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Das Fest

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Produktinformation

  • Darsteller: Ulrich Thomsen, Henning Moritzen, Thomas Bo Larsen, Paprika Steen, Birthe Neumann
  • Künstler: Thomas Vinterberg, Birgitte Hald, Morten Holm, Anthony Dod Mantle, Valdis Oskarsdóttir, Mogens Rukov
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Mono), Dänisch (Mono)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 27. August 1999
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 45 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00004RYLA
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Am 60.Geburtstag des Gastronomen Helge trifft sich seine Familie im romantischen Landgasthof des Jubilars. Verwandte und Freunde setzen sich erwartungsvoll um die feierliche Tafel - doch die Idylle erhält eine schmerzhaft dramatische Wendung: Helges ältester Sohn Christian beschuldigt in seiner Rede den Vater, seine Zwillingsschwester in den Selbstmord getrieben und die Geschwister in der Kindheit sexuell mißbraucht zu haben. Mutter Elsa versucht, das angeschlagene Image ihrer Familie mit einer versöhnlichen Ansprache an ihre Kinder zu retten. Doch Christian konfrontiert sie an der Festtafel mit der Erinnerung an eine Szene, in der sie selbst Zeugin des Mißbrauchs wurde. Schützenhilfe erhält der Nestbeschmutzer durch das Personal: Chefkoch Kim, sein Vertrauter aus Kindertagen, und dem Zimmermädchen Pia, verliebt in Christian, lassen alle Autoschlüssel verschwinden. Der Versuch der verstörten Gäste, dem Familieninferno zu entkommen, schlägt fehl. Es bleibt nur noch die Wahrheit...

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In Thomas Vinterbergs Film Das Fest liegt die Katastrophe schon lange zurück. Nun, da Familienoberhaupt Helge seinen 60.Geburtstag im Kreis der Lieben feiern will, versammeln sich um ihn die Opfer und ihr Anhang zum unfrohen Fest. "Die Familie", erklärt der Regisseur dazu, "gewinnt immer." Sie überdauert die Verbrechen, die sich innerhalb der Gemeinschaft ereignet haben. An Flucht ist nicht zu denken. Der dänische Sommer kennt kein Erbarmen -- die Handkamera auch nicht. Sie kommt den Menschen gefährlich nahe, sucht Körperkontakt und flieht ihn wieder. Mit den wackligen Einstellungen und den rohen, körnigen Aufnahmen fördert sie langsam die quälende Wahrheit hinter der Kulisse der heilen Großfamilie zu Tage. Die Wahrheit über einen Vater und seine Kinder, die Wahrheit hinter einem aufgesetzten Lächeln, einer gespielten Höflichkeit, einem Zornausbruch. "Ich mache Filme", so Thomas Vinterberg, "weil ich im Kino zeigen kann, was die Menschen voreinander verbergen."

Vor einigen Jahren hat der Däne Vinterberg gemeinsam mit seinem Kollegen Lars von Trier (Idioten) ein filmisches Manifest unterzeichnet, das vor Selbstbewusstsein strotzt: Das "Dogma 95". Das Keuschheitsgelübde für Regisseure verbietet seinen Anhängern nahezu alle Annehmlichkeiten des modernen Kinos. Vorgeschrieben sind Handkamera, Originalschauplätze und die Einheit von Zeit und Ort. Filter und künstliche Lichtquellen sind tabu. Bei Vinterbergs Film geht der Purismus auf. Die ungelenken Einstellungen aus der Videokamera, mit denen er seine Geschichte erzählt, verleihen den Szenen der Familienhölle zusätzlichen Schwung und verstören den Blick nachhaltig.

