| |||||||||||||||||||||||||
![]() Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Das Fjordland. Elfenritter 03. gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 1,15 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.
|
Produktinformation
|
Ausgehend vom Untergang Vahan Calyds - den wir in variierter Form auch schon seinerzeit zu Beginn von Elfenwinter hatten - beschreibt der dritte Band der Elfenritter-Trilogie die Ereignisse, die zur großen Endschlacht führen, die den Bogen zum Ende von Die Elfen schließt. Dementsprechend tummeln sich hier auch wieder etliche Figuren, die aus anderen Bänden bekannt sind. Dramatisch überhöht wird der Tjured-Kult dargestellt, der die Albenmark mit seiner fanatischen Hetze und Kriegstreiberei ins Verderben zu stürzen droht. Und nach wie vor geht es um Luc und Gishild, die nicht nur getrennt sind, sondern mittlerweile verschiedenen Lagern in dem unbarmherzigen Konflikt angehören.
In einem wahren Overkill an Handlungssträngen und Figuren führt Hennen seine verschlungene Geschichte routiniert weiter. Doch in all den Schlachten und Abenteuern gehen Luc und Gishild zuweilen etwas unter. Und obwohl sich Hennen viel mehr Raum genommen hat, als ursprünglich geplant - der Roman hat über siebenhundert Seiten! -, stolpert er regelrecht ins Finale. Der deus ex machina ist ein Waisenknabe gegen die Abkürzung, mit der der Autor hier die Handlung vom absoluten Spannungshöhepunkt innerhalb von drei Seiten zum seichten und nur wenig befriedigenden Happy End manövriert.
Nichtsdestotrotz vermag dieses Manko dem Spaß, den Hennen uns mit den Elfen-Büchern bereitet, keinen Abbruch zu tun. Schließlich ist auch mit diesem Finale noch nicht das Ende der Elfenreihe geschrieben. Kein Grund also, bei diesem Band nicht beherzt zuzugreifen und sich auch auf kommende Titel zu freuen. -- Solveig Zweigle
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Unwürdiges Ende einer großartigen Saga,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Fjordland. Elfenritter 03. (Taschenbuch)
Vorweg: Elfenritter - Das Fjordland. Elfenritter 03. fängt gewohnt fantastisch an und schließt nahtlos an die beiden genialen Vorgänger an. Das Buch gehört somit sicher zu den bessern Fantasybüchern die ich gelesen habe, jedoch werden die Erwartungen, die mit den früheren Werken geweckt wurden, letztendlich jäh enttäuscht.Hennen fängt gewohnt grandios an und beleuchtet viele Hintergründe der beteiligten Parteien und Personen. Die Charaktere entwickeln sich und man fiebert dabei mit. Durch die Fülle der Nebenhandlungen und Details ufert die Geschichte jedoch aus. Im Verlauf der Handlung verliert sich der Autor zunehmend in politischen Ränkespielen. Hennen`s klarer, atemberaubender Erzählstill, der die Elfenreihe prägt und einen bis tief in die Nacht mit angehaltenem Atem lesen lässt, geht dabei verloren. Mit zunehmender Dauer fragt man sich wie der Autor die vielen Erzählstränge wieder vereinen will. Es beschleicht einen nach und nach die Angst, dass auf den verbleibenden Seiten einfach kein Platz für ein grandioses Finale ist. So liest man irgendwann nur noch mit der Angst im Nacken enttäuscht zu werden. Genau dies trifft sodann auch ein, denn der Abschluss der Elfenrittersaga ist ganz und gar unwürdig. Es fällt schwer zu glauben, dass ein solches "Finale", welches den Begriff gar nicht verdient aus der Feder vom Bernhard Hennen stammt. Die Ereignisse des Finales sind lieblos im stichpunktartigen Still verbrochen. Die Handlung wirkt gehetzt und wenig durchdacht. Zeit mit den Charakteren mitzufühlen oder sich mit Ihnen zu freuen bleibt da kaum. Wichtige Geschichten und Handlungsstränge bleiben unerzählt und nicht abgeschlossen. Ereignisse um Ollowain auf die man seid Elfenwinter wartet, die immer wieder über die Elfenreihe hinweg angekündigt werden, werden so lieblos und unwürdig abgehandelt, dass es einem Tränen in die Augen treibt. So findet eine Sage von mehreren Tausend Seiten ihr unwürdiges Ende auf wenigen zig lieblos zusammengeschriebenen Seiten. Ich war maßlos enttäuscht. Gishild, Luc, Ollowain und andere Helden, die einem über die Saga hinweg ans Herz gewachsen sind, haben diese Ende nicht verdient. Ich wage die Hypothese, dass entweder Zeitdruck oder der Editor schuld an einem solchen Desaster sind. Diese Buch schreit gerade zu nach einem "Director's Cut" denn man kann es fast nicht glauben dass diese Buch von Bernhard Hennen stammt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Fantastische Fantasy,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Fjordland. Elfenritter 03. (Taschenbuch)
