen. Und dass in den Nordlanden "Mutter" ein ehrenvoller Titel ist, erscheint mir völlig verständlich. Nachkommen sichern nun mal in dieser Welt die Zukunft, woran sich meiner Ansicht nach eine Gesellschaft sicher orientiert.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kolossal blöder Titel, aber nette Geschichte... Part 2 28. September 2010
Von Pip
Format:Taschenbuch
Sorry, aber ich muss noch einmal auf diese dämlich pathetischen deutschen Titel rumhacken: "Das Flüstern der Nacht"... Uiuiui! Das hat Tiefe. Im englischen Original: "The desert spear". Passt genau. Geradezu auf den Punkt genau. "Das Flüstern der Nacht" hingegen... Nun, da flüstert nix im Buch. Im Gegenteil, die Dämonen scheinen immer ordentlich Krach zu machen. Mir entzieht sich wirklich nach welchen Kriterien die Verleger da vorgehen.

Zur Geschichte: Die knüpft ans erste Buch an, ist also nichts für Quereinsteiger. Die ersten Kapitel erzählen sehr ausführlich(!) die Geschichte Jadirs, wie er vom kleinen Krieger-Novizen zum Herrscher über Krasia aufsteigt. Natürlich werden auch die Geschichten von Arlen, Leesha und Rojer weitergesponnen. Der Charakter Rennas, der im ersten Teil nur ne kleine Nebenrolle gespielt hat, wird ebenfalls ausgebaut. Die Charaktere bieten allerdings sonst nichts neues; Eine Entwicklung sehe ich nicht wirklich. Die Krieger sind schon nahezu unbesiegbar, werden aber trotzdem immernoch stärker. Leesha wird auch immer schöner und klüger, lernt Sprachen innerhalb von 2 Wochen, entwickelt inzwischen selber machtvolle Runen und nervt tierisch mit ihrem Gejammer, dass sie nicht den richtigen findet. Aber *Achtung Spoiler* natürlich landet sie dann doch mal mit jemandem in den Kissen und - Oh Wunder - auch in diesem Bereich ist sie ne absolute Granate! Tatsächlich betont der Autor hier, dass ihr diese Sache genau so leicht zufällt, wie alle anderen Dinge in ihrem Leben. Lahmer geht's nicht... Die große Frage, die im Raum steht: Wer ist der Erlöser? Jadir, der sich ganz offenkundig dafür hält und in seinem Größenwahn die gesamte Menscheit, ob sie will oder nicht, einen will? Oder doch Arlen, der konsequent seine ihm von den Nordländern angedachte Rolle des Erlösers abstreitet. Die Frage ist leider schnell beantwortet. Es ist immer der, der es nicht sein will. Vielleich kommt Peter V. Brett im dritten Buch noch mit ner Überraschung um die Ecke, denn so richtig überraschen kann er hier nicht mehr.

Die bereits in anderen Rezis erwähnten sozialkritischen Aspekte finde ich eher plump. Brett versucht zwar vorurteilsfrei die verschiedenen Kulturen, die an die unseren angelehnt sind, zu beschreiben, dennoch wird zwischen den Zeilen das ein oder andere Mal die Freiheit und die Menschlichkeit der Nordländer besonders betont. Und auch wenn sich einige Rezensenten gegen Vergleiche mit unserem Weltgeschehen und unserer Politik sträuben (ich bin normalerweise auch vorsichtig!), Peter V. Brett muss sich diese gefallen lassen, denn schließlich benutzt er Begriffe wie "Heiliger Krieg" usw.

Sehr nervig: Die vielen Tipp- und Grammatikfehler. Wer hat denn da gepennt?
Positiv ist mir aufgefallen, dass die Dialoge nicht mehr so sehr konstruiert wirken.

Fazit: Unterhaltsam. Kann in einem Rutsch gelesen werden. Wer "Das Lied der Dunkelheit" mochte, kann auch beruhigt zu "Das Flüstern der Nacht" greifen. Wirklich neues gibt es nicht, aber Beständigkeit ist ja auch ganz nett. Viele werden einfach nur kontinuierlich schlechter...
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen bin begeistert
einfach nur toll. leider hab ich mit dem 3. band angefangen. band 1-2 habe ich mir dann danach bestellt. die Geschichte hat mich sehr gefesselt
Vor 1 Tag von Miriam Blenk veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut
Haben das Buch ziemlich schnell durchgelesen und es war echt nicht schlecht. auch meine Bekannten und Freunde sagen "Daumen Hoch."
Vor 3 Tagen von MaSvenke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Flüstern der Nacht
Hatte die Reihe am Ende angefangen, aber da mir das Buch so gut gefallen hat, habe ich mir auch die anderen Bücher bestellt und bin schwer begeistert ... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von Maria Wiese veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Tolle Geschichte, gute Idee – Vergleich mit Tolkien ist nicht...
Ich habe habe alle drei Bücher konsumiert. Teil 1 und 2 als Hörbuch, Teil 3 gelesen, weil noch nicht als Hörbuch verfügbar. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von smetano veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super fantasy Buch
Das Buch ist ein muss für alle Fantasyfans. Die ganze Reihe ist absolut spannend. Dadurch, dass sich die verschiedenen Stränge der Geschichte immer wieder abwechseln... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von SZ veröffentlicht
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Ich Liebe diese Reihe immer mehr! Genau wie vom ersten Teil, konnten meine Augen kaum Abstand von den geschriebenen Seiten bekommen. Dieser zweite Teil ist ca. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Davis L. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fantasyroman
Flüstern der Nacht ist der Zweite Teil. und genauso spannend wie der Erste. Das Buch ist sehr fantasievoll geschrieben.und wird nie langweilig
Vor 3 Monaten von Rüdiger Spier veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen fantastisch, spannend
Mein Sohn hat mir den 1. Band zu Weihnachten geschenkt. Ich habe ihn nicht mehr weggelegt. Als ich dann noch einen Gutschein bekam, war folgerichtig den 2. Band zu bestellen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Olaf Krawczyk veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend
Direkt von der 1. Seite an ist man in der Handlung drin.
Das Buch ist spannend geschrieben, ohne Langeweile und man will es einfach weiterlesen.
Macht echt Spaß.
Vor 4 Monaten von marx veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Eine Fortsetzung, die viel Potential verschenkt
Diese Rezension enthält Spoiler zum Roman: Peter V. Brett - Das Lied der Dunkelheit

Nach 3 Jahren habe ich nun endlich das zweite Buch des "Dämonen-Zyklus" von... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Gert Bohl veröffentlicht
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Name des Windes, Askir oder Klingen 3 25.02.2013
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