Das Fest hat die Kraft einer ohnmächtigen Wut, die ästhetische Gewohnheiten ebenso sprengt wie die Regeln des kultivierten Soziallebens. Nichts erscheint so, wie man es kennt. Jede Szene ein Schock, ein Einspruch gegen die vorprogrammierten Emotionen der Filmindustrie. Ein echtes Erlebnis. --Carola Feddersen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
In "Das Fest" öffnet Thomas Vinterberg den Vorhang einer gutbürgerlichen Familie und läd ein in deren Geheimnisse. Die verstörende Familientragödie handelt nicht nur von einem zynischen Kinderschänder, für den es am Ende keine Verzeihung, sondern nur die Ächtung gibt, sondern auch und vor allem von einer Familie, die nicht dazu fähig ist, sich mit der ungeheuerlichen Tat auseinanderzusetzen.
Thomas Vinterberg zeit die Familie als keinen schützenden Rückhalt sondern offenbart sie in diesem Film als einen Ort der Qualen.
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Format: DVD
Das Fest (1998)
Drehbuch: Thomas Winterberg, Mogens Rukov

Ein Drama mit Tiefgang das zum Nachdenken anregt!

Einleitung:

Eine tragische Erzählung über den Missbrauch zweier Kinder einer Großfamilie durch den eigenen Vater.
Die Geschichte besitzt wahre Wurzeln und wurde zuerst in einer dänischen Radiotalkshow, erzählt. Der Erzähler verwies jedoch darauf, dass diese Geschichte von ihm erfunden worden sei, nach geneuerte Recherche stellte sie sich jedoch als wahr heraus.

Inhalt:
Die Handlung beginnt mit der bevorstehen Geburtstagsfeier des Familienoberhauptes Helge anlässlich zu seinem 60 Geburtstag. Somit kommt die gesamte familiale, darunter auch seine Kinder, zusammen. Nach und nach kommen im Verlauf der Festlichkeiten erschreckende Tatsachen über das Geburtstagskind und im Zusammenhang mit seiner familiale an das Tageslicht. Eine traurige, sehr dramatische Vergangenheit, auch um den Tod eines seiner Kinder, wird zum Mittelpunkt des Geschehens.
Ein sehr, sehr guter Film mit einer tiefgründigen und erschütternden Handlung wird hier geboten. Die Dialoge sind bis ins kleinste Detail ausgearbeitet worden besitzen eine besondere Schwere. Die Musik ist traurig bis nachdenklich gehalten und untermauert die bedrückende Stimmung der Thematik. Ein Film zum Nachdenken und mit einiger Kritik an unserer Gesellschaft versetzt. Ein Dram mit Tiefgang basierend auf wahren Ereignissen.

Sehr zu empfehlen und eine blick wert.