Hallo,ich darf zunächst einmal sagen, das Buch besitzt wie alle Bücher von Bernhard Hennen, speziell die aus der Elfenritter-Zyklus und aus dem Elfen-Zyklus, einen absolut fesselnden Spannungsbogen. Das Buch "Das Fjordland" sorgte bei mir, wie alle Vorgänger Bücher, für die "Hennen-typischen" langen Nächte, bei welchen man von Abends bis Morgens lesen kann und nur die Müdigkeit ein Grund ist das Buch aus der Hand zu legen. Zur Handlung selbst ist zu sagen, dass ich die mitunter kurzen Kapitel toll finde, da diese dem Buch eine gewisse Leichtigkeit im Handlungsfluß verleihen um dem Leser ein intuitives Gefühl für die Geschichte vermitteln. Vor allem gegen Ende des Buches, wenn die Handlung immer dynamischer und schnellläufiger wird setzt Hennen verstärkt auf kurze Kapitel, welche die Handlung aus den unterschiedlichen Blickwinkeln der Akteure erzählen. Ich persönlich finde, dass eine Handlung, welche aus so vielen Blickwinkeln erzählt wird, zäh werden würde, würde man durchgehende lange Kapitel verwenden. Man stelle sich vor Tolkien hätte versucht den Herr der Ringe um die Perspektive Saurons zu "bereichern". Trotz des Lobes, welches ich für dieses Buch habe gibt es auch einige kleine Mängel. So wird die Handlung gegen Ende in meinen Augen zu schnell erzählt, was daraus resultiert, dass "Das Fjordland" die Brücke zur Handlung aus Hennens erstem Band "Die Elfen" schlägt. Das Fjordland erzählt quasi die Handlung aus die Elfen (Ende) aus der Perspektive der Fjordländer. An sich ist das ganz in Ordnung, nur konnte ich mich nicht mehr an alle Details aus "Die Elfen" erinnern, da dieser Lesegenuss doch nun schon ein paar Jährlein zurück liegt. Hier hätte ich Hennen ruhig gestattet die Geschichte teilweise doppelt zu erzählen. Was mir ebenfalls etwas missfallen hat, ist das Ende (der perspektivischen Handlung), welches, ja im Grunde aus die Elfen bekannt war, aber doch zu abrupt kam. Ich hätte mir dort auch etwas mehr Details gewünscht. Fazit: Das Buch bekommt von mir 5 Sterne, weil es mich die letzten Nächte Schlaf gekostet hat und ich es einfach nicht mehr aus den Fingern legen wollte. Es bekommt von mir 5 Sterne, weil Hennen eine gewaltige und schlüssige Fantasywelt gezeichnet hat, welche evtl. in einigen Jahren in einem Atemzug mit Tolkien Hdr-Universum genannt werden könnten. Ich persönlich kann mir gut vorstellen, dass er den Elfen-Ritter Zyklus irgendwann um ein viertes Buch erweitern wird und freue mich persönlich auf das kommende Buch "die Elfenkönigin". Ich empfele das Buch allen, welche die anderen Bücher aus den Elfen-Zyklen gelesen haben. Das Buch ist definitiv nichts für jemand, der nicht das Buch die Elfen kennt, sondern nur den Elfen-Ritter Zyklus. mfg Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Klasse, aber...,
Rezension bezieht sich auf: Das Fjordland. Elfenritter 03. (Taschenbuch)
Auch dieses Buch hat mich natürlich wieder in seinen Bann gezogen. Wer die Elfen ' Bücher gelesen hat, der wird auch dieses Buch mit großer Begeisterung lesen. Doch grade weil die Bücher zum Besten gehören, was es an Fantasy zu lesen gibt, hab ich auch einiges an Kritik an dem Buch:Wer das Buch noch nicht gelesen hat, Vorsicht Spoiler!: Ich hab es nicht verstanden, wie es dazu kam, dass Gishild plötzlich mit Erek schlief. Im gesamten Verlauf der Geschichte wurde das auch nicht erklärt, wieso sie plötzlich mit ihm schlief. Hat Luc eingesehen, dass er die ganze Zeit auf der falschen Seite gestanden und vor allem an eine Lüge geglaubt hat? Immerhin spielt in diesem Buch der fanatische Glaube eine ganz zentrale Rolle. Wieso hat ihm Gishild nie erzählt, wie der Tjuredglaube wirklich entstanden ist? Und falls sie es doch getan hat: War dann sein Glaube stärker als seine Liebe zu ihr? Und das Ende kam auch hier wie schon in Elfenlicht wieder zu plötzlich. Von der letzten Schlacht hätte ich gerne etwas mehr gelesen, auch wenn ich sie schon durch 'die Elfen' kenne. Auch wenn es ein blutiger Krieg ist, ein besseres, sprich fröhlicheres Ende hätte ich mir schon gewünscht! Wegen diesen offenen Fragen bekommt dieses grandiose Buch von mir 'nur' 4 Sterne. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
Das Forum zu diesem Produkt
Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
|
|
|