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Das Fiasko Gebundene Ausgabe – 1979


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Volk & Welt, Berlin 1989.,; Auflage: 2. Auflage (1979)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3353001581
  • ISBN-13: 978-3353001580
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 172.256 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

[Stanislaw Lem: Das Fiasko Hardcover (Gebraucht - Gut) Volk und Welt 1989 2. Auflage]

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Wagner am 9. September 2007
Format: Taschenbuch
"Das Fiasko " ist in meinen Augen einer der besten Romane zum Thema "Kontakt", der jemals geschrieben wurde.
Ich möchte die Handlung nicht noch mal durchkauen, das wurde bereits in den anderen Rezessionen erledigt, sondern jedem der das Buch bis zu Ende gelesen hat empfehlen, es noch mal zu tun, mit dem Wissen das er nach der Lektüre hat.
Ich finde es lohnt sich, denn nun erscheint die Geschichte in einem völlig anderen Licht.

Achtung, ab hier wird gespoilert.

Viele Rezensenten gehen wie die Besatzung davon aus, das es auf der Quinta einen festgefahrenen globalen Konflikt gegeben hätte, doch ich bin davon überzeugt dass dem nicht so ist.
Genau genommen war diese falsche Annahme die Ursache der Katastrophe.
Das ist es, worum es Lem ging.
Der Mensch ist nicht in der Lage das wirkliche Fremde zu erkennen wenn es ihm begegnet, er muss es verzerren und verfälschen, bis er es seiner Erfahrungswelt einpassen kann, und sei es mit dem nuklearen Hammer.
So geschieht es in "Das Fiasko" .
Die Menschen kamen voller menschlicher Erwartungen, menschlicher Erfahrungen und menschlicher Ängste auf der Quinta an und fanden dort folgerichtig nur ein Spiegelbild irdischer Verhältnisse vor.
Sie stießen auf eine Reihe rätselhafter Erscheinungen und bastelten sich daraus ein verheerend falsches Bild der Situation auf dem Planten zusammen.
Was sie nicht alles für Theorien ausbrüteten, eine ausgefeilter(und falscher ) als die andere.
Ein kalter Krieg, Militärstäbe die sich sonst wie tief eingegraben haben, Massen von Kampf Satelliten und und und.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Hitzges am 23. Oktober 2004
Format: Taschenbuch
Der Protagonist ist sich seines Ichs nicht sicher. Nach Jahren aus dem Eis gerettet, weist sein Gehirn Gedächtnislücken auf und er kann nicht sicher von sich sagen wer er ist. Zumindest das Archiv kann helfen seine Person auf zwei Vermisste einzugrenzen.
Der Gerettete nimmt an einer Expedition zu einem ferne Planeten teil, auf dem die Wissenschaft intelligentes Leben vermutet. Nach der Ankunft wird sehr schnell klar, das der Stand der Wissenschaft dort, dem der Erde gegen Ende des zwanzigsten Jahrhunderts entspricht. Die Entdecker werden sehr früh bemerkt. Doch extremes Misstrauen beherrscht die Situation. Der Bordcomputer mit dem vielsagenden Namen GOD hat seine Schwierigkeiten, adäquate Übersetzungen zu liefen: „Die Hilflosigkeit, die GOD vor diesen Tausenden Fotos erkennen ließ, machte dem Menschen bewusst, dass in dieser auf scheinbar absolut objektive Informationsverarbeitung ausgerichtete Maschine dennoch ein Erbteil Athropozentrismus geronnen war." Oder anders: „Man wollte etwas erfahren über eine fremde Vernunft, und man erfuhr, welch enge Geistesverwandtschaft zwischen den Menschen und Ihren Computern bestand."
