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Das Fest der Schlangen: Thriller Broschiert – 28. Mai 2013


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Produktinformation

  • Broschiert: 544 Seiten
  • Verlag: C. Bertelsmann Verlag (28. Mai 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570101541
  • ISBN-13: 978-3570101544
  • Originaltitel: The Burn Palace
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 4,4 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 369.928 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Zwischen Realem, Eingebildetem und Inszeniertem führt Dobyns akrobatische Erzählsprünge vor: Kleinstadthorrorverbrechensvergnügen pur." (DIE ZEIT - KrimiZEIT)

"Stephen Dobyns treibt den von Faulkner bis Stephen King betriebenen Horror der amerikanischen kleinen Stadt in 'Das Fest der Schlangen' auf einen erzählerischen Höhepunkt." (Tobias Gohlis)

"Nichts für schwache Nerven, aber verdammt gut geschrieben." (Stern)

"Megaspannend!" (TV Movie)

"Je sparsamer man das Wort 'Meisterwerk' benutzt, desto mehr Freude hat man dann beim tatsächlichen Gebrauchen des Begriffes. Handwerklich ist 'Das Fest der Schlangen' ein Diamant in der Murmelwelt der Konzernverlage." (Hammett Krimiblog)

"Alles ist extrem unterhaltsam aufgezogen, aber der wahre Mehrwert liegt im virtuosen Spiel des Erzählers, den Dobyns alles kommentieren lässt: Spöttisch, cool, ironisch und mit uns Lesern spielend wie die Katze mit der Maus. Macht großen Spaß!" (Plärrer, Thomas Wörtche)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephen Dobyns ist preisgekrönter Poet und Thrillerautor. Er lebt mit seiner Frau in Westerly, Rhode Island. Zuletzt erschienen seine Psychothriller "Die Kirche der toten Mädchen" und " Der Junge im Pool".

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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 19. Juli 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Baby nicht nur entführt, oder gar schlimmeres, sondern im Krankenhaus Bettchen durch eine Schlange ersetzt. Möglich geworden weil auf der unterbesetzten Station die einzige Schwester mal eben für einen langersehnten Quicky mit dem Arzt einer anderen Station verschwunden ist. Wird schon nichts passieren. Das geht ja gut los meint der Leser und hat recht. Nur leider geht's so nicht weiter. Trotz weiterer Leichen, Andeutungen von Satanskult, marodierender Kojoten und Psychos an jeder Ecke.

Dobyns wählt für seinen Roman die große, die ganz große Perspektive. Der Erzähler sieht alles, weiß alles und erzählt alles. Alles. Nichts ist zu unwichtig um nicht erwähnt zu werden und die paar tausend Einwohner Brewsters hätte er vermutlich gerne alle vorkommen lassen. Beschränkt sich dann aber auf mindestens ein Dutzend Erzählstränge zwischen denen er hin und her springt. Das ist clever gemacht, nur leider: wo scheinbar alles so wichtig ist das es erzählt werden muss, bleibt am Ende nichts wirklich wichtig.Viele Personen, viele Details und viele Genres: Krimi, Thriller, Gesellschaftsroman, ein bisschen Horror, etwas Mystik, Romanze und Coming of Age. Dobyns mischt das virtuos meinen begeisterte Kritiker. Ich meine das Dobyns einfach zu viel will und sich dabei verzettelt.

Es gibt viele gute Szenen, Dobyns kann stimmungs- und schwungvoll schreiben. Er hat Humor und ein Ohr für gelungene Dialoge, es finden sich schön, manchmal auch schön bösartig, beschriebene Beobachtungen von Charakteren und Situationen, aber das bleibt Stückwerk und der vielbeschworene Horror der amerikanischen Kleinstadt, er will sich nicht einstellen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hamlet TOP 1000 REZENSENT am 18. Juni 2013
Format: Broschiert
Brewster, eine verschlafene Kleinstadt in Rhode Island, ist der Handlungsort für den neuen Roman des amerikanischen Autors Stephen Dobyns Das Fest der Schlangen". Dort leben Familien seit Generationen unter sich und es geschieht nie etwas außergewöhnliches, bis zu dem Tag, an dem die Krankenschwester Alice Alessio ihre Pflichten zugunsten eines Stelldicheins mit Dr. Belfour vernachlässigt. Denn als sie danach auf die Säuglingsstation zurückkommt, stellt sie fest, dass ein Baby verschwunden ist und dafür in dessen Bett eine Schlange liegt. Detective Woody Potter wird alarmiert und kümmert sich um den mysteriösen Vorfall. Was er im Laufe seiner Untersuchungen zutage fördert, lässt allen Beteiligten den Atem stocken, denn der Raub des Babys, dessen leibliche Mutter es nicht wiederhaben möchte, hat eine unheilvolle Ereigniskette in Gang gesetzt: Wilde Coyoten fallen in Scharen in dem Städtchen ein, Frauen und Kinder verschwinden, seltsame Rituale werden abgehalten und zahlreiche Opfer sind zu beklagen. Wer oder was steckt hinter diesen unerklärlichen Vorfällen?

Das Fest der Schlangen" lässt sich nicht eindeutig einer literarischen Gattung zuordnen. Es ist vielmehr ein Genre-Mix und enthält Elemente aus Roman, Krimi, Psychothriller, Mystery und Horror - am ehesten den Werken des anderen Stephen vergleichbar, nämlich Stephen King, der ebenfalls den alltäglichen Horror amerikanischer Kleinstädte beschreibt und Dobyns Buch in den höchsten Tönen lobt.

Der Autor versteht es, vor dem inneren Auge des Lesers Bilder entstehen zu lassen, sodass man förmlich glaubt, die Personen und ihre Handlungen zu beobachten und vor Ort zu sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 25. Juni 2013
Format: Broschiert
Titel und Klappentext des Buches (und das ist dann auch so ziemlich die einzige Kritik am Buch) führen den Leser zwar nicht unbedingt in die Irre, bieten aber Impulse, die im Buch nicht allzu weit tragen.

Sicher, ein Neugeborenes verschwindet aus der Entbindungsstation des Krankenhauses von Brewster und an dessen Stelle lieg eine Schlange im Kinderbett. Diese aber ist, das wird umgehend klar, nicht „vom Himmel gefallen“, sondern das Haustier eines zehnjährigen Jungen (mit einem sehr interessanten Talent) und zum anderen ein recht harmloses Geschöpf. Warum aber das Kind verschwunden ist, das wird eine der Schlüsselfragen schon sein.

Denn Interessant ist die Reaktion der Mutter des Kleinen, die eher erleichtert ist, dass das Kind nicht mehr da ist. „Rosemaries Baby“, so klingt es durch das Krankenhauszimmer.

Ein weiterer Schlüssel zum Buch findet sich in einem kleinen Nebensatz, in dem Dobyns drei Werke von Stephen King anführt. „Cujo“, „Stark“ und „Shining“ werden benannt. Und die Grundmotive dieser Werke nimmt Dobyns durchaus für seine Geschichte auf, verfremdet sie in bester Weise und lässt diese roten Fäden einfließen in seine breite, wort- und assoziationsreiche Schilderung des Falles, der Stadt Brewster und ihrer Einwohner.

Statt eine tollwütigen Bernhardiners (Cujo) treibt ein Rudel Kojoten sein Unwesen. Aggressiv, schlau, die Kontrolle fast übernehmend. Könnten das „Gestaltwandler“ sein? Potter zweifelt, aber auch er steht angesichts des Verhaltens des Rudels vor einem Rätsel.
„„Ein Spinner“, dachte Woody. Trotzdem würde er ihn überprüfen“.
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