Aber Vorsicht, wer auf Action, Vergeltung und Mord und Totschlag hofft, ist hier falsch.
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Format: DVD
Runde Geburtstage sind normalerweise ein Anlass, die zurückgelegte Wegstrecke des Jubilars in verklärter Nostalgie hochleben zu lassen. Die etwas dunkleren Kapitel, die es wohl in jeder Biografie mehr oder weniger gibt, spart man dabei anstandshalber freilich aus. Bei dieser wohlbetuchten dänischen Großfamilie, die zum 60. Geburtstag des Familienpatriarchen (Henning Moritzen) zusammenkommt, ist von Anfang an alles anders. Eine Bilderbuchfamilie, die seinen Vorstellungen entspricht, kann der wohlhabende Hotelier weiß Gott nicht vorweisen. Der jüngste Sohn Michael (Thomas Bo Larsen) ist ein chauvinistischer Choleriker, der im Hinterzimmer des Anwesens eine Bedienstete zusammenschlägt, die damit drohte, die gemeinsame Affäre seiner Frau zu offenbaren. Seine Schwester Helene (Paprika Steen) wiederum hat sich beharrlich dem Wunsch ihrer Eltern verweigert, Jura zu studieren. Der Erstgeborene Christian (Ulrich Thomsen) hat in den Augen seines alten Herren den Makel, dass er immer noch ledig ist. Er ist auch so verdächtig ruhig und hat immer diesen nachdenklichen Blick im Gesicht. Den langen Weg vom Bahnhof kam er gelaufen, anstatt ein Taxi zu nehmen, als wollte er vor der anstehenden Transgression noch einmal in sich gehen. Auf dem Geburtstagsbankett wird ihm als ältesten Sohn die Ehre zu Teil, die Lobrede auf seinen Vater zu halten. Und da wird ganz schnell klar, warum er so bindungsunfähig und introvertiert ist: Der Vater hat ihn als Kind missbraucht. Zusammen mit seiner zweiten Schwester, die sich deswegen das Leben nahm. In dieser Rede mit dem obskuren Titel "Papa wollte baden" lässt er jetzt alles raus, was sich über die Jahre an unausgesprochenen Worten angestaut hat.Lesen Sie weiter... ›
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Von Alan am 28. August 2013
Format: DVD
Bei diesem Film stimmt wirklich fast alles. Die Schauspieler legen wirkliche Glanzleistungen hin und auch die Geschichte befindet sich auf höchstem Niveau, sodass hier äußerst intelligent das Familienbild unserer Welt parodiert wird. Dadurch ergibt sich ein wirklich empfehlenswerter Film, der von Anfang an ein zwar bedrückendes, aber doch sehr interessantes Bild einer Familie zeichnet.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Ich versuchs mal: Zu Anfang geriet ich in leichte Enttäuschung...über die ruckelige Kameraführung oder die Akteure, die scheinbar gewollt keine Sympathie beim Zuschauer wecken sollten. Es brauchte gut 20min, bis mich der Film so auf dem Boden weiterer Erwartungen hatte, dass ich offen und bereit für dieses besondere Filmprogramm war. So hat es sich im Nachhinein jedenfalls angefühlt. Ganz subtil und zwischen den Zeilen legte sich mir eine interessante Schwere aufs Gemüt. Das und die vielen kleinen kuriosen unerwarteten Geschehnisse haben mich am Film begeistert.
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Format: DVD
"Das Fest" ist mein erster Dogma-Film, den ich bisher gesehen hab. Ich habe mich davor nur ganz kurz über den "Dogma-Film" und dessen Regeln informiert. Es soll nur an Originalorten gedreht werden, es wird keine Musik nachträglich hinzugefügt, keine Spezialeffekte, keine künstliche Beleuchtung und am wichtigsten: es wird mit einer Handkamera gedreht. Okay, ich gebe zu: Ich liebe solche Filme! Jeder Film schafft im "Handkamera-Look" ein besonders intensive Atmosphäre. "Thomas Vinterbergs "Das Fest" ist keine Ausnahme. Schon in der Eingangsszene sieht man Christian, einen zentralen Charakter im Film, wie er mit seinem Handy auf einer ländlichen Strasse läuft. Das Bild ist hierbei teilweise suboptimal, da es oft unscharf wirkt oder die Farben etwas stören. Auf einem HD-Fernseher dürfte der Film wohl aufgrund der damals zwar modernen, aber mittlerweile veralteten Handkamera, keine gute Figur machen. Trotzdem wird jetzt schon eine tolle Atmosphäre erzeugt. Die ganzen Gäste treffen auf dem Anwesen ein, begrüßen sich, unterhalten sich. Hier ist die Stimmung noch wirklich ganz gut. Das es sich hierbei um die sogenannte "Ruhe vor dem Sturm" handelt läßt sich nur erahnen. Als Christian seine Rede halten muss kommt etwas unerwartetes...und die Geschichte erhält eine ganz neue Bedeutung. Das ist für mich ein "Aha-Effekt". Also ein Überraschungsmoment, der auch einen kleinen Twist mit sich bringt. Dire meisten Gäste wollen Christian nicht glauben, doch die Hinweiße werden immer deutlicher. Irgendwann kommt es auch schlussendlich zur Entladung, also dem "Sturm", als Christians Vater es auch zugibt.Lesen Sie weiter... ›
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