Auf dem Planeten stehen sich zwei Mächte feindlich gegenüber. Jede Form der Kontaktaufnahme wird als Vorteil für die Gegenseite interpretiert. Man ist nicht an Kontakt interessiert. Auch die Entdecker stehen unter Druck, wollen endlich auf den Planeten, was ihnen immer wieder versagt wird. Die fatale Entscheidung eine Machtdemonstration abzugeben und den begleitenden Mond zu sprengen endet in einer Katastrophe. Alle Beteiligten sprechen sich gegenseitig Vorwürfe aus.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Taklamakan am 4. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Ein Grundthema von Stanislaw Lem ist: Das wirklich Fremde können wir gar nicht wirklich erkennen. Wir finden immer nur uns selbst, unsere Irrtümer,unsere falschen Vorstellungen von dem was ANDERS ist. Entweder wir gehen uns selbst in die Falle (Solaris), oder gehen dem speziellen Unerklärlichen in die Falle (Der Unbesiegbare), oder stehen ihm hoffnungslos irritiert gegenüber (Eden) oder, wie im vorliegenden Buch FIASKO,wir planen mit allen Unwahrscheinlichkeiten im Gepäck eine Begegnung mit dem Fremden, haben fast Glück und werden zum Schluss doch wieder überrascht mit dem absolut Aussergewöhnlichen, dass das Fremde in sich birgt. So wird die Expedition, die so gut startete, in den letzten Sätzen des Buches doch noch ein Fiasko. Das Fremde bleibt Fremd. Stanislaw Lem gelingt es mit diesem Buch, wie in keinem anderen,eine echte Pointe zu diesem Grundthema zu bringen. Erst der letzte Satz des Buches, nach einem stetigen, fast unerträglichen, und sehr hohen Spannungsaufbau, ist quasi die Pointe und wirkt philosophisch schockierend. Hammermässig sarkastisch. Lem-Böse. Der Leser bekommt mit diesem Buch eine tatsächliche Ahnung von dem was FREMD ist (Vergleichbar gut: "Picknick am Wegesrand" der Brüder Strugatzki). Dieses Buch, mit seinem Maschinen-mythischen Beginn, ist echtes "Gehirnfutter" und eines der besten Bücher zum Thema AUSSERIRDISCHES, und irgendwie gefällt es mir besser als Solaris.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Dezember 2000
Format: Taschenbuch
Stanilaw Lem gehört zu meinen unumstrittenen Favoriten. Obwohl sich mit grossen Ausnahmen praktisch jedes seiner Bücher im Genre "ScienceFiction" bewegt, vermag er vom Grundthema her Szenarien behandeln, welche im eigentlichen nicht auf SciFi-Boden basieren. Wohl finden seine Geschichten im benannten Umfeld statt - in Raumschiffen, auf fremden Planeten usw. - doch sind es abgesehen von den Geschichten Ijon Tichy's meistens nicht die Abenteuer an für sich, welche mich von anhin in seine Welt entführt/verbannt haben, vielmehr die erstaunlich realistischen Zwischentöne, welche schlussendlich das Geschehen formieren. Auf "Solaris" werden beispielsweise intimste Gedanken und Sehnsüchte materialisiert, die untereinander nicht bloss der Existenz willen, sondern der inhaltlichen Aussagekraft wegen verschwiegen werden. (Bsp. Pädophile Homosexualität) So findet die Geschichte "FIASKO" wohl in einem fernen Sonnensystem statt, doch man ergötzt sich auch hier nur zum kleinen Teil an "kosmischen" Bildern und SciFi-Szenarien. Diese werden auch mit Liebe zum Détail beschrieben (Eisring um den Planeten), doch vielmehr sind es die Konflikte, die in diesem Umfeld entstehen. Der erste Kontakt zu einer anderen Zivilisation, von welcher nicht einmal das Aussehen bekannt ist, wird mit anfänglich zwei theoretischen Entwicklungsmöglichkeiten, bzw. einer Grundfrage thematisiert: Wird unsere Ankunft freundliche oder feindliche Reaktionen auslösen?Lesen Sie weiter... ›
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